Rechtsnews

Türkischer Vater bekommt Asylfolgeverfahren angerechnet – Tochter erhält Staatsbürgerschaft

Deutschland als Lebensmittelpunkt zu haben, seine Familie dort zu haben, sogar in Deutschland geboren zu sein, genügt nicht für die Erlangung der deutschen Staatsangehörigkeit. Staatsangehörigkeitsgesetz, sowie Asylverfahrensgesetz müssen vielmehr Beachtung finden. Klage um Staatsangehörigkeitsausweis für in Deutschland geborenes Kind Ein

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Ein jüdisches Großelternteil reicht nicht aus für die Aufnahme einer moldawischen Familie in die BRD

Ein- und Zuwanderung nach Deutschland sind möglich, jedoch nur unter Berücksichtigung bestimmter festgelegter Bedingungen. In folgendem Fall wurde vom Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass diese nicht erfüllt waren. Zuwanderung nach Deutschland aus der ehemaligen Sowjetunion Eine Familie mit moldawischer Staatsangehörigkeit wollte nach

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Klage eines ausgewiesenen Ausländers stattgegeben

Terrorismus ist ein heikles und sensibles Thema und die Angst davor groß. Auch in der Verwaltung des Bundes wird angestrebt, Gefahren abzuwenden. Im vorliegenden Fall allerdings erwies eine weitere Prüfung einer Ausweisung eines Ausländers, dass die Unterscheidung zwischen islamistischen und

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NPD darf im Neuruppiner Kulturhaus „Stadtgarten“ tagen

Der Kulturstadt Neuruppin – der Geburtsstadt des Autors Theodor Fontane (1819-1898) – ist es ein Dorn im Auge, dass das Kulturhaus „Stadtgarten“ von der Partei „Nationaldemokratische Partei Deutschlands – Die Volksunion“ (NPD) als Tagungsstätte genutzt werden sollte. Diese entschied sich

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Neuverhandlung im Korruptionsfall der KWL

Ein ehemaliger Geschäftsführer H. der KWL (Kommunale Wasserwerke Leipzig) wurde vom Landgericht Leipzig zu knapp fünf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, da er sich der Steuerhinterziehung, der Untreue, der Bilanzfälschung und der Bestechlichkeit schuldig gemacht hat. Weiterhin wurden die zwei Mitbeklagten  zu

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Europawahl: Fünf-Prozent-Klausel ist verfassungswidrig

Das Bundesverfassungsgericht entschied, dass die bei der Europawahl 2009 angewandte Fünf-Prozent-Sperrklausel verfassungswidrig ist. Insbesondere verstoße sie gegen die Grundsätze der Wahlrechtsgleichheit und der Chancengleichheit. Es ist also davon auszugehen, dass das Parlament auch dann voll funktionsfähig bleibt, wenn die Fünf-Prozent-Klausel

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