Rechtsnews

Schuldspruch wegen Polizistenangriffs bestätigt

Der im zugrundeliegenden Fall 26-jährige türkischstämmige Angeklagte wurde wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch sowie gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen zu einer sechsjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Den Schuldspruch betätigte nun der Bundesgerichtshof, die Freiheitsstrafe hat er jedoch aufgehoben. Angriff auf Polizisten Dem

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Rückkaufswertberechnung von gekündigten Lebensversicherungsverträgen

In den zugrundeliegenden Fällen musste der Bundesgerichtshof darüber entscheiden, wie der Rückkaufswert von Lebensversicherungen nach Kündigung zu berechnen ist. Unwirksame Klauseln Konkret ging es um klagende Versicherungsnehmer, die 2004 Lebensversicherungsverträge unterschrieben hatten. Diese kündigten sie im Jahr 2009 allerdings wieder.

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Offene Fragen zur separaten Unterbringung von Abschiebungshäftlingen

Der Bundesgerichtshof legte dem Gerichtshof der Europäischen Union in insgesamt zwei Verfahren Fragen zur Unterbringung von Abschiebungshäftlingen vor. Trennungsgebot für Unterbringung von Abschiebungshäftlingen Das Trennungsgebot gilt für die Unterbringung von abgeschobenen Häftlingen. Die Abschiebungshaft erfolgt generell in spezifischen Einrichtungen. Bietet

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Neuer Wohnungseigentümer haftet nicht für Hausgeldschulden

Im vorliegenden Fall hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass ein Wohnungseigentumserwerber für die Hausgeldschulden des vorangegangenen Eigentümers nicht haftet, nur weil „das Vorrecht der Wohnungseigentümergemeinschaft für Hausgeldrückstände in der Zwangsversteigerung“ gilt. Konkret ging es um den Sohn des Beklagten, der Wohnungseigentümer

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Ausgleichsanspruch bei verpasstem Anschlussflug

Im zugrundeliegenden Fall geht es im Rahmen einer Flugverspätung um die Ausgleichsansprüche von Flugreisenden gemäß Art. 7 Abs. 1 Buchst. c der Fluggastrechteverordnung. Verpasster Anschlussflug Mit ihrer Klage forderten die Kläger eine Ausgleichszahlung von 600 Euro. Gebucht hatten sie eine

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Ausnahme: Befreiung vom Unterricht wegen religiöser Vorschriften

Im zugrundeliegenden Urteil hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass es regelmäßig zu keiner Unterrichtsbefreiung kommen kann, wenn die inhaltliche Unterrichtsgestaltung aus Sicht einzelner Eltern bzw. Schüler gegen ihre religiösen Vorschriften verstößt. Keine Unterrichtsbefreiung Geklagt hatten Anhänger der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas.

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Keine Befreiung vom koedukativen Schwimmunterricht für Muslimin

Wenn Mädchen und Jungen mit unterschiedlicher religiöser Orientierung gemeinsam unterrichtet werden, kann sich dies in manchen Situationen als schwierig erweisen, beispielsweise dann, wenn es um den koedukativen Schwimmunterricht geht. Das Bundesverwaltungsgericht hat nun entschieden, dass muslimische Schülerinnen nicht von einem

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