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„Habe vom Recht Gebrauch gemacht, meine Frau zu töten“

Geparktes Polizeiauto am Straßenrand
fotolia.com/Heiko Küverling
In Regensburg steht ein Flüchtling aus dem Irak wegen der Ermordung seiner Frau vor Gericht. Offenbar handelte der Mann aus Eifersucht und sieht sich bis heute im Recht.

Weshalb hat der Mann seine Ehefrau ermordet?

Ein 32-jähriger Mann soll aus Eifersucht seine Ehefrau erwürgt haben. Der Flüchtling aus dem Irak machte zu Beginn des Mordprozesses am Montag vor dem Landgericht Regensburg keine Angaben zur Tat. Jumaah K. war laut Anklage davon überzeugt, dass seine 26 Jahre alte Frau ein Verhältnis mit einem anderen Mann hatte. Die junge Frau war die Mutter seiner drei Kinder. Der Mann soll im vergangenen November seine Ehefrau in Laaber (Landkreis Regensburg) in deren Schlafzimmer erwürgt haben. 

Die drei Kinder waren während der Tat im Haus

Der damals 31-Jährige war nach der Tat zusammen mit seiner dreijährigen Tochter zur Polizei gegangen und hatte sich gestellt. Die Beamten entdeckten anschließend die Leiche der jungen Frau. Am Montag berichtete ein Vernehmungsrichter, dass der Angeklagte Ehemann gesagt hatte: „Ich habe vom Recht Gebrauch gemacht, meine Frau zu töten.“ Er habe nicht verstanden, warum er ins Gefängnis komme. Seit Anfang September vergangenen Jahres war die Flüchtlingsfamilie mit ihren drei Kindern im Alter von drei bis acht Jahren in Laaber untergebracht. Der Mann war laut Anklage in der Nacht zum 16. November in das Haus gegangen und hatte seine Ehefrau erwürgt. Zum Tatzeitpunkt waren die Kinder ebenfalls im Haus. Es ist allerdings noch unklar, ob sie die Tötung ihrer Mutter mitangesehen haben. Der Prozess wurde letzte Woche fortgesetzt. Für den 22. Juli wird das Urteil erwartet. 
Quelle:
http://www.welt.de/regionales/bayern/article156798617/Habe-vom-Recht-Gebrauch-gemacht-meine-Frau-zu-toeten.html

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