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Baby für iPhone verkauft

Asiatischer Säugling in weißem Strampelanzug.
fotolia.de/Kenishirotie

Viele Eltern sehen ihre Kinder als ihr größtes Glück an. Ein junges Paar aus China war offenbar nicht der Ansicht und wollte statt ihrer neugeborenen Tochter lieber ein neues iPhone haben. Die beiden wurden beim Verkauf des Neugeborenen erwischt und zu Haftstrafen verurteilt.

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Neugeborenes für iPhone und Motorrad verkauft

In China hatten ein 19-Jähriger und seine minderjährige Freundin eine Tochter bekommen. Anstatt sich um das 18 Tage alte Mädchen zu kümmern, wollten sie es gewinnbringend verkaufen. Über die chinesische Messenger-App „QQ“ fanden sie schnell einen Käufer, der das Neugeborene für seine Schwester erwerben wollte. Bei einem Treffen zwischen dem Paar und den potenziellen Käufern fand die Transaktion schließlich statt. Für die umgerechnet etwa 3.200 Euro wollten sich die Eltern ein neues iPhone und ein Motorrad kaufen.

Welche Strafe steht auf Menschenhandel?

Diesem Plan kam die Polizei jedoch zuvor und nahm das Paar fest. Im Zuge des Strafverfahrens wurden der Vater zu 3 Jahren und die Mutter aufgrund ihrer Minderjährigkeit zu 2,5 Jahren Haft verurteilt. Angeblich hat der Mann seine Tochter ohne das Einverständnis der Mutter verkauft, dennoch zeigte sich diese über den Verlust ihres Kindes keineswegs erschüttert. Sie sei selbst adoptiert worden und habe nicht gewusst, dass der Handel mit Kindern illegal sei. Der Käufer des Kindes stellte sich, nachdem die Verurteilung des Paares bekannt wurde. Das Baby wurde, wie bereits bei der Transaktion geplant, in die Obhut der Schwester des Käufers gegeben, um seine Versorgung trotz der Haftstrafe seiner biologischen Eltern sicherzustellen.

Quellen:

http://www.focus.de/panorama/welt/wusste-nicht-dass-das-illegal-war-fuer-ein-neues-iphone-mann-verkauft-seine-tochter-fuer-3-200-euro_id_5345455.html

Eltern verkaufen 18 Tage alte Tochter, um iPhone kaufen zu können

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