Wie Rechtsuchende wirklich suchen

Nur ein kleiner Teil der Rechtsuchenden landet auf Ihrer (Kanzlei-)Homepage*, sondern meist direkt auf Unterseiten. Weil nämlich über 99% über Suchmaschinen direkt das finden, was sie suchen. Zumindest dann, wenn Sie wertvolle Inhalte auf Ihren Seiten haben…

Gesucht wird nämlich nach Phrasen, wie kompetenten Rechtsanwalt finden oder nach „Identitätsfeststellung Demonstrationen erlaubt„! Deshalb ist es auch so erfolgversprechend Fachbeiträge oder Rechtsnews zu veröffentlichen. Diese beinhalten ohnehin die wichtigsten Phrasen, werden hervorragend gefunden!

Wie Sie mehrfach Früchte ziehen

Man kann Beiträge durchaus auch mehrfach verwenden, z.B.:

  • Einen Blog auf der Kanzleiwebseite einrichten und dort anzeigen
  • Auf Rechtsportalen veröffentlichen
  • Auf Presseportalen verbreiten
  • In Mandantennewslettern versenden

Beachten Sie dabei jedoch den u.g. Punkt zum doppelten Inhalt!

Beiträge, die gefunden werden

Nehmen wir an ihr Ziel wäre es zu folgender Phrase in Google auf die erste Seite zu kommen (das wäre ein großer Erfolg!): „arbeitnehmerschutz anspruch auf rauchfreien arbeitsplatz„. Dann schreiben Sie einfach einen Beitrag rund um dieses Thema. Suchen Sie mit Ihrer Phrase Beiträge, die bereits dazu auf der ersten Seite zu finden sind. Schreiben Sie etwas mehr dazu, als andere und fügen Sie weitere, potentielle Suchwörter hinzu.

Veröffentlichen Sie den Artikel (s.o.) und suchen Sie wöchentlich, ob er in Google gefunden wird. Am einfachsten geht das, in dem man einen ganzen Absatz kopiert und ich das Suchfeld eingibt, denn dann wird er definitiv gefunden, wenn Google ihn indiziert hat.

Ist dieser Versuch positiv verlaufen, so können Sie an dem Beitrag weiter optimieren. Ergänzen immer wieder mal Details oder aktuelle Entwicklungen. Ändern Sie jeweils das Datum der Veröffentlichung, dann wird die Seite öfter von Google besucht und der Index aktualisiert.

Mit dieser Methode kommen Sie Schritt für Schritt voran, sammeln wichtige Erfahrungen. Schreiben Sie regelmäßig (monatlich, wöchentlich oder täglich) neue Beiträge. So wächst ihr Blog und damit der wertvolle Inhalt auf den o.g. Medien in denen Sie veröffentlichen.

Doppelter Inhalt ist gefährlich

Achtung, missbrauchen Sie ihre Beiträge nicht, indem Sie sie identisch auf mehreren Webseiten veröffentlichen! Google würde sehr wahrscheinlich nur ein Suchergebnis mit Ihrem Artikel anzeigen. Jedoch versehen mit einem Malus („Duplicate Content“), weil das wie „Spam“ bei E-mails gewertet würde.

Die möglichen Lösungen:

  • Sie veröffentlichen ähnliche, aber nicht identische Artikel
  • Sie veröffentlichen nur auf einer Webseite, schreiben jedoch Teaser für andere Webseiten und verlinken von dort aus auf den Hauptbeitrag. Das ist sauber und stärkt durch die Links von anderen Webseiten den Artikel (sog. „Linkjuice“).

Was tun mit denen die auf der Homepage landen?

Diejenigen, welche noch auf der (Kanzlei-)Homepage landen, teilen wir bei rechtsanwalt.com z.B. in drei Töpfe ein:

  1. Menschen mit kurzen Fragen, die sonst nicht zum Anwalt gegangen wären. Diesen bieten wir einen Anruf bei der Deutschen-Rechtsanwaltshotline an. Das könnten Sie auch auf Ihrer Webseite anbieten, denn wir stellen diesen Service für unsere Kunden zur Verfügung. Übrigens auch neutral – so erhalten Sie bereits für telefonische Erstanfragen eine Vergütung. Sie entscheiden dabei, wann Sie den  Rechtsuchende anrufen! Bei Fragen dazu einfach Mail an schebitz@arenonet.com
  2. Rechtsuchende, die – zunächst – ein begrenztes Budget einsetzen wollen um eine schriftliche Antwort zu bekommen vermitteln wir in die Online-Rechtsberatung. Die funktioniert ebenfalls wie unter 1. beschrieben –  Jede Kanzlei kann das über uns direkt anbieten und wir rechnen das für Sie bequem ab.
  3. Rechtsuchende welche direkt einen Anwalt vor Ort treffen möchten.

Auch bei den ersten beiden Gruppen wird aus jedem 4-8. Kontakt ein echtes Mandat! Das sind Mandate, die aufgrund fehlender Preistransparenz sonst niemals entstanden wären. Anwälte die diese Services anbieten machen zusätzliche Umsätze im fünfstelligen Bereich, wenn Sie gute Arbeit leisten! Das ist eine der effektivsten Möglichkeiten um an lukrative Mandate heranzukommen, denn die Menschen wollen nicht die „Katze im Sack“ kaufen.
Für viele  Rechtsuchende ist das ein erster Test: „Ist der Anwalt auf meiner Linie, verstehe ich was er mir mitteilt, reagiert er zeitnah,…!?“

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*basierend auf Messungen von Google Analytics im Januar 2017 auf rechtsanwalt.com

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