Damnum Unter dem Begriff des Damnums versteht man ein Abgeld, das bei Darlehen oder Wertpapieren vom Nennbetrag abgezogen wird. Es dient der Abdeckung der Kosten des Kreditgebers, die in den meisten Fällen vom Nominalzins nicht gedeckt werden würden. Das Damnum senkt den Auszahlungskurs, da der an den Kredit- oder Darlehensnehmer gezahlte Nominalbetrag sinkt, der Schuldner […]
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Darlehen Das Darlehen ist ein schuldrechtlicher Vertrag. Dieser regelt die Verhältnisse bei welchem ein Darlehensgeber einem Darlehensnehmer Geld oder Sachdarlehen vorübergehend zur Nutzung überlässt. An einem vereinbarten Zeitpunkt, der Fälligkeit, ist der Darlehensnehmer verpflichtet, dem Darlehensgebergeber das Geld oder Sachdarlehen zurückzugewähren. Die Höhe des Darlehens, der Zinssatz und das Datum der Fälligkeit werden in einem […]
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Darlehensgebühr Als Darlehensgebühren bezeichnet man die Kosten, die bei der Aufnahme eines Gelddarlehens zusätzlich zu den Zinsen anfallen können. Die Höhe der Gebühr richtet sich nach der Darlehenssumme und den Konditionen der Bank. Die Gebühren sollen die Vertriebskosten der Bank etwa für die Sachbearbeitung decken und eventuelle Risiken und die Refinanzierung abdecken. Die Darlehensgebühr wird entweder […]
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Darlehensvertrag Beim Darlehensvertrag unterscheidet das Gesetz zwischen dem allgemeinen Darlehensvertrag (§§ 488 – 490 BGB) und dem Verbraucherdarlehensvertrag (§§ 491 – 505 BGB), sowie zwischen dem Gelddarlehensvertrag (§§ 488 – 505 BGB) und dem Sachdarlehensvertrag (§§ 607 – 609 BGB). Wenn von einem Darlehensvertrag die Rede ist, ist damit regelmäßig der Gelddarlehensvertrag gemeint. Der (Geld-)Darlehensvertrag […]
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Dauerschuldverhältnis Als Dauerschuldverhältnis bezeichnet man ein Vertragsverhältnis, bei keine einmaligen Erfüllungshandlungen fällig sind, sondern die geschuldeten Leistungen über einen längeren Zeitraum erbracht werden müssen. Das ist meist bei Miet-, Pacht-, Dienst-, Darlehens- oder Versicherungsverträgen der Fall. Dauerschuldverhältnisse existieren entweder in befristeter oder in unbefristeter Form. Bedingt durch die Langwierigkeit der Leistungen und Gegenleistungen sind die […]
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Deckungsbeitrag Als Deckungsbeitrag bezeichnet man die Differenz zwischen dem Erlös eines Produkts und den anfallenden variablen Kosten. So wird ersichtlich, inwieweit ein Produkt der Deckung der Fixkosten dient. Ein Gewinn wird erst erzielt, wenn der Deckungsbeitrag die Fixkosten übersteigt. Somit ist erkennbar, welche Produkte rentabel sind, wie niedrig die Preisuntergrenze angesetzt werden kann und ob […]
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