Am 6. März 2012 wurde ein 22-Jähriger wegen Tierquälerei verurteilt. Konkret wurde ihm vorgeworfen, einen Dackel in kreisförmigen Bewegungen an der Leine um sich geschleudert zu haben. Dies beobachtete zumindest ein Anwohner in Berlin-Schöneberg. Als er gesehen hat, wie brutal der Hundebesitzer mit seinem Dackel umging, alamierte er umgehend die Polizei.
War Hundebesitzer alkoholisiert?
Der Anwohner sagte während des Prozesses als Zeuge aus und merkte an, dass der 22-Jährige seinen Dackel ungefähr zwei bis drei Mal im Kreis schleuderte. Er vermutete, dass der Hundebesitzer alkoholisiert gewesen sein könnte. Das Gericht verhängte eine Geldstrafe von 1500 Euro.
- Quelle: dpa
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