Archiv


Rechtsanwalt in Verona und Umgebung

Verona ist eine norditalienische Stadt mit rund 253.000 Einwohnern, sie liegt in der Region Venetien und ist Hauptstadt der Provinz Verona. Verona, dessen Altstadt seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe zählt, kommt innerhalb der Region eine erhebliche Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt und starker Wirtschaftsstandort zu.

Verona kann auf eine Geschichte von mehr als zweieinhalb Jahrtausenden zurückblicken, die Stadt wurde „erst“ im Jahr 89. V.Chr.  Teil des römischen Reichs. Nachdem Verona zur Völkerwanderungszeit von den Hunnen verwüstet worden war, stand es mehrere Jahrhunderte lang unter der Vorherrschaft verschiedener Könige und Herzöge. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts verselbstständigte Verona sich und erhielt Stadtrechte. 1405 wurde Verona Teil der Republik Venedig, ab 1866 war es endgültig Teil des vereinigten Italien.

Die Arena von Verona, ein antikes Amphitheater, ist ein Tourismusmagnet, auch die Altstadt bietet mit der Piazza delle Erbe, der Piazza dei Signori und dem Dom Santa Maria Matricolare zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Mit dem Museo Lapidario Maffeiano befindet sich eines der ältesten archäologischen Museen der Welt in Verona.

Verona liegt am Kreuzungspunkt der beiden Autobahnen A4 und A22, diese sind landesweit wichtige Verkehrsachsen in Ost-West bzw. Nord-Süd-Richtung. Auch für den Schienenverkehr ist Verona ein bedeutender Knotenpunkt, Zugreisenden stehen Nah- und Fernverkehrszüge zur Verfügung. Der Flughafen Verona liegt rund zehn Kilometer südwestlich der Stadt, er verbucht im Jahr mehr als drei Millionen Passagiere und bietet Flugziele in Europa, Nordafrika und im Nahen Osten an.

Mit der Banco Popolare und Cattolica Assicurazioni haben zwei große Unternehmen der Finanzbranche ihren Hauptsitz in Verona, weitere prominente Arbeitgeber am Standort Verona sind unter anderem Volkswagen, Bayer und Schneider Electric.

Rechtsanwalt in Verona und Umgebung Verona ist eine norditalienische Stadt mit rund 253.000 Einwohnern, sie liegt in der Region Venetien und ist Hauptstadt der Provinz Verona. Verona, dessen Altstadt seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe zählt, kommt innerhalb der Region eine erhebliche Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt und starker Wirtschaftsstandort zu. Verona kann auf eine Geschichte von […]


Rechtsanwalt in Genua und Umgebung

Ciao in Genua! Genua ist eine Hafenstadt in Norditalien. Genua liegt eingeengt zwischen dem Meer und dem Apennin und ist gleich zweimal Hauptstadt: Zum Einen ist Genua Hauptstadt der Region Ligurien, zum Anderen der Provinz Genua. Gut 600.000 Menschen leben in Genua. Mehr über Genua und auch darüber, wie Sie mit rechtsanwalt.com kostenfrei einen erstklassigen Rechtsanwalt in Genua finden, erfahren Sie auf dieser Seite. 

Wissenswertes zur Geschichte von Genua

„Mole der Poebene“ wird Genua genannt, da die Stadt den größten Seehafen Italiens vorweisen kann. Obwohl die Fläche von Genua recht begrenzt ist, konnte sich Genua in Sachen Industrie und Handel etablieren. Daher kann Genua auf eine lange erfolgreiche Geschichte einer Handels- und Hafenstadt zurückblicken. Die Stadtgeschichte von Genua ist aber auch vom erbitterten Machtkampf mit Pisa um die Inseln Sardinien und Korsika geprägt sowie durch die Rivalitätskämpfe führender Adelsfamilien. Das Wahrzeichen von Genua ist der 85 Meter hohe Leuchtturm aus dem Jahr 1544. Im Mittelpunkt des mittelalterlichen Stadtzentrums von Genua befindet sich die Kathedrale San Lorenzo. Genua hat für seine Besucher aus aller Welt vom Handwerker bis zum Rechtsanwalt auch ein UNESCO Weltkulturerbe zu bieten, nämlich das architektonische Ensemble der historischen „Palazzi dei Rolli“.

Bekannte Rechtsanwälte in Genua

Ehrenbürger von Genua ist der Liederschreiber und Sänger Paolo Conte, der auch Rechtsanwalt in Genua ist. Sein Bruder Giorgio ist ebenfalls Rechtsanwalt. Wer in Genua Rechtsanwalt werden möchte, ist übrigens an der Università degli Studi di Genova genau richtig. An der Fakultät für Rechtswissenschaften können hier alle theoretischen Grundlagen für eine Tätigkeit als Rechtsanwalt in Genau und in ganz Italien erlernt werden.

Die sorgfältige Wahl Ihres Rechtsanwalt in Genua

Zahlreiche Rechtsanwälte sind mit ihren Kanzleien in Genua zu finden. Wenn Sie jedoch auf der Suche nach einem Rechtsanwalt in Genua sind, sollten Sie sich nicht sofort dem erstbesten Rechtsanawalt anvertrauen. Es ist von besonderer Bedeutung, dass Sie Ihren Rechtsanwalt in Genua sorgfältig auswählen. Denn Rechtsanwalt ist nicht gleich Rechtsanwalt - auch in Genua. Jeder Rechtsanwalt hat spezielle Tätigkeitsschwerpunkte und die Erfahrungen variieren von Rechtsanwalt zu Rechtsanwalt zu Rechtsanwalt. Ein glänzendes Kanzleischild Rechtsanwalt Genua sagt noch lange nichts über das Können des Rechtsanwalt aus. Vor allem, wenn Sie in Genua zu Gast, sollten Sie sich im Voraus genau über Ihren möglichen Rechtsanwalt in Genua informieren. Schließlich muss der Rechtsanwalt auch zu Ihrem juristischen Anliegen in Genua „passen“ und auch menschlich sollte die Chemie zwischen Rechtsanwalt und Mandant stimmen. Nicht zuletzt stellt sich für Auswärtige häufig auch die Frage nach der Sprache: Spricht der Rechtsanwalt in Genua auch Englisch? Oder kann der Rechtsanwalt vielleicht sogar Deutsch?

rechtsanwalt.com bietet den Rechtsanwalt-Vergleich für Genua

Antworten auf diese Genua Rechtsanwalt Fragen finden Sie hier bei rechtsanwalt.com. Wir präsentieren Ihnen eine Auswahl erstklassiger Rechtsanwälte in Genua. Und „erstklassig“ sind dabei keine leeren Worte. Jeder für Genua vorgestellte Rechtsanwalt wurde von der rechtsanwalt.com Redaktion interviewt und nach seiner juristischen Biographie sowie seinen Fachgebieten als Rechtsanwalt befragt. All diese Informationen über den Rechtsanwalt in Genau können Sie kostenfrei auf rechtsanwalt.com abrufen. So können Sie sich im Voraus ein genaues Bild von diesem und jenen Rechtsanwalt in Genua machen. Rechtsanwalt ermöglicht Ihnen also einen Vergleich verschiedener Rechtsanwälte in Genua bequem von ihrem Schreibtisch aus. Wenn Sie sich für einen Rechtsanwalt in Genua entschieden haben, können Sie Ihn oder Sie unter auf rechtsanwalt.com angegebenen Telefonnummer anrufen. Sie können den Rechtsanwalt in Genua aber auch direkt über rechtsanwalt.com kontaktieren. Auf diese Weise können Sie eventuellen Sprachbarrieren oder Ausdrucksschwierigkeiten am Telefon vermeiden.

Außerdem erfahren Sie in der Beschreibung des Rechtsanwalt und seiner Kanzlei, wie Sie diese finden können. Ein Routenplaner erleichtert den Weg zum Rechtsanwalt. Oft ist auch angegeben, wo Sie in der Nähe der Rechtsanwalt -Kanzlei Parkplätze finden. Wir hoffen, Ihnen mit dem Service von rechtsanwalt.com das Finden Ihres Rechtsanwalt in Genua zu erleichtern. Wenn Sie so erfolgreichen Ihren Rechtsanwalt in Genua gefunden haben und mit dem kostenfreien Angebot von rechtsanwalt.com zufrieden sind, freuen wir uns, wenn Sie rechtsanwalt.com weiterempfehlen.

Rechtsanwalt in Genua und Umgebung Ciao in Genua! Genua ist eine Hafenstadt in Norditalien. Genua liegt eingeengt zwischen dem Meer und dem Apennin und ist gleich zweimal Hauptstadt: Zum Einen ist Genua Hauptstadt der Region Ligurien, zum Anderen der Provinz Genua. Gut 600.000 Menschen leben in Genua. Mehr über Genua und auch darüber, wie Sie mit […]


Rechtsanwalt in Bologna und Umgebung

Bologna ist eine norditalienische Stadt mit rund 380.000 Einwohnern. Sie ist die Hauptstadt der Region Emilia-Romagna und besitzt als Wirtschaftsstandort, als Verkehrsknotenpunkt und auch in kultureller Hinsicht überragende Bedeutung für die gesamte Umgebung.

Die Geschichte Bolognas lässt sich bis in das 6. Jahrhundert v.Chr. zurückverfolgen, der Ort war eine Gründung der Etrusker und wurde später von Kelten erobert. 191 kam Bologna unter die Kontrolle Roms. Nachdem die Stadt unter dem Verfall des römischen Reiches gelitten hatte, wurde sie im fünften Jahrhundert durch den Bau der Basilika Santo Stefano aufgewertet die heute eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Bologna ist. Im Jahr 1088 wurde die Universität Bologna gegründet, sie ist die älteste in ganz Europa. Die folgenden Jahrzehnte standen im Vorzeichen der Konkurrenz Bolognas zu Venedig, vom frühen 16. Jahrhundert bis ins 18. Jahrhundert gehörte die Stadt dann zum Kirchenstaat. Im zweiten Weltkrieg wurde die Stadt bombardiert und musste schwere Beschädigungen hinnehmen.

In Bologna kreuzen sich die italienischen Autobahnen A1, A13 und A14 und machen die Stadt so zum zentralen Straßenverkehrsknotenpunkt im südlichen Norditalien. Der Flughafen Bologna zählt zu den größten des Landes, rund sechs Millionen Passagiere nutzen ihn im Jahr. Der Bahnhof Bologna Centrale gehört zu den größten Durchgangsbahnhöfen in Europa, außerdem befindet sich in Bologna der größte Rangierbahnhof Italiens.

Der Wirtschaftsstandort Bologna ist vor allem für die hier ansässigen Automobilhersteller bekannt, Italjet Moto und Ducati haben ihren Sitz in Bologna, Maserati wurde in Bologna gegründet. Weitere große Arbeitgeber vor Ort sind das Modeunternehmen Furla, der Getriebehersteller Bonfiglioli Riduttori und der Finanzdienstleister Unipol Gruppo Finanziario.

Rechtsanwalt in Bologna und Umgebung Bologna ist eine norditalienische Stadt mit rund 380.000 Einwohnern. Sie ist die Hauptstadt der Region Emilia-Romagna und besitzt als Wirtschaftsstandort, als Verkehrsknotenpunkt und auch in kultureller Hinsicht überragende Bedeutung für die gesamte Umgebung. Die Geschichte Bolognas lässt sich bis in das 6. Jahrhundert v.Chr. zurückverfolgen, der Ort war eine Gründung der […]


Rechtsanwalt in Florenz und Umgebung

Florenz ist die Hauptstadt der italienischen Region Toskana. Die Stadt hat rund 366.000 Einwohner und ist Zentrum eines Ballungsraumes mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern. Die für ihre bewegte Geschichte bekannte Stadt ist ein Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt, die Altstadt von Florenz gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Florenz wurde 57 v.Chr. von Cäsar gegründet, der fruchtbare Boden und die günstige Verkehrslage des Ortes ermöglichten ein rasches Wachstum. Unter dem Niedergang des römischen Reiches hatte auch Florenz zu leiden, in den Rückeroberungskriegen Byzanz´ wurde es völlig zerstört. Um das Jahr 1000 wurde Florenz Amtssitz des Markgrafen Hugo, im 12. Jahrhundert konnte die Stadt expandieren und wurde zusehends autonom. Das 14. und 15. Jahrhundert waren die große Blütezeit von Florenz, zahlreiche Gelehrte und Künstler lebten und wirkten hier und die Stadt wurde zur Wiege der Renaissance. In dieser Zeit entstand auch das heutige Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale Santa Maria del Fiore. Nachdem die Stadt später unter der Vorherrschaft der Habsburger stand, setzte erst im 19. Jahrhundert wieder eine Belebung ein, was besonders mit der aufkommenden Industrie, aber auch mit dem Einsetzen des Tourismus zusammenhing. Die  Piazza della Signoria im Zentrum Florenz´ ist einer der berühmtesten Plätze des Landes und beeindruckt durch seine zahlreichen Renaissancebauten.

Für die Wirtschaft von Florenz spielt der Fremdenverkehr eine große Rolle, die Stadt lockt etwa 1,6 Millionen Touristen im Jahr an. Das Modeunternehmen Gucci wurde in Florenz gegründet und ist hier auch heute noch ansässig. Ein weiterer wichtiger Faktor in Florenz ist der Weinhandel.

In Florenz treffen die Autobahnen A1 und A11 aufeinander, die Stadt ist hierüber sehr gut in das italienische und europäische Fernverkehrsnetz integriert. Florenz liegt an der europäischen Schienenachse Berlin-Palermo, die mit ihren italienischen Abschnitten auch zu den bedeutendsten Strecken des Landes zählt. Mehrere Bahnhöfe bieten den Zugreisenden der Stadt Verbindungen in alle Richtungen. Der Flughafen Florenz verzeichnet rund 1,7 Millionen Passagiere im Jahr und bietet innereuropäische Flugziele an.

Rechtsanwalt in Florenz und Umgebung Florenz ist die Hauptstadt der italienischen Region Toskana. Die Stadt hat rund 366.000 Einwohner und ist Zentrum eines Ballungsraumes mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern. Die für ihre bewegte Geschichte bekannte Stadt ist ein Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt, die Altstadt von Florenz gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Florenz wurde 57 v.Chr. […]


Kosovo

Die Republik Kosovo liegt zentral auf der Balkanhalbinsel und grenzt an Albanien, Mazedonien, Montenegro und Serbien. Bei einer Volkszählung im Jahr 2011 wurden circa 1,75 Millionen Einwohner gezählt, von denen rund 200.000 in der Hauptstadt Pristina leben. Die Bevölkerung im Kosovo setzt sich zu 90 Prozent aus Albanern, vier Prozent Serben sowie anderen Minderheiten zusammen. Albanisch und Serbisch sind die amtlichen Landessprachen des Kosovo. Auf kommunaler Ebene finden auch weitere Sprachen wie Türkisch und Bosnisch Anwendung. Die Mehrheit der Bevölkerung gehört der islamischen Gemeinschaft an. Weitere vertretene Religionen sind die Serbisch-Orthodoxe Kirche und die Katholische Kirche.

Die kosovarische Verfassung Der 17. Februar ist Nationalfeiertag im Kosovo. An diesem Tag wird die Unabhängigkeitserklärung der Republik Kosovo zelebriert, die 2008 ausgerufen wurde. In der kosovarischen Verfassung ist als Regierungsform die Parlamentarische Demokratie mit Einkammerparlament festgehalten. Das Parlament besteht aus 120 sitzen, von denen mindestens 20 an Vertreter von Minderheiten vergeben werden müssen. Staatsoberhaupt ist der jeweils amtierende Staatspräsident, Regierungschef ist der Premierminister. Der Kosovo besteht aus 37 Gemeinden, die zentral verwaltet werden.

Das Klima im Kosovo ist gemäßigt kontinental und unterliegt Temperaturschwankungen von 40° im Sommer und -20° Celsius im Winter. Die Geographie des Kosovo ist von Gebirgen mit über 2.000 Meter hohen Erhebungen geprägt. Der höchste Berg mit 2.650 Metern ist der Deravica. Der längste Fluss im Kosovo ist die Weiße Drin. Darüber hinaus gibt es mehrere Wasserfälle und Quellen.

Wirtschaftsstruktur im Kosovo Landwirtschaft und Rohstoffe sind wichtige Wirtschaftszweige des Kosovo. Im Land vorkommende Rohstoffe sind unter anderem Braunkohle, Blei, Zink und Nickel. Charakteristisch für den Landwirtschaftssektor sind familiäre Kleinstbetriebe. Besonders für den Anbau von Wein, Obst und  Gemüse gibt es im Kosovo gute Voraussetzungen. Industrie ist im Kosovo nur schwach ausgeprägt. Zwei Drittel des Bruttoinlandprodukts werden über den Dienstleitungsbereich erwirtschaftet. Von Bedeutung sind dabei vor allem Tourismus und IT.

Seit Ende des Kosovo-Kriegs im Jahr 1999 wurde die sozialistisch geprägte kosovarische Wirtschaft schrittweise in eine offene Marktwirtschaft transformiert. Ausländische Hauptinvestoren sind Deutschland, Slowenien und die Türkei. Importiert werden hauptsächlich Nahrungsmittel, Maschinen, Fahrzeuge, mineralische Brennstoffe und chemische Erzeugnisse. Die wichtigsten Exportprodukte sind landwirtschaftliche Erzeugnisse, Grundmetalle, Rohstoffe und elektrische Geräte.

Bildung und Kultur Typisch für die Alltagskultur im Kosovo sind Einflüsse der verschiedenen Bevölkerungsgruppen, die sich auch in der albanischen Sprache wiederfinden. Es existieren zahlreiche Kulturgüter, die eine weit zurückreichende Geschichte belegen. Dazu gehören Funde aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit sowie römische und frühchristliche Denkmäler. In Novo Brdo befindet sich eine mittelalterliche Festung, die darauf schließen lässt, dass an dieser Stelle einst ein bedeutender Handelsweg entlang führte. Auch einige Bauten aus osmanischer Zeit sind noch gut erhalten. Das kulturelle Zentrum des Landes ist die Hauptstadt Pristina mit dem Nationalballett, der Nationalbibliothek und einem Symphonie-Orchester. Bedeutende, kulturelle Veranstaltungen sind das internationale Jazz-Festival, das Chopin-Festival und die internationalen Filmfestspiele sowie das DokuFest, ein Dokumentar- und Kurzfilmfestival, welches auch international bekannt ist.

Im kosovarischen Bildungssystem ist eine neunjährige Schulpflicht vorgesehen, welcher sich der Besuch einer Berufsschule oder eines  Gymnasiums anschließt. Der Kosovo verfügt über drei staatliche Hochschulen: die Universität Pristina, die Universität Prizren und die Universität Peja. Außerdem gibt es eine Reihe privater Bildungseinrichtungen.

Rechtsanwalt im Kosovo

Generell besteht im Kosovo kein Anwaltszwang, außer bei strafrechtlichen Angelegenheiten. Rechtsanwälte im Kosovo können an einer der staatlichen Universitäten ein Jurastudium aufnehmen, nachdem sie die gymnasiale Oberstufe absolviert haben, deren Besuch freiwillig ist. Um als Rechtsanwalt im Kosovo arbeiten zu können, muss eine Prüfung vor einer Instanz des Justizministeriums abgelegt werden. Außerdem ist es für angehende Rechtsanwälte notwendig, dass sie sich bei der Anwaltskammer registrieren, um eine Berechtigung zu erhalten, Mandanten vor Gericht vertreten zu dürfen. Grundsätzlich sind Anwälte im Kosovo für alle Gerichte zugelassen. Die Gebühren für einen Anwalt werden von der Anwaltskammer festgelegt.

Die Gerichtsbarkeit im Kosovo besteht aus drei Instanzen: den Grundgerichten, die sich in erster Instanz mit Rechtsstreitigkeiten auseinandersetzen, dem Berufungsgericht, welches für Verfahren zuständig ist, die sich gegen Entscheidungen der Grundgerichte richten, und dem Obersten Gerichtshof, der letzten Rechtmittelinstanz, die auch über grundsätzliche Rechtsfragen entscheidet. Insgesamt gibt es sieben Grundgerichte mit jeweils örtlichen Zuständigkeiten. Das Berufungsgericht und der Oberste Gerichtshof haben ihren Sitz jeweils in Pristina. Die Zuständigkeit der Gerichte ist in dem „Gesetz über die ordentlichen Gerichte“ geregelt.

Kosovo Die Republik Kosovo liegt zentral auf der Balkanhalbinsel und grenzt an Albanien, Mazedonien, Montenegro und Serbien. Bei einer Volkszählung im Jahr 2011 wurden circa 1,75 Millionen Einwohner gezählt, von denen rund 200.000 in der Hauptstadt Pristina leben. Die Bevölkerung im Kosovo setzt sich zu 90 Prozent aus Albanern, vier Prozent Serben sowie anderen Minderheiten […]


Rechtsanwalt in Pristina und Umgebung

Pristina ist die Hauptstadt des Kosovo und mit rund 200.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes. Die Mehrheit der Bewohner von Pristina sind Albaner. Eine große Minderheit stellen Türken dar. In Pristina findet der Großteil des kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Lebens statt. Neben dem Nationaltheater befinden sich in der Stadt die Nationalbibliothek, das Nationalmuseum und eine von drei staatlichen Universitäten. Politische Einrichtungen in Pristina sind unter anderem das Parlament, der Regierungssitz und das Hauptquartier der OSZE.

Zu dem Gerichtsbezirk von Pristina gehören neben der Stadt auch die umliegenden Gemeinden. Außerdem sind das Berufungsgericht, der Oberste Gerichtshof und die Anwaltskammer in der kosovanischen Hauptstadt ansässig.

Wirtschaftssektoren in Pristina
Wie auch im Rest des Landes ist der Industriezweig nur wenig ausgeprägt. Von zentraler wirtschaftlicher Bedeutung ist vor allem der Dienstleistungssektor, in dem der Großteil der Einwohner tätig ist. National ansässige Unternehmen kommen aus den Bereichen Post, Mobilfunk und Telekommunikation sowie Bau und Energie.

Weiterhin hat die einzige öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt des Landes ihren Hauptsitz in der Pristina sowie auch einige private Sender und Zeitungen.

Infrastruktur
Pristina ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Kosovo, von dem aus die größten nationalen Straßen in alle Richtungen des Landes führen. Auch für den Eisenbahnverkehr ist die Hauptstadt eine zentrale Anlaufstelle. Rund eine halbe Autostunde von Pristina entfernt befindet sich ein internationaler Flughafen.

Sehenswürdigkeiten in Pristina
Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Pristina ist die Carshi-Moschee, deren Bau auf das 14. Jahrhundert zurückgeht. Viele Gebäude wurden modernisiert, viele während des Kosovo-Kriegs beschädigt. Viele, noch erhaltene, kulturhistorische Baudenkmäler stammen aus der osmanischen Zeit, wie zum Beispiel der Uhrturm von Pristina.

Rechtsanwalt in Pristina

Um als Rechtsanwalt in Pristina tätig sein zu können, ist es notwendig, sich in der Anwaltskammer, die ihren Sitz in der kosovanischen Hauptstadt hat, zu registrieren. Zuvor muss an einer Universität ein Jurastudium abgeschlossen und eine Prüfung bestanden werden. Diese Prüfung erfolgt vor einer vom Justizministerium gestellten Instanz. Die Gebühren für einen Anwalt werden im Kosovo von der Anwaltskammer festgelegt.

Rechtsanwalt in Pristina und Umgebung Pristina ist die Hauptstadt des Kosovo und mit rund 200.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes. Die Mehrheit der Bewohner von Pristina sind Albaner. Eine große Minderheit stellen Türken dar. In Pristina findet der Großteil des kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Lebens statt. Neben dem Nationaltheater befinden sich in der Stadt […]


Rechtsanwalt in Litauen

Die Republik Litauen ist das südlichste Land des Baltikums im Nordosten Europas. Die Nachbarländer Litauens sind Polen, Weißrussland, Lettland und Russland. Die knapp drei Millionen Einwohner große Bevölkerung setzt sich zu 85 Prozent aus Litauer, zu circa sieben Prozent aus Polen und zu ebenfalls sieben Prozent aus Russen und Weißrussen zusammen. In der Hauptstadt Vilnius leben rund 530.000 Menschen. Der überwiegende Teil der litauischen Bevölkerung ist katholisch. Die Landessprache ist Litauisch. Seit 2014 ist Litauen Mitglied der Europäischen Union.

Litauen ist als parlamentarische Demokratie aufgebaut. Im Parlament gibt es 141 Abgeordnete. Der jeweils amtierende Staatspräsident wird vom Volk gewählt. Die staatlichen Organe werden vom Verfassungsgericht hinsichtlich der Einhaltung der Verfassung überwacht.

Wirtschaft und Infrastruktur

Der größte Wirtschaftssektor Litauen ist der Handel- und Dienstleistungsbereich. Weiterhin tragen Industrie, Landwirtschaft und Fischerei zum Bruttoinlandsprodukt bei. Wachsende Zweige sind vor allem der IT-Sektor sowie der Transport- und Telekommunikationsbereich. Kontinuierliche Anstiege sind außerdem in der Tourismusbranche zu verzeichnen. Wichtige Güter aus der verarbeitenden Industrie sind Lebensmittel und Textilien. Die wichtigsten Wirtschaftspartner Litauens sind Polen, Russland, Deutschland, die baltischen und die nordischen Staaten.

Durch Litauen führen sechs Europastraßen, unter anderem von Berlin über Vilinius nach Minsk und  von Klaipeda über Vilnius nach Bukarest. Für die Personenbeförderung ist neben dem Autoverkehr der Busverkehr in Litauen von Bedeutung. Es gibt nationale und internationale Überlandverbindungen, die auch über Nacht verkehren. Das litauische Eisenbahnnetz erstreckt sich über rund 2.000 Kilometer. In Klaipeda liegt ein Seehafen, der für den Fähr- und Frachtverkehr genutzt wird. Angeboten werden Verbindungen in den gesamten Ostseeraum, unter anderem bis Sassnitz und Kiel. Internationale Flughäfen befinden sich bei Vilnius, Palanga, Kaunas und Siauliai.

Bildungs- und Kulturpolitik in Litauen

Das Schulsystem in Litauen setzt sich aus Grund- und Mittelschulen sowie weiterführenden Schulen zusammen. Seit der Hochschulreform gibt es ein dreistufiges Studiensystem mit den Abschlüssen Bachelor, Master und Doktor. Das Leistungspunktesystem ist an das European Credit System angelehnt. Insgesamt gibt es 23 Universitäten und 29 Berufsfachschulen in Litauen, die jeweils staatlich oder privat getragen werden.

Kulturpolitik wird in Litauen als Mittel gesehen, um internationale Kontakte auf- und auszubauen. Von besonderer Bedeutung in der Kulturszene sind Klassik-, Jazz- und Volksmusik, Literatur, Theater und Film. Diese künstlerischen Bereiche sind ein  wichtiger Bestandteil der litauischen Kultur. Alte Traditionen und Bräuche spielen in der litauischen Bevölkerung eine große Rolle, dazu gehören Trachten, Tänze, Lieder, Erzählungen und Zeremonien.

Das Litauische Rechtssystem

Das litauische Recht ist dem römisch-germanischen Rechtskreis zuzuordnen. Das Rechtssystem basiert auf der Verfassung von 1992. Bei der Gerichtsbarkeit gibt es drei Instanzen, wobei dem Verfassungsgericht die oberste Instanz obliegt. Das gesetzgebende Organ ist das Parlament, welches in der Landessprache „Seimas“ heißt.

Rechtsanwalt in Litauen Die Republik Litauen ist das südlichste Land des Baltikums im Nordosten Europas. Die Nachbarländer Litauens sind Polen, Weißrussland, Lettland und Russland. Die knapp drei Millionen Einwohner große Bevölkerung setzt sich zu 85 Prozent aus Litauer, zu circa sieben Prozent aus Polen und zu ebenfalls sieben Prozent aus Russen und Weißrussen zusammen. In […]


Rechtsanwälte in Vilnius und Umgebung

Vilnius ist die Hauptstadt von Litauen und hat rund 530.000 Einwohner. Sie ist das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Unter anderem haben der Seimas –das litauische Parlament-, der Staatspräsident und der Oberste Gerichtshof ihren Sitz in Vilnius. Außerdem sind viele wichtige Bildungs-, Wissenschafts- und Kultureinrichtungen in der Hauptstadt ansässig.

Das Stadtbild von Vilnius ist geprägt von großzügigen Grünflächen, barocker Architektur und modernen Bürogebäuden. Die Altstadt wurde 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Im Jahr 2009 war Vilnius zusammen mit dem österreichischen Linz Kulturhauptstadt Europas.

Wirtschaft und Infrastruktur in Vilnius

Die wichtigsten Straßen führen in Litauen über die Stadt Kaunas. Zwischen Kaunas und Vilnius existiert eine Schnellstraße, über die das restliche Baltikum und andere EU-Staaten gut erreichbar sind. Der Fernverkehr wird zum großen Teil über Fernbusse betrieben, die vom zentralen Busbahnhof aus nationale und internationale Ziele anfahren. Vom Bahnhof Vilnius aus verkehren Züge des Nah-, Regional- und Fernverkehrs. Der öffentliche Personentransport innerhalb der Stadt  wird mit Bussen betrieben.

Für den Flugverkehr steht der internationale Flughafen Vilnius, der sich in unmittelbarer Nähe zur Stadt befindet, zur Verfügung. Es existieren mehrere Direktverbindungen zwischen einigen deutschen Städten und Vilnius.

In Vilnius gibt es mehrere Universitäten und Hochschulen, die entweder staatlich oder privat geführt  werden. Neben großen Banken haben auch zahlreiche internationale Unternehmen ihren Sitz in der litauischen Hauptstadt. Bedeutende Firmen sind zum Beispiel die BITE Group und Omnitel sowie der staatliche Energieversorger und die nationale Eisenbahngesellschaft. Des Weiteren ist die einzige Börse Litauens in Vilnius ansässig.

Rechtsanwälte in Vilnius und Umgebung Vilnius ist die Hauptstadt von Litauen und hat rund 530.000 Einwohner. Sie ist das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Unter anderem haben der Seimas –das litauische Parlament-, der Staatspräsident und der Oberste Gerichtshof ihren Sitz in Vilnius. Außerdem sind viele wichtige Bildungs-, Wissenschafts- und Kultureinrichtungen in der Hauptstadt […]


Rechtsanwälte auf Malta

In der Landessprache ist der Name für die Republik Malta „Repubblika ta‘ Malta“. Bei Malta handelt es sich um eine Inselgruppe im Mittelmeer, die sich über eine Fläche von 316 Quadratkilometern erstreckt und etwa 90 Kilometer südlich von Sizilien liegt. Typisch für das Klima von Malta sind hohe Luftfeuchtigkeit, regenreiche, milde Winter und regenarme Sommer, in denen die Temperaturen bis auf über 40 Grad Celsius ansteigen.

Malta hat rund 425.000 Einwohner, von denen etwa 6.000 in der Hauptstadt Valletta leben. Die Bevölkerungsdichte auf Malta ist sehr hoch und beträgt etwa 1.300 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Landessprache ist Maltesisch, zweite Amtssprache Englisch. 97 Prozent der maltesischen Bevölkerung gehören der römisch-katholischen Kirche an. Seit 2004 ist Malta Mitglied der Europäischen Union (EU), vier Jahre später wurde der Euro als Währung eingeführt.

Wirtschaft
Malta verfügt über eine offene Marktwirtschaft. Im- und Export spielen wirtschaftlich eine wichtige Rolle. Von Bedeutung sind vor allem die Zweige Industrie, Dienstleistungen, Verwaltung, Handel, Transport  und Tourismus. Circa 20 Prozent der Arbeitsplätze sind dem Tourismusbereich zuzuordnen. Die meisten Besucher kommen aus Italien, Großbritannien und Deutschland. Wirtschaftlich nennenswerte Entwicklungen fanden in den Bereichen Flugzeugwartung, Finanzdienstleitung, pharmazeutische Industrie und Onlineglücksspiele statt. Außerdem nimmt der Schifffahrtssektor einen wichtigen Platz in der Wirtschaftsstruktur Maltas ein. Der Container-Freihafen ist ein zentraler Umschlagplatz im Mittelmeerraum.

Bildungspolitik und kulturelle Höhepunkte
Das maltesische Bildungssystem orientiert sich an dem Großbritanniens. Neben staatlichen Schulen gibt es kirchliche und private Einrichtungen. Akademische Institutionen sind die Universität „University of Malta“, die im Jahr 1592 gegründet wurde,  und die Berufsakademie „Malta College of Arts, Science and Technology“. Malta gehört zu den ersten 29 Nationen, die die Bologna-Erklärung unterschrieben und ihr Studiensystem auf einen zweistufigen Abschluss, Bachelor und Master, umgestellt haben. In der Juristenausbildung beispielsweise wurde dieser Prozesse jedoch nur zum Teil umgesetzt, denn ein Jurastudium setzt sich aus einem dreijährigen Bachelor- und einem dreijährigen Doktoratsstudium zusammen.

Es gibt drei maltesische Denkmäler, die in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurden: die Stadt Valletta, die megalithische Tempelanlage und der unterirdische Raum Hypogäum. Außerdem befinden sich zwei der größten freitragenden Kirchenkuppeln Europas auf Malta: Die Rotunda von Mosta und die Rotunda von Xewkija. Ein jährlicher Höhepunkt auf Malta ist das im Juli stattfindende Malta-Festival, in dessen Rahmen es Konzerte, Jazz-Musik, Filmvorführungen, Theaterinszenierungen und Ausstellungen gibt.

Rechtssystem auf Malta
Malta verfügt über ein Einkammerparlament, welches 69 Abgeordnete hat. Der Parlamentspräsident wird Speaker of the House of Representatives genannt, Staatsoberhaupt ist der jeweils amtierende Staatspräsident und Regierungschef der Premierminister. Auf Malta herrscht Gewaltenteilung, das heißt, es gibt eine gesetzgebende, eine vollziehende und eine Recht sprechende Gewalt. Die Verfassung ist die höchste Rechtsquelle des Landes. Weitere Rechtsquellen sind Parlamentsgesetze und EU-Recht.

Rechtsanwälte auf Malta In der Landessprache ist der Name für die Republik Malta „Repubblika ta‘ Malta“. Bei Malta handelt es sich um eine Inselgruppe im Mittelmeer, die sich über eine Fläche von 316 Quadratkilometern erstreckt und etwa 90 Kilometer südlich von Sizilien liegt. Typisch für das Klima von Malta sind hohe Luftfeuchtigkeit, regenreiche, milde Winter […]


Rechtsanwälte in Valletta und Umgebung

Aufgrund der sie umgebenden Bastionen wird Valletta, die maltesische Hauptstadt, auch als Festungsstadt bezeichnet. Benannt wurde Valletta nach ihrem Gründer, einem ritterlichen Großmeister. Mit dem Stadtbau wurde im Jahr 1556 begonnen. 1980 wurde Valletta als Gesamtmonument in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Valletta hat rund 6.000 Einwohner, die auf einer Fläche von 0,8 Quadratkilometern leben. Die Stadt liegt an der Nordostküste Maltas zwischen den Häfen Grand Harbour und Marsamxett Harbour.

 

Wirtschaftsbereiche in Valletta

Etwa 70 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung ist in Valletta im Dienstleistungssektor tätig. Eine große Rolle kommt dabei dem Tourismus zu. Aufgrund der Lage zwischen zwei Häfen nimmt außerdem die Fischerei einen wichtigen Platz in der Wirtschaftsstruktur Vallettas ein.

Als Hauptstadt von Malta ist Valletta nicht nur das politische und administrative Zentrum des Landes, sondern beherbergt auch viele kulturelle Attraktionen, wie zum Beispiel das Manoel Theatre, eines der ältesten Theater Europas. Grüne Erholungsräume sind der Lower Barrakka Garden und der Upper Barrakka Garden. Das prunkvollste Gebäude des Landes ist der aus dem 16. Jahrhundert stammende Großmeisterpalast, der ebenfalls in Valletta steht. Außerdem gibt es mehrere Museen und Kirchen.

 

Infrastruktur von Valletta

Große Teile der Innenstadt wurden zur Fußgängerzone erklärt, sodass dort keine Kraftfahrzeuge verkehren. Als öffentliche Verkehrsmittel werden am Stadtrand Busse eingesetzt. Unweit  von Valletta befindet sich der Malta International Airport, zu dem auch Verbindungen von und nach Deutschland existieren.

Rechtsanwalt in Valletta

Auf der maltesischen Inselgruppe gibt es circa 650 Rechtsanwälte, die den Titel Advocate tragen. Zulassungsvoraussetzung zum Anwaltsberuf ist ein dreijähriges Bachelor-Studium, welches mit dem Bachelor of Law abgeschlossen wird und ein dreijähriges Doktoratsstudium, nach welchem die Kandidaten den akademischen Grad LL.D. tragen dürfen. Weiterhin ist ein Jahr Berufspraxis bei einem zugelassenen Anwalt und das Bestehen einer Berufszugangsprüfung notwendig. Die Mitgliedschaft in der Anwaltskammer, die in Valletta ansässig ist, ist nicht zwingend, um einer Tätigkeit als Rechtsanwalt in Valletta  nachzugehen.

Rechtsanwälte in Valletta und Umgebung Aufgrund der sie umgebenden Bastionen wird Valletta, die maltesische Hauptstadt, auch als Festungsstadt bezeichnet. Benannt wurde Valletta nach ihrem Gründer, einem ritterlichen Großmeister. Mit dem Stadtbau wurde im Jahr 1556 begonnen. 1980 wurde Valletta als Gesamtmonument in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Valletta hat rund 6.000 Einwohner, die auf einer […]


Rechtsanwälte in Mazedonien

Mazedonien (in Landessprache Republika Makedonija) ist ein Staat in Südosteuropa, seine Hauptstadt ist Skopje. Das Land hat rund 2 Millionen Einwohner und eine Fläche von 25.713 km². Mazedonien ist ein Binnenstaat und an allen Grenzen von Nachbarländern umgeben. Die Volksgruppe der Mazedonier hat mit 64% den größten Bevölkerungsanteil, die Albaner machen etwa 25 % aus. Der Rest der Bevölkerung setzt sich aus Türken, Roma, Serben, Bosniaken und anderen Ethnien zusammen. Die Amtssprachen sind Mazedonisch und Albanisch, auch wenn diese durch die zahlreichen Ethnien lokal variieren können. Die beiden größten Glaubensrichtungen sind der Islam und das orthodoxe Christentum.

Das heutige Staatsgebiet von Mazedonien wurde schon früh besiedelt und erlebte insbesondere als Teil des antiken Makedonenreichs einen Aufschwung. Nach einer Zugehörigkeit zum Bulgarischen und später zum Byzantinischen Reich gehörte das Land vom 15. Jahrhundert an bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum Osmanischen Reich. Aufgrund der Unzufriedenheit der Bevölkerung brach im Jahr 1913 ein Aufstand aus, im Zuge dessen das Gebiet von Mazedonien zwischen Griechenland, Bulgarien und Serbien aufgeteilt wurde. Später gehörte Mazedonien dem Königreich Jugoslawien an. Erst im Jahr 1991 erlangte Mazedonien als eigenständiges Land seine Unabhängigkeit.

Das Land ist als parlamentarische Demokratie organisiert, das aus 123 Abgeordneten bestehende Parlament wird alle vier Jahre vom Volk gewählt. Staatsoberhaupt ist der Präsident, dessen Amtszeit fünf Jahre andauert, Regierungschef der Ministerpräsident. Mazedonien ist in acht Regionen und 84 Gemeinden gegliedert. Es kommt immer wieder zu innenpolitischen Konflikten zwischen den im Land lebenden Mazedoniern und Serben. Außenpolitisch hat Griechenland beständig Angst vor einer Erweiterung des mazedonischen Staatsgebiets, auch wenn diese verfassungsrechtlich verboten ist. Des Weiteren herrscht ein Streit um den Namen Mazedonien vor, da sich die Griechen ebenfalls mit dem Erbe des antiken Staates Makedonien identifizieren. Mazedonien ist Mitglied der Vereinten Nationen.

Nach dem Zerfall von Jugoslawien erlebte die mazedonische Wirtschaft erhebliche Einbußen. Heute  befindet sich Mazedonien mit einem Bruttoinlandprodukt pro Kopf von rund 5.000 USD wieder auf dem Weg der Besserung. Dennoch wird ein Großteil der Wirtschaftskraft immer noch durch die Landwirtschaft erbracht. Industrie und Export spielen jedoch eine wachsende Rolle, größtenteils werden Nahrungs- und Genussmittel sowie Eisen und Stahl in die umliegenden Länder verkauft. Mazedonien verfügt über ein Eisenbahn- und Autobahnnetz sowie zwei internationale Flughäfen. Für Touristen ist die größtenteils noch unberührte Landschaft im Land interessant. Es gibt zahlreiche Wälder und Flüsse sowie eine artenreiche Tierwelt. Zum UNESCO-Weltkulturerbe  zählen der Ohrid- und der Prespasee sowie die umliegende Stadt Ohrid und der Nationalpark Galičica. 

Rechtsanwälte in Mazedonien Mazedonien (in Landessprache Republika Makedonija) ist ein Staat in Südosteuropa, seine Hauptstadt ist Skopje. Das Land hat rund 2 Millionen Einwohner und eine Fläche von 25.713 km². Mazedonien ist ein Binnenstaat und an allen Grenzen von Nachbarländern umgeben. Die Volksgruppe der Mazedonier hat mit 64% den größten Bevölkerungsanteil, die Albaner machen etwa […]


Rechtsanwälte in Skopje und Umgebung

Skopje ist die Hauptstadt von Mazedonien. Die Stadt hat rund 530.000 Einwohner und ist somit die größte Stadt des Landes, die etwa 25% der Einwohner beherbergt. Skopje liegt im Norden des Landes und ist der Sitz der Regierung und des Parlaments. Es gliedert sich in zehn Stadtbezirke. Bereits in der Jungsteinzeit war der Raum um Skopje besiedelt, die Römer gründeten um 86 n.Chr. die Kolonie Scupi, die zu einer großen Stadt heranwuchs. Die Jahre darauf waren von zahlreichen Unruhen und Kriegen geprägt. Die Stadt geriet erst unter die Herrschaft der Bulgaren, dann der Byzantiner und wurde schließlich Teil des Osmanischen Reiches. Nach der Unabhängigkeit Mazedoniens wurde Skopje zur Hauptstadt des Landes.

Die Stadt ist das wirtschaftliche Zentrum Mazedoniens, so gut wie alle im Land befindlichen Unternehmen haben dort ihren Hauptsitz. Dazu gehören etwa die mazedonische Börse, die Nationalbank des Landes und Unternehmen aus der Dienstleitungsbranche sowie der Industrie. Zusätzlich ist Skopje ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, von dem aus zahlreiche Autobahnen ins In- und Ausland führen.

Auch für Touristen wird die Stadt immer interessanter. Insbesondere das vielseitige kulturelle Erbe spiegelt sich in den zahlreichen Sehenswürdigkeiten wider. Beliebt sind die Burg Kale aus der Zeit um 4.000 v.Chr., die frühchristliche Basilika sowie das römische Theater, das Badehaus Daut-Pascha-Hammam sowie zahlreiche Klöster und Moscheen wie das St. Nikita-Kloster, die Isa-Bey-Moschee und die Bunte Moschee. Zusätzlich hat Skopje einen Stadtpark mit einem Botanischen Garten, einem Bonsai-Garten und einem Zoo zu bieten. Viele Museen wie das Museum der zeitgenössischen Kunst, das historische Museum von Mazedonien und das Staatsarchiv vervollständigen das Bild. Beliebt sind auch die zahlreichen Messen und die Musik-, Theater- und Literaturfestivals, die jährlich stattfinden. 

Rechtsanwälte in Skopje und Umgebung Skopje ist die Hauptstadt von Mazedonien. Die Stadt hat rund 530.000 Einwohner und ist somit die größte Stadt des Landes, die etwa 25% der Einwohner beherbergt. Skopje liegt im Norden des Landes und ist der Sitz der Regierung und des Parlaments. Es gliedert sich in zehn Stadtbezirke. Bereits in der […]


Rechtsanwälte in Moldawien

Moldawien (deutsch: Republik Moldau) ist ein Staat in Südosteuropa. Das Land ist 33.843km² groß und hat rund 3,2 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt Moldawien ist Chișinău, das zugleich die bevölkerungsreichste Stadt des Landes ist. Das Land ist eine parlamentarische Republik, das Staatsoberhaupt ist der Präsident, der alle fünf Jahre vom Parlament gewählt wird. Das Parlament hingegen wird alle vier Jahre vom Volk gewählt. Moldawien ist Mitglied der UNO, der GUS, des mitteleuropäischen Freihandelsabkommens sowie des Europarates. Das Land ist in 5 Munizipien, 32 Rajons und zwei autonome Regionen unterteilt. Innerhalb Moldawiens kommt es häufig zu Konflikten mit den seit 1990 separatistischen Regionen Transnistrien und Gagausien. Mit Gargausien konnte inzwischen jedoch eine Einigung erzielt werden.

Im Jahr 1349 gründete Fürst Bogdan das unabhängige moldauische Fürstentum, das im 15. Jahrhundert schließlich unter die Herrschaft des Osmanischen Reiches geriet. Nach der Niederlage der Türken gegen Russland Ende des 18. Jahrhunderts mussten große Teile des moldawischen Herrschaftsgebiets an den Sieger abgetreten werden. Nach der Oktoberrevolution 1917 gingen die Gebiete im Staat Rumänien auf. Mit dem Zerfall der Sowjetunion wurde Moldawien im Jahr 1991 schließlich zur unabhängigen Republik.

Das wichtigste Transportmittel Moldawiens ist der Busverkehr, der zahlreiche Verbindungen ins In- und Ausland anbietet. Das Eisenbahnnetz Moldawiens wird mit Dieseltriebfahrzeugen betrieben und ermöglicht Anbindungen bis nach Moskau und Istanbul. Von Chișinău aus führen sechs Fernstraßen nach Rumänien und in die Ukraine. Der einzige Flughafen des Landes, der Aeroportul Internațional Chișinău bietet Flüge in die umliegenden Länder an. Moldawien hat mehrere Universitäten, allein ein Dutzend befindet sich in der Landeshauptstadt.

Der Hauptwirtschaftszweig Moldawiens ist die Landwirtschaft. Das Land exportiert neben Wein und Konservenartikeln auch Textilwaren und Kleinelektrogeräte nach Russland, Italien, Rumänien und Deutschland. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf beträgt etwa 2.200 USD, womit es zu den ärmsten europäischen Ländern zählt.  Touristisch hat Moldawien neben seinen Eichen- und Buchenwäldern auch zahlreiche bis zu 500 Jahre alte Klöster und Kirchen zu bieten.

Rechtsanwälte in Moldawien Moldawien (deutsch: Republik Moldau) ist ein Staat in Südosteuropa. Das Land ist 33.843km² groß und hat rund 3,2 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt Moldawien ist Chișinău, das zugleich die bevölkerungsreichste Stadt des Landes ist. Das Land ist eine parlamentarische Republik, das Staatsoberhaupt ist der Präsident, der alle fünf Jahre vom Parlament gewählt wird. […]


Rechtsanwälte in Chișinău und Umgebung

Chișinău (deutsch: Kischinau) ist die Hauptstadt der Republik Moldawien und das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. In der Stadt leben rund 700.00 Einwohner, in dem um sie gelegenen Munizip Chișinău etwa 800.00 Menschen. Chișinău ist in fünf etwa gleich große Bezirke eingeteilt. In der Stadt arbeiten zahlreiche internationale Organisationen wie UNICEF oder OSZE.

Die erste Erwähnung Chișinăus stammt aus dem Jahr 1436, die Stadt befand sich über die Zeiten hinweg zuerst unter polnischer und dann unter osmanischer Herrschaft. 1818 wurde Chișinău als Sitz der Provinz Bessarabien an das Russische Kaiserreich übergeben. Im Lauf der Industrialisierung erlebte das kleine Städtchen einen starken wirtschaftlichen Aufschwung, zahlreiche Gebäude wurden gebaut und das gesamte Stadtbild verändert. Am Anfang des 20. Jahrhunderts fanden in Chișinău zahlreiche Pogrome gegen die in der Stadt lebenden Juden statt, die um 1900 beinahe die Hälfte der Bevölkerung ausmachten. Nach der Oktoberrevolution im Jahr 1917 übernahm eine nationale Vollversammlung die Regierung und rief am 15. Dezember schließlich die Moldauische Demokratische Republik aus. Die Bolschewiki besetzten Chișinău und unter der Bedingung militärischer Unterstützung schloss sich die junge Republik  Rumänien an. Im Zweiten Weltkrieg wurde Chișinău von der Roten Armee besetzt und durch ein anschließendes Erdbeben beinahe vollständig zerstört. 1941 wurde die Stadt von deutsch-rumänischen Truppen erobert, es folgte ein grausamer Massenmord an der jüdischen Bevölkerung der Stadt. Nach dem Ende des Krieges und der Eingliederung in die Sowjetunion setzten ein starker wirtschaftlicher Aufstieg und ein rasches Bevölkerungswachstum ein.

In Chișinău befinden sich zahlreiche Produktionsstätten der Lebensmittel-, Tabak- und Textilindustrie. Zusätzlich ist die Stadt ein beliebter Standort für Banken. Der ÖPNV besteht größtenteils aus Oberleitungsbussen, Minibussen und Taxis. Busse, Eisenbahnen oder Flugzeuge ermöglichen Anbindungen in umliegende Regionen und in das Ausland. Der Flughafen von Chișinău liegt etwa 15 km außerhalb des Stadtzentrums. Chișinău ist ein beliebtes Touristenziel, die zahlreichen Parkanlagen der Stadt sind ebenso eindrucksvoll wie ihre Gebäude, Museen und Theater. Häufig besucht werden die Kathedrale der Geburt des Herrn, der Triumphbogen und die Allee der Herrscher Moldawiens. Zusätzlich gibt es mehr als ein Dutzend Universitäten und Hochschulen.

Rechtsanwälte in Chișinău

Um als Rechtsanwalt in Moldawien arbeiten zu können, wird ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Rechtswissenschaften benötigt. Mehrere Universitäten in Chișinău bietet ein solches an. Die Voraussetzung für die Arbeit an einem Gericht ist ein überdurchschnittlicher Abschluss sowie jahrelange Berufspraxis als Anwalt. In der Stadt sind rund 1.500 Rechtsanwälte tätig.

Rechtsanwälte in Chișinău und Umgebung Chișinău (deutsch: Kischinau) ist die Hauptstadt der Republik Moldawien und das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. In der Stadt leben rund 700.00 Einwohner, in dem um sie gelegenen Munizip Chișinău etwa 800.00 Menschen. Chișinău ist in fünf etwa gleich große Bezirke eingeteilt. In der Stadt arbeiten zahlreiche internationale Organisationen […]


Rechtsanwälte in Monaco

Rechtsanwälte in Monaco

Die monegassische Anwaltskammer Ordre des Advocats und hat rund 40 Mitglieder. In Monaco unterscheidet man zwischen zwei Untergruppen im Bereich der Rechtsanwälte: Avocats dürfen Mandanten nur vor dem Straf-, dem Friedens- und dem Arbeitsgericht vertreten, während den erfahreneren Avocats-défenseurs keinerlei Einschränkungen auferlegt sind.

Da die Universität von Monaco keine juristischen Studiengänge anbietet, müssen monegassische Rechtsanwälte diese in Frankreich absolvieren. Nach dem erfolgreichen Erhalt eines Masters in Recht muss sich der Anwaltsanwärter oder trainee lawyer intensiv mit den Vorgängen am Gericht und in einer Anwaltskanzlei vertraut machen und zahlreiche Schulungen absolvieren. Danach ist eine Anwaltstätigkeit möglich, nach fünf weiteren Jahren Berufspraxis kann man in den Status eines Advocats-défenseurs berufen werden. 

Rechtsanwälte in Monaco Rechtsanwälte in Monaco Die monegassische Anwaltskammer Ordre des Advocats und hat rund 40 Mitglieder. In Monaco unterscheidet man zwischen zwei Untergruppen im Bereich der Rechtsanwälte: Avocats dürfen Mandanten nur vor dem Straf-, dem Friedens- und dem Arbeitsgericht vertreten, während den erfahreneren Avocats-défenseurs keinerlei Einschränkungen auferlegt sind. Da die Universität von Monaco keine […]


Rechtsanwälte in Montenegro

Montenegro ist ein Staat in Südosteuropa. Das Land hat rund 620.000 Einwohner und eine Fläche von 13.812 km². Montenegros Hauptstadt ist Podgorica, das Land ist Mitglied der Vereinten Nationen, der WTO, der OSZE sowie des Europarates. Im Land leben zahlreiche verschiedene Ethnien, etwa 45% der Bevölkerung sind Montenegriner und 30% sind Serben. Die restliche Bevölkerung setzt sich aus Albanern, Bosniaken, Kroaten sowie Sinti und Roma zusammen. Die Amtssprachen sind Montenegrinisch, Serbisch, Bosnisch, Albanisch und Kroatisch. Der orthodoxe sowie der muslimische Glaube sind im Land am verbreitetsten. Die Landeswährung ist der Euro, auch wenn Montenegro kein Mitglied der Europäischen Union ist.

Seit dem Mittelalter war Montenegro der Sitz von Bischöfen, später wurde es ein Teil des Osmanischen Reiches. Im Jahr 1878 wurde das Land im Rahmen des Berliner Kongresses zu einem Fürstentum und später zu einem Königreich erklärt. Nach dem Ersten Weltkrieg gliederte man Montenegro in Jugoslawien ein. Nach dessen Auflösung wurden Serbien und Montenegro im Jahr 2003 zu einem Staat zusammengefasst. 2006 kam es zu einer Volksabstimmung, in der die Unabhängigkeit Montenegros beschlossen wurde. Seitdem bemüht sich das Land um einen Beitritt in die EU sowie die NATO. Montenegro ist als parlamentarische Demokratie organisiert, Staatsoberhaupt ist der Staatspräsident, Regierungschef ist der Premierminister. Es gibt 21 Gemeinden.

Die Wirtschaft Montenegros ist im Vergleich zu den umliegenden Ländern mit einem Bruttoinlandprodukt pro Kopf von etwa 7.000 USD relativ hoch. Sie ist vom Dienstleistungssektor geprägt, in dem fast 90 % des Bruttoinlandprodukts erwirtschaftet werden. Wichtige Handelswaren sind die Bodenschätze Bauxit, Eisenerz und Braunkohle, die Industrieprodukte Tabak, Aluminium und Salz sowie Landwirtschaftserzeugnisse. Der bedeutendste Wirtschaftszweig ist jedoch der Tourismus: Montenegro ist aufgrund seines mediterranen Klimas und seiner abwechslungsreichen Natur sehr beliebt. Im Nordwesten lädt der Nationalpark Durmitor mit seinen zahlreichen Bergseen zum Wandern ein, während die Küstenregion am Adriatischen Meer mit langen Stränden und milden Temperaturen lockt. Des Weiteren hat das Land einige Sehenswürdigkeiten wie die Altstadt der Städte Ulcinj, Bar und Kotor zu bieten, wobei letztere sogar auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerben steht. Ebenfalls sehr beliebt sind das Kloster Ostrog, die Überreste der römischen Stadt Duklja und die zahlreichen Nationalparks überall im Land.

Nicht zuletzt deswegen ist die Infrastruktur Montenegros gut ausgebaut: Vom Norden ausgehend bis an die Adria im Süden verläuft eine Eisenbahnstrecke, die so das Land verbindet. Des Weiteren gibt es weitere Bahnverbindungen bis nach Albanien. Es gibt zwei internationale Flughäfen, die weitere Verbindungen schaffen. Tunnel für die bessere Anbindung der Touristen an die Küstenregionen sind bereits realisiert, weitere Autobahnen und Schnellstraßen sind geplant.

Rechtsanwälte in Montenegro

In Montenegro gibt es Rechtsanwälte und Notare, die getrennt voneinander arbeiten. Pflichtverteidiger gibt es nur in Strafverfahren, Ausländer haben auch Anspruch auf die Bereitstellung eines Rechtsanwalts. Für die Tätigkeit als Rechtsanwalt ist ein abgeschlossenes Rechtsstudium nötig, das innerhalb des Landes an der einzigen Universität, der Universität Montenegro, absolviert werden kann. Die meisten Anwaltsanwärter streben dabei einen Masterabschluss an, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Nach erfolgreichem Abschluss kann das Referendariat begonnen und danach die Zulassung bei der Bar Association of Montenegro beantragt werden. In Montenegro sind aufgrund der hohen Anzahl von Touristen zahlreiche englischsprachige Rechtsanwälte tätig.

Rechtsanwälte in Montenegro Montenegro ist ein Staat in Südosteuropa. Das Land hat rund 620.000 Einwohner und eine Fläche von 13.812 km². Montenegros Hauptstadt ist Podgorica, das Land ist Mitglied der Vereinten Nationen, der WTO, der OSZE sowie des Europarates. Im Land leben zahlreiche verschiedene Ethnien, etwa 45% der Bevölkerung sind Montenegriner und 30% sind Serben. […]


Rechtsanwälte in Podgorica

Podgorica ist die Hauptstadt von Montenegro. Sie ist das Zentrum des Landes, dort befinden sich unter allem alle wichtigen Institutionen bis auf den Staatspräsidenten, der in der historischen Hauptstadt Cetinje residiert. Die Stadt ist mit rund 185.000 Einwohnern die größte Siedlung des Landes. Sie wird durch die beiden Flüsse Ribnica und Moraca in drei Viertel geteilt, die durch zahlreiche Brücken miteinander verbunden werden.

Die erste schriftliche Erwähnung Podgoricas stammt aus dem Jahr 1326. Die Stadt war damals Teil des Serbischen Reiches, danach gehörte es zu montenegrischen Fürstentümern. Mitte des 15. Jahrhunderts gehörte Podgorica zum Osmanischen Reich. Erst nach dem Berliner Kongress wurde die Stadt Teil von Montenegro und zur Hauptstadt des Landes. Mit der Zeit wuchs Podgorica zu einem wichtigen Handelsplatz und dank einer multinationalen Bevölkerung auch zu einem kulturellen Zentrum heran. Im Ersten Weltkrieg wurde die Stadt von österreichischen Truppen besetzt, im Zweiten Weltkrieg ein Großteil der Gebäude zerstört.

Die Stadt verfügt über einen Flughafen etwas außerhalb des Zentrums und ist auch sonst ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, da alle großen Eisenbahnstrecken über die Hauptstadt verlaufen. Innerhalb der Stadt verkehren größtenteils Busse. Auch wirtschaftlich gesehen ist Podgorica das Landeszentrum: Es gibt zahlreiche Betriebe und Fabriken zur Herstellung von Aluminium und Textilien sowie zur Weiterverarbeitung von Tabak. Wichtige Arbeitgeber sind auch die staatlichen Behörden sowie Betriebe des Dienstleistungssektors.

Bei Touristen ist Podgorica sehr beliebt. Es gibt zahlreiche kulturelle Angebote in den Theatern, Museen und Kunstgalerien der Stadt. Häufig besuchte Sehenswürdigkeiten sind der Trg Republike, die orthodoxe Kirche Hristovog Vaskrsenja, der Uhrenturm, die Zitadelle, der Aussichtsturm Toranj na Dajbabskoj Gori sowie die zahlreichen Brücken. Auch die Altstadt Stari Varos begeistert durch ihr osmanisches Erbe in Form von Moscheen. Des Weiteren gibt es in Podgorica die Nationalbibliothek und mehrere Universitäten.

Rechtsanwälte in Podgorica

Um in Montenegro als Rechtsanwalt arbeiten zu können muss ein Rechtsstudium an einer Universität absolviert werden. Das ist entweder an der Landesuniversität oder an einer privaten Universität möglich. Für die Tätigkeit als Rechtsanwalt ist ein Bachelorabschluss ausreichend, auch wenn viele Anwärter ihre Chancen durch ein Aufbaustudium erhöhen. Nach dem Abschluss wird ein Referendariat begonnen, danach kann die Zulassung bei der Bar Association of Montenegro beantragt werden. In Podgorica ist aufgrund der zahlreichen Touristen eine große Anzahl von englischsprachigen Rechtsanwälten tätig.

 

 

Rechtsanwälte in Podgorica Podgorica ist die Hauptstadt von Montenegro. Sie ist das Zentrum des Landes, dort befinden sich unter allem alle wichtigen Institutionen bis auf den Staatspräsidenten, der in der historischen Hauptstadt Cetinje residiert. Die Stadt ist mit rund 185.000 Einwohnern die größte Siedlung des Landes. Sie wird durch die beiden Flüsse Ribnica und Moraca […]


Rechtsanwalt in Amsterdam und Umgebung

Amsterdam ist die größte Stadt und gleichzeitig auch die Hauptstadt der Niederlande. Es hat etwa 810.000 Einwohner und ist das kulturelle Herz sowie einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte und der bedeutendste Verkehrsknotenpunkt des Landes.

Der Name Amsterdam leitet sich von einem im 12. Jahrhundert im Fluss Amstel errichteten Damm her, an dem ein Ort entstand. Schon im frühen 13. Jahrhundert bekam Amsterdam Stadtrechte verliehen, der Fischfang entwickelte sich zunächst zum wichtigsten Wirtschaftszweig. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts begann der Indienhandel der Niederländer, Amsterdam spielte dabei eine große Rolle und wurde im Verlauf weniger Jahrzehnte zur reichsten Stadt Europas. Der Holländische Krieg (1672-1678) kappte die Handelsverbindungen der Stadt und schwächte sie - Amsterdam war gezwungen sich zum Finanzplatz zu entwickeln. Wirtschaftliche Prosperität brachte der Bau des Nordseekanals (1876), der die Stadt wieder über See mit dem Rest der Welt verband.

Prägendes Merkmal und Attraktion für viele Touristen sind die Grachten in Amsterdam. Die im Schnitt 27 Meter breiten Kanäle wurden im 17. Jahrhundert angelegt um Waren transportieren zu können. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Concertgebouw, der Münzturm (Munttoren) und das Rijksmuseum Amsterdam.

Amsterdam ist Kreuzungs- und Endpunkt zahlreicher Autobahnen (A1, A2, A4, A8), die A10 umschließt die Stadt in einem Ring. Der Luchthaven Schiphol ist der viertgrößte Flughafen Europas mit jährlich mehr als 50 Millionen Passagieren, er liegt unmittelbar vor den Toren der Stadt. Amsterdam Centraal ist der Hauptbahnhof der Stadt und bietet Zugreisenden zahlreiche Nah- und Fernverkehrsverbindungen.

Zahlreiche international agierende Firmen niederländischen Ursprungs haben ihren Hauptsitz in Amsterdam, zu nennen sind die ING-Gruppe, die Koninklijke Ahold, Heineken und Philips. Auch der Tourismus spielt für die Kassen der Stadt eine nicht unerhebliche Rolle.

Rechtsanwalt in Amsterdam und Umgebung Amsterdam ist die größte Stadt und gleichzeitig auch die Hauptstadt der Niederlande. Es hat etwa 810.000 Einwohner und ist das kulturelle Herz sowie einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte und der bedeutendste Verkehrsknotenpunkt des Landes. Der Name Amsterdam leitet sich von einem im 12. Jahrhundert im Fluss Amstel errichteten Damm her, an […]


Rechtsanwalt in Den Haag und Umgebung

Den Haag (amtlich: ’s-Gravenhage) hat rund 508.000 Einwohner und ist Regierungssitz der Niederlande. Obwohl es schon früh Sitz der Grafen von Holland war, erhielt Den Haag nie Stadtrechte, und so ist es, trotz seiner Größe, bis heute eine Gemeinde.

Den Haag liegt in der niederländischen Provinz Südholland, deren Hauptort es ist, und befindet sich direkt an der Nordseeküste. Rotterdam befindet sich nur etwa 15 Kilometer entfernt im Südosten, Amsterdam liegt im Nordosten, in rund 45 Kilometern Entfernung. Über das Gemeindegebiet von Den Haag verlaufen die Autobahnen A4 und A12, die erste ist eine wichtige niederländische Nord-Süd-Achse, die zweite geht in Deutschland in die BAB 3 über. Mit Rotterdam teilt sich Den Haag den Flughafen Rotterdam-Den Haag, er hat rund 1,1 Millionen Passagiere im Jahr und bietet innereuropäische Flugziele an. Die beiden Bahnhöfe Den Haag Centraal und Hollands Spoor binden die Stadt über die Schiene an das ganze Land und das benachbarte Belgien an.

Die Wirtschaft in Den Haag ist geprägt von zahlreichen mittelständischen Unternehmen, der Dienstleistungssektor dominiert hier. Zudem ist Den Haag Sitz zahlreicher internationaler Organisationen, zu nennen sind der internationale Gerichtshof, der internationale Strafgerichtshof, Europol, Eurojust und die Organisation für das Verbot chemischer Waffen.

Die Ursprünge Den Haags gehen auf das elfte Jahrhundert zurück, schon damals hatten die Grafen von Holland hier Besitzungen, 1248 wurde das Schloss von Den Haag, der Binnenhof, errichtet; das Gebäude ist heute Sitz des niederländischen Parlaments. Im achtzigjährigen Krieg wurde Den Haag mehrfach verwüstet und geplündert, die im Bau befindliche Stadtmauer war nicht rechtzeitig fertig geworden. Gegen Ende des zweiten Weltkrieges starben bei einem Angriff der britischen Luftwaffe 500 Bewohner der Stadt. Bedeutende Sehenswürdigkeiten sind neben dem Binnenhof unter anderem der Friedenspalast, ein Bau im Stile der Neorenaissance, das Mauritshuis aus dem 17. Jahrhundert und das Oude Stadhuis (altes Rathaus) von 1565.

Rechtsanwalt in Den Haag und Umgebung Den Haag (amtlich: ’s-Gravenhage) hat rund 508.000 Einwohner und ist Regierungssitz der Niederlande. Obwohl es schon früh Sitz der Grafen von Holland war, erhielt Den Haag nie Stadtrechte, und so ist es, trotz seiner Größe, bis heute eine Gemeinde. Den Haag liegt in der niederländischen Provinz Südholland, deren Hauptort […]


Rechtsanwalt in Ede und Umgebung

Ede ist eine im Zentrum der Niederlande gelegene Gemeinde, zu der neben der Stadt Ede noch mehrere kleine Ortschaften der Umgebung gehören. Mit seinen rund 110.000 Einwohnern ist Ede die viertgrößte Gemeinde innerhalb der niederländischen Provinz Gelderland.

In Ede kreuzen sich am Knooppunt Maanderbroek die niederländischen Autobahnen A12 und A30. Die A12 ist eine der zentralen Straßenverkehrsachsen des Landes in Ost-West-Richtung und führt von Den Haag über Utrecht und Arnheim nach Deutschland, so sie zur Bundesautobahn 3 wird (Duisburg-Köln-Frankfurt/Main-Nürnberg). Die A30 mündet nördlich von Ede in die A1, die von Amsterdam wiederum nach Deutschland verläuft (Osnabrück-Hannover). Am Bahnhof Ede-Wageningen verkehren verschiedene Regional- und Fernverkehrszüge, der Bahnhof ist außerdem zentraler Knotenpunkt des ÖPNV in Ede.

Wichtige Faktoren für die Wirtschaft in Ede sind neben dem hier präsenten Militär der Dienstleistungssektor (der Tourismus spielt hier aufgrund der Lage Edes in der Ginkelser Heide eine große Rolle) und die Landwirtschaft.

Obwohl das Gebiet um Ede herum schon seit Jahrtausenden von Menschen bewohnt wird, taucht der Name Ede in Urkunden erst 1216 auf. Ede lag damals an einer alten Handelsstraße, dem sogenannten Hessenweg, der Frankfurt und Köln mit Utrecht verband. Im Zuge der Reformation im 16. Jahrhundert wurde Ede protestantisch. Nachdem Ede 1840 an das Eisenbahnnetz angeschlossen worden war setzte wirtschaftliches Wachstum ein, schon damals spielte der Tourismus eine große Rolle. Zu den Sehenswürdigkeiten von Ede gehören die Oude Kerk, die im Verlauf des 13. Jahrhunderts entstand und der Naturpark Hoge Veluwe. Der Veluwe ist mit rund 1100 km² das größte zusammenhängende Waldgebiet der Niederlande.

Rechtsanwalt in Ede und Umgebung Ede ist eine im Zentrum der Niederlande gelegene Gemeinde, zu der neben der Stadt Ede noch mehrere kleine Ortschaften der Umgebung gehören. Mit seinen rund 110.000 Einwohnern ist Ede die viertgrößte Gemeinde innerhalb der niederländischen Provinz Gelderland. In Ede kreuzen sich am Knooppunt Maanderbroek die niederländischen Autobahnen A12 und A30. […]


Rechtsanwalt in Hellevoetsluis und Umgebung

Hellevoetsluis ist eine Gemeinde in der niederländischen Provinz Südholland. Mit rund 39.000 Einwohnern gehört Hellevoetsluis zu den größten Orten der Provinz. Abseits des großen Ballungsraumes Rotterdam/Den Haag kommt Hellevoetsluis im Süden Südhollands die Funktion eines infrastrukturellen und wirtschaftlichen Knotenpunktes zu.

Die wichtigste Verkehrsroute in Hellevoetsluis ist die über das Gemeindegebiet verlaufende N57, sie führt im Süden weiter in die Provinz Zeeland und verbindet Hellevoetsuis im Norden mit dem Ballungsraum Rotterdam – wenige Kilometer nördlich von Hellevoetsuis mündet die N57 in die N15, diese wird wiederum zur niederländischen Autobahn A15. Die Innenstadt Rotterdams ist von Hellevoetsluis aus in 45 Minuten mit dem Auto erreichbar, der internationale Flughafen Rotterdam-Den Haag liegt rund eine halbe Stunde entfernt.

Die Wirtschaft in Hellevoetsluis ist geprägt von kleinen bis mittleren Betrieben, die vorwiegend im Dienstleistungsbereich beheimatet sind. Eine große Rolle als Arbeitgeber spielt für Hellevoetsluis der Hafen in Rotterdam, dessen Außenbezirke nur eine Viertelstunde vom Zentrum der Gemeinde Hellevoetsluis entfernt liegen. Bedingt durch die Lage am Meer, die nordwestlich von Hellevoetsluis befindlichen langen Sandstrände und die Nähe zu Den Haag und Rotterdam spielt der Tourismus eine wichtige Rolle für die Stadt.

Geschichtliche Bedeutung hat Hellevoetsluis durch seine Funktion als Festungs- und Hafenstandort der Admiralität von Rotterdam zur Zeit der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen (Vereinigte Niederlande) im frühen 17. Jahrhundert. Bis ins 19. Jahrhundert behielt Hellevoetsluis seinen Status als bedeutendster Kriegshafen der Niederlande. Nachdem die Zeit bis zum Ende des zweiten Weltkrieges im Zeichen des wirtschaftlichen Niedergangs der Stadt stand und diese noch dazu schwere Kriegszerstörungen davontrug, begann im Anschluss mit dem planmäßigen Wiederaufbau eine Phase neuer Prosperität. In den 1970-er Jahren verdoppelte sich die Bewohnerzahl von Hellevoetsluis nahezu.

Rechtsanwalt in Hellevoetsluis und Umgebung Hellevoetsluis ist eine Gemeinde in der niederländischen Provinz Südholland. Mit rund 39.000 Einwohnern gehört Hellevoetsluis zu den größten Orten der Provinz. Abseits des großen Ballungsraumes Rotterdam/Den Haag kommt Hellevoetsluis im Süden Südhollands die Funktion eines infrastrukturellen und wirtschaftlichen Knotenpunktes zu. Die wichtigste Verkehrsroute in Hellevoetsluis ist die über das Gemeindegebiet […]


Rechtsanwalt in Lichtenvoorde und Umgebung

Lichtenvoorde ist eine niederländische Gemeinde mit rund 13.000 Einwohnern. Sie im Süden der Provinz Gelderland liegt, nur wenige Kilometer entfernt von der niederländisch-deutschen Grenze. Im Jahr 2005 wurde Lichtenvoorde mit der Gemeinde Groenlo und einigen kleineren Dörfern der Umgebung zur Gemeinde Oost Gelre zusammengeschlossen.

In Lichtenvoorde kreuzen sich mehrere mit dem Buchstaben N gekennzeichnete niederländische „autowege“, diese entsprechen den deutschen Bundesstraßen. Die N312 führt direkt nach Deutschland und trifft dort nach einigen Kilometern auf die A31, welche das Ruhrgebiet mit dem Emsland verbindet. Die N18 mündet in die niederländische A18, welche Lichtenvoorde mit der A12 bzw. der deutschen A3 verbindet (Den Haag-Utrecht-Duisburg-Köln-Frankfurt-Nürnberg). Der internationale Flughafen Enschede Airport Twente liegt fünfzig Autominuten nördlich von Lichtenvoorde.

Seit 2006 findet mit dem Zwarte Cross Festival die größte Motocross-Veranstaltung Westeuropas (mehr als 150.000 Besucher) in Lichtenvoorde statt, die außerdem eines der größten Musikfestivals der Niederlande ist. Am nordöstlichen Ortsrand von Lichtenvoorde, zwischen der N18 und der N313, befindet sich ein großen Industrie- und Gewerbegebiet. Hier haben sich etliche Betriebe angesiedelt, vornehmlich aus dem Dienstleistungssektor.

Die erste urkundliche Erwähnung Lichtenvoordes datiert auf das Jahr 1312, seit der Anfangszeit des Ortes existierte bis ins 18. Jahrhundert das Schloss Lichtenvoorden. Von 1616 bis zum Einmarsch der Franzosen unter Napoleon existierte eine eigenständige Herrschaft Lichtenvoorde als Teil der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen (Vereinigte Niederlande). Nach dem Ende Napoleons und dem Wiener Kongress wurde Lichtenvoorde Teil des Königreichs der Vereinigten Niederlande (ab 1831 Königreich der Niederlande). 1735 und 1868 fiel Lichtenvoorde verheerenden Brandkatastrophen zum Opfer.

Rechtsanwalt in Lichtenvoorde und Umgebung Lichtenvoorde ist eine niederländische Gemeinde mit rund 13.000 Einwohnern. Sie im Süden der Provinz Gelderland liegt, nur wenige Kilometer entfernt von der niederländisch-deutschen Grenze. Im Jahr 2005 wurde Lichtenvoorde mit der Gemeinde Groenlo und einigen kleineren Dörfern der Umgebung zur Gemeinde Oost Gelre zusammengeschlossen. In Lichtenvoorde kreuzen sich mehrere mit […]


Rechtsanwalt in Maastricht und Umgebung

Maastricht ist mit rund 122.000 Einwohnern die südlichste Großstadt der Niederlande. Sie liegt in der Provinz Limburg und befindet sich direkt an der belgisch-niederländischen Grenze. Auch nach Deutschland ist es von Maastricht aus nicht weit: der Grenzübergang Vetschau ist mit dem Auto in rund 25 Minuten zu erreichen.

In der Geschichte der Europäischen Union spielt Maastricht eine große Rolle, denn der Vertrag von Maastricht (1992) gilt als eine Grundlage der EU. Die Universität Maastricht (gegründet 1976) hat einen ausgezeichneten Ruf und gilt als besonders europaorientierte Hochschule; international ausgerichtete Studiengänge und eine hohe Anzahl ausländischer Studenten untermauern diesen Status.

Für die Wirtschaft der beiderseits der Maas gelegenen Stadt hat nach wie vor die Keramikindustrie  große Bedeutung, außerdem befindet sich das größte Zementwerk der Niederlande in Maastricht. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten zieren das Bild der Stadt, und so kommt dem Tourismus in Maastricht eine nicht unwichtige Rolle zu. Hervorzuheben sind unter den Touristenattraktionen der Stadt die Binnenstad (Fußgängerzone mit dem Dinghuis aus dem 15. Jahrhundert), die mittelalterliche Liebfrauenbasilika am Liebfrauenplatz und das Jekerquartier, das heute ein Studentenviertel ist und durch die vorhandene mittelalterliche Bausubstanz beeindruckt.

Die durch Maastricht verlaufende Autobahn A2 verbindet die Ballungsräume Amsterdam und Lüttich (Belgien), über die A79 ist Maastricht zudem an den Raum Aachen angebunden und verfügt über einen Anschluss an das deutsche Autobahnnetz. Der Bahnhof Maastricht wird von Zügen des Nah- und Fernverkehrs bedient und verbindet Maastricht mit dem Rest der Niederlande sowie den benachbarten Regionen des Auslandes. Der Maastricht Aachen Airport verzeichnet rund 370.000 Fluggäste pro Jahr und bietet  innereuropäische Flugziele an; er befindet sich rund sieben Kilometer von der Innenstadt entfernt.

Da in Maastricht schon etwa 500 v.Chr. eine feste Siedlung der Kelten bestand, ist es eine der ältesten Städte der Niederlande. Die Römer errichteten später die erste Brücke über die Maas, außerdem wurde Maastricht für einige Jahrhunderte Bischofssitz. Im Achtzigjährigen Krieg um die Unabhängigkeit der Niederlande wurde Maastricht 1579 zerstört. Im Niederländisch-Französischen Krieg wurde die Stadt erneut verwüstet, dies führte zum Bau starker Befestigungsanalage, dem Fort Sint Pieter.

Rechtsanwalt in Maastricht und Umgebung Maastricht ist mit rund 122.000 Einwohnern die südlichste Großstadt der Niederlande. Sie liegt in der Provinz Limburg und befindet sich direkt an der belgisch-niederländischen Grenze. Auch nach Deutschland ist es von Maastricht aus nicht weit: der Grenzübergang Vetschau ist mit dem Auto in rund 25 Minuten zu erreichen. In der […]


Rechtsanwalt in Middelburg und Umgebung

Middelburg hat rund 47.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der niederländischen Provinz Zeeland. Nach Terneuzen ist Middelburg die zweitgrößte Stadt der Provinz und hat für das gesamte Umland große Bedeutung aufgrund seiner politischen Zentralfunktion und Wirtschaftskraft.

Über die niederländische Autobahn A 58 ist Middelburg in das Autobahnnetz des Landes integriert, die A 58 führt in den Osten der Niederlande bis nach Eindhoven. Der Bahnhof Middelburg  wurde 1872 erbaut und im Jahr 2000 grundlegend renoviert, er verbindet die Stadt unter anderem über eine halbstündliche InterCity-Verbindung mit dem Zentrum des Landes. Die nächstgelegenen internationalen Flughäfen befinden sich in Rotterdam und Eindhoven.

Eines der größten Industriegebiete Zeelands befindet sich im Osten von Middelburg. Besonders stark vertreten sind in Middelburg Unternehmen der Baubranche, zu nennen sind hier etwa Scheldebouw BV oder HDV Steigerbouw. Die Unternehmen in Middelburg weisen überwiegend eine mittlere bis kleine Größe auf.

Archäologische Funde weisen auf eine Präsenz der Römer auf Middelburger Gebiet hin, die eigentliche Geschichte der Stadt beginnt jedoch erst im späten neunten Jahrhundert. Damals entstand in Middelburg eine sogenannte Fluchtburg, die den Bewohnern des Umlandes als Zuflucht bei Angriffen der Normannen diente. 1125 wurde die Liebfrauenabtei in Middelburg gegründet, die als Teil der Abtei entstandenen Bauten, so etwa die Koorkerk (Chorkirche) und die Nieuwe Kerk (Neue Kirche) prägen zum Teil bis heute das Bild der Stadt mit. 1217 erhielt Middelburg die Stadtrechte und konnte sich in der Folgezeit wirtschaftlich hervorragend entwickeln. Sowohl im  Niederländischen Unabhängigkeitskrieg (1568 bis 1648) als auch  Englisch-Niederländischen Krieg (1780-1784) war Middelburg Kriegsschauplatz oder stand unter Besatzung, beide Auseinandersetzungen hemmten das Wachstum der Stadt und schmälerten ihre Bedeutung. Im zweiten Weltkrieg wurde Middelburg zunächst Ziel deutscher und später alliierter Luftangriffe und musste schwere Zerstörungen hinnehmen. Auch das Stadhuis Middelburg, Wahrzeichen der Stadt und eines der bedeutendsten gotischen Bauwerke der Niederlande, wurde hierbei beschädigt und erst nach dem Krieg wieder in Stand gesetzt.

Rechtsanwalt in Middelburg und Umgebung Middelburg hat rund 47.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der niederländischen Provinz Zeeland. Nach Terneuzen ist Middelburg die zweitgrößte Stadt der Provinz und hat für das gesamte Umland große Bedeutung aufgrund seiner politischen Zentralfunktion und Wirtschaftskraft. Über die niederländische Autobahn A 58 ist Middelburg in das Autobahnnetz des Landes integriert, […]


Rechtsanwalt in Oss und Umgebung

Oss ist eine niederländische Gemeinde mit rund 85.000 Einwohnern. Zur Gemeinde Oss gehören die Städte Oss, Megen und Ravenstein aan de Maas sowie mehrere Dörfer in der unmittelbaren Umgebung. Innerhalb der niederländischen Provinz Nordbrabant kommt Oss besonders als Industriestandort und Verkehrsknotenpunkt eine große Bedeutung zu.

Über Oss verläuft die niederländische Autobahn A59, diese trifft hier zudem auf die A50, eine der wichtigsten Nord-Süd-Achsen im niederländischen Straßenverkehrsnetz. Die gute Straßenanbindung von Oss macht ein Erreichen der beiden Ballungsräume von Rotterdam und des deutschen Ruhgebietes innerhalb von jeweils nur wenig mehr als einer Stunde möglich. Der Bahnhof Oss wird von Zügen des Regional- und Fernverkehrs bedient und verbindet Oss so mit dem Rest des Landes. Der größte Flughafen der Niederlande, Amsterdam Schiphol, liegt etwa eine Autostunde von Oss entfernt und bietet Flugziele auf allen Kontinenten.

Wirtschaftliche Bedeutung hat Oss unter anderem als traditionsreicher, landesweit relevanter Produktionsstandort von Margarine. Weitere große Arbeitgeber in Oss sind das zu  MSD Sharp & Dohme (früher: Organon) gehörende Chemiewerk sowie Betriebe der Teppich-, Fleischwaren- und Konservenindustrie.

Die Geschichte menschlicher Besiedlung auf dem Gebiet von Oss reicht bis in die Bronzezeit zurück, später lebten hier zunächst die Kelten, dann die Römer. Mit der Völkerwanderung nahmen die Germanen das Land in Besitz. Die eigentliche Entstehung des Ortes Oss fand im Mittelalter statt, für das Jahr 1387 ist eine Brandkatastrophe belegt. 1399 erhielt Oss die Stadtrechte verliehen und wurde im Anschluss befestigt. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 wurde Oss Teil der  Republik der Sieben Vereinigten Niederlande. Nachdem die Stadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts unter großer Arbeitslosigkeit zu leiden hatte, begann nach dem zweiten Weltkrieg eine Phase wirtschaftlicher Prosperität.

Rechtsanwalt in Oss und Umgebung Oss ist eine niederländische Gemeinde mit rund 85.000 Einwohnern. Zur Gemeinde Oss gehören die Städte Oss, Megen und Ravenstein aan de Maas sowie mehrere Dörfer in der unmittelbaren Umgebung. Innerhalb der niederländischen Provinz Nordbrabant kommt Oss besonders als Industriestandort und Verkehrsknotenpunkt eine große Bedeutung zu. Über Oss verläuft die niederländische […]


Rechtsanwalt in Roermond und Umgebung

Roermond ist eine Stadt in der südniederländischen Provinz Limburg mit rund 57.000 Einwohnern. Sie grenzt an die Bundesrepublik Deutschland und zeichnet sich auch durch ihre große Nähe zum belgischen Flandern aus. Roermond liegt an den beiden Flüssen Maas und Rur (niederländisch: roer).

Über das Stadtgebiet von Roermond verläuft die niederländische Autobahn A73, diese führt vom nördlich von Roermond gelegenen Nijmegen nach Süden und über die A2 weiter nach Maastricht und Lüttich. Die durch die Innenstadt führende N280 mündet an der deutschen Grenze in die Bundesautobahn 52, welche direkt nach Düsseldorf führt. Der Bahnhof Roermond liegt an der Strecke Maastricht-Eindhoven und wird von verschiedenen Nah- und Fernverkehrszügen bedient, die bis nach Amsterdam (und zum Flughafen Amsterdam Schiphol) weiterfahren. Der internationale Flughafen Maastricht-Aachen ist mit dem Auto von Roermond aus in etwa 35 Minuten erreichbar.

Roermond gilt als Einkaufsstadt. Besonders Kunden aus dem angrenzenden Deutschland zieht es wegen Preisvorteilen und speziell den verkaufsoffenen Sonntagen nach Roermond. Ein 2001 eröffnetes Designer Outlet-Zentrum (rund 4,6 Millionen Besucher im Jahr) verstärkte diese Tendenz noch einmal und hat zudem zu einer Belebung der Innenstadt Roermonds geführt, da knapp 40% aller auswärtigen Besucher des Zentrums auch in die Innenstadt kommen. Roermond ist zudem Sitz der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf.

Roermond wurde 1130 erstmalig urkundlich erwähnt. 1213 wurde Roermond durch Truppen Ottos IV. zerstört, während des anschließenden Wiederaufbaus entstand ein Zisterzienserinnenkloster, von dem heute noch die Münsterkirche, das Wahrzeichen von Roermond, erhalten ist. Zwischen 1543 und 1702 stand Roermond unter spanischer Herrschaft, bis 1716 war es ein eigener Staat. Von 1716 bis 1794 stand es unter der Vorherrschaft Österreichs und war danach bis 1814 von französischen Truppen besetzt. Seit 1815 ist Roermond (mit Ausnahme von 1830-39 als es zu Belgien gehörte) niederländisch.

Rechtsanwalt in Roermond und Umgebung Roermond ist eine Stadt in der südniederländischen Provinz Limburg mit rund 57.000 Einwohnern. Sie grenzt an die Bundesrepublik Deutschland und zeichnet sich auch durch ihre große Nähe zum belgischen Flandern aus. Roermond liegt an den beiden Flüssen Maas und Rur (niederländisch: roer). Über das Stadtgebiet von Roermond verläuft die niederländische […]


Rechtsanwalt in Rotterdam und Umgebung

Rotterdam hat rund 618.000 Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt der Niederlande. Die Stadt liegt im Westen des Landes und ist der wichtigste Industriestandort sowie die bedeutendste Handelsmetropole der Niederlande. Der Seehafen Rotterdam ist der mit Abstand größte Europas und der drittgrößte der Welt.

Die Gründung Rotterdams geht auf das Jahr 1230 zurück, damals wurde am Fluss Rotte ein Damm errichtet und es entstand ein Fischerort. 1340 wurde Rotterdam zur Stadt erhoben und konnte sich in der Folgezeit aufgrund seiner günstige Lage schnell entwickeln. Im Spanisch-Niederländischen Krieg spielte Rotterdam eine wichtige Rolle, es war die einzige Stadt mit freiem Zugang zum Meer. Wichtig für die Entwicklung Rotterdams zur größten Hafenmetropole Europas war der Bau des Nieuwe Waterweg 1853, der Kanal verbindet die Stadt schleusenlos mit der Nordsee. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts explodierte die Bevölkerungszahl Rotterdams regelrecht, 1913 lebten bereits 462.000 Menschen hier. Im Mai 1940 wurde Rotterdam bei einem Angriff der deutschen Luftwaffe zerstört, der Angriff kostete etwa 800 Menschenleben. 1973 wurde die Universität Rotterdam gegründet, hier studieren heute rund 21.000 Personen.

Rotterdams Status als Verkehrsknotenpunkt gründet auf den zahlreichen Autobahnen die hier aufeinander treffen (A13, A16, A20), auf dem Flughafen Rotterdam-Den Haag, dem Bahnhof Rotterdam Centraal, der einer der wichtigsten und größten der Niederlande ist, sowie auf dem Hafen, der alleine rund 7% zum BIP der Niederlande beiträgt und etwa 320.000 Menschen Arbeit gibt.

Zahlreiche internationale Großunternehmen haben ihren Hauptsitz in der Stadt, Unilever,  Lyondellbasell Industries und Vopak sind nach dem Hafen die größten Arbeitgeber am Standort Rotterdam.

Rechtsanwalt in Rotterdam und Umgebung Rotterdam hat rund 618.000 Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt der Niederlande. Die Stadt liegt im Westen des Landes und ist der wichtigste Industriestandort sowie die bedeutendste Handelsmetropole der Niederlande. Der Seehafen Rotterdam ist der mit Abstand größte Europas und der drittgrößte der Welt. Die Gründung Rotterdams geht auf […]


Rechtsanwalt in Almelo und Umgebung

Almelo ist eine Stadt in den Niederlanden. Sie hat mehr als 70.000 Einwohner und liegt in der Provinz Overijssel im Nordosten des Landes. Schon früh entwickelte sich eine Siedlung um das Schloss Almelo herum, das 1318 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Seit seiner Wiedererrichtung im Jahr 1662 wird es bis heute vom Adelsgeschlecht Rechteren-Limburg bewohnt. Schon früh waren die Bewohner von Almelo in der Textilbranche tätig, im Zuge der Industrialisierung entstanden große Textilfabriken. Die Wirtschaftsleistung sank im Zweiten Weltkrieg, durch den auch ein Großteil der Gebäude verwüstet wurde. Aktuell werden zahlreiche Gebäude aus der Nachkriegszeit modernisiert und das Stadtbild mit vielen Parks und Wasserwegen entlang des Twentekanals komplett umgestaltet.

Der hauptsächliche Wirtschaftszweig ist die Elektronik- und Kunststoffbranche, ein Industriegebiet innerhalb der Stadt bietet Raum für Unternehmen wie die Ultra Centrifuge Nederland, die Teile für Kernkraftwerke herstellt, und den Röntgensystemhersteller PANalytical. Auch der Dienstleistungs- und Kultursektor ist in Almelo sehr ausgeprägt: In der Stadt befinden sich eine mit einem deutschen Landgericht vergleichbare Arrondissementsrechtbank, ein Krankenhaus sowie mehrere Schulen.

Die Stadt ist über die Eisenbahnlinie zwischen Amsterdam und Berlin gut erreichbar, außerdem verkehren mehrere Lokalzüge. Weitere Verbindungen sind über die Autobahn A1/E30 möglich, die Almelo mit der deutschen Hauptstadt verbindet. Von Touristen gerne besucht werden das Alte Rathaus, das „Bolletje“-Museum, der zentrale Wochenmarkt sowie die zahlreichen Museen der Stadt.

Rechtsanwälte in Almelo

Um als Rechtsanwalt in den Niederlanden tätig werden zu können, ist ein Studium der Rechtswissenschaften an einer Landesuniversität nötig. Bereits dort ist es möglich, sich anhand verschiedener Studiengänge auf einzelne Rechtsgebiete wie etwa das Steuerrecht oder Internationales Recht zu spezialisieren. Im Anschluss an das Bachelorstudium kann der angehende Anwalt seine Kenntnisse mithilfe eines Masterstudiengangs noch weiter vertiefen. Nach dieser theoretischen Phase folgt die Vereidigung als Rechtsanwalt, an die eine dreijährige Ausbildung unter der Aufsicht eines Volljuristen anschließt. Zusätzlich zur praktischen Anwendung des im Studium gesammelten Wissens muss der Anwalt zahlreiche theoretische Kurse belegen. In Almelo sind etwa einhundert Rechtsanwälte tätig. 

Rechtsanwalt in Almelo und Umgebung Almelo ist eine Stadt in den Niederlanden. Sie hat mehr als 70.000 Einwohner und liegt in der Provinz Overijssel im Nordosten des Landes. Schon früh entwickelte sich eine Siedlung um das Schloss Almelo herum, das 1318 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Seit seiner Wiedererrichtung im Jahr 1662 wird es […]


Rechtsanwälte in Norwegen

Das Königreich Norwegen ist ein Staat, der auf der Halbinsel Skandinavien, in Nordeuropa liegt und an Finnland,  Russland und Schweden angrenzt. Norwegen gilt als konstitutionelle Monarchie und hat ein parlamentarisches Regierungssystem. In Norwegen leben rund 4, 87 Millionen Menschen,  wobei der Großteil der Bevölkerung in den größeren Städten in Norwegen angesiedelt ist. Die Einwohnerzahl in Norwegen steigt jährlich um viele zehntausend Menschen. Die ist zum einen darauf zurückzuführen, dass die Geburtenrate in Norwegen zu den höchsten im gesamten europäischen Bereich zählt und zum anderen, weil jedes Jahr viele ausländische Fachkräfte nach Norwegen ziehen. 

Im Bereich Wirtschaft machte Norwegen eine tiefgreifende Entwicklung durch. Das früher arme Norwegen hat sich innerhalb der letzten Jahrzehnte als wirtschaftliche Macht etabliert. Dies geschah hauptsächlich dadurch,  dass Norwegen diverse Öl- und Gasreserven erschlossen hat und nun zu den größten Erdölförderern und –exporteuren auf der ganzen Welt gehört.

Außerdem spielt der private Dienstleistungssektor für die Wirtschaft in Norwegen eine große Rolle. Auch der Schifffahrts- und der Schiffbausektor sind wichtig für Norwegen, genauso wie die Fischwirtschaft und die Holzindustrie Weiterhin gewinnt der Tourismus in Norwegen immer mehr an Bedeutung. Die Softwareindustrie in Norwegen hat darüber hinaus einiges geleistet,  der Internet-Browser Opera beispielsweise stammt aus Norwegen. 

Der Außenhandel in Norwegen wird als positiv bewertet. 70 Prozent der Konsumgüter für Norwegen werden aus der Europäischen Union importiert. Haupteinfuhrgüter stellen Fahrzeuge und Maschinen dar. Auch der Export,  den Norwegen betreibt,  erfolgt in der Hauptsache in die EU,  wobei die Brennstoffe den Hauptposten bilden. 

Touristen kommen häufig aufgrund der beeindruckenden Natur nach Norwegen, hier sind besonders das Nordkap und der Geirangerfjord beliebte Touristenziele. Auch die kulturelle Seite kommt in Norwegen nicht zu kurz. Das Bibliothekswesen beispielsweise ist in Norwegen ganz besonders ausgebreitet. Norwegen kann weiterhin drei Nobelpreisträger im Bereich Literatur vorweisen. Ebenso bietet Norwegen eine Reihe Theater und auch im Bereich Musik verfügt Norwegen über eine vitale Szene. 

Wenn Sie eventuell den Plan verfolgen, künftig in Norwegen geschäftlich zu agieren,  wäre es ratsam, beispielsweise einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht, einen Rechtsanwalt für Wirtschaftsrecht,  einen Rechtsanwalt für Steuerrecht oder einen Rechtsanwalt für Handelsrecht zu kennen, der in Norwegen tätig ist und Deutschkenntnisse besitzt. An einen solchen Rechtsanwalt können Sie sich bei allen Fragen rund um Ihre berufliche Tätigkeit in Norwegen wenden. Um einen derartigen Rechtsanwalt ausfindig zu machen,  nutzen Sie am besten die Rechtsanwalt Suchfunktion auf rechtsanwalt.com. 

Aber natürlich gibt es nicht nur einen deutschsprachigen Rechtsanwalt für Handelsrecht oder einen Rechtsanwalt für Wirtschaftsrecht in Norwegen. Rechtsanwalt.com bietet Ihnen nämlich den passenden Rechtsanwalt für jede rechtliche Frage. Das Rechtsanwalt Verzeichnis führt daneben auch mindestens einen Rechtsanwalt für Mietrecht, einen Rechtsanwalt für Familienrecht,  einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht und einen Rechtsanwalt für Erbrecht auf. 

Sollten Sie also auf der Suche nach einem kompetenten Rechtsanwalt in Norwegen sein, dann nutzen Sie die Rechtsanwalt Suchfunktion auf rechtsanwalt.com. Hier ist jeder Rechtsanwalt übersichtlich aufgelistet und Sie erhalten zu jedem aufgeführten Rechtsanwalt eine ausführliche Beschreibung. 

Rechtsanwälte in Norwegen Das Königreich Norwegen ist ein Staat, der auf der Halbinsel Skandinavien, in Nordeuropa liegt und an Finnland,  Russland und Schweden angrenzt. Norwegen gilt als konstitutionelle Monarchie und hat ein parlamentarisches Regierungssystem. In Norwegen leben rund 4, 87 Millionen Menschen,  wobei der Großteil der Bevölkerung in den größeren Städten in Norwegen angesiedelt ist. […]


Rechtsanwalt in Wien (Bundesland) und Umgebung

Die 1,8 Millionen Einwohner große Stadt Wien ist zugleich die Bundeshauptstadt und eines der neun Bundesländer von Österreich. Wien liegt an den Ausläufern der Alpen und wird von der Donau durchflossen. Das Stadtbild ist geprägt von der Architektur verschiedenster Stilepochen, wobei sich der Gründerzeitstil besonders hervorhebt. Wien ist eine Weltstadt von internationaler Bedeutung. Mehrere Organisationen, wie zum Beispiel die OSZE und OPEC, sind in Wien ansässig, außerdem befindet sich einer von vier Amtssitzen der UNO in der österreichischen Hauptstadt.

Bekannt ist Wien unter anderem für Schloss Schönbrunn, welches neben der Wiener Altstadt auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten sind der Stephansdom und das Riesenrad im Prater. In Wien gibt es zahlreiche Museen und Theater. Außerdem ist die Musikszene berühmt, die historisch geprägt wurde von Mozart, Beethoven, Strauß und Mahler.

Wien ist infrastrukturell sehr gut aufgestellt. Fernstraßen und Bahnlinien gehen sternförmig von der Stadt aus. Außerdem gibt es einen internationalen Flughafen, der sich etwa 20 Kilometer außerhalb des Zentrums befindet und der der Heimatflughafen der Fluggesellschaften Austrian Airlines und Niki ist. Der öffentliche Nahverkehr innerhalb Wiens wird mit S-Bahnen, U-Bahnen, Straßenbahnen und Autobussen betrieben. Wirtschaftlich gehört Wien zu den wohlhabendsten Regionen der EU und gilt als Stadt mit hoher Lebensqualität. Die einzige österreichische Börse hat ihren Sitz in Wien. Außerdem sind zahlreiche Banken ansässig.

Die Universität Wien ist die größte und älteste Universität im deutschsprachigen Raum, an der unter anderem Siegmund Freud tätig war. Sie wurde 1365 gegründet und zählt rund 92.000 Studenten. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Hochschulen, wie zum Beispiel die Medizinische Universität und die Akademie der bildenden Künste.

Rechtsanwälte in Wien

Der Österreichische Rechtsanwaltskammertag verzeichnet über 2.700 Rechtsanwälte in Wien sowie 1.200 Anwärter. Bundesweit gibt es knapp 6.000 Anwälte und 1.000 Rechtsanwaltsanwärter. Für beide Gruppen besteht Mitgliedspflicht in einer der neun regionalen Rechtsanwaltskammern, von denen jeweils eine pro Bundesland für die Anwaltschaft zuständig ist. Die Rechtsanwaltskammer Wien befindet sich in der Ertlgasse, Ecke Rotenturmstraße.

Der Weg zur Anerkennung zum Rechtanwalt führt in Österreich über ein Studium der Rechtswissenschaft und eine fünfjährige, juristische Tätigkeit als Rechtsanwaltsanwärter. Das Studium dauert mindestens acht Semester. Rechtswissenschaftliche Fakultäten gibt es an den Universitäten in Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck und Linz. Während der Praxisphase durchlaufen die Kandidaten verschiedene Stationen, unter anderem bei Gericht und bei einem österreichischen Rechtsanwalt. Während dieser Zeit können sie bereits die Rechtsanwaltsprüfung vor einem Oberlandesgericht ablegen. Auf Antrag werden sie nach den fünf Jahren dann von der Rechtsanwaltskammer in die Liste der Rechtsanwälte eingetragen.

Rechtsanwalt in Wien (Bundesland) und Umgebung Die 1,8 Millionen Einwohner große Stadt Wien ist zugleich die Bundeshauptstadt und eines der neun Bundesländer von Österreich. Wien liegt an den Ausläufern der Alpen und wird von der Donau durchflossen. Das Stadtbild ist geprägt von der Architektur verschiedenster Stilepochen, wobei sich der Gründerzeitstil besonders hervorhebt. Wien ist eine […]


Rechtsanwalt in Salzburg (Bundesland) und Umgebung

Das Land Salzburg erstreckt sich über eine Fläche von 7.154 Quadratkilometern und hat rund 535.000 Einwohner, von denen 147.000 in der gleichnamigen Hauptstadt leben. Die beiden nächstgrößeren Städte sind Hallein und Saalfelden am Steinernen Meer. Im Land Salzburg gibt es insgesamt 119 Gemeinden. Verwaltungstechnisch ist Salzburg in die Bezirke Pinzgau, Pongau, Lungau, Tennengau und Salzburg-Umgebung gegliedert. Salzburg grenzt im Nordwesten an Deutschland und im Südwesten an Italien. Die Salzburger Landschaft ist geprägt von den Alpen und dem Voralpenland. Die höchste Erhebung ist mit 3.662 Metern der Großvenediger. Flüsse, wie der Salzach und die Saalach, sind ebenfalls charakteristisch für das Erscheinungsbild. Etwa ein Drittel des Landes steht unter Naturschutz.

Wirtschaftlich spielt in Salzburg unter anderem der Tourismus eine wichtige Rolle. Sowohl im Sommer als auch im Winter zieht die Alpenlage zahlreiche Besucher an. Das Land Salzburg ist nach Tirol das Bundesland mit den meisten Übernachtungen im Fremdenverkehr. Der Rupertikirtag gehört zu den größten Volksfesten in Salzburg und ganz Österreich. Weitere kulturelle Großveranstaltungen sind die Rauriser Literaturtage und das Jazzfestival Saalfelden. Zu den sportlichen Highlights zählt das Finale der Vierschanzentournee auf der Paul-Ausserleitner-Schanze in Bischofshofen. Imposante Naturschauspiele sind die Krimmler Wasserfälle und die Eishöhle in Werfen.

Der größte Versorger des Bundeslandes ist die Salzburg AG, zu deren Angebot Strom, Wasser, Fernwärme und Erdgas sowie Internet, Telefon und Kabel-TV gehören. Außerdem betreibt das Unternehmen öffentliche Verkehrsmittel. Salzburg wird von den Autobahnen Tauernautobahn und Westautobahn durchquert. Außerdem gibt es ein dichtes Netz aus Bundes- und Landesstraßen. Durch Salzburg führen des Weiteren mehrere Eisenbahnlinien wie beispielsweise die Westbahn. Vom Flughafen Salzburg W.A. Mozart bestehen nationale und internationale Verbindungen.

Rechtsanwälte in Salzburg

In Österreich gibt es für die Anwaltschaft in jedem Bundesland eine Rechtsanwaltskammer. Die Mitgliedschaft in der jeweils zuständigen Kammer ist Pflicht. Die Salzburger Rechtsanwaltskammer verzeichnet rund 420 Rechtsanwälte in Salzburg und knapp 90 Anwärter. Österreichweit verzeichnet der Österreichische Rechtsanwaltskammertag 6.000 Rechtsanwälte und 2.000 Anwärter.

Die Ausbildung zum Rechtsanwalt besteht in Österreich aus einem Studium der Rechtswissenschaft, das unter anderem in Salzburg angeboten wird, und der Anerkennung zum Rechtsanwalt. Das Studium dauert mindestens acht Semester und wird mit einer universitären Prüfung abgeschlossen. Dem schließt sich eine fünfjährige praktische Phase an, in der die Rechtsanwaltskandidaten in verschiedenen juristischen Bereichen tätig sind. Unter anderem arbeiten sie einige Monate beim Gericht, den Großteil bei einem inländischen Rechtsanwalt. Nach den fünf Jahren und der abgelegten Rechtsanwaltsprüfung vor einem der Oberlandesgerichte, kann die Zulassung zum Rechtsanwalt beantragt werden. Die Anwärter werden dann als Rechtsanwälte in die Liste der Rechtsanwaltskammer aufgenommen.

Rechtsanwalt in Salzburg (Bundesland) und Umgebung Das Land Salzburg erstreckt sich über eine Fläche von 7.154 Quadratkilometern und hat rund 535.000 Einwohner, von denen 147.000 in der gleichnamigen Hauptstadt leben. Die beiden nächstgrößeren Städte sind Hallein und Saalfelden am Steinernen Meer. Im Land Salzburg gibt es insgesamt 119 Gemeinden. Verwaltungstechnisch ist Salzburg in die Bezirke […]


Rechtsanwalt in Steyr und Umgebung

Die oberösterreichische Stadt Steyr, in der die Flüsse  Enns und Steyr zusammenfließen, hat rund 40.000 Einwohner. Der Ort befindet sich circa 170 Kilometer westlich von Wien.  Städtepartnerschaften bestehen zu Bethlehem, Eisenherz, Plauen, San Benedetto del Tronto und Kettering. Um das Jahr 980 wurde das heutige Schloss Lamberg als „Stirapurch“ errichtet. Seit 1287 verfügt Steyr über Stadtrechte. Zu Beginn der Stadtgeschichte war der Eisenhandel von großer Bedeutung, der dem Ort zu Reichtum verhalf. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Steyr zur sogenannten „Waffenschmiede Europas“, nachdem der in Steyr geborene Josef Werndl das Hinterladergewehr konstruierte und serienmäßig produzieren ließ.

Nach einem verheerenden Brand im Jahr 1727 wurde ein  Großteil der Altstadt zerstört, einige Teile sind jedoch bis heute erhalten. Die Gebäude der Altstadt sind im Stile der Gotik, der Renaissance, des Barocks und des Rokoko errichtet. Die Altstadt erstreckt sich um den Stadtplatz herum, der sich seit dem 13. Jahrhundert an dieser Stelle befindet und das Zentrum von Steyr darstellt. Am Stadtplatz stehen unter anderem das Rathaus, das Bummerlhaus und der Leopoldibrunnen.

In und um Steyr sind verschiedene Klein- und Mittelbetriebe sowie größere Unternehmen ansässig, dazu zählen zum Beispiel BMW und MAN. Der Standort Steyr verfügt über ein Technologie- und Innovations-Center, einen Wirtschafts- und Dienstleistungspark sowie über diverse Bildungseinrichtungen, unter anderem zwei Fachhochschulen und mehrere berufsbildende Schulen.

Rechtsanwälte in Steyr

Der Österreichische Rechtsanwaltskammertag, der seinen Sitz in Wien hat, verzeichnet rund 30 Rechtsanwälte in Steyr, landesweit sind es knapp 6.000 Rechtsanwälte und 2.000 Rechtsanwaltskandidaten. Die Mitgliedschaft in einer der neun Rechtsanwaltskammern ist in Österreich verpflichtend. Für die Rechtsanwälte in Steyr ist die Oberösterreichische Rechtsanwaltskammer, die in Linz ansässig ist, zuständig. Um als Rechtsanwalt in Österreich zugelassen zu werden, ist ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaft, welches in Wien, Linz, Salzburg, Graz und Innsbruck studiert werden kann, notwendig sowie die Anerkennung zum Rechtsanwalt. Diese Anerkennung können Rechtsanwaltskandidaten nach fünf Jahren juristischer Tätigkeit beantragen.

Rechtsanwalt in Steyr und Umgebung Die oberösterreichische Stadt Steyr, in der die Flüsse  Enns und Steyr zusammenfließen, hat rund 40.000 Einwohner. Der Ort befindet sich circa 170 Kilometer westlich von Wien.  Städtepartnerschaften bestehen zu Bethlehem, Eisenherz, Plauen, San Benedetto del Tronto und Kettering. Um das Jahr 980 wurde das heutige Schloss Lamberg als „Stirapurch“ errichtet. […]


Rechtsanwalt in Bregenz und Umgebung

Die österreichische Stadt Bregenz liegt direkt am Bodensee und verfügt über den bedeutendsten Bodenseehafen des Landes. Rund 28.000 Menschen leben in dem Städtchen, das die Landeshauptstadt von Vorarlberg ist. Nördlich grenzt Bregenz an den bayerischen Ort Lindau. Das Wahrzeichen von Bregenz ist der Martimsturm mit seiner Zwiebelkuppe. Es existieren Städtepartnerschaften zu Akko in Israel und Bangor in Nordirland.

Bregenz ist traditionell eine Handels- und Kulturstadt. Daneben sind außerdem Tourismus, der Dienstleistungssektor sowie die Kongress- und Freizeitwirtschaft von Bedeutung. Das Veranstaltungszentrum Begrenzer Festspiel- und Kongresshaus gehört zu den wichtigsten Unternehmen des Ortes. Einer der kulturellen Höhepunkte in Bregenz sind die jährlich stattfindenden Bregenzer Festspiele, die auf einer großen Seebühne veranstaltet werden. Bregenz verfügt des Weiteren über mehrere Theater und Museen, wie zum Beispiel das Vorarlberger Landestheater und das Kunsthaus Bregenz.

Neben allgemeinbildenden Schulen gibt es in der Bregenzer Umgebung im Schloss Hofen ein Wissenschafts-und Weiterbildungszentrum und eine Fachhochschule. In Begrenz selbst sind ein Zentrum für Fernstudien und die Akademie für Sozialarbeit ansässig. Bregenz ist außerdem Sitz der Vorarlberg Landesregierung, die im Landhaus Bregenz untergebracht ist, sowie der Landesbibliothek, die sich unter anderem in einer ehemaligen barocken Kirche befindet und deren imposanter Kuppelsaal auch für Lesungen genutzt wird. Außerdem gibt es in Bregenz ein Bezirksgericht, welches für Zivilrechtsfälle bis maximal 25.000 Euro Streitwert und Strafrechtsfälle, die mit bis zu einem Jahr Haft bestraft werden können,  zuständig ist.

Rechtsanwälte in Bregenz

In Bregenz gibt es rund 60 niedergelassene Rechtsanwälte. Sowohl für Rechtsanwälte als auch für Rechtsanwaltsanwärter besteht Mitgliedspflicht in der jeweils zuständigen Rechtsanwaltskammer, von denen es in Österreich insgesamt neun gibt. Der Österreichische Rechtsanwaltskammertag verzeichnet landesweit etwa 6.000 Rechtsanwälte. Für die Rechtsanwälte in Bregenz ist die Vorarlberger Rechtanwaltskammer mit Sitz in Feldkirch verantwortlich.

Rechtsanwalt in Bregenz und Umgebung Die österreichische Stadt Bregenz liegt direkt am Bodensee und verfügt über den bedeutendsten Bodenseehafen des Landes. Rund 28.000 Menschen leben in dem Städtchen, das die Landeshauptstadt von Vorarlberg ist. Nördlich grenzt Bregenz an den bayerischen Ort Lindau. Das Wahrzeichen von Bregenz ist der Martimsturm mit seiner Zwiebelkuppe. Es existieren Städtepartnerschaften […]


Rechtsanwalt in Vorarlberg und Umgebung

Vorarlberg befindet sich im Westen Österreichs und hat Bregenz zur Hauptstadt. Geographisch gesehen liegt das Land zwischen dem Alpenrhein und dem Bodensee. Im Vorarlberg gibt es eigene Legislativ- sowie Exekutivorgane und ein Landesverwaltungsgericht. Alle drei Organe haben ihren Sitz in der Hauptstadt Bregenz. Die Mehrzahl der Einwohner in Vorarlberg folgt dem römisch-katholischen Glauben, daneben gibt es noch einige Bewohner, die dem Islam angehören. Im bildungspolitischen Bereich weist Vorarlberg zum einen eine Fachhochschule auf, zum anderen ein Institut für Atemgasanalytik sowie ein Institut für vaskuläre Medizin.

Kulturelles und Sehenswürdigkeiten in Vorarlberg

Das kulturelle Leben findet überwiegend in den Städten statt. Vorarlberg bietet zahlreiche Theater und Museen. Die Seebühne, auf der die Bregenzer Festspiele stattfinden, ist über die Grenzen des Landes bekannt. In den Altstädten gibt es vielfältige Sehenswürdigkeiten zu betrachten, unter anderem in Bregenz, Bludenz und Feldkirch.

Wirtschaftsfakten zu Vorarlberg

Im wirtschaftlichen Bereich ist Vorarlberg das Industriegebiet Österreichs, das sich am frühesten entwickelt hat. Während in der Vergangenheit der Textilsektor dominierte, spielen in der heutigen Zeit die Elektroindustrie sowie die feinmechanische Industrie und der Tourismus eine wichtige Rolle für die Wirtschaft des Bundeslandes. Es bildet das zweitstärkste industrialisierte Land in Österreich. Die Exportorientierung in Vorarlberg ist extrem stark. Wichtige Unternehmen, die ihren Sitz in Vorarlberg haben, sind unter anderem die Julius Blum GmbH, die Gebrüder Weiss, die Doppelmayr, die Suchard und Wolford. Die Stromwirtschaft bildet zudem einen wichtigen Faktor für die Vorarlberger Wirtschaft, dabei spielt die Wasserkraft eine bedeutende Rolle. Auch wenn Touristen für ein Land wichtig sind, ist der Tourismus in Vorarlberg für das Einkommen des Bundeslandes nicht in großem Sinne relevant.

Rechtsanwälte in Vorarlberg

Insgesamt sind in Vorarlberg rund 232 Rechtsanwälte eingetragen. Diese haben sich jeweils auf unterschiedliche Rechtsgebiete spezialisiert. Egal, ob es sich um ein Scheidungsanliegen aus dem Familienrecht, den Mietvertrag oder den Kaufvertrag handelt, ein erfahrener Rechtsanwalt kümmert sich um Ihr individuelles Rechtsanliegen. Wenn Sie beispielsweise einen Anwalt für Erbrecht, Strafrecht oder Zwangsvollstreckungsrecht suchen, werden Sie in der obigen Liste fündig. Zögern Sie also nicht, wenn Sie ein Rechtsproblem beschäftigt, sondern kontaktieren Sie am besten sofort einen qualifizierten Rechtsanwalt. Dieser nimmt sich Ihrer Sache an und erteilt Ihnen eine umfangreiche Rechtsberatung. 

Rechtsanwalt in Vorarlberg und Umgebung Vorarlberg befindet sich im Westen Österreichs und hat Bregenz zur Hauptstadt. Geographisch gesehen liegt das Land zwischen dem Alpenrhein und dem Bodensee. Im Vorarlberg gibt es eigene Legislativ- sowie Exekutivorgane und ein Landesverwaltungsgericht. Alle drei Organe haben ihren Sitz in der Hauptstadt Bregenz. Die Mehrzahl der Einwohner in Vorarlberg folgt […]


Rechtsanwalt in St. Pölten und Umgebung

St. Pölten ist mit rund 52.200 Einwohnern die größte Stadt in Niederösterreich. Geographisch gesehen liegt die Stadt im Alpenvorland, genauer an der Traisen, und gehört zu den ältesten Städten Österreichs. Städtepartnerschaften unterhält St. Pölten zu Heidenheim, Brünn, Altoona, Kurashiki, Clichy sowie Wuhan.

Die Wirtschaft in St. Pölten

Im Wirtschaftssektor der Stadt stehen insbesondere der Dienstleistungs- sowie der Produktionsbereich im Fokus. Zu den größten und wichtigsten Produktionsbetrieben der Stadt zählen unter anderem die Fernwärme St. Pölten GmbH und die Voith St. Pölten, die vor allem Turbinen, Papiermaschinen sowie Turbogetriebe fertigt. Die Sunpor Kunststoff GmbH sowie die Salzer Papier GmbH sind weitere bedeutende Produktionsunternehmen. Zahlreiche andere Firmen haben ihren Sitz ebenfalls in St. Pölten, unter anderem die kika Möbelhandelsgesellschaft m.b.H., die Rudolf Leiner Gmbh sowie die Klenk & Meder GmbH und die Schubert & Franzke GmbH.

Bildungsbereich in St. Pölten

In St. Pölten gibt es zahlreiche Volksschulen, Mittelschulen und Gymnasien. Außerdem beherbergt die Stadt eine Fachhochschule, eine Privatuniversität der Kreativwirtschaft, eine Fachhochschule für Maschinenbau, eine philosophisch-theologische Hochschule sowie eine Landesakademie.

Kulturelles Leben in St. Pölten

In St. Pölten befinden sich eine Reihe verschiedener Sportvereine, zum Beispiel der American Football Club, ein Badminton Club, ein Golfclub, der Fußballverein SKN St. Pölten, der Reitverein sowie der Sportfliegerclub.

Wer sich für Sakralbauten interessiert, ist in St. Pölten genau richtig, denn hier gibt es einige davon. Jedes Jahr werden Touristen vom Dom Mariä Himmelfahrt oder dem Franziskanerkloster mit Pfarrkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit angezogen. Auch die Pfarrkirche Maria Lourdes und die Herz-Jesu-Kirche sind einen Besuch wert. Im Festspielhaus der Stadt befindet sich ein Konzertsaal mit großer Bühne von internationalem Format. In der Shedhalle finden regelmäßig Ausstellungen statt. Im Klangturm gibt es auf drei Etagen begehbare Klangräume mit Klangkugeln, die Ernst Hoffmann errichtet hat. Das Rathaus bildet das Wahrzeichen der Stadt, es weist Merkmale unterschiedlicher Baustile auf, unter anderem romanische Gewölbe, gotische Nischen, Barockfassaden und den Renaissanceturm

Rechtsanwälte in St. Pölten

In St. Pölten gibt es ein Landesgericht, ein Bezirksgericht, die Rechtsanwaltskammer Niederösterreich, die Bezirksstelle der Wirtschaftskammer, die Bezirksstelle der Arbeiterkammer sowie die Landes-Landwirtschaftskammer und die Bezirksbauernkammer. Vor dem Landesgericht werden in erster Linie Fälle bearbeitet, die im Zusammenhang mit dem Arbeitsrecht, Sozialrecht und dem Strafrecht auftreten. In St. Pölten arbeiten zahlreiche Rechtsanwälte, die sich auf verschiedene Rechtsgebiete spezialisiert haben. Wenn auch Sie ein dringendes Rechtsanliegen haben, finden Sie den passenden Rechtsanwalt in der oben angeführten Liste. Egal um welches Rechtsproblem es sich handelt, Sie können sich mit einem erfahrenen Anwalt für Ihr individuelles Anliegen sofort in Verbindung setzen.

Rechtsanwalt in St. Pölten und Umgebung St. Pölten ist mit rund 52.200 Einwohnern die größte Stadt in Niederösterreich. Geographisch gesehen liegt die Stadt im Alpenvorland, genauer an der Traisen, und gehört zu den ältesten Städten Österreichs. Städtepartnerschaften unterhält St. Pölten zu Heidenheim, Brünn, Altoona, Kurashiki, Clichy sowie Wuhan. Die Wirtschaft in St. Pölten Im Wirtschaftssektor […]


Rechtsanwalt in Burgendland und Umgebung

Das Burgendland ist ein Bundesland im östlichen Teil Österreichs, das rund 290.000 Einwohner zählt und dessen Hauptstadt Eisenstadt ist. Weitere größere Gemeinden sind Oberwart, Mattersburg und Neusiedl am See. Das Burgenland erstreckt sich über eine Fläche von 3.965 Quadratkilometern und grenzt an die Slowakei, Ungarn und Slowenien. Der Neusiedler See, ein 320 Quadratkilometer großer Steppensee und der größte See Österreichs, liegt fast vollständig im Burgenland. Typisch für den See sind sein breiter Schilfgürtel und der Nationalpark, der sich bis über die Grenze nach Ungarn ausbreitet. Ein weiteres wichtiges Gewässer ist der Fluss Raab. Südlich ist die Oberfläche des Burgenlandes von den Ausläufern der Alpen geprägt. Die höchste Erhebung ist mit 884 Metern der Geschriebenstein.

Landschaftlich ist das Burgendland in die drei Regionen Nordburgenland, Mittelburgenland und Südburgenland eingeteilt. Verwaltungstechnisch besteht es aus neun politischen Bezirken. Der Sitz der Landesregierung befindet sich im sogenannten Landhaus in Eisenstadt. Der Großteil der burgenländischen Bevölkerung spricht Deutsch, daneben existieren anerkannte Sprachgruppen, die Burgenland-Kroatisch, Ungarisch, Kroatisch und Romanes verwenden. In Orten, die einen zweisprachigen Bevölkerungsanteil von 25 Prozent oder mehr haben, sind die Ortsschilder zweisprachig, sodass es deutsch-ungarische und deutsch-kroatische Tafeln im Burgenland gibt.

Das Burgendland ist neben Niederösterreich ein wichtiges Weinanbaugebiet. Ebenfalls von Bedeutung ist Windenergie. Kulturelle Höhepunkte im Burgendland sind die Seefestspiele Mörbisch, die Opernfestspiele im Römersteinbruch sowie die Schlossspiele Kobersdorf. Für den Tourismus spielen vor allem das 5.000 Kilometer lange Radwegnetz sowie die Burgen und Schlösser, beispielsweise Burg Forchtenstein, Burg Lockenhaus und Schloss Esterházy, eine Rolle. Die größten Bildungseinrichtungen sind die Fachhochschule Burgenland, die Standorte in Eisenstadt und Pinkafeld betreibt, und die Privatuniversität „European University Center For Peace Studies“ in Stadtschlaining.

Rechtsanwälte im Burgenland

In Österreich hat jedes Bundesland eine Rechtsanwaltskammer, so existiert auch eine Rechtsanwaltskammer Burgenland. Diese hat ihren Sitz in Eisenstadt und zählt rund 60 Rechtsanwälte im Burgenland sowie mehr als 20 Anwärter. Landesweit gibt es etwa 6.000 Anwälte und 2.000 Rechtsanwaltsanwärter.

Um in Österreich einer Tätigkeit als Rechtsanwalt nachzugehen, ist es zunächst notwendig, ein Studium der Rechtswissenschaft abzulegen. Dieses Studium dauert mindestens acht Semester und kann in Wien, Salzburg, Graz, Linz und Innsbruck absolviert werden. Die Abschlussprüfungen sind universitär. Dem Rechtsstudium schließt sich eine fünfjährige praktische Phase an. In dieser Zeit sind die Rechtsanwaltsanwärter in verschiedenen Bereichen tätig, unter anderem bei Gericht und bei einem inländischen Rechtsanwalt. Nach dieser Zeit und nachdem die Prüfung zum Rechtsanwalt erfolgreich abgelegt wurde, können die Kandidaten die Anerkennung zum Rechtsanwalt beantragen und werden schließlich in die Liste der Rechtsanwälte aufgenommen.

Rechtsanwalt in Burgendland und Umgebung Das Burgendland ist ein Bundesland im östlichen Teil Österreichs, das rund 290.000 Einwohner zählt und dessen Hauptstadt Eisenstadt ist. Weitere größere Gemeinden sind Oberwart, Mattersburg und Neusiedl am See. Das Burgenland erstreckt sich über eine Fläche von 3.965 Quadratkilometern und grenzt an die Slowakei, Ungarn und Slowenien. Der Neusiedler See, […]


Rechtsanwalt in Dornbirn und Umgebung

Die 47.000 Einwohner große Stadt Dornbirn gehört zum österreichischen Bundesland Vorarlberg und ist am Rand der Ostalpen sowie am Fuß des Bregenzer Waldgebirges gelegen. In unmittelbarer Nähe befinden sich Bergspitzen, die bis zu 2.000 Meter hoch sind. Über eine Seilbahn ist der 970 Meter hohe Berg Karren erreichbar. Durch den Ort selbst fließt die Dornbirner Ach. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Rote Haus, das aus dem Jahr 1639 stammt. Dornbirn verfügt über Stadtpartnerschaften zu Kecskemét, Sélestat und Dubuque.

Traditionell spielte die Textilindustrie in Dornbirn eine große Rolle. Zur Blütezeit fanden auf der Dornbirner Messe die größten Textilfachmessen des Landes statt. Das Messegelände befindet sich zusammen mit dem Messepark, einem großen Einkaufszentrum, im Gewerbegebiet West. Seit Anfang der 1970er Jahre kam es zu einem wirtschaftlichen Strukturwandel und metallverarbeitende Industrie und Textilherstellung lösten sich ab. Von Bedeutung sind außerdem Elektro- und Elektronikbetriebe sowie Dienstleistungs- und Gewerbeunternehmen. Eine wichtige Anlaufstelle für ansässige Firmen ist das Standort- und Gründerzentrum.

Dornbirn verfügt über ein breitgefächertes Bildungsangebot mit allgemeinbildenden Einrichtungen, Berufsschulen und einer Fachhochschule. Außerdem sind eine Stadtbücherei, ein Stadtarchiv und ein Stadtmuseum vorhanden.

Rechtsanwälte in Dornbirn

Über 60 Rechtsanwälte sind in Dornbirn beim Österreichischen Rechtsanwaltskammertag verzeichnet. Sie gehören der Vorarlberger Rechtsanwaltskammer an. Insgesamt gibt es neun Rechtsanwaltskammern in Österreich. Die Mitgliedschaft in der jeweils zuständigen Kammer ist Pflicht. Der Ausbildungsweg zum Rechtsanwalt führt zunächst über ein Studium der Rechtswissenschaft, welches nicht wie in Deutschland mit einem staatlichen, sondern mit einem universitären Examen abgeschlossen wird. Die Anerkennung zum Rechtsanwalt erfolgt anschließend nach fünf Jahren juristischer Tätigkeit und einer Rechtsanwaltsprüfung. Die berufspraktischen Erfahrungen müssen dabei zu unterschiedlichen Anteilen bei verschiedenen juristischen Einrichtungen, unter anderem bei Gericht und bei einem inländischen Rechtsanwalt, nachgewiesen werden. Auf Antrag werden die Kandidaten dann in die Liste der Rechtsanwälte aufgenommen. Landesweit gibt es rund 6.000 Rechtsanwälte und 2.000 Rechtsanwaltskandidaten. 

Rechtsanwalt in Dornbirn und Umgebung Die 47.000 Einwohner große Stadt Dornbirn gehört zum österreichischen Bundesland Vorarlberg und ist am Rand der Ostalpen sowie am Fuß des Bregenzer Waldgebirges gelegen. In unmittelbarer Nähe befinden sich Bergspitzen, die bis zu 2.000 Meter hoch sind. Über eine Seilbahn ist der 970 Meter hohe Berg Karren erreichbar. Durch den […]


Rechtsanwalt in Wiener Neustadt und Umgebung

Wiener Neustadt bildet mit ungefähr 42.300 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Niederösterreich. Sie liegt circa 50 km südlich von Wien. Die Mehrheit der Bevölkerung folgt dem römisch-katholischen Glauben, knapp acht Prozent sind evangelisch, den Rest bilden Muslime und Orthodoxe. Politisch gesehen ist Wiener Neustadt eine Statutarstadt, was bedeutet, dass der Magistrat direkt die Tätigkeiten einer Gemeindeverwaltung und einer Bezirkshauptmannschaft erledigt. Städtepartnerschaften unterhält Wiener Neustadt unter anderem mit Monheim am Rhein, Harbin und Desenzano del Garda.

Die Wirtschaft in Wiener Neustadt

In der Stadt sind insgesamt rund 25.400 Menschen beschäftigt, wobei die wichtigsten Unternehmen die Triumph International, die Flugproduktion der Diamond Aircraft und der Personaldienstleister APS Austria Personalservice.

Der Tourismus bildet eine wichtige Einnahmequelle der Stadt. Dies ist insbesondere auf die historischen Bauwerke zurückzuführen, durch welche die Touristen jedes Jahr angezogen werden. Dazu zählen beispielsweise der Dom, die Stadtmauerreste und das Hauptplatzensemble. Auf dem Kulturparcours befinden sich alle bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt und in der Arena Nova finden regelmäßig sportliche (Handball-EM) sowie musikalische Veranstaltungen (Musikantenstadl) statt.

Bildungseinrichtungen in Wiener Neustadt

Aufgrund seiner vielen Bildungseinrichtungen gilt Wiener Neustadt als wichtige Bildungs- und Schulstadt. Neben einigen Volks- und Hauptschulen beherbergt Wiener Neustadt auch Gymnasien, Höhere Lehranstalten sowie eine Fachhochschule, das Europäische Unwetterforschungsinstitut und eine Handelsakademie.

Kulturelle Vielfalt

Besonders die Sakralbauten lassen den kulturellen Wert der Stadt ansteigen. Der Dom von Wiener Neustadt, die bekannte Burg mit ihrer St.-Georgs-Kathedrale und der Theresianischen Militärakademie sowie die Stiftskirche mit Kreuzkapelle, Barbarakapelle und dem Stift Neukloster gehören zu den berühmtesten Bauwerken der Stadt. Weitere wichtige Gebäude in Wiener Neustadt sind unter anderem die Kapuzinerkirche St. Jakob, die Erlöserkirche, die Kriegsspitalkirche sowie der Wasserturm. Neben diesen Bauwerken hat die Stadt noch eine Reihe verschiedener Museen und Theater zu bieten, unter anderem das Stadtmuseum, das Flugmuseum, das Industrieviertelmuseum sowie das Stadttheater und den Bernardisaal.

Rechtsanwälte in Wiener Neustadt

In Wiener Neustadt gibt es ein Landesgericht, das in erster Instanz Rechtsfälle mit einem Streitwert von mehr als 15.000 Euro behandelt, vor allem im Arbeitsrecht und Sozialrecht. Es werden vor diesem Gericht allerdings auch Konflikte ausgetragen, die mit dem strafrechtlichen Bereich zu tun haben. Daneben befindet sich in Wiener Neustadt auch ein Bezirksgericht, vor dem insbesondere Fälle aus dem Familienrecht und Mietrecht ausgefochten werden. In Wiener Neustadt arbeiten viele erfahrene Rechtsanwälte, die in den verschiedenen Rechtsgebieten tätig sind. Haben Sie beispielsweise ein Problem mit ihrem Mietvertrag oder Fragen zu ihrem Arbeitsvertrag? Dann kontaktieren Sie am besten noch heute einen qualifizierten Rechtsexperten!

Rechtsanwalt in Wiener Neustadt und Umgebung Wiener Neustadt bildet mit ungefähr 42.300 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Niederösterreich. Sie liegt circa 50 km südlich von Wien. Die Mehrheit der Bevölkerung folgt dem römisch-katholischen Glauben, knapp acht Prozent sind evangelisch, den Rest bilden Muslime und Orthodoxe. Politisch gesehen ist Wiener Neustadt eine Statutarstadt, was bedeutet, dass […]


Rechtsanwalt in der Steiermark und Umgebung

Die Steiermark ist eines von insgesamt neun Bundesländern in Österreich und hat rund 1,21 Millionen Einwohner. Nach dem Bundesland Niederösterreich ist die Steiermark das flächenmäßig zweitgrößte Bundesland in Österreich. Die Hauptstadt der Steiermark ist Graz.

Wichtige Knotenpunkte in der Verkehrsinfrastruktur in der Steiermark sind Graz, wo sich die Autobahnen A2 und A9 treffen und wo sich der größte Flughafen des Landes befindet, Bruck an der Mur, das einer der bedeutendsten Eisenbahnknotenpunkte in Österreich ist und Loeben/St.Michael, wo die A9 und die Semmerig Schnellstraße einander kreuzen. Seit 2007 existiert mit der S-Bahn Steiermark ein leistungsfähiges Regionalverkehrssystem, das die Reisezeiten zwischen den Städten der Steiermark zum Teil erheblich verkürzen konnte.

Die Steiermark und besonders die Landeshauptstadt Graz weisen seit Jahren eine überdurchschnittlich gute wirtschaftliche Entwicklung mit hohen Wachstumsraten auf. Seit 1995 existiert der sogenannte Autocluster Steiermark, ein Zusammenschluss von etwa 180 steirischen Unternehmen, die in der Automobilzuliefererbranche tätig sind, sowie verschiedener Forschungseinrichtungen.  Stetige Zuwächse kann auch der Tourismus in der Steiermark verbuchen, 2013 konnten die Hotels des Landes über elf Millionen Übernachtungen verbuchen. Besonders das Steirische Salzkammergut und das Oststeirische Hügelland sind für Touristen sehr attraktiv.

Besondere, gerade von Touristen gerne besuchte Orte in der Steiermark sind unter anderem die Riegersburg in der Südoststeiermark, die aus dem 12. Jahrhundert stammt, Schloss Eggenberg in Graz, das mittlerweile Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist, sowie die Basilika von Mariazell, die die bedeutendste Wallfahrtskirche in ganz Österreich ist. Überregional bekannte, große Volksfeste in der Steiermark sind das Aufsteirern, ein Volkskulturfest, das jährlich mehr als 100.000 Gäste anzieht, und das Narzissenfest.

Im elften Jahrhundert geriet das Gebiet der Karantanischen Mark unter die Herrschaft von Ottokar von Steyr, einem Abkömmling des Adelsgeschlechts der Traungauer. Die Traungauaer hatten ihren Stammsitz in Steyr (heute Oberösterreich), weswegen sich mit der Zeit der Begriff Steiermark etablierte. Ende des 13. Jahrhundert wurden die Habsburger Herrscher über die Steiermark und blieben dies bis zum Ende des ersten Weltkrieges. Im frühen 16. Jahrhundert erfuhr die Reformation eine schnelle Ausbreitung in der Steiermark, diese wurde aber unter Kaiser Ferdinand II. zurückgedrängt, Protestanten mussten entweder zum Katholizismus konvertieren oder auswandern. Im dreißigjährigen Krieg (1618-1648) wurde die Steiermark aufgrund ihrer Lage zwar weitestgehend verschont, allerdings hatte sie später unter den Attacken Napoleons zu leiden. Nach dem ersten Weltkrieg kam es zur Abspaltung des südlichen Teils der Steiermark, der überwiegend von Slowenen bewohnt war.

Rechtsanwälte in der Steiermark

Die Voraussetzung für ein Studium der Rechtswissenschaften ist die Matura (Abitur). Das Studium selbst hat eine Regeldauer von acht Semestern, danach folgt für angehende Rechtsanwälte eine Phase der Berufsvorbereitung; es müssen hierbei unter anderem neun Monate Gerichtspraxis und drei Jahre als Anwaltsanwärter bei einem bereits zugelassenen Rechtsanwalt absolviert werden. In der Steiermark haben sich mehr als 500 Rechtsanwälte niedergelassen.

Rechtsanwalt in der Steiermark und Umgebung Die Steiermark ist eines von insgesamt neun Bundesländern in Österreich und hat rund 1,21 Millionen Einwohner. Nach dem Bundesland Niederösterreich ist die Steiermark das flächenmäßig zweitgrößte Bundesland in Österreich. Die Hauptstadt der Steiermark ist Graz. Wichtige Knotenpunkte in der Verkehrsinfrastruktur in der Steiermark sind Graz, wo sich die Autobahnen […]


Rechtsanwalt in Kärnten und Umgebung

Kärnten ist das südlichste der insgesamt neun Bundesländer in Österreich. Kärnten hat rund 555.000 Einwohner, die Hauptstadt des Bundelandes ist Klagenfurt am Wörthersee. Kärnten grenzt an die österreichischen Bundesländer Tirol (im Westen), Salzburg (im Norden) und die Steiermark (im Norden und Osten) sowie an Italien und Slowenien im Süden.

Durch Kärnten verlaufen einige der wichtigsten Achsen des Fernstraßennetzes von Österreich, die besonders für die Verbindung zu den im Süden gelegenen Nachbarländen von großer Bedeutung sind. Zum einen ist dies die Autobahn A2, die von Wien aus südwärts verläuft, später die Steiermark und dann Kärnten durchquert und schließlich südwestlich von Arnoldstein die Grenze zum italienischen Staatsgebiet überquert. Zum anderen ist dies die A10, die ab Salzburg als Verlängerung der deutschen A8 das Bundesland Salzburg in südlicher Richtung durchquert und im südkärntnerischen Villach in die A11 übergeht. Diese wiederum passiert nach kurzer Strecke die Grenze zu Slowenien. Beide Strecken treffen in Villach aufeinander, das etwa 25 westlich von Klagenfurt liegt und auch für den Schienenverkehr zentrale Bedeutung als Knotenpunkt besitzt. In Klagenfurt gibt es zudem einen internationalen Flughafen, der innereuropäische Flugziele anbietet.

Trotz der modernen Wirtschaftsstruktur Kärntens mit hohem Dienstleistungsanteil spielt die Land- und Forstwirtschaft nach wie vor eine große Rolle - 7% der Erwerbstätigen der Steiermark sind in diesem Sektor beschäftigt. Nach Salzburg und Tirol ist Kärnten zudem die meistbesuchte Touristenhochburg in Österreich, die Betriebe des Landes verbuchen im Jahr etwa 12-13 Millionen Übernachtungen. Anders als beispielsweise in Tirol spielt in Kärnten der Sommertourismus die Hauptrolle. Die bedeutendste Bildungseinrichtung in Kärnten ist die Universität Alpe-Adria mit Sitz in Klagenfurt, hier studieren mehr als 10.000 Studenten.

Kärnten war zur Zeit des römischen Reiches Bestandteil der Provinz Noricum. Nach der Völkerwanderungszeit, während derer sich unter anderem slawische Stämme auf dem Gebiet des heutigen Kärnten angesiedelt hatten, wurde Kärnten im zehnten Jahrhundert Teil des Herzogtums Baiern. 1335 gelangte Kärnten in den Besitz der Habsburger, die für die folgenden Jahrhunderte die Geschicke des Landes bestimmen sollten. Kärnten wurde durch die Türkenkriege, die Auseinandersetzungen im Zuge der Reformation und nicht zuletzt durch die Kriege Napoleons immer wieder in Mitleidenschaft gezogen. Kärnten hat immer wieder bedeutende Schriftsteller hervorgebracht, zu nennen sind unter anderem Robert Musil, Ingeborg Bachmann und Peter Handke.

Rechtsanwälte in Kärnten

Eine Grundvoraussetzung für den Beruf Rechtsanwalt in Österreich ist das Studium der Rechtswissenschaften. Das Jurastudium hat in Österreich eine Regeldauer von vier Jahren, wer im Anschluss eine Tätigkeit als Rechtsanwalt anstrebt, muss zunächst eine Gerichtspraxiszeit und eine dreijährige Zeit als Anwaltsanwärter bei einem bereits zugelassenen Rechtsanwalt durchlaufen. Nach Bestehen der abschließenden Anwaltsprüfung kann der Beruf Rechtsanwalt ausgeübt werden. In Kärnten haben sich mehr als 260 Rechtsanwälte niedergelassen.

Rechtsanwalt in Kärnten und Umgebung Kärnten ist das südlichste der insgesamt neun Bundesländer in Österreich. Kärnten hat rund 555.000 Einwohner, die Hauptstadt des Bundelandes ist Klagenfurt am Wörthersee. Kärnten grenzt an die österreichischen Bundesländer Tirol (im Westen), Salzburg (im Norden) und die Steiermark (im Norden und Osten) sowie an Italien und Slowenien im Süden. Durch […]


Rechtsanwalt in Hallein und Umgebung

Hallein hat rund 20.000 Einwohner und ist größte Stadt und Hauptort des Bezirks Hallein im österreichischen Bundesland Salzburg. Früher hatte Hallein große Bedeutung durch den Salzbergbau, heute ist die Stadt als wichtiger Industriestandort bekannt.

Die erste urkundliche Erwähnung Halleins geht auf das Jahr 1198 zurück, im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts wurde Hallein zur Stadt ernannt. Im 16. Jahrhundert war Hallein der bedeutendste Salzbergbaustandort im Ostalpenraum, bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts nahm die Bedeutung Halleins jedoch ab; nachdem Salzburg im Zuge der napoleonischen Kriege seine Unabhängigkeit verloren hatte und damit auch Hallein Teil Österreichs wurde, besaß es im 19. Jahrhundert nur noch untergeordnete Bedeutung. 1989 wurde der Salzabbau endgültig eingestellt.

Heute haben einige große, international aufgestellte Unternehmen Niederlassungen in Hallein. Zu den größten Arbeitgebern gehören Bosch, Werner & Mertz  (Erdal)und Emco. Auch der Tourismus spielt für Hallein eine große Rolle, die Lage der Stadt zwischen den Berchtesgadener Alpen und den Salzburger Alpen macht sie zu einem attraktiven Reiseziel.

Hallein ist als Schulstandort bekannt, in den zahlreichen Schulen der Stadt, darunter mehrere Gymnasien und Fachschulen, lernen über 6.000 Schüler.

Hallein liegt an der A10, die nach Süden führt und ab Villach die Möglichkeit zur Weiterfahrt nach Slowenien und Italien bietet. Im Norden besteht Anschluss an die deutsche Bundesautobahn 8 nach München und die österreichische A1 in Richtung Linz.  Der Bahnhof Hallein liegt an der Salzburg-Tiroler Bahn und wird von verschiedenen regionalen Zugverbindungen bedient. Der Flughafen Salzburg ist nur rund 20 Autominuten von Hallein entfernt, von hier aus werden zahlreiche innereuropäische Flugziele angesteuert.

Rechtsanwalt in Hallein und Umgebung Hallein hat rund 20.000 Einwohner und ist größte Stadt und Hauptort des Bezirks Hallein im österreichischen Bundesland Salzburg. Früher hatte Hallein große Bedeutung durch den Salzbergbau, heute ist die Stadt als wichtiger Industriestandort bekannt. Die erste urkundliche Erwähnung Halleins geht auf das Jahr 1198 zurück, im ersten Drittel des 13. […]


Rechtsanwalt in Feldkirch und Umgebung

Feldkirch liegt im äußersten Westen Österreichs im Bundesland Vorarlberg. Die Stadt befindet sich im Dreiländereck zwischen Liechtenstein, der Schweiz und Österreich und ist mit ihren rund 31.000 Einwohnern die zweitgrößte des Bundeslandes. Bedingt durch die Anwesenheit vieler staatlicher Institutionen vor Ort gilt Feldkirch als heimliche Hauptstadt Vorarlbergs.

Der Name Feldkirch leitet sich von einem Ort ab, der schon zur Zeit der Römer existiert hatte und über eine Kirche verfügte. Diese römische Siedlung befand sich nördlich der heutigen Stadt, die Bezeichnung Feldkirch wurde später für den unterhalb der Schattenburg gelegenen Ort, das heutige Feldkirch , verwendet. 1218 wurde Feldkirch erstmals urkundlich als Stadt bezeichnet, 1375 wurde die Stadt durch den letzten Grafen von Montfort an die Habsburger verkauft. In den folgenden Jahrhunderten konnte Feldkirch wirtschaftlich von seiner Lage zwischen Italien und dem Heiligen Römischen Reich deutscher Nation profitieren. Im Zweiten Koalitionskrieg war Feldkirch 1799 Austragungsort einer Schlacht. 1943 wurde Feldkirch Opfer eines alliierten Bomberangriffes, der etwa 100 Todesopfer forderte.

Das Landesgericht Feldkirch ist das einzige Landesgericht in Vorarlberg, das Gerichtsgebäude wurde 1903-1905 errichtet. Die Diözese Feldkirch hat ihren Hauptsitz in der Stadt, der Dom St. Nikolaus liegt in der Altstadt Feldkirchs. Neben einem breiten schulischen Grundangebot befindet sich auch das Vorarlberger Landeskonservatorium, eine Musikhochschule, in Feldkirch.

Die größten Arbeitgeber in Feldkirch sind das Landeskrankenhaus, Bachmann Electronic, Lingenhöle Technologie, Vorarlberg Milch, KSW Elektro- und Industrieanlagenbau GmbH und JCL Logistics GmbH.

Die A14 verläuft über Feldkirch, im Norden führt sie über Bregenz weiter nach Deutschland zur Bundesautobahn 96 nach Memmingen, im Osten leitet sie in Richtung Innsbruck weiter. Der Bahnhof Feldkirch liegt an der Vorarlbergbahn und wird von einigen Regionalzuglinien angefahren, der Nahverkehr in der Stadt wird seit den 1990-er Jahren über ein Busnetz erschlossen.

Rechtsanwalt in Feldkirch und Umgebung Feldkirch liegt im äußersten Westen Österreichs im Bundesland Vorarlberg. Die Stadt befindet sich im Dreiländereck zwischen Liechtenstein, der Schweiz und Österreich und ist mit ihren rund 31.000 Einwohnern die zweitgrößte des Bundeslandes. Bedingt durch die Anwesenheit vieler staatlicher Institutionen vor Ort gilt Feldkirch als heimliche Hauptstadt Vorarlbergs. Der Name Feldkirch […]


Rechtsanwalt in Imst und Umgebung

Imst ist eine Stadt im österreichischen Bundesland Tirol. Imst ist die Hauptstadt des Bezirks Imst und hat rund 9.600 Einwohner. Die nächstgelegenen großen Städte sind Innsbruck (etwa 45 Kilometer östlich) und Kempten in Deutschland (etwa 60 Kilometer nordwestlich).

Imst liegt an der österreichischen Autobahn A12, der sogenannten Inntalautobahn. Diese führt in östlicher Richtung weiter nach Innsbruck und passiert bei Kufstein schließlich die Grenze zur Bundesrepublik Deutschland. Die B189 führt von Imst aus nach Norden und trifft dort auf die B179, welche bis zur deutschen Grenze führt und dort in die Bundesautobahn 7 übergeht. Der Bahnhof von Imst liegt an der Arlbergbahn und wird von Regionalzügen wie Fernzügen gleichermaßen bedient.

Über Jahrhunderte hinweg war die Wirtschaft in Imst stark durch den Bergbau und die Landwirtschaft geprägt, im 18. und 19. Jahrhundert spielte außerdem die Textilindustrie eine große Rolle. In der heute gemischten Wirtschaftsstruktur in Imst spielen Landwirtschaft und Bergbau keine oder nur noch eine untergeordnete Rolle, der Tourismus hat sich zu einer wichtigen Einnahmequelle für die Stadt und ihre Bewohner entwickelt.

Imst wurde im Jahr 763 erstmals urkundlich erwähnt, die Region um Imst herum ist wahrscheinlich schon seit der Bronzezeit besiedelt. 1266 wurde Imst Teil Tirols, 1282 erhielt der Ort das Marktrecht zugesprochen. 1898 erhielt Imst schließlich das Stadtrecht.

Rechtsanwälte in Imst

In Imst haben sich neun Rechtsanwälte niedergelassen. Die Ausbildung der Rechtsanwälte in Österreich dauert nach dem absolvierten Jurastudium  mindestens drei Jahre – in dieser Zeit arbeiten die angehenden Rechtsanwälte bei einem bereits zugelassenen Anwalt als Rechtsanwaltsanwärter mit. Wer die Rechtsanwaltsprüfung vor dem zuständigen Oberlandesgericht besteht, darf als Rechtsanwalt in Österreich arbeiten.

Rechtsanwalt in Imst und Umgebung Imst ist eine Stadt im österreichischen Bundesland Tirol. Imst ist die Hauptstadt des Bezirks Imst und hat rund 9.600 Einwohner. Die nächstgelegenen großen Städte sind Innsbruck (etwa 45 Kilometer östlich) und Kempten in Deutschland (etwa 60 Kilometer nordwestlich). Imst liegt an der österreichischen Autobahn A12, der sogenannten Inntalautobahn. Diese führt […]


Rechtsanwälte in Tirol und Umgebung

Tirol ist ein Bundesland im Westen Österreichs, das aus den Regionen Nord- und Osttirol besteht. Häufig kommt es zu Verwechslungen mit der Region Tirol, die jedoch nicht nur das Bundesland, sondern auch die norditalienische Provinz Südtirol umfasst. Das Bundesland ist in neun Bezirke unterteilt, die Hauptstadt ist Innsbruck mit seinen rund 120.000 Einwohnern. Durch die Lage in den Alpen befinden sich in der Region zahlreiche Berge wie die Wildspitze und der Großglockner, der mit fast 3.800 Meter der höchste Berg Tirols ist.

Wie Funde aus der Alt- und Mittelsteinzeit belegen, wurde Tirol bereits früh besiedelt. Einen wichtigen Beweis stellt unter anderem die Mumie des steinzeitlichen Jägers Ötzi dar, die 1991 im Öztal in Nordtirol entdeckt wurde. Aufgrund zahlreicher Kupfervorkommen stieg die Region schon früh zu einen wichtigen Handelszentrum auf. Um 15 v. Chr. wurde Tirol im Zuge von Eroberungen ein Teil des Römischen Reiches. Ab dem 6. Jahrhundert wurde ein Großteil in das Herzogtum Bayern eingegliedert, später ging Tirol zuerst an die Wittelsbacher und schließlich an die Habsburger. Nach weiteren Herrschaftswechseln kam es 1809 zu einem Volksaufstand gegen die bayrische Regierung, der jedoch niedergeschlagen wurde. Im Jahr 1814 wurde die Region wieder ein Teil Österreichs, weshalb im Zuge des Ersten Weltkrieges die Gebirgsfrontlinie zwischen Österreich-Ungarn und Italien auf tirolischem Boden verlief. Durch den Friedensvertrag von Saint Germain aus dem Jahr 1919 entstanden aus der ursprünglichen Region Tirol das österreichische Tirol und das italienische Südtirol. Das österreichische Bundesland wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von amerikanischen und französischen Truppen besetzt, nach der Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrages im Jahr 1955 begann ein starker Wirtschaftswachstum, der bis heute andauert.

Der wichtigste Wirtschaftszweig Tirols ist der Tourismus: Die natürlichen Landschaften mit den zahlreichen Bergen laden zum Wandern und zum Skifahren ein. Kulturell hat das Bundesland verschiedene Bauten aus den Epochen der Gotik, der Renaissance und des Barock zu bieten. Sehenswürdigkeiten sind etwa der Innsbrucker Dom, das Schloss Ambras sowie das Stift Stahms im Oberinntal. Neben dem Tourismus spielt auch die Industrie in Tirol eine wichtige Rolle: In der Region ist eine Großzahl von industriellen Unternehmen angesiedelt, die bekanntesten sind Swarovski, der Motorenhersteller GE Jenbacher und die ADLER-Werk Lackfabrik. Durch die wirtschaftliche Kraft des Bundeslandes ist die Infrastruktur gut ausgebaut. Tirol ist durch den internationalen Flughafen in Innsbruck, zwei Autobahnen und zahlreiche Bahnverbindungen ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt.

Rechtsanwälte in Tirol und Umgebung Tirol ist ein Bundesland im Westen Österreichs, das aus den Regionen Nord- und Osttirol besteht. Häufig kommt es zu Verwechslungen mit der Region Tirol, die jedoch nicht nur das Bundesland, sondern auch die norditalienische Provinz Südtirol umfasst. Das Bundesland ist in neun Bezirke unterteilt, die Hauptstadt ist Innsbruck mit seinen […]


Rechtsanwalt in Danzig und Umgebung

Danzig ist eine polnische Großstadt, die direkt an der Ostsee liegt. Der polnische Name von Danzig ist Gdansk. Etwa eine halbe Million Menschen leben in der Hafenstadt, die zusammen mit Gdynia und Sopot eine Dreistadt-Region im Norden Polens bildet.

In Danzig befindet sich eine von 24 Rechtsanwaltskammern, in denen Rechtsanwälte in Polen organisiert sind.

Wirtschaftliche Sektoren in Danzig

Aufgrund der günstigen Lage an der Ostsee spielt vor allem der Handel eine wichtige wirtschaftliche Rolle in Danzig. Bedeutende Zweige sind der Schiffbau, die chemische und pharmazeutische Industrie, die Lebensmittelindustrie sowie die Informationstechnologie. Eine weitere Einnahmequelle ist der Tourismus.

Danzig ist an die polnische Autobahn A1 angeschlossen und kann auch mit der Bahn erreicht werden. Des Weiteren verfügt Danzig über den drittgrößten Flughafen Polens, der von mehreren deutschen Flughäfen, wie beispielsweise Berlin und Frankfurt am Main, aus angeflogen wird.

Bedeutende Persönlichkeiten und Sehenswürdigkeiten

Bedeutende Persönlichkeiten, die in Danzig geboren wurden, sind unter anderem der Philosoph Arthur Schopenhauer und der Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass. Sehenswürdigkeiten der Stadt sind zum Beispiel das Krantor, das Grüne Tor, die Marienkirche, der Lange Markt und das Westerplatte-Denkmal. Der Dominikanermarkt, der immer im August in der Altstadt stattfindet, ist eine Veranstaltung, die jährlich zahlreiche Besucher anlockt.

Der öffentliche Verkehr innerhalb der Stadt besteht hauptsächlich aus einem dichten Busliniennetz und mehreren Straßenbahnlinien.

 

 

Rechtsanwalt in Danzig und Umgebung Danzig ist eine polnische Großstadt, die direkt an der Ostsee liegt. Der polnische Name von Danzig ist Gdansk. Etwa eine halbe Million Menschen leben in der Hafenstadt, die zusammen mit Gdynia und Sopot eine Dreistadt-Region im Norden Polens bildet. In Danzig befindet sich eine von 24 Rechtsanwaltskammern, in denen Rechtsanwälte […]


Rechtsanwalt in Lodz und Umgebung

Die Stadt Lodz liegt in der gleichnamigen Woiwodschaft im Zentrum von Polen und ist mit knapp 800.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Landes. Wirtschaftlich spielen in Lodz vor allem die Textil- und Filmindustrie eine wichtige Rolle. An der staatlichen Hochschule für Film, Fernsehen und Theater studierte unter anderem der Regisseur Roman Polanski. Neben dieser Hochschule gibt es noch über 20 weitere, die teilweise staatlich und teilweise privat betrieben werden.

Die Piotrkowska-Straße in Lodz ist der längste Boulevard Europas mit der vermutlich höchsten Dichte an Bars und Clubs. Eine ehemalige Textilfabrik wurde zudem zum größten Einkaufszentrum Polens umgebaut. Ein jährlicher Höhepunkt in Lodz ist das im August stattfindende Festival der vier Kulturen, bei dem an das einst friedliche Zusammenleben von Polen, Russen, Deutschen und Juden erinnert wird.

Sonderwirtschaftszone Lodz

1997 wurde in Lodz eine Sonderwirtschaftszone eingerichtet, die mit Subventionen und Sonderkonditionen für Investoren verbunden ist. Neben Textilien werden hauptsächlich Keramikfliesen, Braunkohle, Bauglas und Baupappe sowie elektrische Energie produziert. Internationale Unternehmen, die in Lodz ansässig sind, sind unter anderem Gillette, Siemens, ABB und Dell.

Neben den Schwerpunkten Film- und Textilindustrie ist Lodz auch ein bedeutender Messestandort. Die wichtigsten Messen sind aus den Bereichen Baugewerbe, Telekommunikation, Landschaftsarchitektur und Gartenbau.

Lodz Infrastruktur

Innerhalb der Stadt verkehren mehrere Bus- und Straßenbahnlinien, von denen einige auch Vororte von Lodz anfahren. Lodz liegt an den Europastraßen E30, E67 und E75 und ist somit gut mit dem Auto erreichbar. Außerdem gibt es einen internationalen Flughafen, Lodz-Lublinek, der hauptsächlich von Billig-Fluglinien angeflogen wird.

 

 

Rechtsanwalt in Lodz und Umgebung Die Stadt Lodz liegt in der gleichnamigen Woiwodschaft im Zentrum von Polen und ist mit knapp 800.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Landes. Wirtschaftlich spielen in Lodz vor allem die Textil- und Filmindustrie eine wichtige Rolle. An der staatlichen Hochschule für Film, Fernsehen und Theater studierte unter anderem der Regisseur […]


Rechtsanwalt in Posen und Umgebung

Posen ist mit rund 550.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Polens und liegt im westlichen Teil des Landes. Sie ist eine Messe-, Universitäts- und Industriestadt und stellt einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt zwischen Warschau und Berlin dar. Neben großen Straßen, wie der Autobahn A2, führen auch wichtige Eisenbahnlinien über Posen und es gibt einen internationalen Flughafen. Der öffentliche Verkehr wird mit Bus- und Bahnlinien betrieben.

Der polnische Name von Posen ist Poznan. Die Stadt liegt direkt an dem Fluss Warthe in der Woiwodschaft Großpolen.

Rechtsanwälte in Posen

In Posen befindet sich eine von 24 polnischen Rechtsanwaltskammern. Die Anwaltsdichte in der Stadt ist, wie auch in anderen Teilen Polens, relativ gering. Trotzdem gibt es einige Kanzleien, die ihre Dienste auch in deutscher Sprache anbieten. In Polen wird zwischen Rechtsanwalt und Rechtsberater unterschieden. Zwischen den beiden Bezeichnungen gibt es heutzutage kaum noch einen Unterschied, allerdings dürfen Rechtsberater nicht in Strafverfahren tätig werden.

Für das Honorar eines Anwalts in Posen gibt es keine gesetzlichen Vorschriften, sodass die Gebühren frei vereinbart und festgelegt werden können. Die Preise sind dabei nicht zwingend günstiger als in Deutschland.

Bedeutende Wirtschaftszweige in Posen

Posen ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort in Polen, in dem Industriebranchen wie Metall, Elektrotechnik und Maschinenbau ansässig sind. Handel und Dienstleistungen sowie Kultur und Tourismus spielen ebenfalls eine Rolle. Des Weiteren ist Posen ein bedeutender Messestandort mit internationalem Charakter, dessen Schwerpunkt auf Konsumgütern liegt.

Posen verfügt über eine Altstadt, in der sich einige Sehenswürdigkeiten, wie das Alte Rathaus und der Alte Markt, befinden. Bekannt ist außerdem die Dominsel, auf der die Hauptattraktion die gotische Kapelle ist.

Rechtsanwalt in Posen und Umgebung Posen ist mit rund 550.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Polens und liegt im westlichen Teil des Landes. Sie ist eine Messe-, Universitäts- und Industriestadt und stellt einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt zwischen Warschau und Berlin dar. Neben großen Straßen, wie der Autobahn A2, führen auch wichtige Eisenbahnlinien über Posen und es gibt […]


Rechtsanwalt in Breslau und Umgebung

In der polnischen Großstadt Breslau, die in der historischen Region Schlesien liegt, leben etwa 630.000 Einwohner. Sie ist die Hauptstadt und der Verwaltungssitz der Woiwodschaft Niederschlesiens. Der polnische Name von Breslau ist Wrocław. Die Stadt verteilt sich über zwölf Inseln, die über rund 100 Brücken erreichbar sind.

Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur

Wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Institutionen sind in Breslau angesiedelt. Zu den wichtigsten Bildungseinrichtungen gehören die Universität Breslau, die Päpstliche Theologische Fakultät, die Technische Hochschule sowie die Hochschulen für Landwirtschaft, Wirtschaft, Kunst und Musik sowie Sport.

Wirtschaftlich spielen vor allem Landwirtschaft, Bergbau, Eisen, Maschinenbau und die Möbel- und Textilproduktion eine wichtige Rolle. Große Unternehmen, die eine Niederlassung in Breslau haben, sind beispielsweise Siemens, IKEA, Toshiba und SAP.

Breslaus Stadtbild ist geprägt von gotischer und barocker Architektur. Auf der Dominsel, die das geistliche Zentrum der Stadt ist, befinden sich die Johanniskathedrale, auch Breslauer Dom genannt, und der Bischofssitz. Außerdem wurde der Botanische Garten auf der Insel angelegt. Breslau hat mehrere Theater, eine Oper, eine Philharmonie und über Museen.

Sehenswürdigkeiten in Breslau

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören neben der Johanniskathedrale das Rathaus, der Marktplatz, das Panorama von Racławice, das Nationalmuseum sowie zahlreiche Denkmäler und Gedenktafeln, die an historische Ereignisse und Personen der über 1.000 Jahre alten Stadt erinnern.

Breslau verfügt über einen kleinen internationalen Flughafen, der auch von Deutschland aus angeflogen wird. Des Weiteren ist Breslau per Bus und Auto, mit dem Zug und, da an der Oder gelegen, mit dem Schiff erreichbar.

Rechtsanwalt in Breslau und Umgebung In der polnischen Großstadt Breslau, die in der historischen Region Schlesien liegt, leben etwa 630.000 Einwohner. Sie ist die Hauptstadt und der Verwaltungssitz der Woiwodschaft Niederschlesiens. Der polnische Name von Breslau ist Wrocław. Die Stadt verteilt sich über zwölf Inseln, die über rund 100 Brücken erreichbar sind. Wirtschaft, Wissenschaft und […]


Rechtsanwalt in Auschwitz und Umgebung

Auschwitz ist eine polnische Kleinstadt im Süden des Landes. Sie liegt an den Flüssen Soła und Weichsel und gehört zu der Woiwodschaft Kleinpolen. Der polnische Name von Auschwitz ist Oświęcim. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahr 1179. Auschwitz liegt zwischen den polnischen Großstädten Katowice und Krakau und pflegt Städtepartnerschaften unter anderem zu Kerpen und Breisach.

Traurige Berühmtheit erlangte Auschwitz durch das gleichnamige Konzentrationslager aus der NS-Zeit, welches ab 1940 vor den Toren von Oświęcim erbaut wurde.

Historische Zeugnisse und Gegenwärtiges

Neben dem Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau auf dem ehemaligen Gelände des Konzentrationslagers, welches zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde, gibt es noch andere Relikte aus der 800-jährigen Stadtgeschichte, wie beispielsweise die mittelalterliche Burg, deren früheste Bauteile aus dem 13. Jahrhundert stammen. Weiterhin wurde die 1928 erbaute Synagoge Lomdei-Misznajot rekonstruiert und im Jahr 2000 wiedereröffnet. Und das Jüdische Zentrum erinnert an das jüdische Leben in der Stadt vor dem Zweiten Weltkrieg.

Jährlich findet in Auschwitz ein großes Musik-Festival mit nationalen und internationalen Stars statt. Außerdem gibt es eine bekannte Eishockeymannschaft.

Wirtschaft

Der größte Arbeitgeber in der Stadt Auschwitz waren lange Zeit die Chemiewerke. Die einseitige Ausrichtung führte aber zu Problemen, sodass die Bereiche Handel und Dienstleitungen ausgebaut wurden. 

 

 

Rechtsanwalt in Auschwitz und Umgebung Auschwitz ist eine polnische Kleinstadt im Süden des Landes. Sie liegt an den Flüssen Soła und Weichsel und gehört zu der Woiwodschaft Kleinpolen. Der polnische Name von Auschwitz ist Oświęcim. Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahr 1179. Auschwitz liegt zwischen den polnischen Großstädten Katowice und Krakau […]


Rechtsanwalt in Portugal

Portugal ist ein Land im äußersten Südwesten Europas. Es hat rund 10,6 Millionen Einwohner und ist damit das elftbevölkerungsreichste Land der Europäischen Union. Mit rund 25 Millionen ausländischen Touristen die das Land jedes Jahr besuchen, gehört Portugal zu den weltweit beliebtesten Urlaubszielen. Die Hauptstadt Portugals ist Lissabon.

Seit dem EU-Beitritt des Landes im Jahre 1986 hat sich in Portugal eine immer mehr durch den Dienstleistungssektor geprägte Volkswirtschaft entwickelt wie sie für hoch entwickelte Länder typisch ist. Die verhältnismäßig ineffiziente Landwirtschaft stellt jedoch in Portugal ein Problem dar: rund 12% der portugiesischen Arbeitskräfte sind hier tätig, tragen aber nur zu knapp zweieinhalb Prozent zum Bruttosozialprodukt Portugals bei. Portugal ist für 50% der weltweiten Rohkorkproduktion verantwortlich, mit Wolfram und Uran befinden sich außerdem zwei Rohstoffe in portugiesischem Boden, die für die Waffenproduktion von Bedeutung sind. Portugal wurde durch die mit der hohen Staatsverschuldung zusammenhängende Eurokrise besonders hart getroffen, die Arbeitslosigkeit hat sich seit Beginn der Krise 2009 nahezu verdoppelt. Die größten Unternehmen Portugals sind in der Öl- & Gasbranche, in der Konsumgüterindustrie und in der Energieversorgung tätig.

Portugal verfügt über ein gut ausgebautes Autobahnnetz. Dieses wurde vor allem nach dem EU-Beitritt des Landes stark erweitert und weist seine größte Verdichtung bei den bedeutenden Küstenstädten Lissabon und Porto auf, in denen mehr als 10% der portugiesischen Gesamtbevölkerung leben. Die größten Flughäfen des Landes sind Lissabon-Portela mit rund 16 Millionen Passagieren im Jahr, Faro mit 5,6 Millionen Passagieren und Porto mit 5,2 Millionen Passagieren.

Die Universität Coimbra wurde 1290 gegründet und gehört zu den wichtigsten Forschungsuniversitäten in Europa. Seit 2013 ist sie Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Der Fado ist der berühmteste portugiesische Musikstil, er hat viel zur Entstehung des Bildes vom „melancholischen Portugiesen“ beigetragen; in ihm verschmelzen sehnsuchtsvolle Klänge mit altem Liedgut portugiesischer Seefahrer. 

Im Jahr 201 v.Chr. setzte sich das römische Reich nach dem Sieg über die Katharger auf der iberischen Halbinsel fest, sodass in der Folge auch die Grundlage für die heutige (romanische) portugiesische Sprache entstand. Im fünften Jahrhundert n.Chr. wanderten germanische Stämme in das Gebiet ein, das römische Reich war im Zerfall begriffen. 711 begann mit dem Einfall der Araber die muslimische Periode auf der iberischen Halbinsel. Während der kriegerischen Auseinandersetzungen mit den arabischen Invasoren (Reconquista) konnte sich ab dem 11. Jahrhundert die Grafschaft Portucale behaupten, 1251 wurden die letzten Muslime aus dem Gebiet des heutigen Portugal vertrieben. Ende des 15. Jahrhunderts begann Portugals Aufstieg zur Weltmacht, portugiesische Entdecker und Eroberer verschafften dem Land umfangreichen Kolonialbesitz und Reichtum. Unter der Vorherrschaft der Habsburger (ab 1580) war die Glanzzeit Portugals zu Ende, das Land geriet gegenüber Spanien ins Hintertreffen. 1808 wurde Portugal durch Truppen Napoleons besetzt, der Kaiser musste für einige Jahre nach Brasilien fliehen. 1910 entstand mit dem Ende der Monarchie die erste Republik in Portugal. 1926 kam es zu einem Militärputsch, unter António de Oliveira Salazar befand sich das Land dann bis in die 1970-er Jahre unter einer Diktatur. Im Anschluss an die Nelkenrevolution von 1974 begann die Annäherung an die Europäische Union.

Rechtsanwalt in Portugal Portugal ist ein Land im äußersten Südwesten Europas. Es hat rund 10,6 Millionen Einwohner und ist damit das elftbevölkerungsreichste Land der Europäischen Union. Mit rund 25 Millionen ausländischen Touristen die das Land jedes Jahr besuchen, gehört Portugal zu den weltweit beliebtesten Urlaubszielen. Die Hauptstadt Portugals ist Lissabon. Seit dem EU-Beitritt des Landes […]


Rechtsanwalt in Porto und Umgebung

Porto ist die drittgrößte Stadt in Portugal mit circa 238.000 Einwohnern. Sie zählt zu den ältesten Städten in ganz Europa und bildet das wichtigste Industrie- und Wirtschaftszentrum Portugals. Im Jahr 2001 wurde Porto sogar zur Kulturhauptstadt Europas gewählt. Die Stadt ist außerdem Hauptproduktstätte des berühmten Portweins und Sitz der bekannten Fußballvereine Boavista Porto sowie FC Porto.

Sehenswürdigkeiten und das kulturelle Leben in Porto

Das Altstadtviertel Ribeira gehört zu den wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Porto. Es wurde bereits 1996 zum Weltkulturerbe ernannt. Aufgrund der vielfältigen barocken Kirchen trägt Porto auch den Namen Barockstadt. Bekannte Bauwerke in Porto sind unter anderem die Kathedrale der Stadt, der Glockenturm Torre dos Clérigos, die Barockkirche Igreja Santa Clara, das Rathaus Paços de Concelho oder das Almeida-Garrett-Denkmal. Porto ist zudem Standort zahlreicher Museen, unter anderem das Portweinmuseum, das Straßenbahnmuseum, das Pressemuseum, das Militärmuseum sowie das Verkehrs- und Kommunikationsmuseum haben hier ihren Sitz. Das wichtigste Fest in Porto ist der Johannistag, der im Juni stattfindet und bei dem es auch spektakuläre Feuerwerke zu bestaunen gibt.   

Das Wirtschaftsleben und die Bildungseinrichtungen in Porto

Die Stadt Porto bildet einen bedeutenden Industrie- und Wirtschaftsstandort in Portugal. Besonders für sein Hauptexportprodukt, den Portwein, ist die Stadt weit über ihre Grenzen hinweg bekannt. Porto unterhält diverse Städtepartnerschaften unter anderem mit Bristol, dem deutschen Jena, Shanghai, Vigo, Bordeaux sowie mit Pernik.

Was die Bildungseinrichtungen Portos betrifft, so ist die Stadt Sitz der staatlichen Universität Porto, an der circa 28.000 junge Menschen studieren. Weiterhin gibt es in der Stadt noch die Universität Fernando Pessoa, die Universität Portucalense sowie das Polytechnische Institut Porto. Zudem besitzen die Katholische Universität Portugal sowie die Universität Lusíada größere Niederlassungen in der Stadt. 

Rechtsanwalt in Porto und Umgebung Porto ist die drittgrößte Stadt in Portugal mit circa 238.000 Einwohnern. Sie zählt zu den ältesten Städten in ganz Europa und bildet das wichtigste Industrie- und Wirtschaftszentrum Portugals. Im Jahr 2001 wurde Porto sogar zur Kulturhauptstadt Europas gewählt. Die Stadt ist außerdem Hauptproduktstätte des berühmten Portweins und Sitz der bekannten […]


Rumänien

Im Südosten Europas am Schwarzen Meer gelegen, umgeben von Bulgarien, Serbien, Ungarn, der Ukraine und Moldawien, befindet sich die Republik Rumänien. Rund 22 Millionen Menschen leben in dem Land, das seit 2007 Mitglied der Europäischen Union ist. Etwa sieben Prozent der rumänischen Bevölkerung sind Ungarn. Die Hauptstadt von Rumänien ist Bukarest. Weitere größere Städte sind Cluj-Napoca, Timisoara und Iasi.

Die Landschaft Rumäniens ist geprägt von den Gebirgszügen der Karpaten und dem Donaudelta. An der Flussmündung zum Schwarzen Meer existiert ein Wildreservat, in dem zahlreiche Vogelarten beheimatet sind.

Politik und Wirtschaft

Das rumänische Staatsoberhaupt ist der Präsident, der für eine Amtszeit von fünf Jahren direkt vom Volk gewählt wird und einmalig wiedergewählt werden kann. Für die Gesetzgebung in Rumänien ist das Parlament zuständig, welches sich aus zwei Kammern zusammensetzt: der Abgeordnetenkammer und dem Senat.

Rumänien ist reich an Bodenschätzen wie Kohle, Eisen, Öl, Erdgas, Kupfer und Bauxit. Zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes gehören die Textilindustrie, der Maschinenbau, die Metallverarbeitung und die Petrochemie. Produkte, die in Rumänien hergestellt werden, sind vor allem Halbleiter, Baustoffe, Computer und andere Elektronikartikel, IT-Technologien, Kraftfahrzeuge und Schiffe sowie Kleidung und chemische Produkte. Zu den größten Exportgütern gehören unter anderem Leder, Holz und Düngemittel. Außerdem spielt der Landwirtschaftssektor eine wichtige wirtschaftliche Rolle in Rumänien. Im großen Stil angebaut werden beispielsweise Soja, Flachs, Obst, Wein, Weizen und Sonnenblumen. Des Weiteren gewinnt der Tourismus zunehmend an Bedeutung.

In Rumänien existieren mehrere Flughäfen, von denen zwei in der Nähe von Bukarest liegen. Für die Nutzung von Straßen und Autobahnen besteht Vignettenpflicht. Außerdem gibt es ein Eisenbahnnetz, welches von der Rumänischen Staatsbahn CFR betrieben wird.

Rumänische Kultur

Die rumänische Kultur und Architektur weist verschiedene Einflüsse auf, etwa aus Ungarn und dem Balkan aber auch aus dem antiken Rom und in neuerer Zeit dem westlichen Europa. Aber es gibt auch Einzigartigkeiten.

Eine Reihe rumänischer Kulturdenkmäler wurde in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Dazu zählen die Altstadt von Sighisoara, die Moldauklöster, die Kirchenburgen in Siebenbürgen und die Festungsanlage bei Orasties. Weltweit bekannt ist Rumänien für die Dracula-Geschichten, die auf Erzählungen aus dem 15. Jahrhundert über den Grafen Vlad Dracul basieren. Vor allem die ländliche Bevölkerung ist bemüht, rumänische Sitten und Bräuche, die mehrere Jahrhunderte alt sind, zu erhalten. Zu dieser Folklore gehören Volkslieder und Tänze, Trachten, Schnitzereien, Keramik und Webkunst.

Die rumänische Küche weist ähnliche Einflüsse auf, wie die restliche Kultur des Landes. Vor allem Zutaten aus der Türkei, Griechenland, Bulgarien und Ungarn sind erkennbar. Ein weit verbreitetes Gericht ist der Maisbrei Mamaliga. Typische, rumänische Spezialitäten sind außerdem Krapfen, Kohlrouladen, gegrillte Fleischklößchen und Schweinefleischeintopf mit Knoblauch.

Rechtsanwälte in Rumänien

Um in Rumänien einer Tätigkeit als Rechtsanwalt nachgehen zu können, ist ein Studium der Rechtswissenschaft notwendig. Im Zuge des Bologna-Prozesses wurde das Studiensystem in Rumänien von Diplom- auf Bachelor- und Masterstudiengänge umgestellt. Sowohl der Zugang zum vierjährigen Bachelorstudium als auch die Zulassung für den ein- bis zweijährigen Master in Rechtswissenschaft ist zulassungsbeschränkt. Um an der juristischen Fakultät einer Universität aufgenommen zu werden, zählen einerseits die Abiturnote und andererseits die sprachlichen Fähigkeiten und Wirtschaftskenntnisse, die in einer Aufnahmeprüfung getestet werden. Für einen Masterplatz sind die Leistungen aus dem Bachelorstudium von Belang. Um als Rechtsanwalt in Rumänien zu arbeiten, ist ein Bachelorabschluss jedoch ausreichend. Universitäten, an denen Jura studiert werden kann, gibt es in Iaşi, Bukarest, Sibi, Cluj-Napoca und Timisoara.

Nachdem das Studium erfolgreich abgeschlossenen wurde, können sich die Absolventen bei einer der regionalen Anwaltskammern als Rechtsanwaltsanwärter registrieren lassen und mit der berufspraktischen Ausbildung beginnen. Diese Ausbildung ist ebenfalls Voraussetzung für den Anwaltsberuf, findet in Ausbildungszentren und Kanzleien statt, dauert zwei Jahre und wird mit dem Anwaltsexamen abgeschlossen. Bevor ein Anwärter den rumänischen Anwaltstitel „Avokat“ tragen darf, muss er einen Berufseid leisten.

In Rumänien ist es möglich, sich als Rechtsanwalt zu spezialisieren. Die Weiterbildung zum Fachanwalt geschieht auf freiwilliger Basis. Obligatorisch ist hingegen die Teilnahme an Fortbildungsseminaren, denn seit dem Jahr 2009 besteht für Rechtsanwälte in Rumänien Fortbildungspflicht. Für die Organisation der Weiterbildungsmaßnahmen sind die regionalen Anwaltskammern zuständig. Die rumänischen Anwaltskammern zählen etwa 17.000 niedergelassene Anwälte. Die rumänische Anwaltsunion, UNBR abgekürzt, ist der nationale Dachverband der rumänischen Anwaltschaft. Die Organisation hat ihren Sitz in der Hauptstadt Bukarest und ist unter anderem dafür zuständig, die Interessen der Rechtsanwälte zu vertreten, die Einhaltung der Berufsregeln zu überwachen und die über 41 landesweiten Anwaltskammern zu kontrollieren. 

Rumänien Im Südosten Europas am Schwarzen Meer gelegen, umgeben von Bulgarien, Serbien, Ungarn, der Ukraine und Moldawien, befindet sich die Republik Rumänien. Rund 22 Millionen Menschen leben in dem Land, das seit 2007 Mitglied der Europäischen Union ist. Etwa sieben Prozent der rumänischen Bevölkerung sind Ungarn. Die Hauptstadt von Rumänien ist Bukarest. Weitere größere Städte […]


Rechtsanwalt in Bukarest und Umgebung

Bukarest, die Hauptstadt Rumäniens, wird Mitte des 15. Jahrhunderts zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Gegenwärtig leben rund zwei Millionen Einwohner in der Metropole, die sowohl das politische als auch das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Rumäniens ist.

Die meisten großen Unternehmen des Landes haben ihren Sitz in Bukarest, dazu zählen vor allem Firmen aus dem Finanzwesen und der Industrie. Die Metallverarbeitungs- und Maschinenbauindustrie stellen dabei die größten Industriezweige dar. Große Unternehmen mit Sitz in Bukarest sind unter anderem der Automobilhersteller Dacia, der Maschinenhersteller FAUR SA, der Erdöl- und Erdgaskonzern Petrom sowie die Firma für Sicherheitssoftware Softwin.

Von wirtschaftlicher Bedeutung ist des Weiteren das Bukarester Messegelände Complexul Expozitional Romexpo, auf dem jährlich mehr als 40 Messen stattfinden. Auf der Anlage befinden sich 42 Hallen und über 2.000 Parkplätze.

Infrastruktur

Der öffentliche Personenverkehr innerhalb der Stadt wird mit Bussen, U-Bahnen und Straßenbahnen geregelt. Für den Nah- und Fernverkehr gibt es in Bukarest den Bahnhof Gara de Nord, der ins internationale Streckennetz eingebunden ist. Er ist der größte Bahnhof Rumäniens und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Neben dem Gara de Nord existieren noch mehrere kleinere Bahnhöfe.

Zu Bukarest gehören zwei Flughäfen: der Flughafen Otopeni und der Flughafen Baneasa. Ersterer ist der größte und wichtigste Flughafen Rumäniens mit innereuropäischen und weltweiten Verbindungen. Der kleine Flughafen Baneasa wird ausschließlich für den Geschäftsreiseverkehr genutzt.

Paris des Ostens

Lange Zeit wurde Bukarest auch als Paris des Ostens bezeichnet. Diese Bezeichnung ist auf das Stadtbild zurückzuführen, welches sich am Pariser Architekturstil orientiert mit breiten Boulevards, großzügigen Parkanlagen und dem Triumphbogen. Geprägt ist das Stadtbild aber auch vom sogenannten Zuckerbäckerstil aus der Zeit des Diktators Nicolae Ceausescus. Das monumentalste Gebäude aus dieser Zeit ist der Parlamentspalast, welcher zu den größten Gebäuden der Welt gehört.

Rechtsanwalt in Bukarest und Umgebung Bukarest, die Hauptstadt Rumäniens, wird Mitte des 15. Jahrhunderts zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Gegenwärtig leben rund zwei Millionen Einwohner in der Metropole, die sowohl das politische als auch das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Rumäniens ist. Die meisten großen Unternehmen des Landes haben ihren Sitz in Bukarest, dazu zählen vor […]


Rechtsanwalt in Moskau und Umgebung

Moskau ist die Hauptstadt Russlands. Mit seinen rund 11,5 Millionen Einwohnern ist Moskau die größte Stadt des Landes und auch die größte Stadt auf dem europäischen Kontinent. Als bedeutendster infrastruktureller Knotenpunkt und wichtigster Wirtschaftsstandort Russlands kommt Moskau überragende Bedeutung für ganz Osteuropa zu. Das Wahrzeichen der Stadt, der Rote Platz mit dem Kreml ist seit 1990 Teil des UNESCO-Welterbes.

Moskau ist der am besten ausgebaute Verkehrsknotenpunkt innerhalb der Russischen Föderation. Das Fernstraßennetz des Landes weist im Raum Moskau seine größte Verdichtung auf, die Autobahnen laufen aus allen Regionen Russlands sternförmig auf das Zentrum der Stadt zu und sind durch mehrere, ringförmig um die Stadt herumführende Straßen miteinander verbunden. Die vier Flughäfen Moskau-Scheremetjewo, Flughafen Domodedowo, Moskau-Bykowo und Moskau-Wnukowo verbuchen zusammengenommen fast 64 Millionen Passagiere im Jahr. Das Moskauer U-Bahnnetz wurde 1935 in Betrieb genommen, weist eine Länge von 317 Kilometern auf und wird täglich von bis zu 9 Millionen Passagieren genutzt.

Am Standort Moskau werden 20% des russischen BIP erwirtschaftet, die Mehrzahl der großen russischen Firmen hat ihren Hauptsitz in Moskau; zu nennen sind hier vor allem Gazprom, Rosneft, die Sberbank, Lukoil und AFK Sistema. In den letzten Jahren hat sich außerdem die IT-Branche zu einem bedeutenden Faktor in der Wirtschaft Moskaus entwickelt. Nachdem das Leben in Moskau zu Beginn der 1990-er Jahre noch recht preiswert war, gehört die russische Hauptstadt heute zu den teuersten Städten der Welt; insbesondere die Immobilienpreise sind in Moskau seit 2000 geradezu explodiert, im Zentrum der Stadt sind Kaufpreise von umgerechnet 8.500€ pro Quadratmeter nicht selten.

1147 wurde Moskau erstmals urkundlich erwähnt, 1238 wurde die Stadt von den Mongolen erobert und niedergebrannt. In den folgenden Jahrhunderten gewann Moskau an Bedeutung, 1480 wurde es nach der Beendigung der Tatarenherrschaft zur Hauptstadt Russlands. Von 1712 bis 1918 war St. Petersburg die Hauptstadt des russischen Reiches, Moskau büßte seinen Status als kulturelles Zentrum und wirtschaftliches Herz des Landes aber niemals ein. 1812 brannten die Russen Moskau nieder, um die Stadt nicht dem heranrückenden Napoleon überlassen zu müssen, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl Moskaus sprunghaft an. Im zweiten Weltkrieg hatte Moskau vor allem unter Luftangriffen zu leiden, einer kompletten Einnahme durch deutsche Truppen konnte die Stadt aber entgehen.

Rechtsanwalt in Moskau und Umgebung Moskau ist die Hauptstadt Russlands. Mit seinen rund 11,5 Millionen Einwohnern ist Moskau die größte Stadt des Landes und auch die größte Stadt auf dem europäischen Kontinent. Als bedeutendster infrastruktureller Knotenpunkt und wichtigster Wirtschaftsstandort Russlands kommt Moskau überragende Bedeutung für ganz Osteuropa zu. Das Wahrzeichen der Stadt, der Rote Platz […]


Rechtsanwälte in Sankt Petersburg und Umgebung

Das Venedig des Nordens, wie Sankt Petersburg häufig genannt wird, zählt zu den schönsten Städten in ganz Europa. Mit circa 5 Millionen Einwohnern stellt Sankt Petersburg die zweitgrößte Stadt Russlands dar. Den Großteil der Bevölkerung bilden Russen, gefolgt von Juden, Ukrainern, Weißrussen sowie weiteren ethnischen Kleingruppen. Sankt Petersburg bildet die nördlichste Millionenstadt weltweit und besitzt eine historische Innenstadt mit mehr als 2.300 Schlössern und Palästen. Die Stadt wurde zudem zum Weltkulturerbe ernannt.

Das politische und wirtschaftliche Sankt Petersburg

In Sankt Petersburg steht der Gouverneur an der Spitze der exekutiven Gewalt. Die Legislative wird aus 50 Mitgliedern gebildet. Was die Wirtschaft der Stadt betrifft, so bildet Sankt Petersburg das Zentrum für Forschung und Entwicklung. Schwerpunkt des wirtschaftlichen Geschehens in Sankt Petersburg bilden der Schiff- und der Maschinenbau. Aber auch die Möbelindustrie, die erdölverarbeitende Industrie sowie die Nahrungsmittelindustrie sind in Sankt Petersburg angesiedelt. Auch der Automobilindustrie kommt in Sankt Petersburg eine immer bedeutendere Rolle zu. In der Stadt haben einige namhafte Unternehmen bereits Investitionen getätigt, beispielsweise Gillette, Wrigley, Unilever, Rothmans, Coca-Cola oder Japan Tobacco. Der Tourismus wird für Sankt Petersburg darüber hinaus immer wichtiger. Die UNESCO hat die Stadt zu den zehn beliebtesten Reisezielen der Welt ernannt.

Kulturelle Sehenswürdigkeiten in Sankt Petersburg

Insgesamt beherbergt Sankt Petersburg 221 Museen, 80 Kulturhäuser und 45 Galerien sowie Ausstellungshallen. Berühmte Sehenswürdigkeiten der Stadt sind unter anderem der Schlossplatz, der Dekabristenplatz und der Isaaksplatz. Aber auch die zahlreichen prachtvollen Denkmäler der Stadt locken jährliche unzählige Touristen nach Sankt Petersburg. Erwähnenswert sind hier beispielsweise die Alexandersäule, die sich mitten auf dem Schlossplatz befindet, das Denkmal Michail Kutusow aus dem Krieg gegen Napoleon oder das Denkmal von Karl Marx. Sankt-Petersburg ist zudem bekannt für seine Prunkbauten und Paläste. Zu diesen zählen unter anderem der Anichkowpalast, der Jelaglin-Palast, der Kikin-Palast, der Marienpalast, der Marmorpalast, das Michael-Schloss, der Sommerpalast, der Winterpalast oder der Woronzowpalast.

Rechtsanwälte in Sankt Petersburg

Das Jura-Studium in Sankt Petersburg folgt dem Bologna-Prozess und setzt sich aus einem Bachelor- und einem Masterstudiengang zusammen. Damit ein Studium aufgenommen werden kann, müssen die Anwärter zunächst eine Aufnahmeprüfung bestehen. Das gesamte Studium ist eher mit dem Ablauf in einer Schule vergleichbar. Den Studierenden werden nur wenige Wahlmöglichkeiten geboten. Auch an der ältesten Universität Russlands, der Universität Sankt Petersburg, kann ein Rechtswissenschaftsstudium absolviert werden. Nach dem Studium müssen die Juristen zunächst zwei Jahre praktische Erfahrungen sammeln, bevor sie nach ihrem Examen eine Zulassung zum Anwalt erlangen.  

Rechtsanwälte in Sankt Petersburg und Umgebung Das Venedig des Nordens, wie Sankt Petersburg häufig genannt wird, zählt zu den schönsten Städten in ganz Europa. Mit circa 5 Millionen Einwohnern stellt Sankt Petersburg die zweitgrößte Stadt Russlands dar. Den Großteil der Bevölkerung bilden Russen, gefolgt von Juden, Ukrainern, Weißrussen sowie weiteren ethnischen Kleingruppen. Sankt Petersburg bildet […]


Schottland

Schottland ist ein Teil des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland, sein Landesgebiet umfass in etwa das nördliche Drittel der Insel Großbritannien sowie einige kleine Inselgruppen. Auf einer Fläche von etwa 78.000 Km² leben hier rund 5,3 Millionen Menschen, was Schottland zu einer der dünner besiedelten Regionen Europas macht. Im Süden grenzt Schottland an England, im Norden, Osten und Westen wird das Land vom Meer begrenzt.

Schottland ist über mehrere Autobahnen (motorways) in das Fernstraßennetz Großbritanniens eingebunden, besonders die im central belt nahe beieinander liegenden Großstädte Glasgow und Edinburgh sind auf diese Weise miteinander und mit dem südlich gelegenen England gut verbunden. Sowohl das Straßen- als auch das Schienennetz sind im Norden des Landes weitmaschiger als im Süden, was in allererster Linie mit dem schwierigen Gelände und der weniger dichten Besiedlung zusammenhängt. Mit den Flughäfen in Aberdeen, Edinburgh, Glasgow und Glasgow-Prestwick gibt es in Schottland insgesamt vier internationale Luftverkehrsdrehkreuze.

Für die Wirtschaft in Schottland spielt seit den 1970er Jahren die Erdölförderung in der Nordsee eine große Rolle, hier werden pro Jahr rund sieben Milliarden Pfund Sterling an Steuereinnahmen generiert. Das weltweit bekannteste Exportgut Schottlands ist der Whisky, seit einigen Jahren nimmt das Exportvolumen hier deutlich zu. Weitere in Schottland vertretene Branchen sind unter anderem der Schiffsbau und die Rüstungsindustrie. Wichtigste Handelspartner sind die Staaten der EU, Norwegen und die USA.

Das heutige Gebiet Schottlands ist bereits seit Jahrtausenden besiedelt. Nachdem die Römer 43 n.Chr. erstmals britischen Boden betreten hatten, drangen sie im Jahr 80 n.Chr. auch bis nach Schottland vor, konnten sich dort aber nie dauerhaft festsetzen. Nach dem Abzug der Römer (etwa 400 n.Chr.) entstand bis in die Mitte des neunten Jahrhunderts eine schottische Nation als Ergebnis der Vereinigung von Skoten und Pikten. Später wurde der Einfluss Englands immer größer, 1603 kam es zur Vereinigung der Kronen von England und Schottland, 1707 wurden beide Königreiche auch formal zusammengeschlossen. Seit einigen Jahren ist eine tendenziell größer werdende schottische Autonomie zu beobachten. 1997 erhielt Schottland ein eigenes Parlament, eine 2014 durchgeführte Abstimmung über die Unabhängigkeit von Großbritannien brachte jedoch eine knappe Mehrheit für den Verbleib des Landes im Vereinigten Königreich.

Rechtsanwälte in Schottland

Wie in englischsprachigen Ländern üblich, wird der Beruf Rechtsanwalt in Schottland in den Prozessanwalt (in Schottland als advocate bezeichnet) und den überwiegend beratend tätigen Rechtsanwalt (als solicitor bezeichnet) unterteilt. Die Ausbildungswege für diese beiden Berufe sind nicht identisch, jedoch liegt beiden als Fundament das Studium der Rechtswissenschaften zugrunde. Für natürliche Personen besteht in Schottland kein Anwaltszwang.

Schottland Schottland ist ein Teil des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland, sein Landesgebiet umfass in etwa das nördliche Drittel der Insel Großbritannien sowie einige kleine Inselgruppen. Auf einer Fläche von etwa 78.000 Km² leben hier rund 5,3 Millionen Menschen, was Schottland zu einer der dünner besiedelten Regionen Europas macht. Im Süden grenzt Schottland an […]


Rechtsanwalt in Edinburgh und Umgebung

Edinburgh ist die Hauptstadt Schottlands und mit rund 483.000 Einwohnern nach Glasgow die zweitgrößte des Landes. Edinburgh liegt an der Südseite des Firth of Forth , eines Meeresarmes der Nordsee und damit an der Ostküste Großbritanniens. Die Altstadt von Edinburgh steht aufgrund der zahlreichen dort vorhandenen Baudenkmäler seit einigen Jahren auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

Edinburgh ist über eine Reihe von Fernverkehrsstraßen gut an Glasgow, andere schottische Städte sowie an England angebunden. Unweit der Innenstadt befindet sich der internationale Flughafen Edinburgh. Er ist mit dem Auto vom Stadtzentrum aus in etwa 25 Minuten zu erreichen und wird jährlich von rund 9,8 Millionen Fluggästen genutzt. Seit dem Jahr 2014 gibt es in Edinburgh eine Straßenbahn die vom Flughafen in die Innenstadt verläuft.

Die Wirtschaftliche Lage in Edinburgh ist geprägt vom Dienstleistungssektor. Anders als beispielsweise Glasgow blieb Edinburgh weitgehen vom Sterben vieler Industriebetriebe unberührt, über Jahrhunderte hinweg war der  Handel die wichtigste Stütze der Stadt. Einen außerordentlich guten Ruf hat Edinburgh als Bildungsmetropole. Mehrere Universitäten haben ihren Sitz in der Stadt, darunter die Universität Edinburgh, die zu den renommiertesten Einrichtungen ihrer Art weltweit zählt. Zahlreiche Museen und Festivals unterstreichen den kulturellen Stellenwert der Stadt.

Eine Vielzahl vorgeschichtlicher Funde auf dem Gebiet Edinburghs weisen auf eine Besiedlung der Region durch Menschen hin, die bereits seit Jahrtausenden andauert. Im 6. Jahrhundert wurde auf dem Gebiet des späteren Edinburgh eine keltische Burg errichtet. Nachdem über Jahrhunderte hinweg zuerst Scone und dann Perth die Funktion als schottische Hauptstadt innehatten, wurde Edinburgh 1437 nach dem Tod von Jakob I. Hauptstadt. 1583 wurde die erste Universität in Edinburgh gegründet. 1639 war Edinburgh Schauplatz des Bischofskrieges - der englische König versuchte damals, über die Ernennung von Bischöfen Einfluss auf die Kirche zu nehmen. Seit 1999 ist Edinburgh der Sitz des ersten schottischen Parlaments.

Rechtsanwälte in Edinburgh

In Edinburgh haben sich mehrere Hundert Rechtsanwälte niedergelassen, sodass ein umfangreiches Angebot an Rechtsberatung vorhanden ist. Der Beruf Rechtsanwalt ist in Schottland traditionell zweigeteilt. Es gibt den advocate, der als Prozessanwalt tätig ist und den solicitor, der überwiegend beratend tätig ist. Die Basis der Ausbildung der Rechtsanwälte in Schottland ist das Studium der Rechtswissenschaften. Die anschließende berufliche Ausbildung unterscheidet sich für beide Berufszweige jedoch.

Rechtsanwalt in Edinburgh und Umgebung Edinburgh ist die Hauptstadt Schottlands und mit rund 483.000 Einwohnern nach Glasgow die zweitgrößte des Landes. Edinburgh liegt an der Südseite des Firth of Forth , eines Meeresarmes der Nordsee und damit an der Ostküste Großbritanniens. Die Altstadt von Edinburgh steht aufgrund der zahlreichen dort vorhandenen Baudenkmäler seit einigen Jahren […]


Rechtsanwalt in Glasgow und Umgebung

Glasgow ist mit rund 595.000 Einwohnern die größte Stadt Schottlands und nach London und Birmingham die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland. Als Zentrum eines Ballungsraumes mit rund 1,8 Millionen Anwohnern, wirtschaftlich führende Stadt und infrastrukturell bedeutsamer Knotenpunkt kommt Glasgow große Bedeutung zu.

Glasgow Central ist der meistgenutzte Bahnhof Schottlands (rund 27 Millionen Passagiere im Jahr) und verknüpft den Schienengebundenen Fernverkehr mit der Glasgow Subway, dem U-Bahnsystem der Stadt. Mit dem Glasgow Airport und dem Glasgow Prestwick Airport (letzterer etwas weiter außerhalb der Stadt gelegen) gibt es zwei internationale Flughäfen am Standort Glasgow, die zusammengenommen von jährlich rund 8,5 Millionen Passagieren genutzt werden. Über die aus England kommende Autobahn M74 ist Glasgow gut nach Süden angebunden, weitere Autobahnen binden die umliegenden Regionen an Glasgow an. Die M8 verläuft von Glasgow aus nach Osten und macht das Erreichen des Zentrums von Edinburgh mit dem Auto in nur einer Stunde möglich.

Glasgow ist die größte und bedeutendste Wirtschaftsmetropole in Schottland und weist seit einigen Jahren ungewöhnlich hohe Wachstumsraten auf. Traditionell stark vertreten sind dabei das produzierende Gewerbe und die Industrie. Zahlreiche große Firmen haben ihren Hauptsitz in Glasgow, zu nennen sind unter anderem Aggreko (Anlagenbau), die Weir Group (Maschinenbau), Linn Products (Audiosysteme), British Polar Engines (Motorenherstellung) und BAE Systems Maritime (Rüstung).

In Glasgow wurde im Jahr 80 n.Chr. eine römische Siedlung erbaut, und zwar in unmittelbarer Nähe des später errichteten Antoniuswalls. Die Gründung der heutigen Stadt fand im 6. Jahrhundert statt, christliche Missionare errichteten eine Kirche im Ort an deren Stelle später die St. Mungo’s Cathedral entstehen sollte. 1451 wurde die Universität von Glasgow ins Leben gerufen, die Stadt wurde zu einem wichtigen kirchlichen und akademischen Zentrum Schottlands. Später spielte Glasgow eine große Rolle im britischen Atlantikhandel, im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt zur Industriemetropole. Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat Glasgow unter dem Verlust zahlreicher Industriebetriebe, vor allem  Werften, zu leiden, sodass in den letzten Jahren eine Hinwendung zum Dienstleistungssektor zu beobachten ist.

Rechtsanwalt in Glasgow und Umgebung Glasgow ist mit rund 595.000 Einwohnern die größte Stadt Schottlands und nach London und Birmingham die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland. Als Zentrum eines Ballungsraumes mit rund 1,8 Millionen Anwohnern, wirtschaftlich führende Stadt und infrastrukturell bedeutsamer Knotenpunkt kommt Glasgow große Bedeutung zu. Glasgow Central ist der […]


Rechtsanwälte in Schweden

Schweden (offiziell: Königreich Schweden) liegt im Norden Europas. Es hat etwa 9,6 Millionen Einwohner und eine Fläche von 438.575,8 km², wodurch es sowohl bevölkerungs- als auch flächenmäßig die anderen nordeuropäischen Länder übertrifft. Ein Großteil der Fläche Schwedens besteht aus Inseln, die größte der etwa 221.800 ist Gotland mit fast 3.000 km². Schweden ist in 21 Provinzen aufgeteilt, die bevölkerungsreichste ist Stockholms Iän um Schwedens Hauptstadt Stockholm.

Das Land ist als parlamentarisch-demokratische Monarchie organisiert, das Staatsoberhaupt ist seit 1973 König Carl XVI. Gustaf. Der Reichstag wird alle vier Jahre neu gewählt, die 349 Abgeordneten wählen im Anschluss den Ministerpräsidenten. Seit 1995 ist Schweden Mitglied der Europäischen Union, behält sich jedoch vor, der NATO nicht beizutreten und militärisch neutral zu bleiben. In Schweden hat Informationsfreiheit einen hohen Stellenwert, es gilt das Öffentlichkeitsprinzip, das den allgemeinen Zugang zu behördlichen Schriftstücken garantiert. Die Ombudsmänner sind eine weitere Besonderheit: Sie geben unzufriedenen Bürgern die Möglichkeit, ihren Fall erneut vor Gericht zu bringen und überprüfen zu lassen.

Die schwedische Wirtschaft ist hauptsächlich vom Dienstleistungssektor geprägt, neben Landwirtschaft und Bergbau spielt auch die Industrie eine wichtige Rolle: Volvo oder Scania im Bereich des Fahrzeugbaus, Electrolux oder Tetra-Pak im Maschinenbau und Eriksson oder ABB in der Elektro- und Elektronikindustrie sind die größten Unternehmen. International bekannt ist außerdem das Möbelhaus IKEA.

Schweden verfügt über gut ausgebaute Eisenbahn-, Autobahn-, Flugverkehrs- und Schifffahrtsnetze, die sich besonders über den dichter besiedelten Süden erstrecken. Das Land ist durch seine unberührte Natur ein beliebtes Touristenziel: Auf etwa elf Prozent der Landesfläche sind 29 Nationalparks und zahlreiche Naturschutzgebiete verteilt. Zusätzlich gibt es fünfzehn Stätten des UNESCO-Weltkulturerbes, darunter Schloss Drottingholm und zwei alte Wikingersiedlungen. Bekannt ist Schweden auch für seine Wintersportler, Filme und Schriftsteller.

Die Besiedlung Schwedens begann nach der letzten Eiszeit um 11.000 v.Chr. Im Mittelalter war Schweden ein Zentrum der Wikingerkultur, die erst nach und nach durch die Christianisierung verdrängt wurde. Ende des 14. Jahrhunderts wurde es von Königin Margarethe I. von Dänemark annektiert und im Zuge der Kalmarer Union von 1397 mit Dänemark und Norwegen vereint. Die Unabhängigkeit Schwedens konnte erst im Jahr 1523 durch einen Aufstand des späteren schwedischen König Gustav Wasa wieder hergestellt werden. Im 17. Jahrhundert wurde Schweden unter der Führung von König Gustav II. Adolf zu einer nordeuropäischen Großmacht, deren Fläche Finnland, die baltischen Staaten und Teile von Russland, Polen und Deutschland umfasste. Im Lauf des 18. und 19. Jahrhunderts musste Schweden in zahlreichen Kriegen einen Großteil seiner Eroberungen wieder abtreten, bis es Anfang des 20. Jahrhunderts seine heutige Größe erreichte. Während des Ersten Weltkrieges verhielt sich Schweden neutral, während des Zweiten Weltkriegs wurde lediglich deutschen Truppen der Durchmarsch nach Norwegen gestattet.

Rechtsanwälte in Schweden Schweden (offiziell: Königreich Schweden) liegt im Norden Europas. Es hat etwa 9,6 Millionen Einwohner und eine Fläche von 438.575,8 km², wodurch es sowohl bevölkerungs- als auch flächenmäßig die anderen nordeuropäischen Länder übertrifft. Ein Großteil der Fläche Schwedens besteht aus Inseln, die größte der etwa 221.800 ist Gotland mit fast 3.000 km². Schweden […]


Rechtsanwälte in Stockholm und Umgebung

Stockholm ist die Hauptstadt Schwedens und hat etwa 870.000 Einwohner innerhalb  der Stadt und 1,4 Millionen im umliegenden Ballungsraum. In Stockholm haben sowohl der schwedische König und  das schwedische Parlament als auch die schwedische Regierung ihren Sitz.  Die Stadt besteht aus vierzehn Insel, sodass etwa 30 Prozent Wasserfläche das Stadtbild prägen.  Stockholm ist in vierzehn Stadtbezirke gegliedert.

Stockholm besitzt eine gute Infrastruktur, der Bahnhof Stockholm C ist der größte des Landes und macht die Stadt zu dem wichtigsten Knotenpunkt des schwedischen Eisenbahnetzes. Auch der ÖPNV ist gut ausgebaut und teilt sich in verschiedene U-Bahnen, S-Bahnen, Straßenbahn- und Buslinien auf. Ein Teil der durch Schweden verlaufenden Autobahn E4 ist als Stadtautobahn eingegliedert. Der internationale Flughafen Stockholm-Arlanda liegt etwa 40 km außerhalb der Stadt.

Auch wirtschaftlich gesehen ist Stockholm ein wichtiger Ballungsraum: Über 40% aller schwedischen Unternehmen haben ihren Hauptsitz in der Stadt. Beispiele sind etwa Ericsson, IBM Svenska AB und Electrolux. Sonst ist die Stadt vom Dienstleistungssektor geprägt.

In Stockholm gibt es insgesamt 16 Universitäten, die bekannteste ist die Universität Stockholm. Die Sammlung der Königlichen Bibliothek umfasst etwa fünf Millionen Bücher und zählt damit zu den größten des Landes. Stockholm ist ein beliebtes Touristenziel, es gibt unter anderem zahlreiche Theater und Museen. Wichtige Bauwerke sind das Olympiastadion und die Globen Arena. Sehenswürdigkeiten sind etwa die Altstadt der Insel Stadsholmen, Schloss Drottningholm und das Vasa-Museum.

Erste Belege für die Existenz Stockholms lassen sich im 11. Jahrhundert nachweisen. Insbesondere durch den Kontakt mit der Hanse wurde Stockholm ab dem 13. Jahrhundert  zu einer wichtigen Handelsstadt. Nach der Krönung Gustav Wasas im Jahr 1523 erhielt die Stadt zudem Bedeutung als Residenzstadt. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich Stockholm schließlich vom politischen auch zum kulturellen Zentrum Schwedens, das bis heute durch seine zahlreichen Museen und Theater besticht. Im Zuge der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stieg auch die wirtschaftliche Kraft Stockholms und zahlreiche neue Betriebe wurden gegründet. 

Rechtsanwälte in Stockholm und Umgebung Stockholm ist die Hauptstadt Schwedens und hat etwa 870.000 Einwohner innerhalb  der Stadt und 1,4 Millionen im umliegenden Ballungsraum. In Stockholm haben sowohl der schwedische König und  das schwedische Parlament als auch die schwedische Regierung ihren Sitz.  Die Stadt besteht aus vierzehn Insel, sodass etwa 30 Prozent Wasserfläche das Stadtbild […]


Zürich und Umgebung

Zürich hat rund 400.000 Einwohner und ist die größte Stadt der Schweiz. Sie liegt im Zentrum eines Ballungsraumes mit gut 1,2 Millionen Bewohnern und gilt als die wichtigste Wirtschaftsmetropole des Landes. Als Verkehrsknotenpunkt von europäischer Dimension hat Zürich große Bedeutung für das gesamte Umland.

Die Geschichte Zürichs reicht bis in die Zeit vor dem Römischen Reich zurück. Aufbauend auf eine vormals keltische Siedlung entstand hier der römische Ort Turicum. Später wurde dieser von den Alemannen besiedelt und im Verlauf der Zeit wurde aus Turicum Zürich. 1262 wurde Zürich freie Reichsstad und schloss sich 1351 der Eidgenossenschaft an. In den folgenden Jahrhunderten erwarb Zürich Besitzungen im Umland, diese Gebiete gingen später im Kanton Zürich auf. Der Aufstieg zur Wirtschaftsmetropole begann im 18. Jahrhundert mit der Entwicklung der Textilindustrie. Heute gilt Zürich als Stadt mit einer der höchsten Lebensqualitäten weltweit.

Wichtigster Wirtschaftssektor in Zürich ist die Bankenbranche; UBS, Julius Bär, Credit Suisse und die Schweizerische Nationalbank haben ihren Sitz in Zürich. Weitere bedeutende Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in Zürich sind beispielsweise ABB oder Siemens. Die steigende Bedeutung des Tourimus‘ für Zürich schlägt sich seit einiger Zeit in kontinuierlich steigenden Übernachtungszahlen nieder.

Mit der A1, der A3 und der A4 verlaufen drei der wichtigsten Autobahnen der Schweiz über Zürich. Auch der Hauptbahnhof Zürich, der größte seiner Art in der Schweiz, hat eine Rolle als Verkehrsknotenpunkt von überragender Wichtigkeit inne. Der Flughafen Zürich ist der mit Abstand größte des ganzen Landes, rund 25 Millionen Passagiere nutzen ihn im Jahr.

Fachanwälte SAV in der Schweiz

Ähnlich wie in Deutschland haben auch Rechtsanwälte in der Schweiz die Möglichkeit, sich durch Weiterbildung den Titel des Fachanwalts zu verdienen. Hier spricht man vom Fachanwalt SAV (SAV steht für Schweizerischer Anwaltsverband), ein Titel, der in der Schweiz seit 2006 verliehen wird und dem Träger besondere Kenntnisse und Erfahrungen auf einem von 5 Rechtsgebieten bescheinigt. Folgende Titel werden nach Erfüllung der vom Schweizerischen Anwaltsverband festgelegten Kriterien verliehen:

  • Fachanwalt SAV Arbeitsrecht
  • Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht
  • Fachanwalt SAV Erbrecht
  • Fachanwalt SAV Familienrecht
  • Fachanwalt SAV Haftpflicht- und Versicherungsrecht

Um einen der oben genannten Titel tragen zu dürfen, müssen die Anwärter zunächst mindestens drei Jahre Berufserfahrung und überdurchschnittliche Kenntnisse auf dem von ihnen angestrebten Fachgebiet vorweisen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so muss die Rechtsanwältin bzw. der Rechtsanwalt sowohl eine praxisorientierte Weiterbildung belegen als auch eine schriftliche und mündliche Prüfung bestehen. Der Titel wird dann jeweils für eine Dauer von 10 Jahren verliehen. Innerhalb dieser Zeit ist der Fachanwalt verpflichtet, sich stetig weiterzubilden und muss mindestens 2 Weiterbildungstage im Jahr nachweisen können. Sind 10 Jahre vergangen, so muss der Rechtsanwalt erneut nachweisen, dass er auch weiterhin über die notwendige Qualifikation verfügt, um dem Titel eines Fachanwalt SAV gerecht zu werden. 

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der offiziellen Webseite des Schweizerischen Anwaltsverbands.

Zürich und Umgebung Zürich hat rund 400.000 Einwohner und ist die größte Stadt der Schweiz. Sie liegt im Zentrum eines Ballungsraumes mit gut 1,2 Millionen Bewohnern und gilt als die wichtigste Wirtschaftsmetropole des Landes. Als Verkehrsknotenpunkt von europäischer Dimension hat Zürich große Bedeutung für das gesamte Umland. Die Geschichte Zürichs reicht bis in die Zeit […]


Rechtsanwalt in Genf und Umgebung

Genf liegt im äußersten Südwesten der Schweiz, am Ufer des Genfer Sees. Die Stadt hat etwa 195.000 Einwohner und ist damit nach Zürich die zweitgrößte des Landes und die größte Stadt in der französischen Schweiz. Genf gilt als wirtschaftsstarke Stadt mit hoher Lebensqualität.

Genf existierte schon zu keltischer Zeit, 120. V.Chr. wurde die Gegend von den Römern erobert, ab dem fünften Jahrhundert stand der Ort unter der Kontrolle der Burgunder. Ab 1026 war Genf als Stadt Burgunds Teil des Heiligen Römischen Reiches, in der ersten Hälfte des sechszehnten Jahrhunderts wurde Genf zugewandter Ort der schweizerischen Eidgenossenschaft. 1559 wurde der Vorläufer der heutigen Universität Genf von Johannes Calvin gegründet. Von 1798 bis 1814 war Genf von Frankreich annektiert, nach den Napoleonischen Kriegen wurde die Stadtrepublik Genf ausgerufen. 1864 wurde in Genf  Sitz des Internationalen Roten Kreuzes.

Genf ist weltweit bekannt als Uhrenstadt. Bekannte Hersteller von Uhren und anderen Luxusartikeln mit Sitz in Genf sind Rolex, Patek Philippe, Omega SA, Vacheron Constantin und Baume & Mercier. Weitere Unternehmen der Konsumgüter- und Modebranche mit Niederlassung in Genf sind Procter & Gambler und Ralph Lauren. Auch die Genfer Messe und die zahlreichen internationalen Organisationen (Der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen UNHCR, die Europäische Organisation für Kernforschung CERN, die Welthandelsorganisation WTO und andere) die ihren Sitz in Genf haben, spielen für Wirtschaft der Stadt eine große Rolle.

An das Autobahnnetz ist Genf über die schweizerische A1 und die französischen A40 und A41 angebunden. Der Bahnhof Genève-Cornavin ist einer der größten der Schweiz und bindet die Stadt in das Schienennetz der Umgebung ein. Der Flughafen Genf verzeichnet rund 14 Millionen Passagiere im Jahr, von hier aus werden Ziele in der ganzen Welt angeflogen.

Rechtsanwalt in Genf und Umgebung Genf liegt im äußersten Südwesten der Schweiz, am Ufer des Genfer Sees. Die Stadt hat etwa 195.000 Einwohner und ist damit nach Zürich die zweitgrößte des Landes und die größte Stadt in der französischen Schweiz. Genf gilt als wirtschaftsstarke Stadt mit hoher Lebensqualität. Genf existierte schon zu keltischer Zeit, 120. […]


Genf und Umgebung

Genf liegt im äußersten Südwesten der Schweiz, am Ufer des Genfer Sees. Die Stadt hat etwa 195.000 Einwohner und ist damit nach Zürich die zweitgrößte des Landes und die größte Stadt in der französischen Schweiz. Genf gilt als wirtschaftsstarke Stadt mit hoher Lebensqualität.

Genf existierte schon zu keltischer Zeit, 120. V.Chr. wurde die Gegend von den Römern erobert, ab dem fünften Jahrhundert stand der Ort unter der Kontrolle der Burgunder. Ab 1026 war Genf als Stadt Burgunds Teil des Heiligen Römischen Reiches, in der ersten Hälfte des sechszehnten Jahrhunderts wurde Genf zugewandter Ort der schweizerischen Eidgenossenschaft. 1559 wurde der Vorläufer der heutigen Universität Genf von Johannes Calvin gegründet. Von 1798 bis 1814 war Genf von Frankreich annektiert, nach den Napoleonischen Kriegen wurde die Stadtrepublik Genf ausgerufen. 1864 wurde in Genf  Sitz des Internationalen Roten Kreuzes.

Genf ist weltweit bekannt als Uhrenstadt. Bekannte Hersteller von Uhren und anderen Luxusartikeln mit Sitz in Genf sind Rolexhttp://de.wikipedia.org/wiki/Rolex, Patek Philippehttp://de.wikipedia.org/wiki/Patek_Philippe, Omega SAhttp://de.wikipedia.org/wiki/Omega_SA, Vacheron Constantin http://de.wikipedia.org/wiki/Vacheron_Constantinund Baume & Mercierhttp://de.wikipedia.org/wiki/Baume_%26_Mercier. Weitere Unternehmen der Konsumgüter- und Modebranche mit Niederlassung in Genf sind Procter & Gambler http://de.wikipedia.org/wiki/Procter_%26_Gambleund Ralph Laurenhttp://de.wikipedia.org/wiki/Polo_Ralph_Lauren. Auch die Genfer Messe und die zahlreichen internationalen Organisationen (Der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen UNHCR, die Europäische Organisation für Kernforschung CERN, die Welthandelsorganisation WTO und andere) die ihren Sitz in Genf haben, spielen für Wirtschaft der Stadt eine große Rolle.

An das Autobahnnetz ist Genf über die schweizerische A1 und die französischen A40 und A41 angebunden. Der Bahnhof Genève-Cornavin ist einer der größten der Schweiz und bindet die Stadt in das Schienennetz der Umgebung ein. Der Flughafen Genf verzeichnet rund 14 Millionen Passagiere im Jahr, von hier aus werden Ziele in der ganzen Welt angeflogen.

Fachanwälte SAV in der Schweiz

Ähnlich wie in Deutschland haben auch Rechtsanwälte in der Schweiz die Möglichkeit, sich durch Weiterbildung den Titel des Fachanwalts zu verdienen. Hier spricht man vom Fachanwalt SAV (SAV steht für Schweizerischer Anwaltsverband), ein Titel, der in der Schweiz seit 2006 verliehen wird und dem Träger besondere Kenntnisse und Erfahrungen auf einem von 5 Rechtsgebieten bescheinigt. Folgende Titel werden nach Erfüllung der vom Schweizerischen Anwaltsverband festgelegten Kriterien verliehen:

  • Fachanwalt SAV Arbeitsrecht
  • Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht
  • Fachanwalt SAV Erbrecht
  • Fachanwalt SAV Familienrecht
  • Fachanwalt SAV Haftpflicht- und Versicherungsrecht

Um einen der oben genannten Titel tragen zu dürfen, müssen die Anwärter zunächst mindestens drei Jahre Berufserfahrung und überdurchschnittliche Kenntnisse auf dem von ihnen angestrebten Fachgebiet vorweisen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so muss die Rechtsanwältin bzw. der Rechtsanwalt sowohl eine praxisorientierte Weiterbildung belegen als auch eine schriftliche und mündliche Prüfung bestehen. Der Titel wird dann jeweils für eine Dauer von 10 Jahren verliehen. Innerhalb dieser Zeit ist der Fachanwalt verpflichtet, sich stetig weiterzubilden und muss mindestens 2 Weiterbildungstage im Jahr nachweisen können. Sind 10 Jahre vergangen, so muss der Rechtsanwalt erneut nachweisen, dass er auch weiterhin über die notwendige Qualifikation verfügt, um dem Titel eines Fachanwalt SAV gerecht zu werden. 

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der offiziellen Webseite des Schweizerischen Anwaltsverbands.

Genf und Umgebung Genf liegt im äußersten Südwesten der Schweiz, am Ufer des Genfer Sees. Die Stadt hat etwa 195.000 Einwohner und ist damit nach Zürich die zweitgrößte des Landes und die größte Stadt in der französischen Schweiz. Genf gilt als wirtschaftsstarke Stadt mit hoher Lebensqualität. Genf existierte schon zu keltischer Zeit, 120. V.Chr. wurde die […]


Basel und Umgebung

Basel ist eine schweizerische Großstadt mit rund 173.000 Einwohnern. Sie liegt im Nordwesten der Schweiz, im Dreiländereck zwischen der Schweiz, Deutschland und Frankreich. Basel ist das wirtschaftliche, infrastrukturelle und kulturelle Zentrum eines Ballungsraumes mit mehr als 830.000 Anwohnern.

Die Ursprünge Basels liegen in einer keltischen Siedlung die noch vor Christi Geburt unter Kontrolle der Römer geriet. Der Name Basel wurde 237 erstmals erwähnt. Nachdem die Römer um 400 herum die Gegend verlassen hatten, siedelten sich die germanischen Alemannen an. 917 wurde Basel während der Ungarneinfälle zerstört, ab 1006 war Basel Teil des Heiligen Römischen Reiches. Um 1100 entstand die erste Stadtmauer Basels 1225 wurde erstmals eine Rheinbrücke erbaut. 1501 wurde Basel Mitglied der schweizerischen Eidgenossenschaft. 1844 wurde Basel an das Eisenbahnnetz angeschlossen, die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts und die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts brachten der Stadt ein großes Bevölkerungswachstum.

Basel ist eines der bedeutsamsten Zentren der Chemie- und Pharmaindustrie weltweit. Novartis, Hoffmann-La Roche, die Lonza Group und Syngenta haben ihren Hauptsitz in Basel. Weitere Großunternehmen die am Standort Basel vertreten sind, sind die BASF, die Coop-Gruppe, Transgourmet Schweiz, Panalpina Welttransport, die UBS, und die Bank CIC.

Eine wichtige Stütze für die Wirtschaft der Stadt die drei Häfen in und um Basel, die die Stadt über den Rhein mit der Nordsee verbinden. Basel liegt an mehreren bedeutenden innereuropäischen Straßenverkehrsachsen, die deutsche A5 wird hier zur schweizerischen A2, in Elsass führt die französische A35. Mit den Bahnhöfen Basel SBB, Basel SNCF und dem Badischen Bahnhof befinden sich drei Fernverkehrsbahnhöfe in Basel. Der im Elsass, nah an Basel gelegene Flughafen Basel-Mühlhausen-Freiburg wird im Jahr von rund fünfeinhalb Millionen Passagieren genutzt und bietet vor allem innereuropäische Flugziele an.

Fachanwälte SAV in der Schweiz

Ähnlich wie in Deutschland haben auch Rechtsanwälte in der Schweiz die Möglichkeit, sich durch Weiterbildung den Titel des Fachanwalts zu verdienen. Hier spricht man vom Fachanwalt SAV (SAV steht für Schweizerischer Anwaltsverband), ein Titel, der in der Schweiz seit 2006 verliehen wird und dem Träger besondere Kenntnisse und Erfahrungen auf einem von 5 Rechtsgebieten bescheinigt. Folgende Titel werden nach Erfüllung der vom Schweizerischen Anwaltsverband festgelegten Kriterien verliehen:

  • Fachanwalt SAV Arbeitsrecht
  • Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht
  • Fachanwalt SAV Erbrecht
  • Fachanwalt SAV Familienrecht
  • Fachanwalt SAV Haftpflicht- und Versicherungsrecht

Um einen der oben genannten Titel tragen zu dürfen, müssen die Anwärter zunächst mindestens drei Jahre Berufserfahrung und überdurchschnittliche Kenntnisse auf dem von ihnen angestrebten Fachgebiet vorweisen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so muss die Rechtsanwältin bzw. der Rechtsanwalt sowohl eine praxisorientierte Weiterbildung belegen als auch eine schriftliche und mündliche Prüfung bestehen. Der Titel wird dann jeweils für eine Dauer von 10 Jahren verliehen. Innerhalb dieser Zeit ist der Fachanwalt verpflichtet, sich stetig weiterzubilden und muss mindestens 2 Weiterbildungstage im Jahr nachweisen können. Sind 10 Jahre vergangen, so muss der Rechtsanwalt erneut nachweisen, dass er auch weiterhin über die notwendige Qualifikation verfügt, um dem Titel eines Fachanwalt SAV gerecht zu werden. 

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der offiziellen Webseite des Schweizerischen Anwaltsverbands.

Basel und Umgebung Basel ist eine schweizerische Großstadt mit rund 173.000 Einwohnern. Sie liegt im Nordwesten der Schweiz, im Dreiländereck zwischen der Schweiz, Deutschland und Frankreich. Basel ist das wirtschaftliche, infrastrukturelle und kulturelle Zentrum eines Ballungsraumes mit mehr als 830.000 Anwohnern. Die Ursprünge Basels liegen in einer keltischen Siedlung die noch vor Christi Geburt unter […]


Rechtsanwalt in Lausanne und Umgebung

Lausanne hat rund 130.000 Einwohner und zählt somit zu den größten Städten der Schweiz. Die Stadt liegt am Nordufer des Genfer Sees und bildet vor allem zusammen mit Genf einen Ballungsraum mit etwa 1,2 Millionen Anwohnern. Sowohl infrastrukturell, als auch wirtschaftlich und kulturell hat Lausanne für die gesamte Region große Bedeutung.

Schon in keltischer und römischer Zeit war die Gegend um Lausanne herum besiedelt, im Verlauf des Zerfalls des römischen Reiches wurde ein Vorgängerort an gleicher Stelle jedoch zerstört und aufgegeben. Im sechsten Jahrhundert wurde in der wiedererrichteten Siedlung dann die erste Kirche errichtet, vom neunten bis ins elfte Jahrhundert gehörte Lausanne zum Königreich Hochburgund. 1275 wurde die Kathedrale Notre-Dame fertiggestellt, sie ist bis heute Wahrzeichen der Stadt. Im 19. Jahrhundert erlebte Lausanne eine Phase der Industrialisierung und stieg zu einem der wirtschaftlich stärksten Standorte in der Westschweiz auf.

Die Wirtschaft der Stadt wird heute vom tertiären Sektor dominiert, Handel, Tourismus, Verwaltung und Banken spielen hier die Hauptrolle. Die größten Unternehmen in Lausanne sind Landolt & Cie, die Publigroupe, die Vaudoise Assurances Holding, die AGEN Holding und Compagnie financière Tradition.

In Lausanne kreuzen sich die Autobahnen A1 und A9, dies unterstreicht den Charakter Lausannes als wichtigster Verkehrsknotenpunkt der Westschweiz. Der Bahnhof von Lausanne gehört zu den wichtigsten des Landes und verbindet die Stadt mit allen Regionen der Schweiz. Er wird von zahlreichen Zügen des Nah- und Fernverkehrs bedient. Der nächste internationale Flughafen befindet sin in Genf, er ist nur rund 40 Autominuten von der Innenstadt Lausannes entfernt.

Rechtsanwalt in Lausanne und Umgebung Lausanne hat rund 130.000 Einwohner und zählt somit zu den größten Städten der Schweiz. Die Stadt liegt am Nordufer des Genfer Sees und bildet vor allem zusammen mit Genf einen Ballungsraum mit etwa 1,2 Millionen Anwohnern. Sowohl infrastrukturell, als auch wirtschaftlich und kulturell hat Lausanne für die gesamte Region große […]


Lausanne und Umgebung

Lausanne hat rund 130.000 Einwohner und zählt somit zu den größten Städten der Schweiz. Die Stadt liegt am Nordufer des Genfer Sees und bildet vor allem zusammen mit Genf einen Ballungsraum mit etwa 1,2 Millionen Anwohnern. Sowohl infrastrukturell, als auch wirtschaftlich und kulturell hat Lausanne für die gesamte Region große Bedeutung.

Schon in keltischer und römischer Zeit war die Gegend um Lausanne herum besiedelt, im Verlauf des Zerfalls des römischen Reiches wurde ein Vorgängerort an gleicher Stelle jedoch zerstört und aufgegeben. Im sechsten Jahrhundert wurde in der wiedererrichteten Siedlung dann die erste Kirche errichtet, vom neunten bis ins elfte Jahrhundert gehörte Lausanne zum Königreich Hochburgund. 1275 wurde die Kathedrale Notre-Dame fertiggestellt, sie ist bis heute Wahrzeichen der Stadt. Im 19. Jahrhundert erlebte Lausanne eine Phase der Industrialisierung und stieg zu einem der wirtschaftlich stärksten Standorte in der Westschweiz auf.

Die Wirtschaft der Stadt wird heute vom tertiären Sektor dominiert, Handel, Tourismus, Verwaltung und Banken spielen hier die Hauptrolle. Die größten Unternehmen in Lausanne sind Landolt & Cie, die Publigroupe, die Vaudoise Assurances Holding, die AGEN Holding und Compagnie financière Tradition.

In Lausanne kreuzen sich die Autobahnen A1 und A9, dies unterstreicht den Charakter Lausannes als wichtigster Verkehrsknotenpunkt der Westschweiz. Der Bahnhof von Lausanne gehört zu den wichtigsten des Landes und verbindet die Stadt mit allen Regionen der Schweiz. Er wird von zahlreichen Zügen des Nah- und Fernverkehrs bedient. Der nächste internationale Flughafen befindet sin in Genf, er ist nur rund 40 Autominuten von der Innenstadt Lausannes entfernt.

Fachanwälte SAV in der Schweiz

Ähnlich wie in Deutschland haben auch Rechtsanwälte in der Schweiz die Möglichkeit, sich durch Weiterbildung den Titel des Fachanwalts zu verdienen. Hier spricht man vom Fachanwalt SAV (SAV steht für Schweizerischer Anwaltsverband), ein Titel, der in der Schweiz seit 2006 verliehen wird und dem Träger besondere Kenntnisse und Erfahrungen auf einem von 5 Rechtsgebieten bescheinigt. Folgende Titel werden nach Erfüllung der vom Schweizerischen Anwaltsverband festgelegten Kriterien verliehen:

  • Fachanwalt SAV Arbeitsrecht
  • Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht
  • Fachanwalt SAV Erbrecht
  • Fachanwalt SAV Familienrecht
  • Fachanwalt SAV Haftpflicht- und Versicherungsrecht

Um einen der oben genannten Titel tragen zu dürfen, müssen die Anwärter zunächst mindestens drei Jahre Berufserfahrung und überdurchschnittliche Kenntnisse auf dem von ihnen angestrebten Fachgebiet vorweisen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so muss die Rechtsanwältin bzw. der Rechtsanwalt sowohl eine praxisorientierte Weiterbildung belegen als auch eine schriftliche und mündliche Prüfung bestehen. Der Titel wird dann jeweils für eine Dauer von 10 Jahren verliehen. Innerhalb dieser Zeit ist der Fachanwalt verpflichtet, sich stetig weiterzubilden und muss mindestens 2 Weiterbildungstage im Jahr nachweisen können. Sind 10 Jahre vergangen, so muss der Rechtsanwalt erneut nachweisen, dass er auch weiterhin über die notwendige Qualifikation verfügt, um dem Titel eines Fachanwalt SAV gerecht zu werden. 

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der offiziellen Webseite des Schweizerischen Anwaltsverbands.

Lausanne und Umgebung Lausanne hat rund 130.000 Einwohner und zählt somit zu den größten Städten der Schweiz. Die Stadt liegt am Nordufer des Genfer Sees und bildet vor allem zusammen mit Genf einen Ballungsraum mit etwa 1,2 Millionen Anwohnern. Sowohl infrastrukturell, als auch wirtschaftlich und kulturell hat Lausanne für die gesamte Region große Bedeutung. Schon in […]


Bern und Umgebung

Bern ist eine Stadt in der Schweiz mit rund 130.000 Einwohnern. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ist Bern de facto Hauptstadt der Schweiz, sowohl Nationalrat als auch Ständerat tagen in Bern. Auch aufgrund seiner wirtschaftlichen Bedeutung nimmt Bern im gesamten Umland eine überragende Stellung ein.

Bern wurde im Jahre 1191 gegründet, schon 1218 wurde es, nachdem die Zähringer ausgestorben waren, freie Reichsstadt. 1353 wurde Bern Teil der Eidgenossenschaft und entwickelt e sich in der Folge rasant; im 16. Jahrhundert war Bern der größte Stadtstaat nördlich der Alpen. Im Zuge der napoleonischen Kriege wurde Bern Hauptstadt der Helvetischen Republik. Nach der Gründung der modernen Republik Schweiz 1848 wurde Bern endgültig Sitz des Nationalrates. Seit 1983 gehört die Altstadt von Bern zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Über das Stadtgebiet Berns verlaufen die Autobahnen A1, A6 und A12, was für eine hervorragende Straßenverkehrsanbindung der Stadt sorgt. Der Bahnhof Bern wird am Tag von rund 260.000 Passagieren genutzt und ist damit der zweitgrößte Bahnhof der Schweiz. Er wird von zahlreichen Fernverkehrszügen und Regionalzügen bedient und stellt das Zentrum des S-Bahnnetzes von Bern dar.

Wichtige Stützen der Wirtschaft in Bern sind die Textilindustrie, der Maschinenbau, die Elektrotechnik und  der Energiemarkt. Auch der Tourismus spielt für die Stadt eine große Rolle, im Jahr gibt es etwa 700.000 Übernachtungen in Bern. Die größten Arbeitgeber am Standort Bern sind unter anderem die BKW Energie AG,  Kraft Foods und CSL Behring.

Die 1834 gegründete Universität Bern ist mit über 15.000 Studierenden eine der größten Hochschulen der Schweiz.

Fachanwälte SAV in der Schweiz

Ähnlich wie in Deutschland haben auch Rechtsanwälte in der Schweiz die Möglichkeit, sich durch Weiterbildung den Titel des Fachanwalts zu verdienen. Hier spricht man vom Fachanwalt SAV (SAV steht für Schweizerischer Anwaltsverband), ein Titel, der in der Schweiz seit 2006 verliehen wird und dem Träger besondere Kenntnisse und Erfahrungen auf einem von 5 Rechtsgebieten bescheinigt. Folgende Titel werden nach Erfüllung der vom Schweizerischen Anwaltsverband festgelegten Kriterien verliehen:

  • Fachanwalt SAV Arbeitsrecht
  • Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht
  • Fachanwalt SAV Erbrecht
  • Fachanwalt SAV Familienrecht
  • Fachanwalt SAV Haftpflicht- und Versicherungsrecht

Um einen der oben genannten Titel tragen zu dürfen, müssen die Anwärter zunächst mindestens drei Jahre Berufserfahrung und überdurchschnittliche Kenntnisse auf dem von ihnen angestrebten Fachgebiet vorweisen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so muss die Rechtsanwältin bzw. der Rechtsanwalt sowohl eine praxisorientierte Weiterbildung belegen als auch eine schriftliche und mündliche Prüfung bestehen. Der Titel wird dann jeweils für eine Dauer von 10 Jahren verliehen. Innerhalb dieser Zeit ist der Fachanwalt verpflichtet, sich stetig weiterzubilden und muss mindestens 2 Weiterbildungstage im Jahr nachweisen können. Sind 10 Jahre vergangen, so muss der Rechtsanwalt erneut nachweisen, dass er auch weiterhin über die notwendige Qualifikation verfügt, um dem Titel eines Fachanwalt SAV gerecht zu werden. 

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der offiziellen Webseite des Schweizerischen Anwaltsverbands.

Bern und Umgebung Bern ist eine Stadt in der Schweiz mit rund 130.000 Einwohnern. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ist Bern de facto Hauptstadt der Schweiz, sowohl Nationalrat als auch Ständerat tagen in Bern. Auch aufgrund seiner wirtschaftlichen Bedeutung nimmt Bern im gesamten Umland eine überragende Stellung ein. Bern wurde im Jahre 1191 gegründet, schon […]


Winterthur und Umgebung

Mit rund 105.000 Einwohnern ist Winterthur eine der größten Städte der Schweiz. Innerhalb des Kantons Zürich, zu welchem Winterthur gehört, ist es die zweitgrößte Stadt. Winterthur liegt in etwa auf halber Strecke zwischen Konstanz am Bodensee und Zürich.

Das heutige Winterthur entstand ab dem siebten Jahrhundert, nicht weit von einem römischen Ort der etwa zweihundert Jahre zuvor aufgegeben worden war. In den nächsten Jahrhunderten konnte sich der Ort aufgrund seiner guten Lage an wichtigen Handelswegen gut entwickeln, im 13. Jahrhundert wurde Winterthur schließlich mit Befestigungsanlagen umgeben. Bis ins 15. Jahrhundert hinein stand die Stadt dann im Spannungsfeld der widerstreitenden Interessen der Habsburger und Zürichs. Nach dem Ende der napoleonischen Besetzung entwickelte sich Winterthur im 19. Jahrhundert zur Industriestadt.

Traditionell stark ist die Maschinenbaubranche in Winterthur vertreten. Noch heute sind mit der Sulzer AG und der Rieter Holding AG international renommierte Firmen dieses Bereichs in der Stadt ansässig. Die Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft „Winterthur“ mit Hauptsitz in der Stadt gehört seit 2006 zur französischen AXA-Gruppe. Mit der SWICA Holding hat auch eine der größten schweizer Kranken- und Unfallversicherungen ihren Sitz in Winterthur.

In Winterthur treffen die Autobahnen A1 und A4 aufeinander, des Weiteren verlaufen mehrere schweizer Hauptstraßen über die Stadt. Der Bahnhof Winterthur ist mit rund 122.000 Reisenden am Tag einer der größten Bahnhöfe der gesamten Schweiz, er wird von Zügen des Nah- und Fernverkehrs gleichermaßen angefahren. Der Flughafen Zürich liegt nur rund 25 Autominuten  von der Innenstadt Winterthurs entfernt. Er ist einer der größten Flughäfen Mitteleuropas und bietet Verbindungen zu Reisezielen in der ganzen Welt.

Fachanwälte SAV in der Schweiz

Ähnlich wie in Deutschland haben auch Rechtsanwälte in der Schweiz die Möglichkeit, sich durch Weiterbildung den Titel des Fachanwalts zu verdienen. Hier spricht man vom Fachanwalt SAV (SAV steht für Schweizerischer Anwaltsverband), ein Titel, der in der Schweiz seit 2006 verliehen wird und dem Träger besondere Kenntnisse und Erfahrungen auf einem von 5 Rechtsgebieten bescheinigt. Folgende Titel werden nach Erfüllung der vom Schweizerischen Anwaltsverband festgelegten Kriterien verliehen:

  • Fachanwalt SAV Arbeitsrecht
  • Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht
  • Fachanwalt SAV Erbrecht
  • Fachanwalt SAV Familienrecht
  • Fachanwalt SAV Haftpflicht- und Versicherungsrecht

Um einen der oben genannten Titel tragen zu dürfen, müssen die Anwärter zunächst mindestens drei Jahre Berufserfahrung und überdurchschnittliche Kenntnisse auf dem von ihnen angestrebten Fachgebiet vorweisen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so muss die Rechtsanwältin bzw. der Rechtsanwalt sowohl eine praxisorientierte Weiterbildung belegen als auch eine schriftliche und mündliche Prüfung bestehen. Der Titel wird dann jeweils für eine Dauer von 10 Jahren verliehen. Innerhalb dieser Zeit ist der Fachanwalt verpflichtet, sich stetig weiterzubilden und muss mindestens 2 Weiterbildungstage im Jahr nachweisen können. Sind 10 Jahre vergangen, so muss der Rechtsanwalt erneut nachweisen, dass er auch weiterhin über die notwendige Qualifikation verfügt, um dem Titel eines Fachanwalt SAV gerecht zu werden. 

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der offiziellen Webseite des Schweizerischen Anwaltsverbands.

Winterthur und Umgebung Mit rund 105.000 Einwohnern ist Winterthur eine der größten Städte der Schweiz. Innerhalb des Kantons Zürich, zu welchem Winterthur gehört, ist es die zweitgrößte Stadt. Winterthur liegt in etwa auf halber Strecke zwischen Konstanz am Bodensee und Zürich. Das heutige Winterthur entstand ab dem siebten Jahrhundert, nicht weit von einem römischen Ort der etwa […]


Rechtsanwalt in St. Gallen und Umgebung

St. Gallen hat rund 74.000 Einwohner und ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons in der Schweiz. St. Gallen gilt als wirtschaftliches Herz der Ostschweiz, besonders die Versicherungsbranche ist hier stark vertreten. Seine besondere Lage zwischen dem Bodensee und den Alpen sowie das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Stift St. Gallen machen die Stadt zudem zu einem Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.

Der Legende nach wurde St. Gallen im Jahr 612 durch den Wandermissionar Gallus gegründet. Die Abtei St. Gallen, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, wurde 719 durch Otmar von St. Gallen gegründet. Infolge der Ungarneinfälle wurde das Kloster mit dazugehörigem Dorf in der Mitte des zehnten Jahrhunderts mit einer Mauer umgeben, dies war eine Grundbedingung für die Entwicklung St. Gallens als eigenständige Stadt; 1180 wurde St. Gallen schließlich freie Reichsstadt. 1454 wurde St. Gallen Teil der Eidgenossenschaft, in der Folge beteiligte sich die Stadt mit ihren Soldaten auch an den Burgunderkriegen. Im 18. Jahrhundert konnte die Wirtschaft der Stadt durch die starke Textilindustrie florieren, später gewann die Stickereiproduktion an Bedeutung.

Neben dem Banken- und Versicherungssektor, der mit der acrevis Bank, der Vadian Bank AG, der  Notenstein Privatbank AG und der  Helvetia Gruppe stark am Standort St. Gallen vertreten ist, spielt nach wie vor die Stickerei eine gewisse Rolle für die Wirtschaft St. Gallens. Die Benninger AG mit Sitz unweit von St. Gallen stellt Textilmaschinen her und gehört zu den größten Abreitgebern der Region. Eine zunehmende Bedeutung hat der Tourismus, die Stadt kann rund 170.000 Übernachtungen pro Jahr verbuchen.

Der Bahnhof St. Gallen verbindet die Stadt über etliche Nah- und Fernverkehrszuglinien mit allen Regionen der Schweiz sowie mit Österreich und Deutschland. Die über das Stadtgebiet verlaufende Autobahn A1 stellt eine Verbindung nach Bregenz und ins Allgäu im Osten und nach Zürich sowie Bern im Westen her. Der größte Flughafen der Schweiz, der Flughafen Zürich, liegt nur rund 50 Autominuten vom Zentrum St. Gallens entfernt.

Rechtsanwalt in St. Gallen und Umgebung St. Gallen hat rund 74.000 Einwohner und ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons in der Schweiz. St. Gallen gilt als wirtschaftliches Herz der Ostschweiz, besonders die Versicherungsbranche ist hier stark vertreten. Seine besondere Lage zwischen dem Bodensee und den Alpen sowie das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Stift St. Gallen machen […]


St. Gallen und Umgebung

St. Gallen hat rund 74.000 Einwohner und ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons in der Schweiz. St. Gallen gilt als wirtschaftliches Herz der Ostschweiz, besonders die Versicherungsbranche ist hier stark vertreten. Seine besondere Lage zwischen dem Bodensee und den Alpen sowie das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Stift St. Gallen machen die Stadt zudem zu einem Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.

Der Legende nach wurde St. Gallen im Jahr 612 durch den Wandermissionar Gallus gegründet. Die Abtei St. Gallen, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, wurde 719 durch Otmar von St. Gallen gegründet. Infolge der Ungarneinfälle wurde das Kloster mit dazugehörigem Dorf in der Mitte des zehnten Jahrhunderts mit einer Mauer umgeben, dies war eine Grundbedingung für die Entwicklung St. Gallens als eigenständige Stadt; 1180 wurde St. Gallen schließlich freie Reichsstadt. 1454 wurde St. Gallen Teil der Eidgenossenschaft, in der Folge beteiligte sich die Stadt mit ihren Soldaten auch an den Burgunderkriegen. Im 18. Jahrhundert konnte die Wirtschaft der Stadt durch die starke Textilindustrie florieren, später gewann die Stickereiproduktion an Bedeutung.

Neben dem Banken- und Versicherungssektor, der mit der acrevis Bank, der Vadian Bank AG, der  Notenstein Privatbank AG und der  Helvetia Gruppe stark am Standort St. Gallen vertreten ist, spielt nach wie vor die Stickerei eine gewisse Rolle für die Wirtschaft St. Gallens. Die Benninger AG mit Sitz unweit von St. Gallen stellt Textilmaschinen her und gehört zu den größten Abreitgebern der Region. Eine zunehmende Bedeutung hat der Tourismus, die Stadt kann rund 170.000 Übernachtungen pro Jahr verbuchen.

Der Bahnhof St. Gallen verbindet die Stadt über etliche Nah- und Fernverkehrszuglinien mit allen Regionen der Schweiz sowie mit Österreich und Deutschland. Die über das Stadtgebiet verlaufende Autobahn A1 stellt eine Verbindung nach Bregenz und ins Allgäu im Osten und nach Zürich sowie Bern im Westen her. Der größte Flughafen der Schweiz, der Flughafen Zürich, liegt nur rund 50 Autominuten vom Zentrum St. Gallens entfernt.

Fachanwälte SAV in der Schweiz

Ähnlich wie in Deutschland haben auch Rechtsanwälte in der Schweiz die Möglichkeit, sich durch Weiterbildung den Titel des Fachanwalts zu verdienen. Hier spricht man vom Fachanwalt SAV (SAV steht für Schweizerischer Anwaltsverband), ein Titel, der in der Schweiz seit 2006 verliehen wird und dem Träger besondere Kenntnisse und Erfahrungen auf einem von 5 Rechtsgebieten bescheinigt. Folgende Titel werden nach Erfüllung der vom Schweizerischen Anwaltsverband festgelegten Kriterien verliehen:

  • Fachanwalt SAV Arbeitsrecht
  • Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht
  • Fachanwalt SAV Erbrecht
  • Fachanwalt SAV Familienrecht
  • Fachanwalt SAV Haftpflicht- und Versicherungsrecht

Um einen der oben genannten Titel tragen zu dürfen, müssen die Anwärter zunächst mindestens drei Jahre Berufserfahrung und überdurchschnittliche Kenntnisse auf dem von ihnen angestrebten Fachgebiet vorweisen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so muss die Rechtsanwältin bzw. der Rechtsanwalt sowohl eine praxisorientierte Weiterbildung belegen als auch eine schriftliche und mündliche Prüfung bestehen. Der Titel wird dann jeweils für eine Dauer von 10 Jahren verliehen. Innerhalb dieser Zeit ist der Fachanwalt verpflichtet, sich stetig weiterzubilden und muss mindestens 2 Weiterbildungstage im Jahr nachweisen können. Sind 10 Jahre vergangen, so muss der Rechtsanwalt erneut nachweisen, dass er auch weiterhin über die notwendige Qualifikation verfügt, um dem Titel eines Fachanwalt SAV gerecht zu werden. 

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der offiziellen Webseite des Schweizerischen Anwaltsverbands.

St. Gallen und Umgebung St. Gallen hat rund 74.000 Einwohner und ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons in der Schweiz. St. Gallen gilt als wirtschaftliches Herz der Ostschweiz, besonders die Versicherungsbranche ist hier stark vertreten. Seine besondere Lage zwischen dem Bodensee und den Alpen sowie das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Stift St. Gallen machen die Stadt zudem […]


Rechtsanwalt in Zug und Umgebung

Die Stadt Zug in der Schweiz ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons und hat etwa 27.000 Einwohner. Zug liegt am Nordufer des Zugersees und befindet sich ungefähr auf der Hälfte der Strecke zwischen Luzern und Zürich.

Die Gründung Zugs erfolgte im frühen 13. Jahrhundert, wahrscheinlich durch die Grafen von Kyburg, die die Region zur damaligen Zeit beherrschten, die erstmalige urkundliche Erwähnung des Ortes datiert auf 1242. Schon 1273 gelangte Zug durch Verkauf in den Besitz der Habsburger, in der Folge wurde eine massive Stadtmauer angelegt. Nach dem Entstehen der Eidgenossenschaft blieb Zug zunächst habsburgisch, war jedoch bald als Exklave isoliert und wurde 1352 schließlich Teil der Eidgenossenschaft. Im 15. Und 16. Jahrhundert wuchs Zug beständig, die Stadtbefestigung wurde erneuert und erweitert, ein Rathaus und ein Spital wurden errichtet. Nach dem Ende der napoleonischen Kriege wurde Zug Kantonhauptstadt, 1887 wurden bei einem Ufereinbruch zahlreiche historische Gebäude der Stadt vernichtet, elf Menschen starben.

Die Wahrzeichen Zugs sind der Zytturm aus dem 13. Jahrhundert und das Zuger Rathaus.

Der Kanton Zug erhebt schweizweit die geringsten Steuern, dies hat zur Ansiedlung zahlreicher internationaler Unternehmen geführt. Zu nennen sind hier das Bergbauunternehmen Xstrata, die Intertrade AG, die Wintershall Holding GmbH und Siemens Building Technologies. Weitere große Unternehmen mit Niederlassung in Zug sind der Handelskonzert Coop, die V-Zug AG und Unilever. In Zug gibt es mehr Arbeitsplätze als Einwohner.

Ein weiterer großer Pluspunkt von Zug ist seine verkehrsgünstige Lage. Über die Autobahn 4a ist Zug an die A4 angebunden, die die Stadt mit Luzern und Zürich verbindet. Der Bahnhof Zug wird am Tag von rund 20.000 Reisenden genutzt, er ist in das S-Bahnnetz von Zürich eingebunden und wird des Weiteren von zahlreichen Zuglinien des Nah- und Fernverkehrs bedient. Der internationale Flughafen Zürich, der zu den größten Luftverkehrsdrehkreuzen Mitteleuropas zählt, ist von Zug aus mit dem Auto in nur rund 35 Minuten zu erreichen. 

Rechtsanwalt in Zug und Umgebung Die Stadt Zug in der Schweiz ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons und hat etwa 27.000 Einwohner. Zug liegt am Nordufer des Zugersees und befindet sich ungefähr auf der Hälfte der Strecke zwischen Luzern und Zürich. Die Gründung Zugs erfolgte im frühen 13. Jahrhundert, wahrscheinlich durch die Grafen von Kyburg, […]


Zug und Umgebung

Die Stadt Zug in der Schweiz ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons und hat etwa 27.000 Einwohner. Zug liegt am Nordufer des Zugersees und befindet sich ungefähr auf der Hälfte der Strecke zwischen Luzern und Zürich.

Die Gründung Zugs erfolgte im frühen 13. Jahrhundert, wahrscheinlich durch die Grafen von Kyburg, die die Region zur damaligen Zeit beherrschten, die erstmalige urkundliche Erwähnung des Ortes datiert auf 1242. Schon 1273 gelangte Zug durch Verkauf in den Besitz der Habsburger, in der Folge wurde eine massive Stadtmauer angelegt. Nach dem Entstehen der Eidgenossenschaft blieb Zug zunächst habsburgisch, war jedoch bald als Exklave isoliert und wurde 1352 schließlich Teil der Eidgenossenschaft. Im 15. Und 16. Jahrhundert wuchs Zug beständig, die Stadtbefestigung wurde erneuert und erweitert, ein Rathaus und ein Spital wurden errichtet. Nach dem Ende der napoleonischen Kriege wurde Zug Kantonhauptstadt, 1887 wurden bei einem Ufereinbruch zahlreiche historische Gebäude der Stadt vernichtet, elf Menschen starben.

Die Wahrzeichen Zugs sind der Zytturm aus dem 13. Jahrhundert und das Zuger Rathaus.

Der Kanton Zug erhebt schweizweit die geringsten Steuern, dies hat zur Ansiedlung zahlreicher internationaler Unternehmen geführt. Zu nennen sind hier das Bergbauunternehmen Xstrata, die Intertrade AG, die Wintershall Holding GmbH und Siemens Building Technologies. Weitere große Unternehmen mit Niederlassung in Zug sind der Handelskonzert Coop, die V-Zug AG und Unilever. In Zug gibt es mehr Arbeitsplätze als Einwohner.

Ein weiterer großer Pluspunkt von Zug ist seine verkehrsgünstige Lage. Über die Autobahn 4a ist Zug an die A4 angebunden, die die Stadt mit Luzern und Zürich verbindet. Der Bahnhof Zug wird am Tag von rund 20.000 Reisenden genutzt, er ist in das S-Bahnnetz von Zürich eingebunden und wird des Weiteren von zahlreichen Zuglinien des Nah- und Fernverkehrs bedient. Der internationale Flughafen Zürich, der zu den größten Luftverkehrsdrehkreuzen Mitteleuropas zählt, ist von Zug aus mit dem Auto in nur rund 35 Minuten zu erreichen. 

Fachanwälte SAV in der Schweiz

Ähnlich wie in Deutschland haben auch Rechtsanwälte in der Schweiz die Möglichkeit, sich durch Weiterbildung den Titel des Fachanwalts zu verdienen. Hier spricht man vom Fachanwalt SAV (SAV steht für Schweizerischer Anwaltsverband), ein Titel, der in der Schweiz seit 2006 verliehen wird und dem Träger besondere Kenntnisse und Erfahrungen auf einem von 5 Rechtsgebieten bescheinigt. Folgende Titel werden nach Erfüllung der vom Schweizerischen Anwaltsverband festgelegten Kriterien verliehen:

  • Fachanwalt SAV Arbeitsrecht
  • Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht
  • Fachanwalt SAV Erbrecht
  • Fachanwalt SAV Familienrecht
  • Fachanwalt SAV Haftpflicht- und Versicherungsrecht

Um einen der oben genannten Titel tragen zu dürfen, müssen die Anwärter zunächst mindestens drei Jahre Berufserfahrung und überdurchschnittliche Kenntnisse auf dem von ihnen angestrebten Fachgebiet vorweisen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so muss die Rechtsanwältin bzw. der Rechtsanwalt sowohl eine praxisorientierte Weiterbildung belegen als auch eine schriftliche und mündliche Prüfung bestehen. Der Titel wird dann jeweils für eine Dauer von 10 Jahren verliehen. Innerhalb dieser Zeit ist der Fachanwalt verpflichtet, sich stetig weiterzubilden und muss mindestens 2 Weiterbildungstage im Jahr nachweisen können. Sind 10 Jahre vergangen, so muss der Rechtsanwalt erneut nachweisen, dass er auch weiterhin über die notwendige Qualifikation verfügt, um dem Titel eines Fachanwalt SAV gerecht zu werden. 

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der offiziellen Webseite des Schweizerischen Anwaltsverbands.

Zug und Umgebung Die Stadt Zug in der Schweiz ist der Hauptort des gleichnamigen Kantons und hat etwa 27.000 Einwohner. Zug liegt am Nordufer des Zugersees und befindet sich ungefähr auf der Hälfte der Strecke zwischen Luzern und Zürich. Die Gründung Zugs erfolgte im frühen 13. Jahrhundert, wahrscheinlich durch die Grafen von Kyburg, die die Region zur […]


Rechtsanwalt in Liestal und Umgebung

Liestal ist eine Stadt in der Schweiz mit etwa 14.000 Einwohnern. Sie ist der Hauptort des Kantons Basel-Land und des Bezirks Liestal. Die Stadt liegt etwa 15 Kilometer südöstlich von Basel und vier Kilometer südlich des Rheins, der hier die Grenze zur Bundesrepublik Deutschland bildet.

Die erste urkundliche Erwähnung Liestals datiert auf 1225, der Ort existierte aller Wahrscheinlichkeit nach aber schon früher; die Gegend um Liestal herum war schon in vorrömischer Zeit besiedelt. Im 13. Jahrhundert wurde Liestal befestigt, es profitierte schon damals von seiner Lage an der Verkehrsstraße zwischen Basel und dem Gotthardpass. Über Jahrhunderte befand sich Liestal im Einflussbereich Basels, 1501 wurde Liestal Teil der Eidgenossenschaft. Während des süddeutschen Bauernkrieges 1525 und im Zuge der schweizerischen Bauernbewegung 1653 erhoben sich die Liestaler gegen die Vorherrschaft Basels. Als eine der wenigen Städte der Schweiz stand Liestal Napoleon positiv gegenüber, weil dieser die Dominanz Basels brach. Nachdem Liestal 1854 an das Eisenbahnnetz angeschlossen worden war, setzte die Industrialisierung ein.

Der Bahnhof Liestal liegt an der europäischen Bahnroute Köln-Basel-Mailand. Er wird von Fern- und Nahverkehrszügen bedient, außerdem ist er in das S-Bahnnetz Basels eingebunden. Die Autobahnen A2 und A22 führen über liestaler Gebiet und binden die Stadt hervorragend in alle Himmelsrichtungen an.

Die Wirtschaft in Liestal war früher überwiegend von der Industrie geprägt. Auch wenn sich die wirtschaftliche Struktur der Stadt stark gewandelt hat, befindet sich mit der Giesserei Erzenberg AG einer der letzten Schwerindustriebetriebe der Schweiz in Liestal. In den letzten Jahren gelang die Ansiedlung von High-Tech- Unternehmen, zu nennen ist hier vor allem die Nanosurf AG. 

Rechtsanwalt in Liestal und Umgebung Liestal ist eine Stadt in der Schweiz mit etwa 14.000 Einwohnern. Sie ist der Hauptort des Kantons Basel-Land und des Bezirks Liestal. Die Stadt liegt etwa 15 Kilometer südöstlich von Basel und vier Kilometer südlich des Rheins, der hier die Grenze zur Bundesrepublik Deutschland bildet. Die erste urkundliche Erwähnung Liestals […]


Liestal und Umgebung

Liestal ist eine Stadt in der Schweiz mit etwa 14.000 Einwohnern. Sie ist der Hauptort des Kantons Basel-Land und des Bezirks Liestal. Die Stadt liegt etwa 15 Kilometer südöstlich von Basel und vier Kilometer südlich des Rheins, der hier die Grenze zur Bundesrepublik Deutschland bildet.

Die erste urkundliche Erwähnung Liestals datiert auf 1225, der Ort existierte aller Wahrscheinlichkeit nach aber schon früher; die Gegend um Liestal herum war schon in vorrömischer Zeit besiedelt. Im 13. Jahrhundert wurde Liestal befestigt, es profitierte schon damals von seiner Lage an der Verkehrsstraße zwischen Basel und dem Gotthardpass. Über Jahrhunderte befand sich Liestal im Einflussbereich Basels, 1501 wurde Liestal Teil der Eidgenossenschaft. Während des süddeutschen Bauernkrieges 1525 und im Zuge der schweizerischen Bauernbewegung 1653 erhoben sich die Liestaler gegen die Vorherrschaft Basels. Als eine der wenigen Städte der Schweiz stand Liestal Napoleon positiv gegenüber, weil dieser die Dominanz Basels brach. Nachdem Liestal 1854 an das Eisenbahnnetz angeschlossen worden war, setzte die Industrialisierung ein.

Der Bahnhof Liestal liegt an der europäischen Bahnroute Köln-Basel-Mailand. Er wird von Fern- und Nahverkehrszügen bedient, außerdem ist er in das S-Bahnnetz Basels eingebunden. Die Autobahnen A2 und A22 führen über liestaler Gebiet und binden die Stadt hervorragend in alle Himmelsrichtungen an.

Die Wirtschaft in Liestal war früher überwiegend von der Industrie geprägt. Auch wenn sich die wirtschaftliche Struktur der Stadt stark gewandelt hat, befindet sich mit der Giesserei Erzenberg AG einer der letzten Schwerindustriebetriebe der Schweiz in Liestal. In den letzten Jahren gelang die Ansiedlung von High-Tech- Unternehmen, zu nennen ist hier vor allem die Nanosurf AG. 

Fachanwälte SAV in der Schweiz

Ähnlich wie in Deutschland haben auch Rechtsanwälte in der Schweiz die Möglichkeit, sich durch Weiterbildung den Titel des Fachanwalts zu verdienen. Hier spricht man vom Fachanwalt SAV (SAV steht für Schweizerischer Anwaltsverband), ein Titel, der in der Schweiz seit 2006 verliehen wird und dem Träger besondere Kenntnisse und Erfahrungen auf einem von 5 Rechtsgebieten bescheinigt. Folgende Titel werden nach Erfüllung der vom Schweizerischen Anwaltsverband festgelegten Kriterien verliehen:

  • Fachanwalt SAV Arbeitsrecht
  • Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht
  • Fachanwalt SAV Erbrecht
  • Fachanwalt SAV Familienrecht
  • Fachanwalt SAV Haftpflicht- und Versicherungsrecht

Um einen der oben genannten Titel tragen zu dürfen, müssen die Anwärter zunächst mindestens drei Jahre Berufserfahrung und überdurchschnittliche Kenntnisse auf dem von ihnen angestrebten Fachgebiet vorweisen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so muss die Rechtsanwältin bzw. der Rechtsanwalt sowohl eine praxisorientierte Weiterbildung belegen als auch eine schriftliche und mündliche Prüfung bestehen. Der Titel wird dann jeweils für eine Dauer von 10 Jahren verliehen. Innerhalb dieser Zeit ist der Fachanwalt verpflichtet, sich stetig weiterzubilden und muss mindestens 2 Weiterbildungstage im Jahr nachweisen können. Sind 10 Jahre vergangen, so muss der Rechtsanwalt erneut nachweisen, dass er auch weiterhin über die notwendige Qualifikation verfügt, um dem Titel eines Fachanwalt SAV gerecht zu werden. 

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der offiziellen Webseite des Schweizerischen Anwaltsverbands.

Liestal und Umgebung Liestal ist eine Stadt in der Schweiz mit etwa 14.000 Einwohnern. Sie ist der Hauptort des Kantons Basel-Land und des Bezirks Liestal. Die Stadt liegt etwa 15 Kilometer südöstlich von Basel und vier Kilometer südlich des Rheins, der hier die Grenze zur Bundesrepublik Deutschland bildet. Die erste urkundliche Erwähnung Liestals datiert auf 1225, […]


Murten und Umgebung

Murten ist ein Ort im Kanton Freiburg in der Schweiz. Murten hat rund 6.300 Einwohner und liegt etwa 15 Kilometer westlich von Bern am Ufer des Murtensees. Besonders seit dem Ende des zweiten Weltkrieges hat sich Murten wirtschaftlich sehr gut entwickelt und seine Einwohnerzahl in dieser Zeit gut verdoppelt. Mehr als drei Viertel der Einwohner von Murten sind deutschsprachig.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes datiert auf das Jahr 515. Murten gehörte in der Folge zu beiden Burgundischen Königreichen und wurde 1034 durch Konrad II. zerstört. Im zwölften Jahrhundert wurde Murten dann von den Zähringern neu gegründet und wurde 1218 reichsfreie Stadt. 1318 trat Murten dem 5 Städte Bund bei. In der Schlacht bei Murten fügten die Eidgenossen 1476 den Burgundern eine empfindliche Niederlage zu. Zu den Wahrzeichen Murtens gehören die Befestigungsanlagen aus dem 13. Jahrhundert und das Schloss Löwenberg, das im 15. oder 16. Jahrhundert errichtet wurde.

Die Autobahn A1 führt über Murten, sie führt im Süden weiter nach Genf und Lyon, im Norden über Bern nach Zürich und St. Gallen. Der Bahnhof Murten liegt an den Strecken Murten-Palézieux und Murten-Freiburg i.Ü., er wird von mehreren regionalen Zuglinien bedient. Der nächstgelegene internationale Flughafen ist Bern-Belp, er ist rund 40 Autominuten von Murten entfernt. Von Bern-Belp aus werden vor allem innereuropäische Flugziele angeflogen.

Etwa zwei Drittel der Arbeitsplätze in Murten liegen im tertiären Wirtschaftssektor, hier spielen vor allem das Banken- und Versicherungswesen eine große Rolle. Der größte Arbeitgeber am Standort Murten ist der Elektronikhersteller Saia-Burgess Controls, der hier seinen Hauptsitz hat und eine 100-prozentige Tochter von Honeywell International ist. Murten liegt im Drei-Seen-Land (Bieler-, den Neuenburger- und den Murtensee) und ist Anziehungspunkt für Touristen, die der Stadt über 100.000 Übernachtungen im Jahr bescheren.

Fachanwälte SAV in der Schweiz

Ähnlich wie in Deutschland haben auch Rechtsanwälte in der Schweiz die Möglichkeit, sich durch Weiterbildung den Titel des Fachanwalts zu verdienen. Hier spricht man vom Fachanwalt SAV (SAV steht für Schweizerischer Anwaltsverband), ein Titel, der in der Schweiz seit 2006 verliehen wird und dem Träger besondere Kenntnisse und Erfahrungen auf einem von 5 Rechtsgebieten bescheinigt. Folgende Titel werden nach Erfüllung der vom Schweizerischen Anwaltsverband festgelegten Kriterien verliehen:

  • Fachanwalt SAV Arbeitsrecht
  • Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht
  • Fachanwalt SAV Erbrecht
  • Fachanwalt SAV Familienrecht
  • Fachanwalt SAV Haftpflicht- und Versicherungsrecht

Um einen der oben genannten Titel tragen zu dürfen, müssen die Anwärter zunächst mindestens drei Jahre Berufserfahrung und überdurchschnittliche Kenntnisse auf dem von ihnen angestrebten Fachgebiet vorweisen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so muss die Rechtsanwältin bzw. der Rechtsanwalt sowohl eine praxisorientierte Weiterbildung belegen als auch eine schriftliche und mündliche Prüfung bestehen. Der Titel wird dann jeweils für eine Dauer von 10 Jahren verliehen. Innerhalb dieser Zeit ist der Fachanwalt verpflichtet, sich stetig weiterzubilden und muss mindestens 2 Weiterbildungstage im Jahr nachweisen können. Sind 10 Jahre vergangen, so muss der Rechtsanwalt erneut nachweisen, dass er auch weiterhin über die notwendige Qualifikation verfügt, um dem Titel eines Fachanwalt SAV gerecht zu werden. 

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der offiziellen Webseite des Schweizerischen Anwaltsverbands.

Murten und Umgebung Murten ist ein Ort im Kanton Freiburg in der Schweiz. Murten hat rund 6.300 Einwohner und liegt etwa 15 Kilometer westlich von Bern am Ufer des Murtensees. Besonders seit dem Ende des zweiten Weltkrieges hat sich Murten wirtschaftlich sehr gut entwickelt und seine Einwohnerzahl in dieser Zeit gut verdoppelt. Mehr als drei Viertel […]


Rechtsanwälte in Serbien

Die Republik Serbien ist ein zentralbalkanischer Staat, der an die Länder Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Kosovo, Mazedonien, Bulgarien, Rumänien und Ungarn grenzt. Die Hauptstadt von Serbien ist Belgrad, die mit 1,7 Millionen Einwohnern gleichzeitig auch die größte Stadt des Landes ist. Insgesamt leben rund 7,2 Millionen Menschen in Serbien, von denen 3,5 Prozent Ungarn, zwei Prozent Bosniaken und weitere zwei Prozent Roma sind. Insgesamt gibt es 21 Minderheiten.

Die Landessprache ist serbisch, die sowohl in lateinischer als auch in kyrillischer Schrift geschrieben wird. Die Landeswährung ist der Dinar. Die größten Flüsse, die durch Serbien fließen, sind Donau, Save und Theiß. Über die Donau gelingt man von Serbien zum Schwarzen Meer. Südlich der Donau-Save-Ebene befindet sich überwiegend gebirgiges Gebiet, nördlich der Linie liegt hingegen die Pannonische Tiefebene.

Verwaltungstechnisch ist Serbien in 17 Kreise und eine Stadt gegliedert sowie in die autonome Provinz Wojwodina. Staatsoberhaupt des Landes ist der jeweils amtierende Präsident, der direkt vom Volk für fünf Jahre gewählt wird und wiedergewählt werden kann. Das Einkammernparlament setzt sich aus 250 Abgeordneten zusammen. Seit 2012 ist Serbien Beitrittskandidat der Europäischen Union (EU).

Wirtschaft

Der wichtigste Wirtschaftszweig in Serbien ist die Landwirtschaft, einschließlich der Lebensmittelverarbeitung. Daneben kommt dem Dienstleistungssektor eine tragende Rolle zu. Der industrielle Bereich bedarf umfangreicher Modernisierungsmaßnahmen. Hauptexportgüter sind vor allem Weizen, Obst und Gemüse sowie Buntmetalle. Importiert werden hauptsächlich medizinische und pharmazeutische Produkte, Elektrogeräte, Gas, Ölderivate und Rohöl.

Serbien ist Mitglied des Mitteleuropäischen Freihandelsabkommen CEFTA und der Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation SMWK. Bedeutende Wirtschaftspartner Serbiens sind unter anderem Russland, Italien und Deutschland. Große Unternehmen, wie Daimler Benz, Bosch, Siemens und Fresenius, haben in Serbien wichtige Investments getätigt.

Aufgrund des Bürgerkriegs in den 1990er Jahren ist der Tourismus in Serbien stark zurückgegangen, die Touristenzahlen steigen durch Investitionen in diesen Bereich und die Infrastruktur aber wieder an. Zu den Hauptzielen der Besucher gehören die Städte Belgrad und Novi Sad. Anziehungspunkte sind außerdem eine Reihe von alten Klosteranlagen und Festungen sowie die Gebirge, Seen, Schluchten und Nationalparks des Landes.

Infrastruktur

Der wichtigste Flughafen Serbiens mit vielen europäischen Verbindungen ist der Flughafen Nikola Tesla in Belgrad. Ein weiterer internationaler Flughafen befindet sich in Niš. Gut ausgebaut ist in Serbien das Netz für Kurz- und Langstreckenbusse. Daneben existieren außerdem Eisenbahnstrecken, auf denen Züge mit mehr und weniger hohen Geschwindigkeiten fahren können. Die Hauptstrecke verkehrt zwischen der kroatischen Hauptstadt Zagreb, Sid und Belgrad. Für die Nutzung von Autobahnen und autobahnähnlichen Straßen wird in Serbien eine Mautgebühr erhoben, Landstraßen können gebührenfrei befahren werden.

Das serbische Justizwesen

Das serbische Justizwesen besteht aus Gemeinde- und Bezirksgerichten sowie dem Obersten Gerichtshof und dem Verfassungsgericht. Weiterhin gibt es Verwaltungs- und Handelsgerichte. In den Jahren 2009 und 2010 fand eine Justizreform statt, die vom EU-Integrationsprozess beeinflusst war und in deren Rahmen territoriale und funktionale Umstrukturierungen stattfanden. Das Einkammernparlement, die sogenannte Volksversammlung, hat in Serbien die Legislative inne. Die Exekutive untersteht dem Ministerpräsidenten.

Die erste Verfassung Serbiens stammt aus dem Jahr 1835, die neueste Verfassung wurde 2006 verabschiedet. 

Rechtsanwälte in Serbien Die Republik Serbien ist ein zentralbalkanischer Staat, der an die Länder Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Kosovo, Mazedonien, Bulgarien, Rumänien und Ungarn grenzt. Die Hauptstadt von Serbien ist Belgrad, die mit 1,7 Millionen Einwohnern gleichzeitig auch die größte Stadt des Landes ist. Insgesamt leben rund 7,2 Millionen Menschen in Serbien, von denen […]


Slowakei

Die Slowakei ist ein Mitteleuropäischer Binnenstaat mit rund 5,4 Millionen Einwohnern. Im Norden grenzt die Slowakei an Polen, im Osten an die Ukraine, im Süden an Ungarn und im Westen an Österreich und Tschechien. Seit dem Jahr 2004 ist die Slowakei Mitglied der NATO und der EU, seit 2009 auch der Euro-Währungszone. Die Hauptstadt der Slowakei ist Bratislava.

Die Infrastruktur der Slowakei befindet sich gegenwärtig in einer Phase intensiven Ausbaus. Dies äußert sich vor allem durch die Schließung der Lücken der D1, der wichtigsten Autobahn des Landes, die Bratislava mit Košice verbindet, sowie in der Modernisierung des Schienennetzes. Der größte Flughafen des Landes ist Letisko Milana Rastislava Štefánika in Bratislava, er verbucht jährlich rund 1,7 Millionen Passagiere.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion und des Ostblocks zu Beginn der 1990-er Jahre litt die Slowakei wirtschaftlich: Die Industrieproduktion des Landes brach fast vollständig ein und die Arbeitslosigkeit stieg stark an. Seit der Mitte der 90-er Jahre gelang es jedoch zunehmend, das Land wieder zu stabilisieren, ein Trend der durch die Mitgliedschaft in der EU noch verstärkt wurde. Aufgrund der Standortvorteile, die die Slowakei bietet (unter anderem das für europäische Verhältnisse geringe Lohnniveau) haben sich mit Volkswagen, PSA Peugeot Citroën und Hyundai-Kia mehrere global tätige Automobilhersteller im Land niedergelassen. Bei nur 5,4 Millionen Einwohnern werden in der Slowakei jährlich rund eine Million Fahrzeuge hergestellt, was im pro-Kopf-Vergleich der höchste Wert Europas ist. Die Weltwirtschaftskrise von 2007 traf den slowakischen Finanzsektor deutlich weniger hart als den Finanzsektor anderer Ländern.

Über Jahrhunderte hinweg kam es auf dem Gebiet der heutigen Slowakei immer wieder zu Wanderungsbewegungen von Völkerschaften. Zwischen dem 4. Jahrhundert v.Chr. und dem 1. Jahrhundert n.Chr. siedelten hier die Kelten, danach bis ins 4. Jahrhundert die germanischen Quaden, diese wurden von den Hunnen abgelöst, welche wiederum durch andere germanische Stämme verdrängt wurden. Das römische Reich erstreckte sich lange Zeit bis an die Donau, jedoch nie über heutiges slowakisches Kernland. Im Verlaufe des 6. Jahrhunderts n.Chr. wanderten schließlich Slawen ein aus denen sich später das slowakische Volk entwickelte. Die frühen staatlichen Gebilde in der Slowakei gerieten im 10. Jahrhundert unter Kontrolle Ungarns. Anders als der größte Teil Ungarns wurde die Slowakei später nicht von den Türken besetzt. Im 19. Jahrhundert entwickelten die Slowaken ein eigenständiges Nationalbewusstsein, während der Ungarischen Revolution 1848/49 konnten sich die Slowaken jedoch nicht verselbstständigen. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges entstand 1918 die Tschechoslowakei, die, mit Unterbrechung während des zweiten Weltkrieges, bis 1993 bestand. Seit dem 1. Januar 1993 existiert die Slowakei als souveräner Staat.

Rechtsanwälte in der Slowakei

Die Grundvoraussetzung für die Ausübung des Berufs Rechtsanwalt in der Slowakei ist der Abschluss eines Studiums der Rechtswissenschaften, das an den Universitäten von Bratislava, Košice, Banská Bystrica oder Trnava absolviert werden kann. An das Studium schließt sich für Rechtsanwaltsanwärter eine dreijährige Zeit als Konzipient an, während der eine anwaltsspezifische Berufsausbildung durchlaufen wird. Wer nach der Konzipientenzeit die abschließende Anwaltsprüfung besteht, kann Mitglied in der slowakischen Anwaltskammer werden und einen Titel als Rechtsanwalt (slowakisch: advokát) führen.

Slowakei Die Slowakei ist ein Mitteleuropäischer Binnenstaat mit rund 5,4 Millionen Einwohnern. Im Norden grenzt die Slowakei an Polen, im Osten an die Ukraine, im Süden an Ungarn und im Westen an Österreich und Tschechien. Seit dem Jahr 2004 ist die Slowakei Mitglied der NATO und der EU, seit 2009 auch der Euro-Währungszone. Die Hauptstadt […]


Rechtsanwälte in Kaschau und Umgebung

Kaschau, eigentlich Košice genannt,  liegt im Osten der Slowakischen Republik, nahe der ungarischen Grenze. Die Stadt hat insgesamt ungefähr 240.000 Einwohner und ist somit die zweitgrößte Stadt der Slowakei. Den Großteil der Bevölkerung machen Slowaken aus, gefolgt von Magyaren, Roma sowie Tschechen, Ukrainern und vereinzelt Deutschen. In Kaschau befinden sich ein Landschaftsverband, das Verfassungsgericht, mehrerer Hochschulen sowie das Erzbistum. Die Stadt gilt als wirtschaftliches Zentrum im ostslowakischen Gebiet.

Kulturelle Einrichtungen in Kaschau

Besonders für Touristen ist das Stadtzentrum Kaschaus mit seinen historischen Bauwerken sehenswert. Die größte Kirche der Slowakischen Republik, der Elisabeth-Dom, ist das wohl bekannteste Gebäude der Stadt. Weitere historische Gebäude sind unter anderem der Urban-Turm, die Michaels-Kirche, das alte Rathaus, die Prämonstratenser-Kirche, das Staatstheater sowie das Bischofspalais. Das Staatstheater der Stadt beinhaltet drei Ensembles, zum einen das Drama, zum anderen das Ballett und zudem die Oper. Das Staatliche Philharmonische Orchester Kaschaus ist national berühmt. Kaschau beherbergt darüber hinaus das Ostslowakische Museum, das Slowakische Technische Museum, die Ostslowakische Galerie sowie eine neu erbaute Kunsthalle, in welcher man moderne Kunst betrachten kann. Kaschau wurde im Jahr 2013 zur Kulturhauptstadt ernannt.

In sportlicher Hinsicht ist Kaschau für seinen Marathonlauf bekannt, denn nach dem Boston-Marathon ist dieser der zweitgrößte weltweit.

Politik und Wirtschaft in Kaschau

In Kaschau befinden sich der Sitz des Verfassungsgerichts und das Konsulat Ungarns. Die Stadtverwaltung setzt sich aus dem Oberbürgermeister, dem Stadtrat, der Stadtvertretung, dem Magistrat sowie den Kommissionen der Stadtvertretung zusammen. Wirtschaftlich gesehen bildet Kaschau das Zentrum der Ostslowakei. Den größten Arbeitgeber Kaschaus bilden die Stahlwerke. Weiterhin bedeutsam für die Wirtschaft der Stadt sind die Lebensmittelindustrie, der Handel und der Dienstleistungssektor. Was die Bildungspolitik Kaschaus betrifft, so ist die Stadt nach Bratislava die wichtigste Universitätsstadt in der gesamten Slowakei. Einige Hochschulen in Kaschau genießen sogar internationalen Ruf.

Rechtsanwälte in Kaschau und Umgebung Kaschau, eigentlich Košice genannt,  liegt im Osten der Slowakischen Republik, nahe der ungarischen Grenze. Die Stadt hat insgesamt ungefähr 240.000 Einwohner und ist somit die zweitgrößte Stadt der Slowakei. Den Großteil der Bevölkerung machen Slowaken aus, gefolgt von Magyaren, Roma sowie Tschechen, Ukrainern und vereinzelt Deutschen. In Kaschau befinden sich […]


Rechtsanwälte in Bratislava und Umgebung

Bratislava ist die Hauptstadt der Slowakei und hat rund 417.000 Einwohner. Bratislava liegt im Dreiländereck zwischen Österreich, Ungarn und der Slowakei, nur rund 55 Kilometer östlich von Wien. Als größtes wirtschaftliches und infrastrukturelles Ballungszentrum sowie als kulturelles Herz des Landes kommt Bratislava große Bedeutung zu.

Bratislava verfügt über hervorragende verkehrstechnische Rahmenbedingungen. Die slowakischen Autobahnen D1 und D2 verlaufen über das Stadtgebiet und verbinden Bratislava mit allen Landesteilen der Slowakei sowie mit dem naheliegenden Ausland. Wien ist mit dem PKW in rund 50 Minuten zu erreichen, die ungarische Hauptstadt Budapest in nur etwas mehr als zwei Stunden. Der mit rund 1,7 Millionen Passagieren im Jahr größte Flughafen der Slowakei (Letisko Milana Rastislava Štefánika) befindet sich im Osten Bratislavas.

Bratislava und seine unmittelbare Umgebung gehören zu den wohlhabendsten Regionen Osteuropas. Die wirtschaftliche Bedeutung der slowakischen Hauptstadt für das gesamte Land verdeutlicht sich schon anhand der Tatsache, dass hier fast ein Viertel des slowakischen BIP erwirtschaftet wird. Die günstige Lage Bratislavas zwischen West- und Osteuropa sowie die hohe Dichte an Bildungs- und Forschungseinrichtungen haben nach dem Zerfall des Ostblocks zur Ansiedlung zahlreicher Firmen geführt, darunter Volkswagen, SAP, Dell, IBM, Hewlett-Packard und Henkel.

Bratislava wurde im Jahr 907 erstmals urkundlich erwähnt, 1030 geriet die Stadt, wie auch der Rest der Slowakei unter die Vorherrschaft des Königreiches Ungarn. Nachdem die Osmanen weite Teile Ungarns erobert hatten, wurde Bratislava 1536 zur Hauptstadt Ungarns ernannt und blieb es bis 1723. Im 19. Jahrhundert wurde Bratislava zum Zentrum der slowakischen Nationalbewegung, nach dem Ende Österreich-Ungarns wurde es 1918 Teil der Tschechoslowakei. Seit der Auftrennung der Tschechoslowakei in Tschechien und die Slowakei am 1. Januar 1993 ist Bratislava Hauptstadt der Slowakei.

Rechtsanwälte in Bratislava und Umgebung Bratislava ist die Hauptstadt der Slowakei und hat rund 417.000 Einwohner. Bratislava liegt im Dreiländereck zwischen Österreich, Ungarn und der Slowakei, nur rund 55 Kilometer östlich von Wien. Als größtes wirtschaftliches und infrastrukturelles Ballungszentrum sowie als kulturelles Herz des Landes kommt Bratislava große Bedeutung zu. Bratislava verfügt über hervorragende verkehrstechnische […]


Spanien

Spanien (amtlich: Königreich Spanien) ist eine parlamentarische Erbmonarchie im Südwesten Europas. Das Staatsgebiet Spaniens befindet sich überwiegend auf der iberischen Halbinsel, die sich Spanien nur mit Portugal teilt. Seit 1982 ist Spanien Mitglied der NATO, seit 1986 ist es Mitglied Der Europäischen Union. Mit 46,6 Millionen Einwohnern ist Spanien das fünftbevölkerungsreichste Land der EU. Die Hauptstadt des Landes ist Madrid.

Spanien verfügt über eine ausgezeichnete Infrastruktur. Das Straßennetz weist eine Länge von über 680.000 Kilometern auf, bei den Autobahnen wird zwischen den Autopistas, privat gebauten und betriebenen Autobahnen, und den Autovias unterschieden, die in öffentlicher Trägerschaft entstanden sind. Im Schienenverkehr existiert in Spanien traditionell die iberische Breitspur von 1668 mm. Gerade die neuen Schnellstrecken werden heute jedoch schon in Normalspur gebaut (1435 mm), eine Umstellung des gesamten Netzes ist geplant, wird sich aber aufgrund der Staatsverschuldung Spaniens noch länger hinauszögern. Außerdem verfügt Spanien über eine große Anzahl gut ausgebauter Flughäfen, 26 Flughäfen verbuchen eine Million Fluggäste im Jahr oder mehr. Die größten Luftdrehscheiben des Landes sind Madrid-Barajas (45 Millionen Passagiere im Jahr), Barcelona-El Prat (34 Millionen Passagiere im Jahr) und Palma de Mallorca (23 Millionen Passagiere im Jahr).

Die Wirtschaft Spaniens weist eine für hochentwickelte Staaten typische Sektorenverteilung mit hoher Dienstleistungsquote, etwa einem Viertel der Arbeitskräfte in der Industrie und geringem Anteil der Landwirtschaft auf. Zu den größten Unternehmen des Landes gehören die Banken Banco Santander und BBVA, der Telekommunikationskonzern Telefónica sowie die Energieversorger Iberdrola und Gas Natural. Nachdem sich die Wirtschaft Spaniens und damit auch der Wohlstand seiner Bürger seit den 1980-er Jahren überdurchschnittlich gut entwickelt hatten, trafen die internationale Finanzkrise von 2007 und ihre Folgen das Land besonders hart. Der zuvor boomende Bausektor und die Bankenbranche litten besonders schwer, die Arbeitslosigkeit in Spanien betrug im Jahr 2013 26%.

Das heutige spanische Staatsgebiet ist bereits seit mehr als einer Million Jahren menschlicher Siedlungsraum, seit etwa 1.200 v.Chr. siedelten die Kelten auf der iberischen Halbinsel. In einer längeren Phase der Auseinandersetzung verdrängten später die Römer die Katharger von der Halbinsel und integrierten sie in ihr Reich. Nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches eroberten die Westgoten das Land und herrschten hier bis zur Unterwerfung des Gebietes durch muslimische Armeen. Dem folgte die rund 500 Jahre dauernde Reconquista durch die christlichen Reiche, 1492 wurde Spanien nach dem finalen Sieg über die Muslime erstmals vereint und stieg in der Folge zur Kolonialmacht auf. Im 19. Jahrhundert entstand in Spanien die erste. Im Anschluss an den Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) beherrschte Francisco Franco das Land bis 1975 als Diktator, danach begann die Annäherung an die Europäische Union.

Rechtsanwalt in Spanien

Die Rechtsanwaltsausbildung in Spanien ähnelt hinsichtlich ihrer universitären Komponente der in Deutschland, denn auch in Spanien findet an den Universitäten eine Ausbildung zum Volljuristen statt – der überwiegende Teil der Vorlesungen muss verpflichtend besucht werden, die Spezialisierungsmöglichkeiten sind nicht so umfangreich wie in anderen Ländern. An das Studium schließt sich eine dreijährige Praxisphase an. Wenn ein Kandidat die abschließende anwaltliche Qualifizierungsprüfung besteht, so kann er sich in die Listen der Anwaltskammer eintragen lassen. Der Consejo General de la Abogacia ist vergleichbar mit der deutschen Bundesrechtsanwaltskammer.

Spanien Spanien (amtlich: Königreich Spanien) ist eine parlamentarische Erbmonarchie im Südwesten Europas. Das Staatsgebiet Spaniens befindet sich überwiegend auf der iberischen Halbinsel, die sich Spanien nur mit Portugal teilt. Seit 1982 ist Spanien Mitglied der NATO, seit 1986 ist es Mitglied Der Europäischen Union. Mit 46,6 Millionen Einwohnern ist Spanien das fünftbevölkerungsreichste Land der EU. […]


Rechtsanwalt in Barcelona und Umgebung

Barcelona ist eine nordostspanische Metropole mit rund 1,6 Millionen Einwohnern, die den Kern eines Ballungsraumes ausmacht, in dem etwa 3,2 Millionen Menschen leben. Als Hauptstadt Kataloniens sowie als infrastrukturelles, wirtschaftliches und kulturelles Herz der Region kommt Barcelona große Bedeutung zu.

Barcelona spielt als Knotenpunkt im spanischen Fernstraßennetz eine große Rolle, die als Autovía oder Autopista bezeichneten Autobahnen führen von Barcelona aus die Mittelmeerküste entlang nach Norden (Frankreich/Perpignan), nach Süden (Valencia/Murcia) und ins Zentrum des Landes (Zaragoza/Madrid). Mit der Eröffnung der Schnellfahrstrecke Madrid–Barcelona im Jahr 2008 besteht über Hochgeschwindigkeitszüge die Möglichkeit, in lediglich zweieinhalb Stunden nach Madrid zu gelangen, 2013 wurde die Strecke außerdem bis nach Frankreich verlängert. Der Flughafen  Barcelona-El Prat steht in Spanien mit jährlich etwa 34,4 Millionen Passagieren an zweiter Stelle.

Die wirtschaftliche Bedeutung Barcelonas spiegelt sich unter anderem darin wieder, dass einige der größten spanischen Unternehmen hier ihren Hauptsitz haben, darunter Gas Natural (Versorger), die CaixaBank, FCC (Baubranche), Grifols (Pharmazie) und Seat (Automobile).

Zahlreiche Baudenkmäler,  darunter die Basilika Sagrada Família und das Casa Milà, der berühmte Altstadttkern Barri Gòtic mit der Catedral de la Santa Creu i Santa Eulàlia und der Plaça Reial sowie die Lage der Stadt am Meer haben in den letzten Jahren zu einer stetigen Zunahme touristischer Besuche geführt. Weltweite Berühmtheit hat die Stadt auch durch den FC Barcelona erlangt, der zu den besten Fußballvereinen der Erde zählt.

Die geschichtlichen Ursprünge Barcelonas liegen im Dunkeln, sicher ist jedoch, dass sich die Stadt schnell entwickeln konnte, nachdem die iberische Halbinsel Teil des römischen Reiches geworden war. Aufgrund ihrer guten militärischen Befestigung hatte sie unter den Einfällen germanischer Stämme nach dem Zerfall Roms weniger zu leiden als andere Städte der Region. 717 geriet Barcelona unter die Kontrolle muslimischer Eroberer, die jedoch 801 wieder vertrieben wurden. Im Verlauf des 12. und 13. Jahrhunderts wuchs Barcelona schließlich zur bedeutendsten Stadt der Region heran. Die Vereinigung der spanischen Königshäuser im Jahre 1469 brachte einen Bedeutungsverlust, Barcelona wurde Provinzhauptstadt, erst die Industrialisierung brachte im 19. Jahrhundert wieder größeren wirtschaftlichen Wohlstand. Im spanischen Bürgerkrieg war Barcelona Zentrum republikanischer Kräfte, unter Franco wurden die katalonische Sprache und die Eigenständigkeit der Region und der Stadt unterdrückt. Nach dem Tod Francos und dem Beitritt Spaniens zu EU (1986) erholte sich die Stadt schnell, 1992 fanden die olympischen Sommerspiele in Barcelona statt.

Rechtsanwalt in Barcelona und Umgebung Barcelona ist eine nordostspanische Metropole mit rund 1,6 Millionen Einwohnern, die den Kern eines Ballungsraumes ausmacht, in dem etwa 3,2 Millionen Menschen leben. Als Hauptstadt Kataloniens sowie als infrastrukturelles, wirtschaftliches und kulturelles Herz der Region kommt Barcelona große Bedeutung zu. Barcelona spielt als Knotenpunkt im spanischen Fernstraßennetz eine große Rolle, […]


Rechtsanwalt in Gran Canaria und Umgebung

Gran Canaria ist die ihrer Fläche nach drittgrößte und ihrer Einwohnerzahl (rund 840.000) nach zweitgrößte der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln nach Teneriffa. Gran Canaria ist nahezu kreisförmig und hat einen Durchmesser von etwa 50 Kilometern. Es liegt 210 Kilometer westlich der afrikanischen Atlantikküste, recht genau auf der Höhe Südmarokkos. Las Palmas de Gran Canaria ist die Hauptstadt der Insel.

Eine der wichtigsten infrastrukturellen Einrichtungen auf der Insel ist der internationale Flughafen Gran Canaria. Er verbucht im Jahr rund 10 Millionen Passagiere, darunter auch die überwältigende Mehrheit der Touristen, die Gran Canaria besuchen; unter den größten Flughäfen Spaniens steht der Flughafen Gran Canaria an fünfter Stelle. Direkt am Flughafen vorbei führt die Autobahn Gc-1, die an der Küste der Insel entlangläuft und sie zur Hälfte umläuft. Bei Las Palmas geht die Gc-1 in die Gc-3 über, die, gemeinsam mit den von ihr abgehenden Gc-4 und Gc-23 das Hinterland der Hauptstadt erschließen. Die Gc-2 durchquert den Norden Gran Canarias und führt bis in den Bereich des Hafens von Las Palmas.

Der wichtigste Wirtschaftszweig in Gran Canaria ist der Tourismus. Jährlich wird die Insel von etwa 2,6 - 3 Millionen Menschen besucht, vor allem bei Skandinaviern, Deutschen und Österreichern und Briten ist Gran Canaria beliebt. Aufgrund besonderer klimatischer Bedingungen herrschen hier ganzjährig durchschnittliche Temperaturen zwischen 20°C und 26 °C, was Gran Canaria und den anderen Kanareninseln den Beinamen „Inseln des ewigen Frühlings“ eingebracht hat.

Als Ureinwohner lebten die sogenannten Guanchen auf den Kanarischen Inseln und damit auch auf Gran Canaria. Im Verlaufe des 15. Jahrhunderts nahmen die Spanien die Inselgruppe ein und obwohl die Guanchen sich gegen die Kolonisierung erhoben, waren die Kanaren bald fest in der Hand Spaniens. Im 16. Jahrhundert kam es erstmals zu einem nennenswerten Bevölkerungswachstum auf Gran Canaria, als dort viel Geld mit dem Zuckerrohranbau verdient wurde. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts setzte schließlich der Massentourismus ein, der die Insel bis heute prägt.

Rechtsanwälte in Gran Canaria

In den Städten und Ortschaften auf Gran Canaria haben sich mehrere Hundert Rechtsanwälte niedergelassen, es ist ein umfangreiches Angebot an rechtlicher Beratung gewährleistet. Rechtsanwälte in Spanien durchlaufen im Zuge ihrer beruflichen Ausbildung zunächst ein Studium der Rechtswissenschaften. Dieses ist in Spanien auf die Ausbildung von Volljuristen ausgerichtet, sodass die Spezialisierung auf den Beruf Rechtsanwalt in Spanien erst nach dem Studium stattfindet. Im Rahmen einer dreijährigen beruflichen Praxisphase werden Universitätsabsolventen an den Beruf herangeführt, wer die abschließende Qualifizierungsprüfung besteht, darf als Rechtsanwalt in Spanien arbeiten.

Rechtsanwalt in Gran Canaria und Umgebung Gran Canaria ist die ihrer Fläche nach drittgrößte und ihrer Einwohnerzahl (rund 840.000) nach zweitgrößte der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln nach Teneriffa. Gran Canaria ist nahezu kreisförmig und hat einen Durchmesser von etwa 50 Kilometern. Es liegt 210 Kilometer westlich der afrikanischen Atlantikküste, recht genau auf der Höhe […]


Rechtsanwalt in Marbella und Umgebung

Marbella ist eine spanische Großstadt mit 142.000 Einwohnern. Sie liegt im Süden des Landes in der Region Andalusien und befindet sich in etwa auf halbem Wege zwischen Málaga und Gibraltar. Seine heute noch im Stadtbild erkennbare wechselhafte Geschichte und die malerische Lage an der Costa del Sol machen Marbella zu einem außerordentlich beliebten Reiseziel für Touristen aus aller Welt.

Die spanische Autobahn A7 reicht im Norden bis nach Barcelona und im Süden nach Algeciras. Sie führt über das Stadtgebiet von Marbella und ermöglich so kurze Reisezeiten in andere Städte der Costa del Sol, die Innenstadt von Málaga etwa ist in nur 50 Minuten mit dem Auto zu erreichen. Größte Bedeutung für Marbella hat der internationale Flughafen Málaga - Costa del Sol, der mit jährlich mehr als 12 Millionen Fluggästen zu den größten in Spanien gehört. Er liegt nur 35 Autominuten von Marbella entfernt und bietet Flugziele in ganz Europa und Nordafrika an.

Wie auch in anderen Städten an der Costa del Sol wird die Wirtschaft in Marbella vom Dienstleistungssektor dominiert, was vorrangig auf die zahlreichen Touristen zurückzuführen ist. Eine große Zahl an privaten Kliniken, Sport- und Freizeiteinrichtungen und Privatschulen hat Marbella den Ruf eingebracht, die beste Lebensqualität aller Städte zu bieten, die an der Costa del Sol liegen. Fast ein Drittel der Einwohnerschaft der Stadt wird von Ausländern, die sich hier dauerhaft niedergelassen haben gestellt, darunter vor allem Briten, Deutsche und Niederländer.

Die historischen Wurzeln von Marbella reichen bis in das ersten Jahrtausend v.Chr. zurück, damals entstand an der Stelle der heutigen Stadt ein Handelszentrum der Phönizier. Schon im 3. Jahrhundert v.Chr. wurde der Ort Teil des römischen Reiches. Die Phase der islamischen Vorherrschaft dauerte in Marbella von 771 bis 1485 an. Der heutige Name der Stadt stammt aus dieser Zeit, die Mauren nannten den Ort Marbilha. Nach der Erhebung Marbellas zur Stadt durch die katholischen Könige spielte der Rohrzucker im 17. Und 18. Jahrhundert eine große Rolle für die Wirtschaft der Stadt und der Region. Die im 19. Jahrhundert entstandene Eisen und Gusseisenindustrie am Standort Marbella ging 1893 verloren, im frühen 20. Jahrhundert und besonders ab den 1950 Jahren wurde die Stadt dann zum Touristenort.

Rechtsanwälte in Marbella

In Marbella sind mehrere Hundert Rechtsanwälte tätig, darunter auch etliche deutschsprachige, sodass ein umfassendes Angebot an rechtlicher Beratung gewährleistet ist. Wer als Rechtsanwalt in Spanien ausgebildet wird, durchläuft zunächst ein Jurastudium, das dem Studium in Deutschland insofern recht ähnlich ist, als es auf die Ausbildung zum Volljuristen ausgerichtet ist. Die Spezialisierung zum Anwalt findet danach in einer dreijährigen Praxisphase statt. Wer die finalen Qualifizierungsprüfungen besteht, darf als Rechtsanwalt in Spanien tätig werden.

Rechtsanwalt in Marbella und Umgebung Marbella ist eine spanische Großstadt mit 142.000 Einwohnern. Sie liegt im Süden des Landes in der Region Andalusien und befindet sich in etwa auf halbem Wege zwischen Málaga und Gibraltar. Seine heute noch im Stadtbild erkennbare wechselhafte Geschichte und die malerische Lage an der Costa del Sol machen Marbella zu […]


Rechtsanwalt in Madrid und Umgebung

Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und mit rund 3,2 Millionen Einwohnern gleichzeitig eine der größten Städte Europas. Madrid, das im Zentrum einer fast 7 Millionen Anwohner umfassenden Metropolregion liegt, besitzt in wirtschaftlicher, kultureller und infrastruktureller Hinsicht herausragende Bedeutung für ganz Spanien.

Madrid ist der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Spaniens. Das Fernstraßennetz des Landes ist auf die zentral gelegene Hauptstadt ausgerichtet, die in einem Ring um das Zentrum Madrids herumführenden Autobahnen laufen aus allen Himmelsrichtungen auf die Metropole zu. Der Flughafen Madrid-Barajas verbucht etwa 50 Millionen Passagiere im Jahr und ist damit der größte Flughafen Spaniens. Er befindet sich auf Stadtgebiet, ist schnell zu erreichen und bietet Flugziele auf der ganzen Welt. Das U-Bahnnetz Madrids weist eine Länge von 296 Kilometern auf und ist somit eines der größten der Welt.

Die wirtschaftliche Bedeutung Madrids verdeutlicht sich allein schon durch den Anteil von über 17%, den die Stadt zum gesamtspanischen Bruttosozialprodukt beiträgt. Viele der international agierenden spanischen Großunternehmen haben ihren Sitz in Madrid, zu nennen sind die Banco Santander, Telefónica, Repsol und Ferrovial. Auch ausländische Konzerne haben ihren Spaniensitz in Madrid (unter anderem Siemens, IBM, Bosch, Hewlett Packard, Microsoft, Porsche). Mit insgesamt 15 Universitäten, die zum Teil in öffentlicher, zum Teil in privater Trägerschaft sind, ist Madrid auch einer der bedeutendsten Bildungsstandorte Europas.

Die Geschichte Madrids beginnt zur Zeit der islamischen Herrschaft in Spanien, im neunten Jahrhundert wurde hier erstmals eine maurische Burg errichtet. 1083 wurde die Burg durch kastilische Truppen erobert, in der Folge entstand eine Siedlung. König Philipp II. verlegte 1561 seinen Hof nach Madrid, die Stadt erlebte einen großen Bedeutungsgewinn und wuchs beständig. Von 1808 bis 1813 war die Stadt durch die Franzosen besetzt, im Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) wurde die Stadt bombardiert und musste schwere Zerstörungen hinnehmen. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Madrid sind der Palacio Real, Die Plaza Mayor und die Kathedrale Santa María la Real de La Almudena.

Rechtsanwalt in Madrid und Umgebung Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und mit rund 3,2 Millionen Einwohnern gleichzeitig eine der größten Städte Europas. Madrid, das im Zentrum einer fast 7 Millionen Anwohner umfassenden Metropolregion liegt, besitzt in wirtschaftlicher, kultureller und infrastruktureller Hinsicht herausragende Bedeutung für ganz Spanien. Madrid ist der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Spaniens. Das Fernstraßennetz des […]


Rechtsanwälte in Malaga und Umgebung

Malaga (spanisch: Málaga) ist mit rund 568.000 Einwohnern nach Sevilla die zweitgrößte Stadt der spanischen Region Andalusien. Die Stadt kann auf eine fast dreitausendjährige Geschichte zurückblicken und hat sich in den letzten Jahrzehnten zum  bedeutendsten Luftfahrtdrehkreuz im Süden Spaniens entwickelt.

Malaga liegt direkt an der Costa del Sol, einem der beliebtesten Urlaubsgebiete weltweit, und so hat sich der internationale Flughafen Málaga - Costa del Sol im Verlauf der letzten Jahrzehnte zur wichtigsten infrastrukturellen Einrichtung der Stadt entwickelt. Er verzeichnet jährlich mehr als 12 Millionen Fluggäste und nimmt damit eine Spitzenstellung in Südspanien ein; es werden Flugziele in ganz Europa und Nordafrika bedient. Die über das Stadtgebiet verlaufende spanische Autobahn A7 verbindet Malaga darüber hinaus im Süden mit Gibraltar und führt in nördlicher Richtung bis nach Barcelona. Die A45 führt von Malaga aus nach Norden und stellt so eine Verbindung nach Córdoba und Madrid her.

Die wirtschaftliche Situation in Malaga ist stark vom Tourismus geprägt. Die exzellente Lage der Stadt und ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten sorgen seit Jahren für steigende Besucherzahlen. Die Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación ist die Kathedrale des Bistums Malaga und entstand in der Mitte des 16. Jahrhunderts. Die  Alcazaba von Malaga war früher eine maurische Festung und wurde im elften Jahrhundert errichtet. Der Bau wird heute für museale Ausstellungen genutzt. Der vielleicht berühmteste Sohn der Stadt ist Pablo Picasso, er wurde 1881 in einem Haus an der Plaza de la Merced geboren. Seit 2003 existiert ein Museum in der Innenstadt Malagas, das Picasso gewidmet ist. Die Universität Malaga wurde 1972 gegründet, heute studieren dort rund 40.000 Studenten.

Rechtsanwälte in Malaga

In Malaga haben sich mehrere Hundert Rechtsanwälte niedergelassen. Um Rechtsanwalt in Spanien werden zu können, ist ein Studium der Rechtswissenschaften Grundvoraussetzung. Nach dem Abschluss des Studiums, das zunächst auf die Ausbildung von Volljuristen abzielt, spezialisieren sich diejenigen Absolventen, die Rechtsanwalt werden wollen, im Rahmen einer dreijährigen Praxisphase auf den späteren Beruf. Bei Bestehen der abschließenden juristischen Qualifizierungsprüfung werden die angehenden Rechtsanwälte in die spanische Anwaltskammer aufgenommen und dürfen fortan als Rechtsanwalt in Spanien arbeiten.

Rechtsanwälte in Malaga und Umgebung Malaga (spanisch: Málaga) ist mit rund 568.000 Einwohnern nach Sevilla die zweitgrößte Stadt der spanischen Region Andalusien. Die Stadt kann auf eine fast dreitausendjährige Geschichte zurückblicken und hat sich in den letzten Jahrzehnten zum  bedeutendsten Luftfahrtdrehkreuz im Süden Spaniens entwickelt. Malaga liegt direkt an der Costa del Sol, einem der […]


Rechtsanwälte in Alicante und Umgebung

Alicante (katalanisch/valencianisch: Alacant) ist eine südostspanische Stadt mit rund 335.000 Einwohnern. Innerhalb der  autonomen Valencianischen Gemeinschaft ist Alicante damit nach Valencia die zweitgrößte Stadt, außerdem ist es Hauptstadt der Provinz Alicante. Bedingt durch die Lage der Stadt an der Costa Blanca ist sie seit einigen Jahrzehnten ein Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.

Das Kerngebiet Alicantes wird von zwei Autobahnhalbringen umschlossen, die zur spanischen Autobahn A-7 bzw. Ap-7 gehören. Diese führt an der spanischen Mittelmeerküste entlang, im Norden über Valencia und Barcelona bis nach Frankreich und im Süden über Murcia und Malaga bis nach Gibraltar. Bis zum zentrumsnahen Hafen Alicantes führt die A-31, die nach Verlassen des Stadtgebietes in nordwestlicher Richtung bis nach Madrid verläuft. Am größten Bahnhof der Stadt, dem Alicante Terminal, treffen die beiden Strecken Alicante-Barcelona (iberische Breitspur) und Alicante-Madrid (Normalspur) aufeinander. Der internationale Flughafen Alicante gehört mit einer jährlichen Fluggastzahl von rund 9,4 Millionen zu den größeren Luftfahrtdrehkreuzen in Spanien. Er liegt südlich des Stadtgebietes und ist vom Zentrum aus mit dem Auto in 15 bis 20 Minuten zu erreichen.

Die Burg Castillo de Santa Bárbara ist das Wahrzeichen Alicantes. Sie thront auf dem hinter dem Stadtzentrum aufragenden Berg Benacantil und geht auf die Bautätigkeit der damaligen maurischen Herrscher im 9. Jahrhundert zurück. 1248 wurde die Burg und mit ihr die gesamte Stadt durch kastilische Truppen erobert. Zahlreiche Museen und Veranstaltungen unterstreichen die kulturelle Bedeutung Alicantes.

Wenig südlich von Alicante befand sich seit dem 9. Jahrhundert v.Chr. eine Siedlung der Phönizier, die Stadt selbst wurde 324 v.Chr. von den Griechen gegründet. 201 v.Chr. geriet die Region unter die Herrschaft des römischen Reiches. Zwischen 718 und 1248 herrschten die Mauren in Alicante, die Stadt wurde schließlich durch Truppen Jakobs I. des Eroberers eingenommen. Im 20. Jahrhundert kam es während der Diktatur Francos zu einer Zurückdrängung der katalanischen Sprache, die Regionalregierung fördert diese aber mittlerweile umfangreich, was in den letzten Jahren wieder zu einer Zunahme des katalanischsprachigen Bevölkerungsanteils in Alicante geführt hat.

Rechtsanwälte in Alicante

Der Weg zum Beruf  Rechtsanwalt in Spanien führt über das Studium der Rechtswissenschaften. Dieses ist in Spanien, ähnlich wie in Deutschland, auf die Ausbildung der Studenten zu Volljuristen ausgerichtet. Die Spezialisierung zum Rechtsanwalt findet in Spanien nach dem Studium im Rahmen einer dreijährigen beruflichen Praxisphase statt, in welcher die Absolventen nach und nach an den Beruf herangeführt werden. Am Ende der Ausbildungslaufbahn steht die Qualifizierungsprüfung; wer diese besteht, kann als Rechtsanwalt in Spanien tätig werden. In Alicante haben sich mehrere Hundert Rechtsanwälte niedergelassen, darunter auch einige deutschsprachige.

Rechtsanwälte in Alicante und Umgebung Alicante (katalanisch/valencianisch: Alacant) ist eine südostspanische Stadt mit rund 335.000 Einwohnern. Innerhalb der  autonomen Valencianischen Gemeinschaft ist Alicante damit nach Valencia die zweitgrößte Stadt, außerdem ist es Hauptstadt der Provinz Alicante. Bedingt durch die Lage der Stadt an der Costa Blanca ist sie seit einigen Jahrzehnten ein Anziehungspunkt für Touristen […]


Rechtsanwälte in Mallorca und Umgebung

Mallorca ist die größte Insel der balearischen Inselgruppe im Mittelmeer und gleichzeitig die größte Insel Spaniens. Mallorca liegt etwa 170 Kilometer entfernt von der spanischen Küste, ungefähr auf der Höhe der Großstadt Valencia. Auf Mallorca leben rund 880.000 Menschen, ein großer Teil davon sind Touristen. Die Hauptstadt Mallorcas und der gesamten Balearen ist Palma de Mallorca.

Die wichtigste infrastrukturelle Einrichtung auf Mallorca ist der internationale Flughafen Palma de Mallorca. Er ist mit seinen über 22 Millionen Fluggästen im Jahr der drittgrößte Flughafen Spaniens und stellt das Rückgrat der touristischen Nutzung der Insel dar. Mit dem Auto gelangt man in nur rund 15-20 Minuten von der Innenstadt Palmas zum Flughafen. Er liegt an einer der vier Autobahnen auf Mallorca, der Ma-19. Die drei Autobahnen Ma-19 (aus Südosten kommend), Ma-13 (aus Nordosten kommend) und Ma-1 (aus Westen kommen) laufen auf Palma de Mallorca zu und münden dort in die Ma-20, die die Stadt Halbkreisförmig umschließt. Die 43 Häfen in Mallorca werden als Yachthäfen oder als Fischereihäfen genutzt.

Die Wirtschaft auf Mallorca wird vom Dienstleistungssektor dominiert, was in erster Linie mit dem Tourismus zusammenhängt. Besuchten im Jahre 1960 noch 360.000 Menschen die Insel, waren es 1970 bereits über zwei Millionen, 2012 kamen knapp 10 Millionen. Nennenswerte Größe hat die Bauindustrie auf Mallorca, auch die Fischerei und die Landwirtschaft sorgen für Beschäftigung. Die Einwohner Mallorcas verfügen heute über eines der höchsten pro-Kopf-Einkommen im spanischen Vergleich. Neben den Zentren des Massentourismus‘ wie El Arenal und Magaluf bietet Mallorca auch zahlreiche landschaftlich und kulturell sehr interessante Aspekte, wozu beispielsweise Museen, Klöster und Tropfsteinhöhlen gehören.

Die Geschichte menschlicher Besiedlung auf Mallorca reicht etwa 6.000 Jahre zurück. Durch die Präsenz Kathargos auf den Balearen waren diese auch Schauplatz der Auseinandersetzung Kathargos mit dem Römischen Reich. 123 v.Chr. besetzten römische Truppen Mallorca und brachten damit auch die lateinische Sprache, auf welche die heute auf Mallorca gesprochenen Sprachen spanisch und katalanisch zurückgehen. Nach dem Untergang des Römischen Reiches durchlebte Mallorca wechselvolle Zeiten, in denen es zunächst mehrfach geplündert wurde und 902 unter die Herrschaft muslimischer Invasoren geriet. 1229 wurde Mallorca durch Jakob I. erobert. Im 19. Jahrhundert markierte der Aufenthalt bedeutender ausländische Künstler (Frédéric Chopin, George Sand) den Beginn des hundert Jahre später geradezu explodierenden Tourismus‘ auf Mallorca.

Rechtsanwälte auf Mallorca

Um Rechtsanwalt in Spanien werden zu können, müssen Schulabgänger zunächst ein Studium der Rechtswissenschaften erfolgreich absolvieren, beispielsweise an der Universität der Balearen in Palma de Mallorca. Die universitäre Ausbildung zielt auf den Volljuristen ab, die berufliche Spezialisierung auf den Rechtsanwalt erfolgt in Spanien erst nach dem Studium während einer dreijährigen Praxisphase. Wer die am Schluss der Phase stehende Qualifizierungsprüfung besteht, kann als Rechtsanwalt in Spanien tätig werden. Auf Mallorca haben sich mehrere Hundert Rechtsanwälte niedergelassen, darunter auch etliche deutschsprachige Anwälte.

Rechtsanwälte in Mallorca und Umgebung Mallorca ist die größte Insel der balearischen Inselgruppe im Mittelmeer und gleichzeitig die größte Insel Spaniens. Mallorca liegt etwa 170 Kilometer entfernt von der spanischen Küste, ungefähr auf der Höhe der Großstadt Valencia. Auf Mallorca leben rund 880.000 Menschen, ein großer Teil davon sind Touristen. Die Hauptstadt Mallorcas und der […]


Rechtsanwälte in Las Palmas de Gran Canaria und Umgebung

Las Palmas de Gran Canaria ist mit rund 383.000 Einwohnern die größte Stadt der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln. Sie liegt im Nordosten von Gran Canaria am Atlantikufer und teil sich mit Santa Cruz de Tenerife den Status als Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln.

Das Straßen- und Schnellstraßensystem auf Gran Canaria weist im Raum Las Palmas seine größte Verdichtung auf. Hier beginnen nicht nur die nach Süden führende Gc-1 und die nach Nordwesten führende Gc-2, die die ganze Insel zu rund drei Vierteln als Autobahnring umschließen; Mit der Gc-3, der Gc-4 und der Gc-23 erschließen auch drei kurze Autobahnen das Hinterland von Las Palmas de Gran Canaria. Der internationale Flughafen Gran Canaria liegt südlich von Las Palmas und ist über die Gc-1 vom Zentrum der Stadt aus in etwa 20-25 Minuten mit dem PKW zu erreichen. Der Hafen von Las Palmas de Gran Canaria gehört zu den größten Häfen des Atlantiks und prägt die Stadt.

Er ist vor allem für die Wirtschaft der Stadt von enormer Bedeutung, da er der sowohl für den Tourismus als auch für den Warenumschlag von existenzieller Bedeutung ist. Neben dem Hafen gehören zu den größten Arbeitgebern in Las Palmas de Gran Canaria die Grupo Kalise Menorquina (Lebensmittel, Desserts), Tirma (Kaffee und Schokolade) und CCC (Brauerei). Wie auf allen Kanarischen Inseln spielt auf Gran Canaria der Tourismus eine große Rolle. Las Palmas de Gran Canaria verfügt mit Las Canteras, Las Alcaravaneras, La Laja und Confital über vier große Strände, die seit dem Aufkommend des Tourismus‘ in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stark frequentiert werden.

Im Zuge der Eroberung der Kanareninseln durch die Spanier am Ende des 15. Jahrhunderts wurde Las Palmas de Gran Canaria am 24. Juni 1478 von Juan Rejón gegründet, einem Kapitän der kastilisch-spanischen Kriegsflotte. 1492 verbrachte Christopher Kolumbus vor seiner Entdeckung Amerikas einige Zeit in Las Palmas, seine Flotte ankerte im Hafen der Stadt. 1595 kam es zu einem Versuch der Engländer, die Kanarischen Inseln zu erobern, in der Schlacht von Las Palmas wurden sie jedoch durch spanische Truppen zurückgeschlagen. Seit 1927 ist Las Palmas de Gran Canaria Hauptstadt der Kanareninseln.

Rechtsanwälte in Las Palmas de Gran Canaria

In Las Palmas de Gran Canaria haben sich rund 400 Rechtsanwälte niedergelassen, sodass ein umfangreiches Angebot an rechtlicher Beratung besteht. Rechtsanwälte in Spanien müssen nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Jurastudiums noch eine dreijährige berufliche Praxisphase durchlaufen, in welcher sie an den Beruf Rechtsanwalt herangeführt werden. Wer die abschließende Qualifizierungsprüfung besteht, darf fortan als Rechtsanwalt in Spanien arbeiten.

Rechtsanwälte in Las Palmas de Gran Canaria und Umgebung Las Palmas de Gran Canaria ist mit rund 383.000 Einwohnern die größte Stadt der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln. Sie liegt im Nordosten von Gran Canaria am Atlantikufer und teil sich mit Santa Cruz de Tenerife den Status als Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln. […]


Rechtsanwälte in Saragossa und Umgebung

Saragossa (spanisch: Zaragoza) ist eine im Nordosten Spaniens gelegene Stadt mit rund 682.000 Einwohnern. In ihrer Funktion als wirtschaftliches und infrastrukturelles Zentrum der Region Aragonien kommt Saragossa eine große Bedeutung für das gesamte Umland zu.

Das Zentrum von Saragossa wird von einem Autobahnring umschlossen, über welchen die spanischen Autobahnen A2 (Barcelona-Saragossa-Madrid) und die A23 (Huesca-Saragossa-Valencia) verlaufen. Zudem geht die A68 vom Ring ab und führt von Saragossa aus nach Nordwesten bis nach Bilbao. Der Hauptbahnhof der Stadt liegt an der Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid-Barcelona und ermöglicht in beide Richtungen sehr kurze Reisezeiten. Der internationale Flughafen Saragossa ist vom Stadtzentrum aus in rund 20 Minuten mit dem Auto zu erreichen. Er wird pro Jahr von etwa 600.000 Passagieren genutzt und dient der Fluggesellschaft Ryanair als Basis.

Saragossa hat sich in der Wirtschaft Spaniens als wichtiger Industriestandort etabliert, zu den größten Arbeitgebern zählen Opel, Bosch, CAF (Hersteller von Schienenfahrzeugen) und SAICA (Papierproduktion).  Das Wahrzeichen von Saragossa ist die weltbekannte Basílica del Pilar. Sie ist das größte Barockbauwerk Spaniens und eine der zwei Kathedralen des Erzbistums Saragossa.

Die Gründung Saragossas fand zwischen 24 und 12 v.Chr. statt. Der Ort war eine Gründung der Römer und hatte den Namen Colonia Caesaraugusta, auf den auch die heutige Bezeichnung zurückgeht. Nach dem Ende des römischen Reiches und der zwischenzeitlichen Herrschaft der Goten in der Region geriet Saragossa im achten Jahrhundert unter die Vorherrschaft islamischer Eroberer. 1118 endete die islamische Periode in Saragossa, als die Stadt durch Truppen Alfonsos I. erobert wurde. Während der napoleonischen Kriege konnte sich Saragossa einer ersten Belagerung durch die Franzosen im Jahr 1808 noch widersetzen, ein Jahr später wurde es jedoch erobert. Im spanischen Bürgerkrieg geriet Saragossa als eine der ersten großen Städte am 19. Juli 1936 unter die Kontrolle der Truppen Francos. 2008 fand die Weltausstellung unter dem Motto „Wasser und nachhaltige Entwicklung“ in Saragossa statt.

Rechtsanwälte in Saragossa

In Saragossa haben sich über 500 Rechtsanwälte niedergelassen, sodass ein umfangreiches Angebot an rechtlicher Beratung vorhanden ist. Wer in Spanien Rechtsanwalt werden will, muss nach dem erfolgreich absolvierten Studium der Rechtswissenschaften zunächst noch eine drei Jahre dauernde Praxisphase durchlaufen, während derer Rechtsanwaltsanwärter an den Beruf herangeführt werden. Wer die abschließende juristische Qualifizierungsprüfung besteht, kann im Anschluss als Rechtsanwalt in Spanien arbeiten.

Rechtsanwälte in Saragossa und Umgebung Saragossa (spanisch: Zaragoza) ist eine im Nordosten Spaniens gelegene Stadt mit rund 682.000 Einwohnern. In ihrer Funktion als wirtschaftliches und infrastrukturelles Zentrum der Region Aragonien kommt Saragossa eine große Bedeutung für das gesamte Umland zu. Das Zentrum von Saragossa wird von einem Autobahnring umschlossen, über welchen die spanischen Autobahnen A2 […]


Rechtsanwälte in Palma de Mallorca und Umgebung

Palma de Mallorca ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft der Balearischen Inseln in Spanien. Mit rund 398.000 Einwohnern ist Palma de Mallorca die größte Stadt der Balearen und besitzt aufgrund seiner Funktion als infrastruktureller Knotenpunkt und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Herz der Inselgruppe große Bedeutung.

Das Schnellstraßennetz Mallorcas ist gänzlich auf Palma de Mallorca ausgerichtet. Die Stadt wird durch die Autobahn Ma-20 halbkreisförmig umschlossen, die Ma-1, die Ma-13 und die Ma-19 gehen von der Ma-20 ab und führen dann in die verschiedenen Teile der Insel weiter. Der internationale Flughafen Palma de Mallorca verzeichnet jährlich rund 23 Millionen Passagiere und ist damit nach den Flughäfen in Madrid und Barcelona der drittgrößte in ganz Spanien. Er ist vom Stadtzentrum aus in etwa 15-20 Minuten zu erreichen und stellt eine elementare Grundlage für den Tourismus auf Mallorca dar. Seit 2007 verfügt Palma de Mallorca über ein eigenes Metronetz, das derzeit aus zwei Linien besteht.

Die wirtschaftliche Lage wird in Palma vom Dienstleistungssektor dominiert, was seine Ursache im Tourismus hat, aber auch in der Tatsache, dass es Industriebetrieben seit den 1970-er Jahren nicht mehr erlaubt ist, sich hier niederzulassen. Das bekannteste Wahrzeichen von Palma de Mallorca ist die Kathedrale der Heiligen Maria, auch La Seu genannt. Sie entstand ab dem frühen 14. Jahrhundert und ist Bischofskirche des Bistums Mallorca. Die Altstadt zeichnet sich durch eine reizvolle Verbindung spanisch-katalanischer und arabischer Architekturstile aus. Seit 1978 ist Palma de Mallorca zudem Universitätsstadt, die Universität der Balearen hat hier ihren Sitz.

Im Jahr 123 v.Chr. geriet Mallorca unter die Herrschaft des Römischen Reiches, eine der ersten Handlungen der Römer war die Gründung Palmas unter dem Namen Palmaria Palmensis. Nach dem Untergang des Römischen Reiches hatte Palma de Mallorca wiederholt unter Plünderungen zu leiden, von 902 bis 1229 war Palma Sitz der muslimischen Machthaber auf den Balearen. Von 1276 bis 1343 existierte ein eigenes Königreich Mallorca, das aber wieder an Spanien fiel, zu dem die Insel und die Stadt bis heute gehören. Im 20. Jahrhundert entwickelte sich Palma de Mallorca schließlich zur Großstadt.

Rechtsanwälte in Palma de Mallorca

In Palma de Mallorca haben sich mehr als 350 Rechtsanwälte niedergelassen, darunter auch einige deutschsprachige Anwälte. Die Ausbildung der Rechtsanwälte in Spanien fußt auf dem Jurastudium. Da während des Studiums die Ausbildung zum Volljuristen im Fokus der Universitäten steht, findet die Spezialisierung auf den Beruf Rechtsanwalt in Spanien erst nach dem Studium statt. Während einer drei Jahre dauernden Praxisphase werden die Universitätsabsolventen an den Beruf des Rechtsanwaltes herangeführt. Die Praxisphase wird im Rahmen der Qualifizierungsprüfung abgeschlossen.

Rechtsanwälte in Palma de Mallorca und Umgebung Palma de Mallorca ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft der Balearischen Inseln in Spanien. Mit rund 398.000 Einwohnern ist Palma de Mallorca die größte Stadt der Balearen und besitzt aufgrund seiner Funktion als infrastruktureller Knotenpunkt und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Herz der Inselgruppe große Bedeutung. Das Schnellstraßennetz Mallorcas […]


Rechtsanwälte in Sevilla und Umgebung

Sevilla ist mit rund 700.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Spanien und zudem die Hauptstadt des südlichsten Teiles des spanischen Festlandes, Andalusien. Aufgrund seiner zentralen wirtschaftlichen, infrastrukturellen und kulturellen Bedeutung kommt Sevilla eine herausragende Stellung innerhalb des gesamten spanischen Südens zu.

Sevilla liegt am Knotenpunkt einiger wichtiger Fernverkehrsadern des spanischen Straßennetzes. In westlicher Richtung verläuft die A49, die über Huelva bis zur spanisch-portugiesischen Grenze führt. Von Osten aus Richtung Córdoba kommend und ab Sevilla nach Süden führend verläuft die A4. Über die A66 ist Sevilla mit den nördlich gelegenen Landesteilen und auch mit der Hauptstadt Madrid verbunden. Der Flughafen Sevilla verzeichnet im Jahr rund 5 Millionen Fluggäste und ist vom Stadtzentrum aus in rund 15 Minuten mit dem Auto zu erreichen.

Sevilla ist einer der bedeutendsten spanischen Industriestandorte, vertreten sind unter anderem Renault und EADS (Airbus). Die Universität Sevilla wurde bereits 1505 gegründet und ist mit ihren über 73.000 Studenten die zweitgrößte des Landes. An der 1997 gegründeten Universität Pablo de Olavide studieren weitere 10.000 Personen. Besonders reizvoll ist die mit verwinkelten Gassen durchzogene Altstadt Sevillas, weitere Touristenmagneten in der Stadt sind die Kathedrale von Sevilla, die im 15. Jahrhundert erbaut wurde und heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, sowie der mittelalterliche Alcázarpalast, der bis heute von der spanischen Königsfamilie genutzt wird.

Sevillas geschichtliche Ursprünge reichen bis in die Zeit der Phönizier zurück und es hatte schon große Bedeutung als Handelsplatz, bevor es Teil des römischen Reiches wurde. Nach rund zweieinhalb Jahrhundert gotischer Herrschaft geriet Sevilla 712 unter die Herrschaft islamischer Eroberer, 1248 wurde die Stadt im Rahmen der Reconquista durch christliche Truppen zurückerobert. Im 16. und 17. Jahrhundert war Sevilla der Hauptumschlagsplatz des spanischen Amerikahandels und erlangte so im Laufe der Zeit enorme Bedeutung. Im spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) geriet die Stadt als eine der ersten in Spanien unter die Kontrolle Francos. 1992 fand in Sevilla die Weltausstellung statt.

Rechtsanwälte in Sevilla

Ähnlich wie in Deutschland ist das Studium der Rechtswissenschaften in Spanien auf die Ausbildung der Studenten zu Volljuristen ausgerichtet. Wer sich im Anschluss an den erfolgreichen Abschluss des Studiums für eine Laufbahn als Rechtsanwalt entscheidet, durchläuft zunächst eine drei Jahre dauernde Praxisphase. Zum Abschluss der Praxisphase steht in Spanien die sogenannte Qualifizierungsprüfung. Wer diese besteht, darf als Rechtsanwalt in Spanien arbeiten. In Sevilla sind mehr als 650 Rechtsanwälte tätig.

Rechtsanwälte in Sevilla und Umgebung Sevilla ist mit rund 700.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Spanien und zudem die Hauptstadt des südlichsten Teiles des spanischen Festlandes, Andalusien. Aufgrund seiner zentralen wirtschaftlichen, infrastrukturellen und kulturellen Bedeutung kommt Sevilla eine herausragende Stellung innerhalb des gesamten spanischen Südens zu. Sevilla liegt am Knotenpunkt einiger wichtiger Fernverkehrsadern des spanischen […]


Rechtsanwälte in Teneriffa und Umgebung

Teneriffa ist die größte und mit rund 906.000 Einwohnern auch bevölkerungsreichste Insel der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln. Teneriffa liegt im Atlantik, rund 250 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. In den letzten Jahrzehnten hat Teneriffa international als beliebtes Reiseziel große Bedeutung erlangt, die Hauptstadt der Insel ist Santa Cruz de Tenerife.

Die beiden Schnellstraßen der Insel, die TF-1 und die TF-5, umlaufen Teneriffa zu rund zwei Dritteln und verbinden so nicht nur die größten Städte, sondern auch die beiden Flughäfen der Insel miteinander. Zusammengenommen kommen der Flughafen Teneriffa-Nord und der Flughafen Teneriffa-Süd auf etwa 12,9 Millionen Fluggäste im Jahr. Der Verkehr zwischen Teneriffa und den anderen Kanarischen Inseln wird überwiegend über Seefähren abgewickelt.

Die Wirtschaft Teneriffas ist durch den Dienstleistungsbereich, vor allem den Tourismus, geprägt. Jährlich wird die Insel von mehr als 5 Millionen Gästen besucht, außerdem haben sich auch zahlreiche Ausländer dauerhaft dort niedergelassen. Im Gegensatz zu den Dienstleistungen führen Landwirtschaft und Industrie auf Teneriffa eher ein Nischendasein, beide tragen nur rund 10% zum BIP der Insel bei. Aktuell gibt es jedoch Überlegungen, die vor den Kanarischen Inseln befindlichen Erdölreserven zu fördern – dies könnte die gesamtwirtschaftliche Lage auf der Insel nachhaltig beeinflussen.

Die Kanarischen Inseln und so auch Teneriffa wurden vor der dauerhaften Präsenz der Europäer von den Guanchen bewohnt, die ihrerseits etwa 800 Jahre v.Chr. als erste Menschen überhaupt dorthin gelangt waren. Ende des 15. Jahrhunderts landeten die Spanier auf Teneriffa und nahmen die Insel in Besitz. Die Einheimischen konnten sich der spanischen Übermacht nicht erwehren, viele Guanchen wurden versklavt oder starben an eingeschleppten Krankheiten, ihre Oberhäupter wurden der spanischen Königin vorgeführt. Teneriffa war später die letzte Möglichkeit, einen Zwischenhalt vor der Überquerung des Atlantiks in Richtung Amerika einzulegen und hatte deswegen hohe strategische Bedeutung – 1657 und 1706 versuchten die Engländer deswegen, die Insel zu erobern, scheiterten dabei aber. 1792 wurde die bis 1989 einzige Universität auf Teneriffa gegründet, die Universität La Laguna. Vom spanischen Bürgerkrieg blieb Teneriffa zwar verschont, allerdings hatte die Insel während der anschließenden Diktatur Francos unter wirtschaftlicher Isolierung zu leiden. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Teneriffa dann zu der touristisch geprägten Insel die sie auch heute nach wie vor ist.

Rechtsanwälte auf Teneriffa

Auf Teneriffa haben sich insgesamt fast 500 Rechtsanwälte niedergelassen, darunter auch etliche deutschsprachige Anwälte. Die Ausbildung der Rechtsanwälte in Spanien fußt auf dem Studium der Rechtswissenschaften, das auch in Teneriffa absolviert werden kann. Das Studium zielt dabei, wie auch in Deutschland, auf die Ausbildung von Volljuristen ab, die Spezialisierung auf den Beruf Rechtsanwalt folgt erst nach dem Abschluss der Studien in einer dreijährigen Praxisphase. Wer die abschließenden Qualifizierungsprüfungen besteht, darf in als Rechtsanwalt in Spanien tätig sein.

Rechtsanwälte in Teneriffa und Umgebung Teneriffa ist die größte und mit rund 906.000 Einwohnern auch bevölkerungsreichste Insel der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln. Teneriffa liegt im Atlantik, rund 250 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. In den letzten Jahrzehnten hat Teneriffa international als beliebtes Reiseziel große Bedeutung erlangt, die Hauptstadt der Insel ist Santa Cruz de […]


Rechtsanwälte in Puerto de la Cruz und Umgebung

Puerto de la Cruz ist eine im Norden der spanischen Atlantikinsel Teneriffa gelegene Stadt mit rund 29.000 Einwohnern. Sie steht damit in der Rangfolge der größten Städte der Insel auf Platz sechs, gemeinsam mit einigen benachbarten Orten (La Orotava, Los Realejos, u.a.) bildet Puerto de la Cruz einen Ballungsraum, der etwa 140.000 Menschen beheimatet. Puerto de la Cruz liegt direkt an der Küste Teneriffas.

Puerto de la Cruz befindet sich in verkehrswegetechnisch ausgesprochen günstiger Lage: eine der beiden Autobahnen auf Teneriffa, die TF-5, verläuft über das Stadtgebiet und verbindet die Stadt so mit Santa Cruz de Tenerife, der Hauptstadt der Insel und mit dem Flughafen Teneriffa-Nord, der von Puerto de la Cruz aus in nur 25 Minuten mit dem Auto zu erreichen ist.

Wichtigster Wirtschaftsfaktor ist in Puerto de la Cruz der Tourismus, besondere Beliebtheit hat die Stadt bei Urlaubern aus dem Norden Europas. Bekannte Anziehungspunkte in der Stadt sind der botanische Garten (Jardín Botánico), der bereits 1788 angelegt und später durch den Schweizer Hermann Wildpret weiterentwickelt wurde. Am Rand der Stadt liegt außerdem der Loro Parque, ein Zoo, der weit über Teneriffa hinweg bekannt ist. Er wurde 1972 gegründet und diente unter anderem schon als Kulisse bei Hollywood-Verfilmungen.

Die Geschichte von Puerto de la Cruz reicht bis in das Jahr 1502 zurück, als hier ein kleiner Hafen angelegt wurde. Der Hafen diente anfangs noch hauptsächlich der Versorgung der bereits bestehenden Siedlung La Orotava, die aus strategischen Gründen ein Stück landeinwärts errichtet worden war. Erst ab 1603 entstand dann eine Ortschaft, eine Kirche, Wohnhäuser und Straßen wurden errichtet. Der neuentstandene Ort entwickelte sich rasch zu einem der wichtigsten Außenhandelsorte Teneriffas, vor allem englische Händler dominierten. Der spanische Erbfolgekrieg (1701-1714) brachte den Handel mit England zum erliegen, was Puerto de la Cruz vor erhebliche Probleme stellte. Zudem wirkte sich hemmend aus, dass der komplette Amerikahandel der Insel nur noch über Santa Cruz laufen durfte, eine Stadt im Süden Teneriffas. Trotzdem gelang eine eigenständige Entwicklung und 1808 wurde Puerto de la Cruz offiziell zur Stadt erhoben. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden die ersten größeren Hotels errichtet, im Verlauf des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Stadt schließlich zu einem Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.

Rechtsanwälte in Puerto de la Cruz

In Puerto de la Cruz sind mehrere Dutzend Rechtsanwälte tätig. Die Ausbildung der Rechtsanwälte in Spanien findet im ersten Schritt an den Universitäten statt. Dort werden Studenten zu Volljuristen ausgebildet, die sich erst nach dem Studium weiter spezialisieren. Wer in Spanien den Berufsweg der Rechtsanwälte anstrebt, durchläuft nach abgeschlossenem Studium eine dreijährige Praxisphase, die im Rahmen der juristischen Qualifizierungsprüfung vollendet wird. Wer die Prüfung erfolgreich absolviert, wird Mitglied im Consejo General de la Abogacia (spanische Anwaltskammer) und darf als Rechtsanwalt in Spanien tätig werden.

Rechtsanwälte in Puerto de la Cruz und Umgebung Puerto de la Cruz ist eine im Norden der spanischen Atlantikinsel Teneriffa gelegene Stadt mit rund 29.000 Einwohnern. Sie steht damit in der Rangfolge der größten Städte der Insel auf Platz sechs, gemeinsam mit einigen benachbarten Orten (La Orotava, Los Realejos, u.a.) bildet Puerto de la Cruz […]


Rechtsanwälte in La Matanza und Umgebung

La Matanza (de Acentejo) liegt an der Nordküste Teneriffas und beherbergt etwa 9.000 Einwohner.

Geschichtliche Ereignisse

Der Name bedeutet übersetzt „das Gemetzel“, was in einer historischen Begebenheit begründet liegt: im Jahr 1494 fand hier eine Schlacht zwischen Spaniern und den Ureinwohnern (den Guanchen) statt, welche von letzteren gewonnen wurde. Zwei Jahre später wurden sie allerdings auf dem Gebiet des heutigen La Victoria de Acentejo von den Spaniern besiegt

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Landschaft um La Matanza ist von einer üppigen Vegetation geprägt, da die Region äußerst fruchtbar ist. Die Haupteinkommensquelle der Einwohner liegt deshalb in der Landwirtschaft. Wein und Bananen gedeihen hier fast von selbst.

Der Ort ist gut über die Autobahn TF-5 erreichbar, die ihn mit der Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife und den Flughafen Los Rodeos verbindet.

Rechtsanwälte in La Matanza und Umgebung La Matanza (de Acentejo) liegt an der Nordküste Teneriffas und beherbergt etwa 9.000 Einwohner. Geschichtliche Ereignisse Der Name bedeutet übersetzt „das Gemetzel“, was in einer historischen Begebenheit begründet liegt: im Jahr 1494 fand hier eine Schlacht zwischen Spaniern und den Ureinwohnern (den Guanchen) statt, welche von letzteren gewonnen wurde. […]


Sie suchen Rechtsanwälte in Valencia und Umgebung, dann sind Sie hier richtig!

Valencia ist eine ostspanische Stadt mit etwa 792.000 Einwohnern und steht somit in der Rangfolge der größten spanischen Städte auf Platz drei. Valencia ist das infrastrukturelle, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum eines Ballungsraumes, in dem rund 1,8 Millionen Menschen leben. Das von vielen Bewohnern der Stadt und der Region gesprochene Valencianisch ist ein Dialekt der katalanischen Sprache.

Valencia liegt am Schnittpunkt mehrerer spanienweit bedeutsamer Fernverkehrsstraßen. Die A7 führt, von Norden aus Barcelona kommend, über das Stadtgebiet von Valencia weiter nach Süden bis an die Meerenge von Gibraltar. Die A3 führt von Valencia aus nach Nordwesten bis in die Hauptstadt Spaniens, Madrid. Die A23 geht nördlich von Valencia von der A7 ab und führt nach Zaragoza in das nördliche Zentrum Spaniens. Der Flughafen Valencia gehört mit einer jährlichen Zahl von fünf Millionen Passagieren zu den größten Luftfahrtdrehkreuzen Spaniens und ist von der Innenstadt aus in lediglich einer Viertelstunde mit dem Auto erreichbar.

Zu den größten Arbeitgebern am Standort Valencia gehören das Kernkraftwerk Cofrentes sowie ein großes Automobilwerk von Ford, das südlich der Stadt liegt. Seit einigen Jahren spielt auch der Tourismus eine zunehmend wichtige Rolle, was unter anderem auf die umfangreiche Sanierung der Altstadt und die Strände der Costa del Azahar zurückgeht, an welcher Valencia liegt.

Valencia wurde im Jahr 138 v.Chr. von den Römern gegründet und war bis zum Zerfall des römischen Reiches Teil desselben. Nachdem die Stadt unter Herrschaft der Goten nicht expandiert war, kam es zur Zeit der islamischen Herrschaft (711-1238) zu einem umfangreichen Bevölkerungswachstum. Die nach der Zurückdrängung der Muslime in der Mitte des 14. Jahrhunderts neu errichtete Stadtmauer ist noch heute anhand des Verlaufes der Straßen in der Innenstadt zu erkennen. Während der Napoleonischen Kriege konnte sich Valencia den Franzosen bis 1812 widersetzen, im spanischen Bürgerkrieg wurde die Stadt als Hochburg der republikanischen Kräfte mehrfach schwer bombardiert.

Rechtsanwälte in Valencia

Um Rechtsanwalt in Spanien werden zu können, müssen Rechtsanwaltsanwärter zunächst das Studium der Rechtswissenschaften erfolgreich absolvieren. Nach dem Studium steht in Spanien eine dreijährige Praxisphase, in der angehende Anwälte an ihren zukünftigen Beruf herangeführt werden. Wer die abschließende Qualifizierungsprüfung besteht, darf als Rechtsanwalt tätig werden und wird in den Consejo General de la Abogacia aufgenommen (spanische Rechtsanwaltskammer). In Valencia haben sich mehr als 850 Rechtsanwälte niedergelassen.

Sie suchen Rechtsanwälte in Valencia und Umgebung, dann sind Sie hier richtig! Valencia ist eine ostspanische Stadt mit etwa 792.000 Einwohnern und steht somit in der Rangfolge der größten spanischen Städte auf Platz drei. Valencia ist das infrastrukturelle, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum eines Ballungsraumes, in dem rund 1,8 Millionen Menschen leben. Das von vielen Bewohnern […]


Rechtsanwalt in der Tschechischen Republik

Die Tschechische Republik (oder Tschechien) ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa. Die Tschechische Republik in ihrer heutigen Form entstand erst am 1. Januar 1993 mit der Teilung der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik. Seit 1999 ist Tschechien Mitglied der NATO, seit 2004 ist es Mitglied der Europäischen Union. Mit seinen etwa 10,5 Millionen Einwohnern ist Tschechien das zwölftgrößte Mitglied der EU. Hauptstadt Tschechiens ist Prag.

Die Wirtschaft Tschechiens entwickelt sich seit Jahren positiv, das Wirtschaftswachstum gehört zu den größten in Europa. Das pro-Kopf BIP liegt zwar noch unterhalb des EU-Durchschnitts, nähert sich diesem aber an. Zu Zeiten des Habsburger Kaiserreichs gehörte das Gebiet des heutigen Tschechien zu den am besten entwickelten Regionen, auch später als die Tschechoslowakei Teil des Warschauer Paktes war, gehörte es zu den bedeutendsten Industriezentren. Das industrielle Rückgrat Tschechiens ist schon seit dem 19. Jahrhundert Skoda, der Konzern wurde in den 1990-er Jahren privatisiert, sodass Folgeunternehmen Skodas heute im Automobilbau, in der Energietechnik, im Kraftwerkbau, im Schienenfahrzeugbau und im Maschinenbau tätig sind. Tschechien ist einer der größten Stromexporteure der Welt.

Das Autobahn- und Schnellstraßennetz Tschechiens ist in den Jahren seit dem Fall des Eisernen Vorhangs stetig erweitert worden, 2007 wurde mit dem Abschluss der Bauarbeiten an der Strecke Prag-Pilsen-deutsche Grenze der Anschluss an die Bundesautobahn 6 und somit an das deutsche Autobahnnetz hergestellt. Der mit Abstand größte Flughafen in der Tschechischen Republik ist der Flughafen Prag (Letiště Václava Havla Praha), der pro Jahr von rund 12,5 Millionen Passagieren genutzt wird. Die Karls-Universität Prag wurde 1348 gegründet und ist damit die älteste Universität nördlich der Alpen. Die Wahrzeichen der Hauptstadt sind die Prager Burg und die Karlsbrücke, das von Gotik und Barock bestimmte Stadtbild macht Prag zu einem Anziehungspunkt für zahlreiche Touristen.

Das Gebiet des heutigen Tschechien war nach der Völkerwanderung weitgehend menschenleer, ab der Mitte des sechsten Jahrhunderts  siedelten sich hier Slawen an. In der Folgezeit existierten eigenständige Reiche, das Gebiet geriet aber ab dem frühen 13. Jahrhundert in den Einflussbereich des Heiligen Römischen Reiches. Infolge der Verbrennung des Kirchenreformators Jan Hus entstand die Hussitenbewegung. 1526 bis 1918 stand das Land unter der Herrschaft der Habsburger, der Prager Fenstersturz entwickelte sich zum Ausgangspunkt des dreißigjährigen Krieges. 1919 entstand die Tschechoslowakei, nach deutscher Besatzung im zweiten Weltkrieg und der erneuten Gründung der Tschechoslowakei als Teil des Ostblocks zur Zeit des Kalten Krieges trennten sich die beiden Landesteile Tschechien und Slowakei 1993, sodass die Tschechische Republik in ihrer heutigen Form entstand.

Die Ausbildung zum Rechtsanwalt in Tschechien umfasst neben dem zwingend erforderlichen Masterabschluss in einem Jurastudium eine dreijährige Zeit als Rechtsanwaltsanwärter, in der die Anwärter den Berufsalltag durch die Mitarbeit bei einem bereits zugelassenen Rechtsanwalt kennen lernen sollen. Im Anschluss an diese dreijährige Zeit der Berufspraxis steht die aus einem schriftlichen und einem mündlichen teil bestehende Rechtsanwaltsprüfung. Bei Bestehen der Prüfung wird der Rechtsanwaltsanwärter in das Anwaltsverzeichnis der Tschechischen Rechtsanwaltskammer (Česká Advokátiní Komora) eingetragen. Nach Angaben der Tschechischen Rechtsanwaltskammer sind in Tschechien mehr als 10.200 Rechtsanwälte tätig.

Rechtsanwalt in der Tschechischen Republik Die Tschechische Republik (oder Tschechien) ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa. Die Tschechische Republik in ihrer heutigen Form entstand erst am 1. Januar 1993 mit der Teilung der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik. Seit 1999 ist Tschechien Mitglied der NATO, seit 2004 ist es Mitglied der Europäischen Union. Mit seinen etwa […]


Türkei

Die Türkei (amtlich: Republik Türkei) ist ein Land in Südosteuropa und Vorderasien, das die beiden Kontinente miteinander verbindet. Sie wurde im Jahr 1923 von Mustafa Kemal Atatürk als demokratische Republik gegründet. Das Land hat etwa 76,6 Millionen Einwohner und eine Fläche von 783.562 km². Es ist in 81 Provinzen gegliedert und seine Hauptstadt ist Ankara. Die Währung ist die Türkische Lira, wobei ein Euro etwa 3 Liras entspricht. Geographisch wird die Türkei in sieben Regionen unterteilt, die sich in den Bereichen des Klimas und der Natur teilweise stark voneinander unterscheiden. Die Bevölkerung der Türkei setzt sich aus zahlreichen unterschiedlichen Ethnien zusammen, die größte Gruppe bilden dabei die Türken und die Kurden. Die im Osmanischen Reich ebenfalls große Gruppe der Armenier wurde im Rahmen eines Völkermords radikal reduziert. Die Amtssprache Türkisch gilt als die Muttersprache von etwa 80% der Bevölkerung, beinahe 99% sind als Muslime registriert. Dennoch ist der Islam nicht die Staatsreligion, da großen Wert auf die in der Verfassung festgelegte Trennung von Kirche und Staat gelegt wird.

Der Staatspräsident ist das Staatsoberhaupt und wird alle fünf Jahre von der Bevölkerung gewählt, der Ministerpräsident stammt aus der Mehrheitspartei und ist der Regierungschef. Das türkische Parlament hat 550 Abgeordnete, die alle vier Jahre vom Volk gewählt werden. Die Türkei ist seit 1952 Mitglied der NATO, der UNO und des Europarates, die Verhandlungen für eine Mitgliedschaft in der EU laufen seit 2005.

Wirtschaftlich gesehen lässt sich die Türkei in den industrialisierten Westen und den Osten mit seinen Agrarbetrieben einteilen. Das Bruttoinlandprodukt pro Kopf liegt bei etwa 10.000 USD. Wichtige Industriezweige sind die Textil-, Auto- und Elektroindustrie. Das weit verzweigte Straßennetz des Landes dient insbesondere dem inländischen Gütertransport und dem Personentransport und ist besser ausgebaut als das Eisenbahnnetz. Auch Luftverkehr und Schifffahrt spielen eine wichtige Rolle.

Die Türkei ist ein beliebtes Reiseziel und bietet neben einer abwechslungsreichen Tier- und Pflanzenwelt sowie seinen weitläufigen Küstenregionen auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Insbesondere in Istanbul bietet mit dem früheren Sultanssitz Topkapı Sarayı und der Moschee Hagia Sofia interessante Einblicke. Beliebte Ziele sind außerdem die Ruinenstadt Ephesos und Troja, insgesamt 16 Stätten stehen auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

Vor der Gründung des Osmanischen Reiches im Jahr 1299 gab es auf dem Gebiet der heutigen Türkei zahlreiche Siedlungen der Hethiter, Phryger, Perser, Griechen und Byzantiner. Im 11. Jahrhundert besiegten die Seldschuken Byzanz und schufen das Sultanat der Rum-Seldschuken. Osman I. gründete nach dem Zerfall des Sultanats schließlich das Osmanische Reich, das von der Türkei aus bis nach Europa expandierte. Erst 1683 wurden die Osmanen in der Nähe von Wien besiegt und wieder in ihr ursprüngliches Gebiet gedrängt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte das Osmanische Reich an der Seite des Deutschen Reiches und Österreich-Ungarn und sollte nach der Niederlage weitere Gebiete einbüßen. Nach gewalttätigem Widerstand unter dem späteren Staatsgründer Mustafa Kemal Pascha erhielt das Reich am 24. Juli 1923 mit dem Vertrag von Lausanne seine heutigen Grenzen. Am 29. Oktober 1923 rief er schließlich die Republik der Türkei aus und führte zahlreiche Reformen durch. Dazu gehörten etwa die Abschaffung des Sultanats und der Scharia, die Einführung eines europäischen Rechtssystems, der Säkularisierung und die europäische Schrift und Kalenderrechnung. 

Rechtsanwälte in der Türkei

Die türkische Anwaltskammer Türkiye Barolar Birliği wurde 1969 gegründet und bildet den Überverband der auf provinzialer Ebene organisierten Anwaltskammern. Bedeutende Anwaltskammern befinden sich in Ankara, Diyarbakır und Istanbul. In der Türkei besteht kein Anwaltszwang, Personen unter 18 Jahren, Behinderte und Taubstumme erhalten aber dennoch einen Pflichtverteidiger.  Anwälte (avukat) benötigen für ihre Tätigkeit vor Gericht eine Vollmacht des Mandanten. Der Anwalt ist verpflichtet, seinen Klienten im Grenzfall bis in das Oberste Gericht zu verteidigen.

Die Voraussetzung für eine Anwaltstätigkeit in der Türkei ist das Studium an einer türkischen Universität. Das Studium dauert vier Jahre, nach zwei Jahren erhält man die Vorlizenz Önlisans Diplomasi, nach zwei weiteren Jahren schließlich das Yüsek-Lisans. Im Anschluss an das Studium bewirbt man sich bei der Anwaltskammer und absolviert eine einjährige praktische Ausbildung. Im ersten halben Jahr sollen durch die Arbeit in unterschiedlichen Abteilungen Einblicke in die Abläufe am Gericht gegeben werden. Danach arbeitet der Anwärter bei einem zugelassenen Rechtsanwalt. Nach einem erfolgreichen Praktikum sind schließlich eine Eintragung bei der Rechtsanwaltskammer und die Ausübung des Berufs möglich. Unter den zahlreichen in der Türkei tätigen Rechtsanwälten gibt es etliche deutschsprachige Kollegen.

Türkei Die Türkei (amtlich: Republik Türkei) ist ein Land in Südosteuropa und Vorderasien, das die beiden Kontinente miteinander verbindet. Sie wurde im Jahr 1923 von Mustafa Kemal Atatürk als demokratische Republik gegründet. Das Land hat etwa 76,6 Millionen Einwohner und eine Fläche von 783.562 km². Es ist in 81 Provinzen gegliedert und seine Hauptstadt ist […]


Rechtsanwälte in Bursa und Umgebung

Bursa ist die viertgrößte Stadt der Türkei. Sie hat rund 2 Millionen Einwohner und ist die Hautstadt der gleichnamigen Provinz. Die Stadt wurde um 188 v.Chr. herum gegründet und später zu einem Teil des römischen Reiches. Im Jahr 325 wurde Bursa schließlich zu einem Bistum ernannt, die Thermalbäder der Stadt lockten in der byzantinischen Zeit zahlreiche Kaiser nach Bursa. Von 1326 bis 1368 war sie die Hauptstadt des Osmanischen Reiches. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Stadt von den Griechen erobert, jedoch bereits kurz darauf von den Türken zurückgewonnen. Im Lauf der Zeit wuchs Bursa zu einem wichtigen industriellen Zentrum des Landes heran.

Wichtige Industriezweige der Stadt sind der Automobilbau, die Stahl- und die Textilindustrie sowie  der Anbau von Obst. Unter anderem haben die Firmen Renault, Citröen sowie der Getränkehersteller Uludağ dort ihren Sitz. Nicht zuletzt deswegen ist die Infrastruktur von Bursa gut ausgebaut: Durch die Stadt verlaufen die Europastraße 90 sowie eine Ringstraße um das Zentrum herum. Wichtig ist auch der Fährverkehr zum Marmarameer. Innerhalb der Stadt verkehren Busse, Straßenbahnen sowie die Stadtbahn, Anbindungen an das überregionale Eisenbahnnetz sollen in Zukunft realisiert werden.

Touristisch ist Bursa sehr beliebt: Es gibt zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Grabmal von Sultan Mehmed I., das Yeşil-Mausoleum, die Große, die Grüne sowie die Orhan-Gazi-Moschee und eine Synagoge aus dem 15. Jahrhundert. Häufig besucht werden auch der Uludağ-Nationalpark, der ein wichtiges Wintersportzentrum der Türkei darstellt, sowie die Thermalquellen. Innerhalb der Stadt ziehen der Seidenbasar, mehrere Museen sowie ein Theater mit traditionellem Schattenspiel viele Touristen an.  

Rechtsanwälte in Bursa und Umgebung Bursa ist die viertgrößte Stadt der Türkei. Sie hat rund 2 Millionen Einwohner und ist die Hautstadt der gleichnamigen Provinz. Die Stadt wurde um 188 v.Chr. herum gegründet und später zu einem Teil des römischen Reiches. Im Jahr 325 wurde Bursa schließlich zu einem Bistum ernannt, die Thermalbäder der Stadt […]


Rechtsanwälte in Izmir und Umgebung

Izmir (lateinisch: Smyrna) ist die drittgrößte Stadt der Türkei. Sie hat rund 3,5 Millionen Einwohner und ist ein wichtiges wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes. Bereits um 3.000 v.Chr. war das Stadtgebiet nachweisbar besiedelt, im Lauf der Zeit hatten die Griechen und Römer die Vorherrschaft über die Stadt. Ab 395 gehörte Izmir unter seinem damaligen Namen Smyrna zum Byzantinischen Reich und war insbesondere ein Zentrum des Christentums. Um 1076 wurde sie von den Seldschuken erobert und schließlich 1345 vom Johanniterorden zurückgewonnen. Nach einigen weiteren Kämpfen fiel Izmir schließlich in osmanische Hand. Die Stadt wurde zu einem multikulturellen Zentrum des Handels mit vielen rasch wachsenden kulturellen Einrichtungen. Nach der Niederlage des Osmanischen Reiches besetzten griechische Truppen die Stadt und töteten zahlreiche türkischstämmige Einwohner. Das war der Auftakt für Ausschreitungen gegen die griechischen Bewohner nach der Rückeroberung der Stadt durch die Türken.

Izmir ist ein wichtiges wirtschaftliches Zentrum der Türkei, wobei insbesondere die Industrie und der Handel eine große Rolle spielen. Exportgüter sind Erdölprodukte, Metall, Chemikalien, Textilien und Lebensmittel. Die Infrastruktur ist ebenfalls gut ausgebaut: Es gibt eine Teilringautobahn sowie S- und U-Bahnen, um das große Verkehrsaufkommen in der Innenstadt umzulenken. Des Weiteren verfügt Izmir über den zweitgrößten Hafen der Türkei, von dem aus zahlreiche Personenfähren verkehren. Der internationale Adnan-Menderes-Flughafen befindet sich etwas außerhalb der Stadt.

Die Stadt ist ein beliebtes Touristenziel, häufig besucht werden die Agora, die Festung, der Basar, die Anhöhe mit einer Statue Atatürks, der Uhrenturm Saat Kulesi, die Thermalbäder, der Ansansör-Turm sowie der Kulturpark mit dem Zoologischen Garten, dem Freilufttheater und einem Messegelände. Auch die Ruinenstädte aus griechischer und römischer Zeit und die umliegenden Landschaften ziehen viele Touristen an.

Rechtsanwälte in Izmir

Um in der Türkei als Rechtsanwalt tätig zu werden ist ein Studium an einer türkischen Universität nötig. Nach zwei Jahren Studienzeit erhält der Anwärter die Vorlizenz Önlisans Diplomasi, nach zwei weiteren Jahren die Yüsek-Lisans. Danach bewirbt sich der Studienabgänger bei der Anwaltskammer Türkiye Barolar Birliği und muss im Anschluss eine einjährige praktische Ausbildung absolvieren. Im Zuge dieser sollen praktische Erfahrungen vor Gericht und bei einem zugelassenen Rechtsanwalt erworben werden. Nach einem Jahr sind die Eintragung bei der Anwaltskammer und die Anwaltstätigkeit möglich. In Izmir sind aufgrund der wirtschaftlichen Bedeutung der Stadt zahlreiche Rechtsanwälte tätig. 

Rechtsanwälte in Izmir und Umgebung Izmir (lateinisch: Smyrna) ist die drittgrößte Stadt der Türkei. Sie hat rund 3,5 Millionen Einwohner und ist ein wichtiges wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes. Bereits um 3.000 v.Chr. war das Stadtgebiet nachweisbar besiedelt, im Lauf der Zeit hatten die Griechen und Römer die Vorherrschaft über die Stadt. Ab 395 […]


Rechtsanwälte in Ankara und Umgebung

Ankara (früher: Angora) ist die Hauptstadt der Türkei und hat rund fünf Millionen Einwohner. Sie ist die zweigrößte Stadt des Landes. Ankara ist erst seit 1923 die Landeshauptstadt, zuvor war es das einwohnerreichere Istanbul. Sie erhielt 2009 den Europapreis für ihre Bemühungen um die europäische Integration.

Ankara ist ein wichtiges Wirtschaftszentrum, die zentralen Wirtschaftszweige sind die Rüstungsindustrie und die Herstellung von Fahrzeugen sowie Nahrungs- und Genussmitteln. Ankara gilt als die Heimat der Katzenrasse Türkisch-Angora und hat zur Namensgebung der Angora-Ziege beigetragen. Die Stadt besitzt zahlreiche Universitäten, die so gut wie alle wissenschaftlichen Bereiche abdecken.

Der ÖPNV besteht hauptsächlich aus Buslinien, es gibt jedoch auch U- und S-Bahnen. Es existieren Hochgeschwindigkeitszüge nach Istanbul und Konya sowie weitere Zugverbindungen  in den Osten der Türkei. Ankara besitzt eine achtspurige Ringautobahn, die O-30, die die Stadt umschließt und mit dem 28km entfernten Flughafen  Esenboğa Airport verbindet. Des Weiteren gibt es mehrere militärische Flughäfen.

Ankara hat einige Parks und Grünflächen und eine verwinkelte Altstadt rund um seine Zitadelle vorzuweisen. Beliebte Touristenziele sind das Mausoleum Atatürks, das Museum für anatolische Zivilisationen sowie die Kocatepe- und die Hacı-Bayram-Moschee.

Die Stadt war ursprünglich eine phrygische Siedlung, die 189 v.Chr. von den Römern eingenommen und etwa 150 Jahre später zur Hauptstadt der römischen Provinz Galatien wurde. Nach dem Zerfall des Römischen Reiches wurde Ankara ein Teil des Byzantinischen Reiches. Anfang des 12. Jahrhunderts wurde die Stadt in das Sultanat Rum-Seldschuken und 1356 in das Osmanische Reich eingegliedert. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Ankara 1920 vom türkischen Gründervater Kemal Atatürk zum Sitz der Großen Nationalversammlung der Türkei erklärt. Am 13. Oktober 1923 wurde Ankara die neue Hauptstadt der Türkei und löste damit das von den Alliierten besetzte Istanbul ab.

Rechtsanwälte in Ankara

Um in der Türkei als Anwalt tätig zu werden wird ein Jurastudium an einer Landesuniversität benötigt. Das vierjährige Studium ist zweigeteilt: Nach zwei Jahren wird die Vorlizenz Önlisans Diplomasi erworben, nach zwei weiteren Jahren das Yüsek-Lisans. Danach wird ein Praktikum bei einer Anwaltskammer absolviert,  das durch die Arbeit in unterschiedlichen Rechtsbereichen und der Tätigkeit bei einem zugelassenen Anwalt die Fähigkeiten des Anwärters schulen soll. Im Anschluss an die praktische Tätigkeit ist eine Eintragung bei der Anwaltskammer möglich. In Ankara arbeiten zahlreiche Rechtsanwälte, viele davon sind deutschsprachig. 

Rechtsanwälte in Ankara und Umgebung Ankara (früher: Angora) ist die Hauptstadt der Türkei und hat rund fünf Millionen Einwohner. Sie ist die zweigrößte Stadt des Landes. Ankara ist erst seit 1923 die Landeshauptstadt, zuvor war es das einwohnerreichere Istanbul. Sie erhielt 2009 den Europapreis für ihre Bemühungen um die europäische Integration. Ankara ist ein wichtiges […]


Ukraine

Die Ukraine ist ein osteuropäischer Staat mit rund 45 Millionen Einwohnern. Im Westen grenzt die Ukraine an Ungarn, Slowakei und Polen, im Norden und Osten an Weißrussland und Russland sowie im Süden an Moldawien und Rumänien. Nachdem die Ukraine 1991 unabhängig geworden war, geriet sie im Verlaufe der Jahre in die Situation, sowohl im Interessenbereich Russlands als auch westlicher Staaten zu liegen.

Die Ukraine verfügt über eine insgesamt gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur. Sowohl das Straßen- als auch das Schienennetz entsprechen in ihrer Dichte den vorhandenen Bedürfnissen, es besteht allerdings an einigen Orten auch Bedarf an Modernisierung. In der Ukraine beträgt die Spurweite der Eisenbahntrassen 1520 mm, anders als in West- und Mitteleuropa, wo die Spurweite im Normalfall 1435 mm beträgt. Die wichtigsten internationalen Flughäfen des Landes befinden sich in Kiew-Boryspil, in Odessa und in Dnipropetrowsk.

Wirtschaftlich hatte die Ukraine nach dem Ende der Sowjetunion und dem Entstehen eines eigenständigen ukrainischen Staates in den frühen 1990er Jahren mit massiven Problemen zu kämpfen. Nachdem sich die Lage zur Jahrtausendwende konsolidiert hatte, geriet die Ukraine jedoch im Zuge der Weltwirtschaftskrise 2007 erneut in unruhiges Fahrwasser. Die Ukraine verfügt über sehr fruchtbaren Ackerboden und circa 5% aller weltweiten Eisenerzvorkommen. Dementsprechend spielen Landwirtschafts- und Industrieprodukte nach wie vor eine große Rolle für den Außenhandel des Landes.

Über Jahrtausende hinweg war das Gebiet der heutigen Ukraine von verschiedensten Völkern bewohnt oder durchquert worden, darunter die Goten, die Hunnen, die Skythen und die Griechen. Die im neunten Jahrhundert entstandene Kiewer Rus gilt als der Ursprung der heutigen Staaten Russland, Weißrussland und Ukraine. 988 wurde die Kiewer Rus christianisiert, 1237 bis 1240 fielen die Mongolen im Land ein und unterwarfen die Bewohner. Teile der späteren Ukraine gelangten später unter die Kontrolle Polens, 1648 kam es zum Aufstand gegen die Polen und ein eigener ukrainischer Staat entstand. Dieser unterstellte sich kurze Zeit später dem russischen Zarenreich. In das 19. Jahrhundert fällt das Aufkommen eines ukrainischen Nationalbewusstseins, das im Gegensatz zum Prinzip des allrussischen Volkes (Weißrussen, Großrussen, Kleinrussen) stand. Nach dem Ende der Monarchie in Russland war die Ukraine bis 1991 Teil der Sowjetunion und ist seitdem ein selbstständiger Staat.

Rechtsanwälte in der Ukraine

Die Ausbildung der Rechtsanwälte in der Ukraine fußt auf dem universitären Studium der Rechtswissenschaften. Nachdem die Ukraine sich seit 2005 am Bolognaprozess beteiligt, ist es notwendig, einen Masterabschluss zu erlangen, um später als Rechtsanwalt in der Ukraine arbeiten zu können. Nach dem Studium haben die Universitätsabsolventen noch ein Referendariat zu absolvieren. Im Anschluss können sich die angehenden Rechtsanwälte bei der Anwaltskammer um die Berufszulassung bewerben. Rechtsanwälte in der Ukraine können ihre Mandanten in allen Instanzen und in aller Rechtsfragen vor Gericht vertreten.

Ukraine Die Ukraine ist ein osteuropäischer Staat mit rund 45 Millionen Einwohnern. Im Westen grenzt die Ukraine an Ungarn, Slowakei und Polen, im Norden und Osten an Weißrussland und Russland sowie im Süden an Moldawien und Rumänien. Nachdem die Ukraine 1991 unabhängig geworden war, geriet sie im Verlaufe der Jahre in die Situation, sowohl im […]


Rechtsanwalt in Charkiw und Umgebung

Charkiw liegt im Nordosten der Ukraine und ist mit ihren ca. 1,4 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt sowie ein wichtiges Bildungs- und Industriezentrum des Landes.

Geschichte & Kultur

Die ehemalige Festungsstadt wurde im Jahr 1630 zum Schutz gegen die nach Russland einfallenden Krimtataren errichtet. Im 18. Jahrhundert wuchs sie zur Gouvernementshauptstadt im russischen Zarenreich heran. Schon damals speiste sich ihr Wohlstand aus dem Handel. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Charkiw die Hauptstadt der Ukrainischen Sowjetrepublik und wurde für die junge Sowjetunion zu einem Reißbrett und Experimentierfeld, was sich bis heute im architektonischen Antlitz der Stadt widerspiegelt. In der Zeit des Zweiten Weltkrieges war Charkiw zwei Jahre lang von deutschen Truppen besetzt. Den zahlreichen Schlachten um die Stadt sowie der Besatzung selbst fielen mehr als 200.000 Menschen zum Opfer. Nach der Unabhängigkeit der Ukraine 1991 erlebte die Stadt eine Dekade des Abschwungs, von dem sie sich aber allmählich erholt hat.

Kulturell hat Charkiw einiges zu bieten. Neben den zahlreichen Theatern, Ballett- und Opernhäusern gibt es mehrere bedeutende Museen zu besichtigen. Dazu spiegeln unzählige Kirchen und Kathedralen den tief orthodoxen Glauben der Charkiwer wider.

Wirtschaftliche Entwicklung

Die Stadt im Nordosten der Ukraine ist ein Industriezentrum. Die Elektro-, Nahrungsmittel- und Chemieindustrie spielen eine ebenso große Rolle wie der Maschinen- und Schienenfahrzeugbau. Darüber hinaus ist die Stadt mit 42 Universitäten, Hochschulen und privaten Bildungseinrichtungen der wichtigste Bildungs- und Forschungsstandort des Landes.

Rechtsanwälte in Charkiw

Nach dem erfolgreichen Master- oder Magisterabschluss (beide Studienformen existieren in der Ukraine parallel) eines vierjährigen Jurastudiums absolvieren die angehenden Rechtsanwälte ein Referendariat und bewerben sich um die Zulassung bei der Anwaltskammer. Die Spezialisierung auf ein Fachgebiet erfolgt jedoch erst durch erfolgreiche Fortbildungen und genügend bearbeiteten Fällen seitens der Anwaltskammer. In Charkiw sind mehrere hundert Rechtsanwälte tätig, einige auch in deutscher Sprache.

 

 

 

 

Rechtsanwalt in Charkiw und Umgebung Charkiw liegt im Nordosten der Ukraine und ist mit ihren ca. 1,4 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt sowie ein wichtiges Bildungs- und Industriezentrum des Landes. Geschichte & Kultur Die ehemalige Festungsstadt wurde im Jahr 1630 zum Schutz gegen die nach Russland einfallenden Krimtataren errichtet. Im 18. Jahrhundert wuchs sie zur […]


Rechtsanwalt in Odessa und Umgebung

Odessa ist eine am Schwarzen Meer gelegene Großstadt mit rund einer Million Einwohnern. Aufgrund ihrer Lage ist sie die wichtigste Hafenstadt des Landes.

Geschichte & Kultur

Odessa ist die jüngste Stadt am Schwarzen Meer. Mit dem Frieden von Jassy ging das umliegende Land 1792 vom Osmanischen auf das Russische Reich über. Zarin Katharina wollte auf dem Siedlungsgebiet nicht nur eine große, europäisch anmutende Stadt erbauen lassen, sondern auch den größten Hafen des Schwarzen Meeres. Dieses große Vorhaben lag in den fruchtbaren Schwarzerde-Böden des Hinterlandes begründet, welches auch heute noch die Kornkammer der Region bildet. Die Zarin wollte von hier aus Handel in großem Stil betreiben lassen und das Getreide verschiffen. Innerhalb weniger Jahre wurden ab 1794 eine Stadt und ein Hafen aus dem Boden gestampft – ähnlich wie es bei Sankt Petersburg der Fall war. Natürlich hat die Sowjetzeit ihre Spuren in Odessa hinterlassen. Dennoch überwiegt im alten Kern der Stil, den Katharina die Große vorgab, indem sie die Stadt durch führende europäische Architekten bauen ließ. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten  gehören neben der berühmten Potemkinschen Treppe in der Altstadt, das Opernhaus, das Palais Kinsky, das Haus der Wissenschaftler, der Woronzowpalast, das Theater und das Rathaus. Auch gibt es eine Reihe von Denkmälern in der Stadt sowie zahlreiche Kirchen und Museen.

Wirtschaft & Infrastruktur

Fischfang und Tourismus sind Grundlagen der Odessaer Wirtschaft. Nahrungsmittelproduktion und Metallbetriebe, Chemie und Schiffsbau sowie Ölraffinerien sind ebenfalls weit verbreitet. In Odessa findet eine internationale Fachmesse für Wein und Weinbau sowie die internationale Fachmesse für Spirituosen statt. Straßen und Eisenbahnverbindungen gibt es ins ganze Land so also auch nach Moldawien und Kiew. Dreimal wöchentlich fährt ein Schlafwagen nach Berlin. Darüber hinaus gibt es eine Standseilbahn, die vom Hafen bis zur Potemkinschen Treppe fährt. Der Flughafen der Stadt liegt im Südwesten und verfügt über nationale und internationale Fluganbindungen.

Rechtsanwälte in Odessa

Nach dem erfolgreichen Master- oder Magisterabschluss (beide Studienformen existieren in der Ukraine parallel) eines vierjährigen Jurastudiums absolvieren die angehenden Rechtsanwälte ein Referendariat und bewerben sich um die Zulassung bei der Anwaltskammer. Die Spezialisierung auf ein Fachgebiet erfolgt jedoch erst durch erfolgreiche Fortbildungen und genügend bearbeiteten Fällen seitens der Anwaltskammer. In Odessa sind mehrere hundert Rechtsanwälte tätig, einige auch in deutscher Sprache.

Rechtsanwalt in Odessa und Umgebung Odessa ist eine am Schwarzen Meer gelegene Großstadt mit rund einer Million Einwohnern. Aufgrund ihrer Lage ist sie die wichtigste Hafenstadt des Landes. Geschichte & Kultur Odessa ist die jüngste Stadt am Schwarzen Meer. Mit dem Frieden von Jassy ging das umliegende Land 1792 vom Osmanischen auf das Russische Reich […]


Rechtsanwalt in Kiew und Umgebung

Kiew ist mit etwa 2,8 Millionen Einwohnern die größte Stadt, und gleichzeitig Hauptstadt der Ukraine. Ihre zentrale Lage ermöglicht ihr den Status als Verkehrsknotenpunkt sowie als Industrie- und Bildungsstandort.

Geschichtliche Entwicklung

Sie gilt als eine der ältesten Städte der Ukraine. Es gibt keine eindeutigen Hinweise zu ihrer Gründung, weshalb viele Stadtchroniken stark von Mythen und Legenden geprägt sind. Gesichert ist jedoch, dass sie sehr strategisch am Handelsweg von den Warägern zu den Griechen lag. Den ersten großen kulturellen und politischen Aufschwung erlebte das Kiewer Rus unter dem Fürsten Jaroslaw dem Weisen. In dieser Zeit datiert auch der Bau des Wahrzeichens von Kiew:  der Sophienkathedrale. Im 11. Und 12. Jahrhundert war Kiew mit ca. 500.000 Einwohnern eine der größten mittelalterlichen Metropolen Europas. Eine neue Seite in der Geschichte öffnete der „Aufstandskrieg“, welcher 1648 begann und als dessen Ergebnis Kiew durch den ukrainisch-russischen Bündnisschluss von Perejaslaw sechs Jahre später an Russland überging. Um 1900 erlebte die Stadt eine erneute Blütezeit. 1892 erhielt sie die erste elektrische Straßenbahn im damaligen Russland. Nach einem kurzfristigen Status als Hauptstadt der Ukrainischen Volksrepublik (1917) und des Ukrainischen Staats (bis Januar 1920) wurde sie schließlich von der Roten Armee besetzt und Teil der Sowjetunion. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt zwei Jahre lang von den deutschen Truppen besetzt bis sie nach dem Krieg wieder zum wichtigen kulturellen und industriellen Zentrum der Sowjetunion aufstieg.

Wirtschaft & Infrastruktur

Diesen Status hat sie bis heute nicht verloren. Nach der Unabhängigkeit der Ukraine 1991 siedelten sich in Kiew alle Ministerien sowie die Hauptverwaltungen der meisten großen Unternehmen der Stahlindustrie, des Maschinen- und Fahrzeugbaus, des Flugzeugbaus, der Chemieindustrie, der Solarindustrie sowie der Gas- und Ölgesellschaften an. Auch das Dienstleistungsgewerbe um den Tourismus genießt seit Jahren einen immer größer werdenden Stellenwert.

Zahlreiche internationale Eisenbahnverbindungen aus Russland, Polen, Österreich, Ungarn und Deutschland führen zum Hauptbahnhof in Kiew. Zudem beginnt hier die vermutlich längste Eisenbahnverbindung der Welt: Kiew-Wladiwostok. Internationale Gäste erreichen die Hauptstadt auch über den etwa 20km entfernten Flughafen Kiew-Boryspil.

Rechtsanwälte in Kiew

Nach dem erfolgreichen Master- oder Magisterabschluss (beide Studienformen existieren in der Ukraine parallel) eines vierjährigen Jurastudiums absolvieren die angehenden Rechtsanwälte ein Referendariat und bewerben sich um die Zulassung bei der Anwaltskammer. Die Spezialisierung auf ein Fachgebiet erfolgt jedoch erst mit erfolgreichen Fortbildungen und genügend bearbeiteten Fällen seitens der Anwaltskammer. In Kiew sind tausende Rechtsanwälte tätig, einige auch in deutscher Sprache.

Rechtsanwalt in Kiew und Umgebung Kiew ist mit etwa 2,8 Millionen Einwohnern die größte Stadt, und gleichzeitig Hauptstadt der Ukraine. Ihre zentrale Lage ermöglicht ihr den Status als Verkehrsknotenpunkt sowie als Industrie- und Bildungsstandort. Geschichtliche Entwicklung Sie gilt als eine der ältesten Städte der Ukraine. Es gibt keine eindeutigen Hinweise zu ihrer Gründung, weshalb viele […]


Sie suchen einen Rechtsanwalt in Weißrussland, dann sind Sie hier richtig!

Weißrussland, auch unter dem Namen Belarus bekannt, ist eine Republik. Das Land erstreckt sich über 208.000 Quadratkilometer und hat rund 9,5 Millionen Einwohner. Es handelt sich bei Weißrussland um einen Binnenstaat im Osten Europas, der von Litauen, Lettland, Russland, der Ukraine und Polen umgeben ist. Die Hauptstadt des Landes ist Minsk, Amtssprachen sind weißrussisch und russisch, wobei letztere im Alltag dominiert. Landeswährung ist der Belarus-Rubel.

Die mit Abstand größte Stadt Weißrusslands mit 1,9 Millionen Einwohnern ist Minsk. Die nächstgrößere Stadt Homel hat 500.000 Einwohner.

Wirtschaftslage

In Weißrussland wird die Wirtschaft vorrangig planwirtschaftlich verwaltet, daneben existieren aber auch marktwirtschaftliche Strukturen. Zusammen mit Russland und Kasachstan hat Weißrussland eine Zollunion gegründet, die seit 2012 als „Gemeinsamer Wirtschaftsraum“ gilt. Weißrussland ist außerdem Mitglied in der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft und der GUS. Der größte Handelspartner Weißrusslands ist Russland. Zu den wichtigsten Importgütern aus Russland gehören Gas und Erdöl. Ein geringer Prozentsatz Erdöl wird in Weißrussland selbst gefördert. Weitere Länder, zu denen Weißrussland wirtschaftlich wichtige Beziehungen pflegt, sind die Ukraine, Deutschland und die Niederlande.

Bedeutende weißrussische Rohstoffe kommen vor allem aus dem Agrarbereich. Dazu gehören Kartoffeln, Gemüse, Getreide, Zuckerrüben, Flachs, Milch, Rindfleisch und Holz. Mineralisch vorkommende Rohstoffe sind Granit, Sand, Kies, Kalk und Torfablagerungen sowie geringe Mengen Öl und Erdgas.

Bildung und Kultur

Rund 5,5 Prozent des Staatshaushalts werden für Bildung ausgegeben. Die häufigsten Fremdsprachen, die an weißrussischen Schulen unterrichtet werden, sind Englisch und Deutsch. Landesweit gibt es 45 staatliche und zehn private Hochschulen, von denen sich ein Großteil in der Hauptstadt Minsk befindet. Jährlich machen rund 130.000 Studierende ihren Abschluss in Weißrussland. In Kooperation mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst existiert ein Stipendienprogramm, dass deutschen Hochschulangehörigen einen Aufenthalt in Weißrussland und Belarussen einen Aufenthalt in Deutschland zum wissenschaftliche Austausch ermöglicht. Des Weiteren ist ein Goethe-Institut in Minsk vertreten, welches zur Pflege der kulturellen Zusammenarbeit beiträgt.

Charakteristisch für die weißrussische Kultur sind polnisch-katholische und russisch-orthodoxe Einflüsse. Das kulturelle Zentrum des Landes ist Minsk. In der Hauptstadt existiert ein vielfältiges kulturelles Angebot mit Theatern, Ballett, Oper, Museen und einer unabhängigen Kunstszene. Für ländliche Gegenden ist die Pflege traditioneller Brauchtümer typisch.  Sehenswürdigkeiten, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, sind das Schloss Mir, die Residenz der Familie Radziwill und der Struve-Bogen. Internationaler Tourismus ist wenig ausgeprägt. Für den Aufenthalt in Weißrussland ist ein Visum notwendig, welches bei der belarussischen Botschaft beantragt werden kann.

Infrastruktur Weißrusslands

Weißrussland verfügt über ein Schienennetz, welches insgesamt etwa 5.500 Kilometer lang ist und von der staatlichen Eisenbahn Belaruskaja Tschyhunka betrieben wird. Die größten Fernstraßen des Landes sind autobahnartig ausgebaut. Die wichtigsten Straßen gehen sternförmig von Minsk aus. Die Europastraße 30, die von Berlin nach Moskau führt, verläuft in Weißrussland über Brest, Minsk und Orscha.

In der Nähe von Minsk wird ein internationaler Flughafen betrieben, der von der Hauptstadt aus mit einem Pendelbus erreichbar ist. Die nationale Fluggesellschaft, die ihre Basis auf dem Nationalen Flughafen Minsk hat, heißt Belavia.

Rechtsanwälte in Weißrussland

Das weißrussische Recht basiert teilweise auf dem niederländischen und deutschen Zivilrecht und hat viele Gemeinsamkeiten mit anderen kontinentaleuropäischen Rechtsordnungen aber auch mit dem ehemals sowjetischen Rechtssystem. Das Gerichtssystem ist zweigeteilt in Allgemeine Gerichtsbarkeit und Wirtschaftsgerichtsbarkeit. Zu den allgemeinen Gerichten gehören Stadt-, Bezirks- und Gebietsgerichte. Die oberste Instanz sind der Oberste Gerichtshof und das Oberste Wirtschaftsgericht.

Weißrussland strebt an, sein Hochschulsystem vollständig dem Bologna-Prozess anzupassen. An belarussischen Universitäten und Fachhochschulen werden die Grade Bakalavr, der dem Bachelor entspricht, und Magistr, entspricht dem Master, verliehen. Vergeben wird außerdem der akademische Grad Specialist, der gleichgestellt mit dem Magistr und vergleichbar mit dem deutschen Diplom ist. Zugangsvoraussetzung für ein drei- bis vierjähriges Bakalavr-Studium ist eine Hochschulzugangsberechtigung. Für das ein- bis zweijährige Magistr-Studium muss der Bakalavr-Abschluss nachgewiesen werden. Von den 130.000 Hochschulabsolventen haben circa 50.000 Wirtschaft, Sozialwissenschaften oder Recht studiert. Juraabsolventen treten nach dem abgeschlossenen Studium ein Referendariat bei Gericht, der Staatsanwaltschaft oder in einer Kanzlei an.

Die renommierteste juristische Fakultät des Landes befindet sich an der Belarussischen Staatlichen Universität. Um als Rechtsanwalt in Weißrussland tätig sein zu können muss von der Rechtsanwaltskammer eine Anwaltslizenz ausgestellt werden. Die Anwaltskammer ist das Organ der anwaltlichen Selbstverwaltung in Weißrussland und überwacht unter anderem die Einhaltung der Berufsethik.

Sie suchen einen Rechtsanwalt in Weißrussland, dann sind Sie hier richtig! Weißrussland, auch unter dem Namen Belarus bekannt, ist eine Republik. Das Land erstreckt sich über 208.000 Quadratkilometer und hat rund 9,5 Millionen Einwohner. Es handelt sich bei Weißrussland um einen Binnenstaat im Osten Europas, der von Litauen, Lettland, Russland, der Ukraine und Polen umgeben ist. […]


Rechtsanwälte in Minsk und Umgebung

Minsk ist mit fast zwei Millionen Einwohnern nicht nur die größte Stadt, sondern auch die Hauptstadt Weißrusslands. Sie stellt sowohl das wirtschaftliche als auch das politische und kulturelle Zentrum des Landes dar, denn Minsk beherbergt Universitäten, Fachhochschulen, Museen, Kirchen sowie wichtige Unternehmen.

Das kulturelle Minsk

Von großer kultureller Bedeutung ist die Altstadt in Minsk, in der es zahlreiche Bauwerke zu bestaunen gibt. Die orthodoxe Heiliggeist-Kathedrale, das Rathaus oder das alte Bernardinerinnenkloster sind nur einige der vielen Sehenswürdigkeiten. In der Gedächtniskirche aller Heiligen, die 2006 zu Ende gebaut wurde, kann der gefallenen weißrussischen Soldaten gedacht werden, die während des napoleonischen Russlandfeldzuges sowie im Ersten und Zweiten Weltkrieg ermordet wurden.

Wichtige Plätze in Minsk sind unter anderem der Lenin-Platz, der Siegesplatz sowie der Unabhängigkeitsplatz. Insgesamt 18 Museen gibt es in Minsk, beispielsweise das nationale Kunstmuseum, das Museum für die Geschichte und Kultur von Belarus, das Museum für Kriegsgeschichte / die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges sowie das Museum für zeitgenössische bildende Kunst. Weiterhin sind in Minsk 19 verschiedene Theater zu finden, zum Beispiel das staatliche Musiktheater oder das Neue Schauspielhaus. Darüber hinaus kann man in Minsk verschiedene Kulturpaläste und Kulturhäuser besichtigen.

Der Bildungssektor in Minsk

Minsk ist im Besitz von zwölf verschiedenen Hochschulen, unter anderem von der Staatlichen medizinischen Universität, fünf verschiedenen Akademien, zum Beispiel der Akademie der Wissenschaften der Republik Belarus, vier Colleges, einem Institut sowie neun privaten Hochschulen.

Wirtschaftliche Fakten

Das Wirtschaftszentrum Weißrusslands bildet Minsk. Hier existieren über 250 Fabriken sowie verschiedene Werke. 40 % der Beschäftigten sind heute im Produktionsbereich tätig. Die erzeugten Produkte werden hauptsächlich nach Russland exportiert. Wichtige Firmen, die ihren Sitz in Minsk haben, sind zum Beispiel der Straßenbahnhersteller Belkommunmasch, die Telekommunikationsgesellschaft Beltelecom oder der Uhrenhersteller Lutsch. Städtepartnerschaften unterhält Minsk unter anderem mit Detroit, Nowosibirsk, Lyon, Sendai, Nottingham, Bonn und Teheran.

Rechtsanwälte in Minsk und Umgebung Minsk ist mit fast zwei Millionen Einwohnern nicht nur die größte Stadt, sondern auch die Hauptstadt Weißrusslands. Sie stellt sowohl das wirtschaftliche als auch das politische und kulturelle Zentrum des Landes dar, denn Minsk beherbergt Universitäten, Fachhochschulen, Museen, Kirchen sowie wichtige Unternehmen. Das kulturelle Minsk Von großer kultureller Bedeutung ist […]


Rechtsanwälte in den Zypern

Zypern ist eine Insel im östlichen Mittelmeer und seit 2004 Teil der Europäischen Union. Sie ist seit 1974 de facto geteilt. Der Süden wird von der Republik Zypern beherrscht, der Nordteil steht wiederum unter Kontrolle der Türkischen Republik Nordzypern, welche nur von der Türkei anerkannt wird.

Geschichtliche Entwicklung

Die Insel hat eine bewegte Geschichte hinter sich. 58 v. Chr. bis ins 12. Jahrhundert wurde sie von den Römern regiert. Später gehörte sie zum Osmanischen Reich bis sie im Jahr 1878 an die Briten verpachtet wurde, welche im Gegenzug militärische Hilfe in einem Konflikt mit Russland zusagten. Mit Eintritt des Osmanischen Reiches in den Ersten Weltkrieg wurde die Insel von den Briten annektiert und schließlich 1925 zur Kronkolonie. Die Briten gründeten in dieser Zeit zwei wichtige Militärstützpunkte, welche auch heute noch Bestand haben. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges begann die EOKA, eine griechisch-zypriotische Untergrundarmee, mit Terrorakten und Anschlägen den Kampf gegen die britische Kolonialmacht. Schließlich gelang am 16. August 1960 infolge des Zürcher und Londoner Abkommens die Unabhängigkeit. Im Jahr 1974 führte ein Putsch rechtsextremistischer Zyperngriechen gegen den Staatspräsidenten Makarios zur Besetzung eines Großteils der Insel durch die Türkei. Bis heute ist das Land de facto geteilt.

Wirtschaft & Infrastruktur

Der bedeutendste Zweig der zypriotischen Wirtschaft ist mit ca. 2,4 Millionen Besuchern im Jahr 2013 der Tourismussektor. Im Bereich der Finanzdienstleistungen bleibt Zypern nicht zuletzt aufgrund der attraktiven Steuergesetzgebung ein interessanter Standort. Der Bankensektor hielt bis 2012 Einlagen in Höhe von ca. der achtfachen zyprischen Wirtschaftsleistung. Er ist daher besonders anfällig und soll im Zuge der Bankenrettungsmaßnahmen der Europäischen Union verkleinert werden.

Grundvoraussetzung für das hohe Touristenaufkommen ist die funktionierende Infrastruktur, über welche die Insel verfügt. Zwischen den großen Städten verkehren Buslinien, jedoch sind auch die Schnellstraßen sehr gut ausgebaut. Der Flughafen Larnaka, 40 km südöstlich der Hauptstadt Nikosia gelegen, kann im Jahr etwa fünf Millionen Passagiere abfertigen.

Rechtsanwälte in Zypern

Zypern war bis 1960 britische Kolonie und die eingeführten Rechtssysteme basieren fast vollständig auf dem englischen Rechtssystem. Die Gesetzgebung erfolgte auf der Grundlage des Gewohnheitsrechts und von Billigkeitsklauseln. Auf Zypern sind etwas mehr als 3.000 Rechtsanwälte tätig, einige davon auch in deutscher Sprache.

 

 

 

 

 

 

Rechtsanwälte in den Zypern Zypern ist eine Insel im östlichen Mittelmeer und seit 2004 Teil der Europäischen Union. Sie ist seit 1974 de facto geteilt. Der Süden wird von der Republik Zypern beherrscht, der Nordteil steht wiederum unter Kontrolle der Türkischen Republik Nordzypern, welche nur von der Türkei anerkannt wird. Geschichtliche Entwicklung Die Insel hat […]


Rechtsanwälte in Nikosia und Umgebung

Nikosia (auch „Lefkosia“ genannt) ist sowohl die Hauptstadt der südlichen Republik Zypern als auch jene der Türkischen Republik Nordzypern und mit rund 275.000 Einwohnern die größte Stadt der Insel. Seit 1974 ist die Stadt durch eine „Grüne Linie“ geteilt, die von Friedenstruppen der Vereinten Nationen (UNFICYP) überwacht wird.

Geschichtliche Entwicklung

Die Insel wurde bereits 58 v. Chr. von den Römern besetzt und zunächst bevorzugten diese die südwestliche Küstenregion. Ihr Dornröschenschlaf wurde erst im 4. Jahrhundert durchbrochen, als Nikosia Bischofssitz wurde. In der Zeit der Arabereinfälle (648-965) flüchteten die Byzantiner aus den Küstenregionen in das ihnen sicher erscheinende Landesinnere und ernannten Nikosia zur Landeshauptstadt. Ihre größte Blütezeit erlebte die Stadt während der Herrschaft der Lusignans (1192-1489) als sie Sitz der Könige und Treffpunkt der griechischen, französischen und armenischen Adligen wurde. Als die Venezianer in Nikosia siedelten, errichteten sie einen festungsartigen Stadtwall, um sich der erwarteten türkischen Angriffe erwehren zu können. Dennoch gelang es den Türken, die Stadt im Jahr 1570 einnehmen zu können. Ihre Herrschaft veränderte das Stadtbild wesentlich: Kathedralen und Kirchen wurden zu Moscheen umgewandelt und viele Basare entstanden in dieser Zeit.

Wirtschaft & Infrastruktur

Nikosia ist Sitz der größten Bank des Landes: der Bank of Cyprus. Zudem besuchen jedes Jahr hunderttausende Touristen die Stadt.

Zyperns Hauptstadt befindet sich in etwa in der Mitte der Insel und viele Straßen führen von dort aus sternförmig an die Küstenstädte. Die A1 verbindet Nikosia mit der Südküstenautobahn, die A9 führt in westlicher Richtung zum Trodos-Gebirge. Die städtische Gesellschaft OSEL betreibt innerstädtische Buslinien, weiterhin gibt es die regionale Nicosia-Bus. Im Nordteil der Stadt befindet sich der Flughafen Ercan, dieser ist über eine vierspurige Schnellstraße erschlossen, für den Südteil wird der Flughafen Larnaka genutzt. Der alte Flughafen Nikosias ist seit 1974 gesperrt, da er sich in der UN-Schutzzone befindet.

Rechtsanwälte in Nikosia und Umgebung Nikosia (auch „Lefkosia“ genannt) ist sowohl die Hauptstadt der südlichen Republik Zypern als auch jene der Türkischen Republik Nordzypern und mit rund 275.000 Einwohnern die größte Stadt der Insel. Seit 1974 ist die Stadt durch eine „Grüne Linie“ geteilt, die von Friedenstruppen der Vereinten Nationen (UNFICYP) überwacht wird. Geschichtliche Entwicklung […]


Rechtsanwälte in Nigeria

Nigeria (amtlich: Federal Republic of Nigeria) ist westafrikanischer Staat, der über eine 177 Millionen Menschen große Einwohnerschaft verfügt und damit das bevölkerungsreichste Land Afrikas ist. Nigeria grenzt im Osten an Kamerun, im Nordosten an den Tschad, im Norden an Niger und im Westen an Benin; der Süden des Landes liegt an der Atlantikküste. In Nigeria sind zahlreiche Volksgruppen beheimatet und mit einer Zahl von 5,25 Geburten je Frau hat Nigeria eine der höchsten Geburtenraten weltweit.

70% der Menschen in Nigeria sind in der Landwirtschaft tätig, Hauptexportgüter sind hierbei Erdnüsse und Kakao. Seit den 1970er-Jahren wird in Nigeria Erdöl gefördert, die Verteilung der Einnahmen aus dem Export des Öls hat jedoch zu Konflikten geführt. Rund 80% der Staatseinnahmen Nigerias stammen aus dem Erdölgeschäft. Ein großes Hemmnis für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes stellt die in Nigeria weit verbreitete Korruption dar, Versuche diese einzudämmen, zeigten bisher keinen durchschlagenden Erfolg.

Im afrikanischen Vergleich verfügt Nigeria über ein überdurchschnittlich gut ausgebautes Straßen- und Fernstraßennetz, welches die Hauptstädte der verschiedenen Bundesstaaten miteinander verbindet. Das Schienennetz des Landes befindet sich im Ausbau, die gegenwärtige Länge des Netzes beläuft sich auf rund 3.500 Kilometer. Die insgesamt 22 Flughäfen des Landes, die über eine asphaltierte Start-und Landebahn verfügen, werden im Jahr von rund 13 Millionen Passagieren genutzt.

In der vorkolonialen Zeit existierten auf den heute zu Nigeria gehörenden Gebieten zahlreiche Staaten, darunter beispielsweise  die Yoruba-Königreiche Oyo und Ife im Süden des Landesund das Königreich Benin im Südwesten. In den frühen 1860er Jahren wurde Nigeria britisches Protektorat. Der zweite Weltkrieg und die damit verbundene Schwächung Großbritanniens ließ das Verlangen nach Unabhängigkeit in Nigeria wachsen. Seit 1960 ist Nigeria ein selbstständiger Staat.

Die Grundlage des Berufs Rechtsanwalt in Nigeria ist das Studium der Rechtswissenschaften. Dieses hat in Nigeria eine Regeldauer von fünf Jahren und beinhaltet zahlreiche Pflicht- und Wahlmodule. In Nigeria gibt es, ähnlich wie in anderen Staaten, bei Rechtsanwälten die Unterscheidung zwischen barrister und solicitor. Der barrister ist am ehesten als Prozessanwalt zu beschreiben, der solicitor ist überwiegend beratend tätig. Im Anschluss an das Studium müssen diejenigen Absolventen, die als Rechtsanwalt in Nigeria arbeiten wollen, noch eine spezialisierte Berufsausbildung absolvieren. Rechtsanwälte in Nigeria dürfen ihre Mandanten in allen Instanzen gerichtlich vertreten.

Rechtsanwälte in Nigeria Nigeria (amtlich: Federal Republic of Nigeria) ist westafrikanischer Staat, der über eine 177 Millionen Menschen große Einwohnerschaft verfügt und damit das bevölkerungsreichste Land Afrikas ist. Nigeria grenzt im Osten an Kamerun, im Nordosten an den Tschad, im Norden an Niger und im Westen an Benin; der Süden des Landes liegt an der […]


Rechtsanwälte in Lagos und Umgebung

Lagos ist eine Stadt im westafrikanischen Land Nigeria. Sie liegt an der Atlantikküste und ist mit etwa zehn Millionen Einwohnern nicht nur die größte Stadt des Landes, sondern auch eine der bevölkerungsreichsten Städte auf dem gesamten afrikanischen Kontinent. Lagos hat für Nigeria in infrastruktureller, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht überragende Bedeutung.

Das Verkehrswegesystem Nigerias weist im Raum Lagos seine höchste Verdichtung auf. Die Stadt ist unter anderem Endpunkt dreier transafrikanischer Fernstraßen und verfügt somit über für afrikanische Verhältnisse sehr gute Straßenanbindungen. Mit dem Murtala Mohammed International Airport befindet sich der größte Flughafen Nigerias in Lagos. Er liegt im Stadtgebiet, nordwestlich des Zentrums und wird jährlich von rund 6,5 Millionen Fluggästen genutzt. Der öffentliche Personennahverkehr in Lagos wird überwiegend von Bussen getragen.

Lagos ist das Zentrum mehrerer Wirtschaftszweige die für Nigeria von großer Bedeutung sind. Zu nennen sind hier vor allem die Finanz- und Bankenbranche und die Industrie. Auch deutsche Unternehmen  haben ihren Hauptsitz für Nigeria in Lagos, etwa Bilfinger-Berger und Volkswagen. Über die drei Hafenanlagen der Stadt wird ein großer Teil der nigerianischen Importe und Exporte abgewickelt. Zahlreiche Universitäten und Hochschulen haben ihren Sitz in Lagos, die bekannteste ist die University of Lagos (Unilag). Auch die in Lagos befindliche National Library of Nigeria unterstreicht den kulturellen Stellenwert der Stadt.

Die Ursprünge der heutigen Millionenstadt Lagos gehen auf ein Fischerdorf zurück, das wahrscheinlich im 14. Jahrhundert durch Angehörige des Olofin-Volkes gegründet wurde. 1472 landeten die Portugiesen in Person von Rui de Sequeira an der Küste an und gaben dem Ort den Namen Lago de Curamo. In der Folgezeit wurde hier eine Handelsniederlassung gegründet, die nach der südportugiesischen Hafenstadt Lagos benannt wurde. Lange spielten Lagos und die Region um die Stadt herum eine bedeutende Rolle im Sklavenhandel, erst im 19. Jahrhundert änderte sich dies. Ab 1960 war Lagos Hauptstadt des nun unabhängigen Nigeria, 1991 wurde Abuja zur Hauptstadt ernannt.

Rechtsanwälte in Lagos

Das Fundament der Juristenausbildung in Nigeria ist das Jurastudium. Das Studium dauert fünf Jahre und umfasst eine Reihe von Pflicht- und Wahlkursen. Dem Studium schließt sich dann eine Berufsausbildung an. Wer die Ausbildung erfolgreich abschließt, darf in Nigeria als Rechtsanwalt arbeiten und vor allen Instanzen die Interessen seiner Mandanten vertreten. Entsprechend dem angelsächsischen Rechtssystem kennt man auch in Nigeria die Unterscheidung des Berufes Rechtsanwalt in barrister (Prozessanwalt) und solicitor (überwiegend rechtliche Beratung). In Lagos hat sich eine große Zahl an Rechtsanwälten niedergelassen, die deutsche Botschaft in Nigeria hat eine Liste mit Empfehlungen veröffentlicht.

Rechtsanwälte in Lagos und Umgebung Lagos ist eine Stadt im westafrikanischen Land Nigeria. Sie liegt an der Atlantikküste und ist mit etwa zehn Millionen Einwohnern nicht nur die größte Stadt des Landes, sondern auch eine der bevölkerungsreichsten Städte auf dem gesamten afrikanischen Kontinent. Lagos hat für Nigeria in infrastruktureller, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht überragende Bedeutung. […]


Rechtsanwälte in Namibia

Namibia ist ein südwestafrikanischer Staat, dessen Name sich von der Wüste Namib ableitet. Mit einer Einwohnerzahl von rund 2,2 Millionen gehört es zu den weniger dicht besiedelten Ländern in Afrika. Namibia grenzt im Süden an Südafrika, im Osten an Botswana und im Norden an Sambia und Angola.

Namibia verfügt über ein verhältnismäßig umfangreiches Straßennetz mit einer Länge von rund 65.000 Kilometern. 5.000 Kilometer hiervon sind asphaltiert, hauptsächlich die wichtigsten Fernstraßen und einige bedeutende Innenstadtstraßen, der Rest ist häufig mit einer Kiestrageschicht gebaut. Das Schienennetz in Namibia stammt in seiner grundlegenden Struktur noch aus der deutschen Kolonialzeit, seit einigen Jahren wird das Netz aber ausgebaut. Mit dem Hosea Kutako International Airport in Windhoek und dem Walvis Bay International Airport in Walvis Bay gibt es in Namibia zwei internationale Flughäfen.

Die beiden für das BIP Namibias wichtigsten Wirtschaftsbereiche sind der Bergbau (rund 20% des BIP) und der Tourismus (rund 14% des BIP). Namibia gehört zu den weltweit größten Förderern von Uran und Edelsteinen, weitere Bodenschätze die im Land gewonnen werden sind unter anderem Blei, Gold, Kupfer und Silber.

Bei Touristen aus aller Welt genießt Namibia vor allem aufgrund seiner vielfältigen Landschaftsformen und der beeindruckenden Anzahl der im Land vorkommenden Tierarten große Beliebtheit. Nachdem in den letzten Jahrzehnten der überaus größte Anteil der Urlauber aus den Nachbarstaaten Angola und Südafrika kam, ist seit der Jahrtausendwende zu beobachten, dass europäische Touristen eine zunehmend größere Gruppe darstellen.

Schon seit Jahrtausenden sind die Gebiete des heutigen Namibia menschlich besiedelt. Während lange die Völker der San und Damara vorherrschend waren, wanderten im 17. Jahrhundert die Herero, die Nama und andere ein. Die ersten Europäer die namibischen Boden betraten, waren Portugiesen, die das Land Ende des 15. Jahrhunderts auf ihrer Such nach einem Seeweg nach Indien „entdeckten“. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts geriet das Land in den Fokus europäischer Mächte, 1884/85 kam es als Deutsch-Südwestafrika unter die Kontrolle des deutschen Reiches. Während des ersten Weltkrieges nahmen britische Truppen das Land ein, 1920 wurde es der Südafrikanischen Union zur Verwaltung übergeben. Erst 1990 erlangte Namibia seine Unabhängigkeit von Südafrika.

Rechtsanwälte in Namibia

Rechtsanwälte in Namibia müssen auf dem Weg ihrer Ausbildung zunächst ein vier Jahre dauerndes Studium der Rechtwissenschaften durchlaufen, welches in der Regel kostenpflichtig ist. Nach dem erfolgreichen Abschluss steht für die angehenden Rechtsanwälte das sogenannte practical legal training, das der spezialisierten Berufsvorbereitung dient. Jeder Rechtsanwalt in Namibia kann vor den unteren Instanzen der Gerichtsbarkeit Mandanten vertreten, für die hohen und höchsten Instanzen ist in der Regel eine gesonderte Zulassung notwendig.

Rechtsanwälte in Namibia Namibia ist ein südwestafrikanischer Staat, dessen Name sich von der Wüste Namib ableitet. Mit einer Einwohnerzahl von rund 2,2 Millionen gehört es zu den weniger dicht besiedelten Ländern in Afrika. Namibia grenzt im Süden an Südafrika, im Osten an Botswana und im Norden an Sambia und Angola. Namibia verfügt über ein verhältnismäßig […]


Rechtsanwälte in Windhoek

Windhoek ist die Hauptstadt des südwestafrikanischen  Landes Namibia. Windhoek hat gegenwärtig rund 330.000 Einwohner, wächst aber stark an; es wird davon ausgegangen, dass die Stadt bis zum Jahr 2030 eine Million Einwohner hat. Als administratives Zentrum des 2,3 Millionen Einwohner beherbergenden Namibia und als dessen wirtschaftliches und infrastrukturelles Herz kommt Windhoek große Bedeutung zu.

Windhoek liegt am Schnittpunkt der beiden namibischen Nationalstraßen B1 und B6, die als zentrale Nord-Süd- bzw. Ost-West-Achsen des Straßennetzes dienen. Außerdem ist Windhoek über einige Hauptstraßen (entsprechen vom Rang her den deutschen Bundesstraßen, allerdings in der Regel nicht asphaltiert) mit anderen großen Orten und Städten des Lande verbunden. Die in Windhoek zusammentreffenden Schienenstrecken des Bahnunternehmens TransNamib sind vor allem für den Güterverkehr von Bedeutung. Mit dem Hosea Kutako International Airport  und dem nationalen Flughafen Eros befinden sich zwei Flughäfen in Windhoek, sie werden jährlich von rund 850.000 Passagieren genutzt.

Windhoek hat wirtschaftlich enorme Bedeutung für Namibia. Nahezu alle bedeutenden Unternehmen des Landes haben ihren Sitz in Windhoek, zu nennen sind vor allem die NAMDEB Holding (Bergbau), Ohlthaver & List (Brauereien), Bidvest Namibia (Logistik, Fischerei) und Rössing Uranium (ebenfalls Bergbau, hauptsächlich Uran). Architektonisch ist Windhoek noch heute eine starke Prägung durch wilhelminische Einflüsse anzusehen. Bedeutende Bauwerke sind die Christuskirche Windhoek, die zwischen 1907 und 1910 errichtet wurde, die Marienkathedrale, die 1906 bis 1908 erbaut wurde und heute als Wahrzeichen von Windhoek gilt, sowie der Tintenpalast. Dieser wurde durch die deutsche Kolonialverwaltung erst 1913 eingeweiht und ist heute Sitz der namibischen Nationalversammlung.

Schon seit Jahrtausenden siedeln Menschen in der Region Windhoek. Im 19. Jahrhundert entstand auf dem Gebiet der heutigen Stadt ein Siedlung des Orlam-Volkes. In der Folgezeit entstand eine von Niederländern errichtete Kirche vor Ort und eine kleine Stadt begann sich zu entwickeln. Nachdem diese jedoch von Einheimischen zerstört worden war, dauerte es bis in die 1890er Jahre, bis eine Wiederbelebung der Stadt unter den deutschen Kolonialherren einsetzte. Im Mai 1915 wurde Windhoek von südafrikanischen Truppen erobert. Seit 1990 ist Windhoek die Hauptstadt des unabhängigen Namibia.

Rechtsanwälte in Windhoek

Die Grundlage der Berufsausbildung der Rechtsanwälte in Namibia ist das Studium der Rechtswissenschaften. Dieses hat eine Regeldauer von vier Jahren, wer sich danach auf den Beruf Rechtsanwalt spezialisieren will, muss sich noch dem practical legal training unterziehen, welches der berufsspezifischen Vorbereitung dient. Wer das practical legal training erfolgreich absolviert, darf als Rechtsanwalt in Namibia tätig werden. In Windhoek sind mehrere Hundert Rechtsanwälte tätig.

Rechtsanwälte in Windhoek Windhoek ist die Hauptstadt des südwestafrikanischen  Landes Namibia. Windhoek hat gegenwärtig rund 330.000 Einwohner, wächst aber stark an; es wird davon ausgegangen, dass die Stadt bis zum Jahr 2030 eine Million Einwohner hat. Als administratives Zentrum des 2,3 Millionen Einwohner beherbergenden Namibia und als dessen wirtschaftliches und infrastrukturelles Herz kommt Windhoek große […]


Rechtsanwälte in Marokko

Marokko ist ein nordwestafrikanisches Land mit rund 33 Millionen Einwohnern. Es grenzt im Osten und Südosten an Algerien, im Norden an das Mittelmeer und im Westen an den atlantischen Ozean. Die Südgrenze Marokkos ist, bedingt durch den Westsaharakonflikt, umstritten. Marokko, das seine Unabhängigkeit von Frankreich im Jahr 1956 erlangte, gehört zu den wohlhabendsten Staaten auf dem afrikanischen Kontinent. Die Hauptstadt ist Rabat.

Marokko verfügt über eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur, die im Norden des Landes, wo die Bevölkerungsdichte am höchsten ist, ihre größte Verdichtung findet. Es existieren insgesamt acht Autobahnen, die überwiegend die großen Städte des Landes mit einander verbinden. Das Schienennetz, das neben einer Hauptlinie, die von Oujda an der algerischen Grenze über Fes, Rabat und Casablanca nach Marrakesch führt, noch einige Nebenbahnen umfasst, soll in den nächsten Jahren durch den Bau einer Hochgeschwindigkeitstrasse aufgewertet werden. Es gibt insgesamt 15 internationale Flughäfen in Marokko.

Neben der Landwirtschaft hat vor allem der Bergbau größte Bedeutung für Marokko. Etwa 75% des weltweit geförderten Phosphats stammen aus Marokko, daneben verfügt das Land über Vorkommen an Erdöl, Kupfer, Blei, Silber und Gold. Die wichtigsten Außenhandelspartner Marokkos liegen in Europa, alleine Frankreich und Spanien nehmen die Hälfte der marokkanischen Ausfuhren ab. Ein großes Hemmnis für die Wirtschaft Marokkos stellt die unzureichende schulische Bildung seiner Bewohner dar: rund 40% der Marokkaner sind Analphabeten, darunter deutlich mehr Frauen als Männer.

Die Berber, die noch heute einen Großteil der Bevölkerung Marokkos stellen, siedeln bereits seit dem 2. Jahrtausend v.Chr. im heutigen Marokko. In späteren Jahrhunderten stand das Gebiet unter der Vorherrschaft verschiedener Reiche, darunter Kathargo und das römische Reich. Nach dem Zerfall des römischen Reiches siedelten sich die Vandalen für über einhundert Jahre an der nordafrikanischen Küste an, bevor um das Jahr 700 herum die Araber die Gegend erreichten. Vom frühen 16. Jahrhundert an waren mit den Spaniern, den Portugiesen und später den Franzosen wieder Europäer in Marokko präsent, im 19. Jahrhundert wurde Marokko zum Spielball in Interessenskonflikten europäischer Mächte. Seit 1956 ist Marokko von seiner früheren Kolonialmacht Frankreich unabhängig.

Rechtsanwälte in Marokko

Das Justizsystem in Marokko weist einige Unterschiede zu Deutschland auf. Zum einen besteht in Marokko bis auf wenige Aufnahmen kein Anwaltszwang, d.h. dass niemand gezwungen ist sich einen Rechtsanwalt in Marokko zu nehmen, wenn eine rechtliche Auseinandersetzung zu bestreiten ist. Anders als beispielsweise in Deutschland oder der Schweiz gibt es in Marokko keine Fachanwälte. In der Regel ist die Verkehrssprache der Rechtsanwälte in Marokko französisch oder arabisch.

Rechtsanwälte in Marokko Marokko ist ein nordwestafrikanisches Land mit rund 33 Millionen Einwohnern. Es grenzt im Osten und Südosten an Algerien, im Norden an das Mittelmeer und im Westen an den atlantischen Ozean. Die Südgrenze Marokkos ist, bedingt durch den Westsaharakonflikt, umstritten. Marokko, das seine Unabhängigkeit von Frankreich im Jahr 1956 erlangte, gehört zu den […]


Rechtsanwälte in Casablanca und Umgebung

Casablanca ist eine an der Westküste Marokkos gelegene Großstadt mit 1,2 Millionen Einwohnern. Als wichtiges Handels- und Industriezentrum beherbergt sie auch den größten Hafen Nordafrikas.

Geschichtliche Entwicklung

Die historischen Wurzeln der Stadt liegen im 8. Jahrhundert, als die Berber das damalige „Anfa“ besiedelten. 1575 wurde sie von den Portugiesen besetzt. In dieser Zeit erhielt Casablanca auch ihren Namen (dt. für „Weißes Haus“). 1755 wurde die Stadt von einem Erdbeben zerstört und die Portugiesen verließen sie daraufhin. Unter dem alouitischen Sultan Sidi Mohammed Ben Abdallah blühte die Stadt erneut auf und gewann an Bedeutung. Er versah sie mit öffentlichen Bädern und einer Moschee, die seinen Namen trägt. Zu Ende des 19. Jahrhunderts siedelten sich zahlreiche Europäer in Casablanca an. 1906 sollte der Hafen ausgebaut werden. Bei den Arbeiten kam es zu Überfällen auf französische Bauarbeiter, da eine Straße über das Gebiet eines muslimischen Friedhofs gebaut wurde. Die darauffolgenden Unruhen wurden von den Franzosen niedergeschlagen und die Stadt wurde besetzt. Erneut siedelten viele Europäer nach Casablanca über. Der Ausbau des Hafens nach dem Ersten Weltkrieg unter dem französischen General Lyautey legte den Grundstein zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt.

Wirtschaft & Infrastruktur

Etwa 80% des gesamten Industriesektors Marokkos liegen in der Metropolregion um Casablanca. Zahlreiche große Konzerne sind hier angesiedelt, wie der französische Automobilkonzern „Renault“, der älteste marokkanische Automobilhersteller „Société Marocaine de Constructions Automobiles“ oder das öffentlich-rechtliche Fernsehen 2M. Darüber hinaus genießen die Bereiche Landwirtschaft & Fischerei, sowie die Baubranche und natürlich der Tourismus große Bedeutung für die Stadt und das Land.

In der Nähe des Hafens befindet sich der einzige Rangierbahnhof Marokkos, die „Roches Noires“. Der größte Flughafen des Landes befindet sich im südlichen Teil Casablancas. Der innerstädtische Verkehr wird über Busse und eine neu eröffnete S-Bahn-Linie abgewickelt.

Rechtsanwälte in Casablanca und Umgebung Casablanca ist eine an der Westküste Marokkos gelegene Großstadt mit 1,2 Millionen Einwohnern. Als wichtiges Handels- und Industriezentrum beherbergt sie auch den größten Hafen Nordafrikas. Geschichtliche Entwicklung Die historischen Wurzeln der Stadt liegen im 8. Jahrhundert, als die Berber das damalige „Anfa“ besiedelten. 1575 wurde sie von den Portugiesen besetzt. […]


Rechtsanwälte in Rabat und Umgebung

Rabat ist die Hauptstadt des nordwestafrikanischen Landes Marokko. Mit etwa 620.000 Einwohnern ist Rabat eine der größten Städte des Landes. Die an der Atlantikküste gelegene Stadt ist neben  FèsMeknès und Marrakesch eine von vier Königsstädten in Marokko. Als Stadt am Knotenpunkt landesweit wichtiger Verkehrswege und als administratives Zentrum hat Rabat große Bedeutung. Seit 2012 ist Rabat Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Mit den beiden Nachbarstädten Salé und Temara bildet Rabt einen Ballungsraum, in dem etwa 1,7 Millionen Menschen leben.

In Rabat treffen mehrere marokkanische Autobahnen zusammen: Die nach Norden bis Tanger führende A1, die nach Süden führende A3 (nach Casablanca) und die landeinwärts nach Osten führende A2, die über Meknes und Fes bis nach Oujda an der marokkanisch-algerischen Grenze verläuft. Der internationale Flughafen Rabat-Salé liegt außerhalb des Zentrums von Rabat und ist mit dem Auto in etwa 25 Minuten erreichbar. Über den Bahnhof Rabat-Agdal ist die Stadt außerdem über die Schiene an die anderen großen Städte Marokkos angebunden.

Zahlreiche national wie international bedeutende Unternehmen unterhalten Niederlassungen in Rabat, zu nennen sind hierbei unter anderem ThalesHolcimKPMGMaroc Telecom und Crédit agricole du Maroc. In den letzten Jahren ist eine zunehmende Bedeutung des Tourismus‘ für Rabat zu beobachten. Zahlreiche historisch wertvolle Bauten, darunter die 1197 fertiggestellte almohadische Stadtmauer, der Hassan-Turm und der Kasbah des Oudaias, machen die Stadt zum Anziehungspunkt für ausländische Besucher. In der Ville Nouvelle sind außerdem zahlreiche Gebäude im Art-Deco-Stil erhalten geblieben, welche in der französischen Kolonialzeit erbaut wurden.

Die geschichtlichen Ursprünge von Rabat reichen bis in das 8. Jahrhundert v.Chr. zurück, damals betrieben die Phönizier dort einen Hafen. Später stand die Stadt unter Vorherrschaft der Katharger, dann der Römer. Nach dem Untergang des römischen Reiches war die Stadt nicht mehr durchgängig besiedelt, erst mit der Ankunft der arabische Fatimiden änderte sich dies wieder. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich Rabat  zu einer großen Stadt und hatte dabei wiederholt Machtkämpfe mit dem benachbarten Salé zu bestehen. Einen großen Schub in seiner Entwicklung erfuhr Rabat auch durch die im 17. Jahrhundert aus Spanien vertriebenen Mauren. Seit dem 20. Jahrhundert ist Rabat die Hauptstadt Marokkos.

Rechtsanwälte in Rabat

In Rabat sind mehrere Hundert Rechtsanwälte tätig, sodass ein umfassendes Angebot an rechtlicher Beratung vorhanden ist. Die Grundlage der beruflichen Ausbildung der Rechtsanwälte in Marokko ist das Studium der Rechtswissenschaften. Wer dieses erfolgreich abschließt, muss, um für den Beruf Rechtsanwalt in Marokko zugelassen zu werden, noch ein Berufsexamen ablegen. Vor Zivilgerichten besteht in Marokko grundsätzlich kein Anwaltszwang. Fachanwaltschaften wie etwa in Deutschland oder der Schweiz existieren in Marokko nicht.

Rechtsanwälte in Rabat und Umgebung Rabat ist die Hauptstadt des nordwestafrikanischen Landes Marokko. Mit etwa 620.000 Einwohnern ist Rabat eine der größten Städte des Landes. Die an der Atlantikküste gelegene Stadt ist neben  Fès, Meknès und Marrakesch eine von vier Königsstädten in Marokko. Als Stadt am Knotenpunkt landesweit wichtiger Verkehrswege und als administratives Zentrum hat Rabat große Bedeutung. […]


Rechtsanwälte in Kenia

Kenia (offiziell: Republik Kenia) ist ein Staat, der in Ostafrika liegt. Auf einer Fläche von 580.367 km² leben rund 44,3 Millionen Einwohner. Seine Hauptstadt ist Nairobi, im Rahmen der neuen Verfassung aus dem Jahr 2010 wurde Kenia in 47 Countys gegliedert. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf beträgt rund 1000 USD. Das Land beherbergt über vierzig verschiedene Bevölkerungsgruppen mit über fünfzig verschiedenen Sprachen. Zu den größten zählen die bantusprachigen und die nilotischen Volksgruppen, etwas 1 % der Bevölkerung sind nicht-afrikanisch. Amtssprachen sind Swahili und Englisch. Über 80% der Bevölkerung gehören christlichen Religionen an.

Das Land ist als Präsidialrepublik organisiert, der Staatspräsident ist auch Regierungschef. Nach britischem Vorbild existiert ein Zweikammernparlament, das aus der Nationalversammlung und dem Senat besteht. Es kommt immer wieder zu Vorwürfen von Korruption und Wahlfälschungen. Des Weiteren wird die Erhaltung der Menschenrechte kritisiert, weitere Probleme sind die große Anzahl von HIV-Infizierten, Kinderprostitution sowie die mangelnde medizinische Versorgung. Das Schulsystem in Kenia wird von privaten Schulen dominiert, da den staatlichen Schulen häufig das Geld für eine angemessene Ausbildung der Schüler fehlt. Weiterführende Schulen, Berufs- und universitäre Ausbildungen kosten viel Geld und sind meist der Elite des Landes vorbehalten. Das Land verfügt über sieben staatliche Volluniversitäten und zahlreiche Colleges.

Kenia gehört zu den Ländern der Welt, in denen sich der Homo Sapiens entwickelte. Bis heute sind frühmenschliche Knochenfunde möglich. Schon früh wurde die kenianische Küste zu einem wichtigen Zentrum des Handels mit Arabien und Rom. Im 16. Jahrhundert wurde der Handel schließlich unter dem Einfluss von portugiesischen Seefahrern eingeschränkt, 1698 wurde das Land vom Königreich Oman erobert. 1895 wurde Kenia schließlich zu einer Kolonie des Vereinigten Königreichs. In Folge dessen wurde das zuvor von Europäern unerforschte Inland erobert und die afrikanische Bevölkerung unterworfen. Diese Entwicklung wurde insbesondere durch den Bau der Uganda-Eisenbahn von Mombasa bis zum Viktoria-See begünstigt. Im Jahr 1920 wurde das Land zur Kronkolonie ernannt, die Einheimischen wurden durch die Einreise weiterer weißer Siedler immer stärkerer Unterdrückung ausgesetzt. Ab 1950 formierten sich afrikanische Widerstandsbewegungen, im Dezember 1963 erlangte das Land seine Unabhängigkeit. In den 1990er Jahren wurde die Demokratie durch den Übergang von einem Einparteien- zu einem Mehrparteiensystem hergestellt.

Wirtschaftlich gesehen ist die Landwirtschaft sowie der Export von Kaffee, Tee und Industrieprodukten wie Maschinen, Fahrzeugen, Textilien und Genussprodukten wichtig. Außerdem ist die Tourismusbranche eine zentrale Einnahmequelle. Die zahlreichen Nationalparks und Wildreservate laden dazu ein, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt in Kenia zu bewundern. Der größte Park ist der Tsavo-Nationalpark, er und das Naturschutzgebiet Masai Mara bieten die besten Voraussetzungen zum Betrachten der sogenannten „Big Five“. Im Nairobi Nationalpark kann man wilde Tiere vor der Skyline der Hauptstadt betrachten. Die Infrastruktur des Landes ist aufgrund der zahlreichen Touristen gut ausgebaut: Es gibt ein rund 3000 km langes Eisenbahnnetz sowie etwa 65.000 km Straße.  Das Land verfügt über zwei große internationale Flughäfen, die Verbindungen in alle Welt ermöglichen. Im Nahverkehr sind die Eisenbahn, Busse und Sammeltaxis verbreitet.

Rechtsanwälte in Kenia

Um in Kenia als Rechtsanwalt tätig zu werden, ist ein Studium an einer School of Law in Kenia nötig. Nach dem erfolgreichen Abschluss kann der Anwaltsanwärter seine Zulassung bei der Law Society of Kenya  beantragen. Rechtsanwälte in Kenia können frei von Beschränkungen in jedem Bereich und an jedem Ort im Land arbeiten, die Zulassung als Anwalt muss unter Vorweisung von erworbenen Weiterbildungen jedes Jahr erneuert werden. Im Land herrscht kein Anwaltszwang, lediglich bei einer Anklage wegen Mordes wird ein Vertreter benötigt, entweder ein Anwalt nach Wahl oder ein Pflichtverteidiger. Für die Rechtswirksamkeit von Urkunden wird ein Notar benötigt. In Kenia unterscheidet man die Rechtsanwälte je nach Tätigkeitsdauer: Nach drei Jahren kann ein Antrag gestellt werden, um Commissioner of Oaths zu werden, nach  weiteren vier Jahren ist der Erhalt der Bezeichnung Notary Public möglich. In Kenia sind rund 8.000 Rechtsanwälte tätig.

Rechtsanwälte in Kenia Kenia (offiziell: Republik Kenia) ist ein Staat, der in Ostafrika liegt. Auf einer Fläche von 580.367 km² leben rund 44,3 Millionen Einwohner. Seine Hauptstadt ist Nairobi, im Rahmen der neuen Verfassung aus dem Jahr 2010 wurde Kenia in 47 Countys gegliedert. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf beträgt rund 1000 USD. Das Land beherbergt […]


Rechtsanwälte in Nairobi und Umgebung

Nairobi ist die Hauptstadt der Republik Kenia und hat rund 3,5 Millionen Einwohner. Das Stadtbild ist von Slums geprägt, rund 60% der Stadtbewohner leben in den oft heruntergekommenen Stadtvierteln. Die Kriminalitätsrate in der Stadt gehört zu den höchsten weltweit. In Nairobi ist einer der vier Standorte der Büros der Vereinten Natione, außerdem hat das United Nations Human Settlements Programme dort seinen Hauptsitz.

Ursprünglich war Nairobi ein im Jahr 1896 gegründetes Eisenbahndepot, das Bedeutung erlangte, nachdem die Verwaltung der zuständigen Eisenbahngesellschaft ihren Hauptsitz dorthin verlegte. 1907 wurde die Stadt schließlich zur Hauptstadt des Protektorats Ostafrika. Mit wachsender wirtschaftlicher Bedeutung kamen zahlreiche Zuwanderer in die Stadt und bildeten die bis heute bestehenden Slums.

Nairobi ist ein wichtiges wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes. Der Industriesektor produziert hauptsächlich Textilien, Transportmittel und Nahrungsmittel. Auch der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle: Beliebte Sehenswürdigkeiten sind das Nationalmuseum, das Eisenbahnmuseum, das Parlamentsgebäude, das Rathaus, das Gericht, das Nationaltheater, die Nationalbibliothek sowie das Karen Blixen Museum. Des Weiteren sind das Langatta Giraffe Center und das Elefantenwaisenhaus beliebte Attraktionen. Nur sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt der Nairobi Nationalpark, der auf einer Fläche von rund 120km² über 80 Säugetier- und 500 Vogelarten beherbergt.

Der Straßenverkehr in Nairobi ist größtenteils unorganisiert, Ampeln und Bürgersteige gibt es nur selten. Zum Personentransport stehen Busse, Sammeltaxis und Überlandbusse zur Verfügung. Vom Bahnhof in Nairobi aus gibt es drei Zugverbindungen nach Mombasa, Kisumu und Nanyuki. Die Stadt verfügt über mehrere Universitäten, darunter die University of Nairobi, die Kenyatta Universität sowie die Katholische Universität von Ostafrika.

Rechtsanwälte in Nairobi

Für eine Rechtsanwaltstätigkeit in Kenia muss der Anwaltsanwärter ein abgeschlossenes Rechtsstudium an einer School of Law vorweisen. Danach ist die Beantragung einer Zulassung bei der Law Society of Kenya möglich. Im Anschluss daran muss der Anwärter jedoch noch ein Jahr warten, bevor er als Anwalt tätig werden darf. Diese freie Zeit wird häufig für Praktika oder Weiterbildungen sowie zum Sammeln von Berufserfahrung genutzt. Nach einer dreijährigen Tätigkeit als Rechtsanwalt kann schließlich ein Antrag gestellt werden, um Commissioner of Oaths zu werden, um die Bezeichnung Notary Public tragen zu dürfen, sind vier weitere Jahre nötig. In Nairobi arbeitet ein Großteil der in Kenia tätigen Rechtsanwälte.

Rechtsanwälte in Nairobi und Umgebung Nairobi ist die Hauptstadt der Republik Kenia und hat rund 3,5 Millionen Einwohner. Das Stadtbild ist von Slums geprägt, rund 60% der Stadtbewohner leben in den oft heruntergekommenen Stadtvierteln. Die Kriminalitätsrate in der Stadt gehört zu den höchsten weltweit. In Nairobi ist einer der vier Standorte der Büros der Vereinten […]


Sie suchen Rechtsanwälte in Südafrika, dann sind Sie hier richtig!

Südafrika (amtlich: Republik Südafrika) ist ein Land an der Spitze Afrikas. Die offizielle Hauptstadt ist Pretoria, inoffiziell hat das Land jedoch drei Hauptstädte: Pretoria ist der Regierungssitz, in Kapstadt befindet sich das Parlament und das Oberste Berufungsgericht in Bloemfontein. Südafrika ist ein Gründungsmitglied der Vereinten Nationen, Mitglied der G-20 und der BRICS. Staatsoberhaupt ist der Präsident, sonst ist das Land in neun Provinzen mit jeweils einem Premierminister aufgeteilt. Südafrika hat fast 53 Millionen Einwohner und eine Fläche von 1.219.912 km². Es leben viele verschiedene Ethnien nebeneinander, den größten Anteil machen mit 79% die Schwarzafrikaner aus. Die anderen Bevölkerungsgruppen setzen sich aus den Nachfahren von europäischen und asiatischen Einwanderern oder Mischlingen zusammen. Die Hauptsprache sind Afrikaans und Englisch, gesetzlich festgelegt sind jedoch insgesamt elf Amtssprachen.  Historisch gesehen haben insbesondere die Apartheid und die Buren das Land geprägt:

Die ersten Kolonien der Niederländer entstanden im 17. Jahrhundert. Die Niederländische Ostindien-Kompanie führte zahlreiche Kriege mit den einheimischen Stämmen und siedelte Sklaven aus Indonesien und Indien an. Nach dem Bankrott der Kompanie Ende des 18. Jahrhunderts wurde Südafrika schließlich von britischen Truppen besetzt und das Land zu einer Kolonie des Britischen Empire. Die Abschaffung der Sklaverei im Jahr 1833 zwang die von ihren Sklaven wirtschaftlich abhängigen Nachfahren der Niederländer, die Buren, nach Norden auszuweichen, wo sie eigene Republiken gründeten. Nach der Entdeckung von Diamanten kam es zu Territorialkriegen zwischen den Briten und den einheimischen Weißen, die mit einer Niederlage der Buren endeten. Am 31. Mai 1910 wurden die vier Kolonien schließlich in der Südafrikanischen Union vereint. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde unter der Führung der rechtsorientierten National Party die klare Aufteilung der südafrikanischen Gesellschaft in ein Zweiklassensystem beschlossen und die Apartheidsgesetze festgelegt. Die Europäischstämmigen und die anderen Bevölkerungsgruppen wurden sowohl räumlich als auch gesellschaftlich voneinander getrennt. Zahlreiche Aufstände waren die Folge, auch die Umstrukturierung der Südafrikanischen Union zur Republik Südafrika im Jahr 1960 brachte kein Ergebnis. Erst 1990 verlor die National Party ihre Macht, es konnten am 27. April 1994 die ersten freien Wahlen des Landes stattfinden und die Apartheit beendet werden.

Die Wirtschaft Südafrikas zählt mit einem Bruttoinlandprodukt von etwa 6.600 USD pro Kopf zu den größten des Kontinents. Wichtige Wirtschaftssektoren sind die Industrie und die Dienstleistungsbranche, auch der Bergbau spielt eine zentrale Rolle, da das Land über zahlreiche Bodenschätze wie Chrom, Platin, Gold und Diamanten verfügt. Landwirtschaftlich gesehen stehen der  Nahrungsmittel- sowie der Weinanbau im Zentrum. Der Tourismus ist ebenfalls eine wichtige Einnahmequelle, insbesondere die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt in den zahlreichen Nationalparks wie dem bekannten Kruger-Nationalpark locken Besucher an. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Drakensberge, die Strände entlang der Südküste Südafrikas sowie die Städte Durban und Kapstadt.

Südafrika verfügt über ein gut ausgebautes Schienennetz, das eine Strecke von etwa 20.000 km umfasst. Es dient sowohl dem Güter- als auch dem Personentransport, bekannt ist das Land für seine Luxuszüge wie den Blue Train und den Pride of Africa. Zusätzlich gibt es zahlreiche Busverbindungen ins In- und Ausland. Südafrika besitzt ein breitgefächertes Straßennetz, die längste Straße verläuft zwischen Durban und Johannesburg. Aufgrund der britischen Kolonialisierung herrscht im Land Linksverkehr. Die Kultur von Südafrika ist aufgrund der verschiedenen ansässigen Ethnien sehr weitläufig, auch wenn sie immer mehr an die europäische Lebensart angepasst wird. Es gibt zahlreiche Universitäten, die zu den besten des Kontinents zählen. Südafrika verfügt über eine weit entwickelte Medienlandschaft mit zahlreichen Zeitungen und Fernsehsendern.

Rechtsanwälte in Südafrika

Die südafrikanischen Anwaltskammer General Council of the Bar of South Africa ist in zehn regionale und unabhängige Unterkammern aufgeteilt.  Da sich das südafrikanische Rechtssystem am britischen orientiert, gibt es je nach Abschluss eine Unterscheidung zwischen Advocates und Attorneys. Während Attorneys zahlreiche Tätigkeitsgebiete abdecken, sind Advocates reine Prozessanwälte, die auf die Vermittlung von Mandanten durch die Attorneys angewiesen sind. Die parallele Ausübung beider Spezialisierungen ist nicht gestattet.

Um als Rechtsanwalt in Südafrika tätig zu werden, ist ein Jura-Studium an einer Landesuniversität nötig. Die Universitäten haben hohe Anforderungen, ein bereits bestandener Bachelorabschluss in einem anderen Fach sowie eine Eignungsprüfung sind Pflicht. Je nach Universität ist das Studium mit erheblichen Kosten verbunden. Advocates absolvieren nach ihrem Hochschulabschluss ein viermonatiges Praktikum und legen schließlich die Zulassungsprüfung bei der Anwaltskammer ab. Attorneys hingegen benötigen vor ihrer Zulassung ein zweijähriges Praktikum in einer Anwaltskanzlei. Danach ist eine Tätigkeit als einer der zahlreichen Rechtsanwälte in Südafrika möglich, von denen eine nicht geringe Anzahl deutschsprachig ist.

Sie suchen Rechtsanwälte in Südafrika, dann sind Sie hier richtig! Südafrika (amtlich: Republik Südafrika) ist ein Land an der Spitze Afrikas. Die offizielle Hauptstadt ist Pretoria, inoffiziell hat das Land jedoch drei Hauptstädte: Pretoria ist der Regierungssitz, in Kapstadt befindet sich das Parlament und das Oberste Berufungsgericht in Bloemfontein. Südafrika ist ein Gründungsmitglied der Vereinten […]


Rechtsanwälte in Kapstadt und Umgebung

Kapstadt ist mit etwa 3,74 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Republik Südafrika und die Hauptstadt der Provinz Westkap. Seit 2004 befindet sich dort der Sitz des südafrikanischen Parlaments. In Kapstadt leben zahlreiche verschiedene Ethnien, etwa 97 % der Bevölkerung stammt aus Südafrika. Die drei Hauptsprachen sind Afrikaans, Englisch und die Sprache der Xhosa. Während der Kolonialzeit war Kapstadt die erste europäische Stadtgründung in Südafrika. Unter der Herrschaft der Niederländer und durch die Ausbeutung von Sklaven wurde die Stadt schnell zu einem wichtigen Hafen. Nach der Niederlage der Niederländer wurde Kapstadt am 13. August 1814 zu einer britischen Kronkolonie und die Sklaverei schließlich abgeschafft. Im Jahr 1901 suchte die Beulenpest die Stadt, die mittlerweile zum größten Hafen des Landes aufgestiegen war, heim. Sie diente als Vorwand für die Rassentrennung und stellte schon früh die Weichen den Beginn der Apartheid im Jahr 1948, die erst 1994 beendet werden konnte. Die Folgen der Apartheid prägen nach wie vor die Wohnsitzverteilung von Schwarzafrikanern, Coloured und Weißen. Außerdem ist das Einkommen der europäischstämmigen Bevölkerung nach wie vor etwa zehnmal so hoch wie das der afrikanischstämmigen Einwohner.

Kapstadt ist in 24 Gemeinderatsgebiete eingeteilt, die jeweils aus drei bis sechs der insgesamt 111 Stadtbezirken bestehen. Die Hauptwirtschaftszweige sind der Tourismus, die Textilindustrie und der Bereich der Informationstechnologie. Kapstadt ist zentral für den Export von Gütern aus der Provinz Westkap und der Sitz der Automobilfirma Optimal Energy. Die Stadt stellt einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt dar: Von Kapstadt aus führen die N1 nach Johannesburg und die N2 entlang der Küste Richtung Osten. Letztere stellt außerdem eine Verbindung zum Flughafen Cape Town International Airport dar, der zahlreiche Flüge ins In- und Ausland anbietet. Innerhalb der Stadt kann man sich mithilfe von S-Bahnen und Bussen fortbewegen, auch das Straßennetz für den Autoverkehr ist gut ausgebaut.

Kapstadts Sehenswürdigkeiten locken zahlreichen Touristen an: Begehrte Ziele sind der Tafelberg, die Victoria and Alfred Waterfront, das Two Oceans Aquarium, die historische Innenstadt mit dem Castle of Good Hope und die ehemalige Gefängnisinsel Robben Island, die ihre Zugehörigkeit zum UNSECO-Weltkulturerbe ihrem prominentesten Insassen Nelson Mandela zu verdanken hat. Außerdem hat die Stadt zahlreiche Einkaufszentren, das Canal Walk ist sogar das drittgrößte Südafrikas. Die Stadt beherbergt die University of Cape Town, eine der wichtigsten des Landes, sowie zahlreiche weitere Bildungsstätten und Sprachschulen. Jährlich findet die an die Frankfurter Buchmesse angelehnte Book Fair statt.

Rechtsanwälte in Kapstadt und Umgebung Kapstadt ist mit etwa 3,74 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Republik Südafrika und die Hauptstadt der Provinz Westkap. Seit 2004 befindet sich dort der Sitz des südafrikanischen Parlaments. In Kapstadt leben zahlreiche verschiedene Ethnien, etwa 97 % der Bevölkerung stammt aus Südafrika. Die drei Hauptsprachen sind Afrikaans, Englisch und […]


Sie suchen Rechtsanwälte in Soweto (SA) und Umgebung, dann sind Sie hier richtig!

Soweto gehört mit ca. vier Millionen Einwohnern seit dem Jahr 2002 offiziell zur Metropolgemeinde City of Johannesburg. Im südlichen Afrika stellt Soweto somit die bevölkerungsreichste Stadt dar. Die Mehrheit der Einwohner sind Schwarze. Soweto setzt sich aus insgesamt 30 verschiedenen Townships zusammen. Aufgrund der hohen Kriminalitätsrate im Land organisieren sich die Bewohner der Stadt in festen Nachbarschaften, um sich vor Gewalttätigen zu schützen. Vor allem die herrschende Armut wirkt sich auf die hohe Kriminalitätsrate aus. In der Vergangenheit lag das größte Konfliktpotential in der herrschenden Apartheid begründet.

Kulturelles und Vergangenes in Soweto

Im Bereich Sport spielt der Fußball eine wichtige Rolle. Hier sind Erstligaclubs durch unter anderem die Orlando Pirates, die Moroka Swallows sowie die Kaizer Chiefs vertreten. Das FNB-Stadion, das in der Näher der Stadt liegt, ist das größte Stadion Afrikas, in welchem einige Fußballspiele während der WM 2010 stattfanden.

Auch wenn die immer wieder auftretenden Gewalttaten der Bevölkerung Sowetos im ersten Augenblick abschreckend sind, werden immer wieder Touren angeboten, bei denen Touristen von erfahrenen Führern durch die Townships geleitet werden. Bei diesen Ausflügen lernen die Urlauber neue Facetten der Stadt kennen, denn sie werden über die Geschichte Sowetos mit seinen zahlreichen Aufständen aufgeklärt.

Sie suchen Rechtsanwälte in Soweto (SA) und Umgebung, dann sind Sie hier richtig! Soweto gehört mit ca. vier Millionen Einwohnern seit dem Jahr 2002 offiziell zur Metropolgemeinde City of Johannesburg. Im südlichen Afrika stellt Soweto somit die bevölkerungsreichste Stadt dar. Die Mehrheit der Einwohner sind Schwarze. Soweto setzt sich aus insgesamt 30 verschiedenen Townships zusammen. […]


Rechtsanwalt in Durban und Umgebung

Durban ist eine an der Ostküste Südafrikas gelegene Großstadt mit 3,4 Millionen Einwohnern. Sie ist nach Johannesburg und Kapstadt die drittgrößte Stadt und ein wichtiges Industriezentrum des Landes.

Geschichtliche Entwicklung

Das Gebiet an der Ostküste wurde an Weihnachten 1497 von Vasco da Gama entdeckt, weshalb es von ihm den Namen „Terra do Natal“ (Weihnachtsland) erhielt. Es stellte einen der wenigen natürlichen Häfen in Afrika dar und wurde aufgrund dessen später zu „Port Natal“. Für etwa dreihundert Jahre war Port Natal vor allem eine Zufluchtsstätte für Schiffbrüchige, Sklavenhändler und Kaufleute, bevor britische Siedler 1823 eine permanente Siedlung gründeten. 1835 erhielt sie zu Ehren des damaligen Gouverneurs der Kapkolonie – Benjamin D’Urban – ihren heutigen Namen. Nach kurzzeitiger Übernahme durch die Buren konnten die Briten die Stadt zurückerobern und in Folge dessen die Stadt zu einem Teil ihrer Kapkolonie machen. Dieser Kolonialstatus war auch der Grund für den Aufstieg Durbans zu einem wichtigen Hafen- und Handelsplatz im südlichen Afrika.

Wirtschaft & Verkehr

Vor allem der Export von Rohstoffen und landwirtschaftlichen Produkten, wie Zucker, Zitrusfrüchte, Mais, Baumwolle und Ananas, sowie der überwiegende Teil der Importe wird über die Hafenstadt im Osten Südafrikas abgefertigt. Durbans wichtigster Industriezeit ist die Zuckerverarbeitung. Weiter finden sich vor allem Schiffswerften, Erdölraffinerien, die Automobilindustrie, sowie Papier-, Nahrungsmittel- und Textilindustrie. Das milde Klima, die milde Meeresströmung sowie die Drakensberge im Hinterland sind die Grundlage für einen starken Dienstleistungssektor im Bereich Tourismus.

International ist Durban durch den King Shaka International Airport, welcher erst 2010 eröffnet wurde, eingebunden. Zahlreiche Autobahnen verbinden die großen Städte des Landes. Der innerstädtische Verkehr wird wiederum über S-Bahnen, Busse und bei Touristen beliebte Zulu-Rikschas abgewickelt.

Rechtsanwälte in Durban

Die südafrikanische Anwaltskammer General Council of the Bar of South Africa ist in zehn regionale und unabhängige Unterkammern aufgeteilt.  Da sich das südafrikanische Rechtssystem am britischen orientiert, gibt es je nach Abschluss eine Unterscheidung zwischen Advocates und Attorneys. Während Attorneys zahlreiche Tätigkeitsgebiete abdecken, sind Advocates reine Prozessanwälte, die auf die Vermittlung von Mandanten durch die Attorneys angewiesen sind. Die parallele Ausübung beider Spezialisierungen ist nicht gestattet. In Durban praktizieren hunderte Rechtsanwälte, wenige von ihnen auch in deutscher Sprache.

Rechtsanwalt in Durban und Umgebung Durban ist eine an der Ostküste Südafrikas gelegene Großstadt mit 3,4 Millionen Einwohnern. Sie ist nach Johannesburg und Kapstadt die drittgrößte Stadt und ein wichtiges Industriezentrum des Landes. Geschichtliche Entwicklung Das Gebiet an der Ostküste wurde an Weihnachten 1497 von Vasco da Gama entdeckt, weshalb es von ihm den Namen […]


Rechtsanwalt in Johannesburg und Umgebung

Johannesburg ist die Hauptstadt der südafrikanischen Provinz Gauteng und mit ihren 4,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt im südlichen Afrika.

Geschichtliche Entwicklung

Noch vor 130 Jahren dehnte sich dort, wo heute das wirtschaftliche Zentrum Südafrikas liegt, eine endlose, unberührte Savannenlandschaft aus. Als im Jahre 1886 die ersten Goldfunde gemacht wurden, strömten tausende englische Glücksritter in das Gebiet und binnen weniger Monate entstand eine riesige Zeltstadt. Zehn Jahre später zählte sie bereits 100.000 Einwohner, von denen drei Viertel in den Minenwerken beschäftigt waren. Als die Briten 1910 die Südafrikanische Union ausriefen, war der Weg frei für den organisierten Bergbau. Die eingesetzte Regierung installierte in den Folgejahren eine strikte Rassenpolitik. Der Zuzug von Schwarzen nach Johannesburg wurde verboten und Barackensiedlungen (sog. Townships) wurden außerhalb der Stadt errichtet, in denen die schwarze Bevölkerung zu leben hatte. Nach Abschaffung des „Apartheid-Regimes“ zu Beginn der 1990er Jahre wurden die Townships in das Stadtgebiet integriert.

Wirtschaftliche Situation

Johannesburg ist das wirtschaftliche und finanzielle Zentrum Südafrikas. Hier werden rund 16% des BIP des gesamten Landes erwirtschaftet. Der Bergbau war der Ausgangspunkt der Entwicklung am Witwatersrand, aber der Einfluss dieses Zweiges sinkt seit Jahren. In der Stadt sind unterschiedliche Industriebranchen ansässig, wie die Stahl- oder Zementindustrie. Außerdem ist sie die Heimat vieler Banken und Handelsunternehmen. Aufgrund des großen wirtschaftlichen Einflusses finden sich in der Stadt mehrere Zweigstellen von Regierungsbüros und Konsulaten, die normalerweise nur in der Hauptstadt eines Landes zu finden sind. Das Containerterminal im Stadtteil City Deep ist ein sehr großer Trockenhafen. Das Gelände wurde von der Provinzregierung Gautengs zur Industrie-Entwicklungszone als Teil des Blue-IQ-Projektes, dem Bau eines Hochgeschwindigkeits-Bahnnetzes, erklärt.

Rechtsanwälte in Johannesburg

Die südafrikanische Anwaltskammer General Council of the Bar of South Africa ist in zehn regionale und unabhängige Unterkammern aufgeteilt.  Da sich das südafrikanische Rechtssystem am britischen orientiert, gibt es je nach Abschluss eine Unterscheidung zwischen Advocates und Attorneys. Während Attorneys zahlreiche Tätigkeitsgebiete abdecken, sind Advocates reine Prozessanwälte, die auf die Vermittlung von Mandanten durch die Attorneys angewiesen sind. Die parallele Ausübung beider Spezialisierungen ist nicht gestattet. In Johannesburg praktizieren hunderte Rechtsanwälte, einige von ihnen auch in deutscher Sprache.

Rechtsanwalt in Johannesburg und Umgebung Johannesburg ist die Hauptstadt der südafrikanischen Provinz Gauteng und mit ihren 4,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt im südlichen Afrika. Geschichtliche Entwicklung Noch vor 130 Jahren dehnte sich dort, wo heute das wirtschaftliche Zentrum Südafrikas liegt, eine endlose, unberührte Savannenlandschaft aus. Als im Jahre 1886 die ersten Goldfunde gemacht wurden, […]


Rechtsanwalt in Pretoria und Umgebung

Pretoria ist die Hauptstadt von Südafrika und liegt im Nordosten des Landes in der Provinz Gauteng. Sie hat etwa 750.000 Einwohner. Pretoria ist eine wichtige Universitätsstadt und beherbergt die Universiteit van Pretoria und die University of South Africa. Letztere ist mit rund 250.000 Studenten eine der größten Fernuniversitäten der Welt.

Pretoria ist ein führendes Wirtschaftszentrum des Landes, wichtige Sektoren sind die Schwerindustrie und der Maschinenbau. Unternehmen wie BMW und Nissan unterhalten Produktionsstätten und die Hauptverwaltung vom ISCOR, dem größten Stahlhersteller des Landes, sowie dem Munitionshersteller Pretoria Metal Pressing ist in der Stadt. Pretoria hat zwei Flughäfen für den internationalen Personenverkehr sowie einen Frachtflughafen. Vom Hauptbahnhof aus sind Zugverbindungen zu den Flughäfen und bis nach Johannesburg vorhanden. Ebenfalls dorthin führt die ortumfahrende Autobahn N1, während die N4 Pretoria mit Botswana und Mosambik verbindet.

Die Stadt hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten: Besonders bekannt ist der Platz Kerklein im historischen Zentrum der Stadt mit den ihn umgebenden Gebäuden Justisiepaleis, Old Capitol Theatre,  Ou Raadsaal und Hoofposkantoor. Beliebt ist außerdem das Union Buildings, das Melrose House, zahlreiche Museen, der botanische Garten, der Zoo sowie der Meteoritenkrater Tswaing.

Die erste bekannte Besiedlung des Stadtgebietes fand unter dem Namen Tshwane durch afrikanische Stämme statt. Die heutige Stadt wurde im Jahr 1855 von Marthinus Wessel Pretorius gegründet und im Jahr 1860 zur Hauptstadt von Transvaal. In den Burenkriegen war Pretoria Zentrum zahlreicher Auseinandersetzungen, die erst 1902 mit der Unterzeichnung des Friedensvertrages von Vereeniging endeten. Nach der Vereinigung der südafrikanischen Provinzen wurde die Stadt schließlich zur Hauptstadt der Südafrikanischen Union. Pretoria erhielt 1931 das Stadtrecht und blieb auch nach der Gründung der südafrikanischen Republik die Hauptstadt des Landes. Im Jahr 2005 erhielt das Stadtgebiet schließlich seinen ursprünglichen Namen Tshwane zurück, lediglich der Ortskern blieb bei seinem alten Namen Pretoria.

Rechtsanwälte in Pretoria

Grundlage für eine Rechtsanwaltstätigkeit in Südafrika ist ein abgeschlossenes Jurastudium an einer Hochschule des Landes. Von den Studienanwärtern werden ein bereits abgeschlossenes Bachelorstudium sowie eine bestandene Eignungsprüfung verlangt. Nach dem Studienabschluss sind verschiedene Qualifikationen möglich: Advocates absolvieren ein viermonatiges Praktikum und arbeiten ausschließlich als Prozessanwälte, während Attorneys ein zweijähriges Praktikum in einer Anwaltskanzlei vorweisen müssen und ein breites Tätigkeitsspektrum haben. Nach der Ausbildung ist es möglich, die Zulassungsprüfung bei der zuständigen Anwaltskammer möglich. In Pretoria sind über 600 Anwälte tätig.

 

 

Rechtsanwalt in Pretoria und Umgebung Pretoria ist die Hauptstadt von Südafrika und liegt im Nordosten des Landes in der Provinz Gauteng. Sie hat etwa 750.000 Einwohner. Pretoria ist eine wichtige Universitätsstadt und beherbergt die Universiteit van Pretoria und die University of South Africa. Letztere ist mit rund 250.000 Studenten eine der größten Fernuniversitäten der Welt. […]


Sie suchen Rechtsanwälte in Tunesien, dann sind Sie hier richtig!

Tunesien ist ein nordafrikanischer Staat und beherbergt etwa 10,7 Millionen Einwohner. Es wird von der OECD als Schwellenland eingestuft und gilt als wettbewerbsfähigstes Land des Kontinents.

Geschichtliche Entwicklung

Das Land unterlag im Laufe seiner Geschichte der Herrschaft unterschiedlicher Völker. In der Antike wurde es durch die phönizische Großmacht Karthago bestimmt, der später die Hegemonialmächte Rom, die Vandalen und Byzanz folgten. Seit dem frühen Mittelalter war Tunesien zeitweise fest in islamischen Großreichen der Araber bzw. später der Osmanen eingebunden. Schließlich gehörte es von 1881 bis 1956 zum französischen Kolonialreich. Infolge seiner Unabhängigkeit war das Land geprägt durch die autoritären Regime der Präsidenten Bourguiba und Ben Ali. Erst der „Arabische Frühling“ im Jahr 2011, nachdem Ben Ali gestürzt wurde, ermöglichte den langsamen Aufbau demokratischer Strukturen.

Wirtschaftliche Situation

Tunesien verfügt über eine moderne Wirtschaftsstruktur auf marktwirtschaftlicher Basis. Aufgrund der politischen Stabilität der vergangenen dreißig Jahre konnte die Wirtschaft kontinuierlich wachsen. Das Land hat sich durch die Förderung des privaten Sektors und die Integration in die Weltwirtschaft eine Position als wettbewerbsfähigstes Land Afrikas erarbeitet. Größte Bedeutung in Tunesien genießt die Landwirtschaft. Im nördlichen Landesteil werden vor allem Getreide, Zitrusfrüchte, Datteln und Gemüse angebaut. Zudem ist das Land eines der bedeutendsten Exporteure von Olivenöl in der Welt. Der wichtigste Industriezweig wiederum ist die Textil- und Lederbranche. Der Maschinenbau- und Elektrotechniksektor hat ebenfalls – durch die Auslagerung der Produktion von Kfz-Teilen – stark an Bedeutung gewonnen.

Sie suchen Rechtsanwälte in Tunesien, dann sind Sie hier richtig! Tunesien ist ein nordafrikanischer Staat und beherbergt etwa 10,7 Millionen Einwohner. Es wird von der OECD als Schwellenland eingestuft und gilt als wettbewerbsfähigstes Land des Kontinents. Geschichtliche Entwicklung Das Land unterlag im Laufe seiner Geschichte der Herrschaft unterschiedlicher Völker. In der Antike wurde es durch […]


Rechtsanwalt in Tunis und Umgebung

Tunis ist die Hauptstadt Tunesiens und liegt im Norden des Landes in der Nähe des Mittelmeers. Die 750.000 Einwohner zählende Stadt ist das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes und eine der meistbesuchten Metropolen in Nordafrika.

Geschichte & Kultur

Tunis existierte bereits vor dem Eintreffen der ersten phönizischen Kolonisten im 9. Jahrhundert v. Chr. Und  ist damit eine der ältesten Städte am Mittelmeer. Nach der arabischen Eroberung und der Zerstörung Karthagos Ende des 7. Jahrhunderts gelangte die Stadt zu überregionaler Bedeutung. Im Jahr 1574 eroberten die Türken die Hauptstadt, welche in der Folgezeit als Zentrum von Piraterie und Handel heranwuchs. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts siedelten sich größtenteils muslimische Flüchtlinge aus Andalusien an und trugen zum wirtschaftlichen und kulturelle Aufschwung bei. Nachdem ihnen im Rahmen des Berliner Kongresses 1878 die Oberhoheit über Tunis zugesichert worden war, machten die Franzosen nach der Annektierung des Landes die Stadt zum Sitz ihrer Protektoratsverwaltung und nahmen viele städtebauliche Veränderungen vor.

Ihre bewegte Geschichte ist auch heute noch im kontrastreichen Stadtbild erkennbar. einerseits die orientale historische Altstadt (die Médina), andererseits die französisch anmutende Neustadt. Im 9. Jahrhundert bereits entstanden die Médina und die E-Zitouna-Moschee.  Zwischen der Altstadt und der Neustadt liegt der Platz des Sieges mit dem historischen Stadttor. Viele Kolonialbauten entlang der Prachtstraße „Avenue Habib Bourguiba“ zeugen vom Reichtum der ehemaligen französischen Kolonialherren.

Wirtschaft & Infrastruktur

Tunis Wirtschaft ist vor allem durch den Teppichhandel und natürlich vom Tourismus geprägt. Darüber hinaus werden hier Textilien und Olivenöl produziert und exportiert.

In der Stadt befindet sich der wichtigste Knotenbahnhof der Staatsbahn SNCFT, welcher sowohl im Fern-, Nah- und Vorortverkehr bedient wird. Die STT (Société des transports de Tunis) betreibt die Metro sowie das etwa sechs Kilometer lange städtische Busnetz.  

Rechtsanwalt in Tunis und Umgebung Tunis ist die Hauptstadt Tunesiens und liegt im Norden des Landes in der Nähe des Mittelmeers. Die 750.000 Einwohner zählende Stadt ist das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes und eine der meistbesuchten Metropolen in Nordafrika. Geschichte & Kultur Tunis existierte bereits vor dem Eintreffen der ersten phönizischen Kolonisten […]


Rechtsanwalt in Alexandria und Umgebung

Alexandria (arabisch: al-Iskandariyya) ist mit rund 4,4 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Ägyptens nach Kairo und zugleich die größte Stadt mit direktem Zugang zum Mittelmeer überhaupt. Große wirtschaftliche Bedeutung hat das von Alexander dem Großen gegründete Alexandria aufgrund seines Seehafens, über welchen rund 80% des ägyptischen Außenhandels abgewickelt werden.

Alexandria ist sowohl in das Straßen- als auch das Schienennetz Ägyptens eingebunden und so einerseits mit der Metropolregion Kairo/Gizeh und den weiter östlich liegenden anderen ägyptischen Küstenstädten, andererseits auch mit dem Niltal gut verbunden. Mit dem  Flughafen Burg al-ʿArab und dem Flughafen Alexandria Airport gibt es in Alexandria zwei Anschlüsse an den nationalen und internationalen Flugverkehr.

In Alexandria hat eine Vielzahl höherer Bildungseinrichtungen ihren Sitz, die größte und bekannteste ist die Universität Alexandria. Sie wurde 1938 gegründet und hat heute mehr als 160.000 Studenten. Wirtschaftliche Bedeutung für Alexandria haben neben dem Hafen Betriebe der Kraftfahrzeug-, Textil-, chemischen, petrochemischen und Nahrungsmittelindustrie.

Die ersten menschlichen Siedlungen entstanden auf dem heutigen Gebiet von Alexandria schon vor etwa viereinhalb tausend Jahren. Im Jahr 331 v.Chr. gründete Alexander der Große an dieser Stelle die bis heute fortbestehende Stadt, die ihren Namen dem berühmten Feldherrn verdankt. Über Jahrhunderte hinweg, bis zur Teilung des römischen Reiches, erlebte Alexandria dann eine Blütezeit. Zwischen 299 und 279 v.Chr. wurde mit dem Leuchtturm von Pharos eines der sieben Weltwunder in Alexandria errichtet. Die Eroberung Ägyptens durch die Araber brachte später einen Bedeutungsverlust für Alexandria mit sich, auch unter Herrschaft der Osmanen konnte die Stadt nicht an frühere Glanzzeiten anknüpfen. Erst im 19. Jahrhundert, nach der Eröffnung des Sueskanals, setzte eine neue Phase der Prosperität ein.

Rechtsanwälte in Alexandria

Grundsätzliche Berufsvoraussetzung der Rechtsanwälte in Ägypten ist das Studium der Rechtswissenschaften, welches in Ägypten eine Regeldauer von fünf Jahren hat. Wer die abschließenden Examensprüfungen besteht, darf als Rechtsanwalt in Ägypten arbeiten. In Alexandria haben sich mehrere Hundert Rechtsanwälte niedergelassen, es ist also ein umfassendes Angebot an Rechtsberatung vorhanden.

Rechtsanwalt in Alexandria und Umgebung Alexandria (arabisch: al-Iskandariyya) ist mit rund 4,4 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Ägyptens nach Kairo und zugleich die größte Stadt mit direktem Zugang zum Mittelmeer überhaupt. Große wirtschaftliche Bedeutung hat das von Alexander dem Großen gegründete Alexandria aufgrund seines Seehafens, über welchen rund 80% des ägyptischen Außenhandels abgewickelt werden. Alexandria […]


Rechtsanwalt in Gizeh und Umgebung

Gizeh ist die drittgrößte Stadt im nordafrikanischen Ägypten. Es hat 3,3 Millionen Einwohner und bildet gemeinsam mit dem nahegelegenen Kairo einen Ballungsraum, der rund 16 Millionen Menschen beherbergt. Gizeh ist berühmt für die Pyramiden von Gizeh, die ein Alter von etwa viereinhalb Tausend Jahren aufweisen und damit die ältesten noch erhaltenen Bauwerke der Menschheit sind.

Gizeh liegt am Westufer des Nil, direkt gegen über von Kairo, mit welchem es städtebaulich komplett verwachsen ist. Das Zentrum des Ballungsraumes Gizeh/Kairo ist von einem Autobahnring umschlossen, von dem aus Autobahnen in den Norden nach Alexandria und in den Süden nilabwärts abgehen. Über den Autobahnring ist auch der internationale Flughafen Kairo zu erreichen, der mit seiner jährlichen Passagierzahl von etwa 16 Millionen der größte des Landes ist. Die Fahrtzeit vom Zentrum Gizehs aus zum Flughafen Kairo beträgt 35-40 Minuten.

Wichtigster Wirtschaftszweig in Gizeh ist der Tourismus. Besonders die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Pyramiden von Gizeh sind ein Anziehungspunkt für viele Touristen. Gleichzeitig befinden sich aber auch zahlreiche Industriebetriebe in Gizeh, vorrangig aus den Bereichen der Chemie-, Maschinenbau- und Zigarettenindustrie. Die Seoudi Group, ein früherer Automobilimporteur, der heute für Suzuki und Nissan Automobile produziert, unterhält ein Werk in Gizeh. Mit der Universität Kairo, die ihren Sitz seit 1924 in Gizeh hat und der Akademie für die arabische Sprache befinden sich zwei der wichtigsten Bildungseinrichtungen Ägyptens in Gizeh.

Gizeh liegt nur rund 20 Kilometer nördlich der historischen Stadt Memphis, die die Hauptstadt des ersten einheitlichen Staates im antiken Ägypten unter Pharao Narmer war. Die Pyramiden in Gizeh entstanden in den Jahren 2620 bis 2500 v. Chr. Später hielten zunächst die Römer Einzug in Ägypten, nach der Reichsteilung herrschte die griechische Sprache in Ägypten vor. Im siebten Jahrhundert etablierte sich im Anschluss an die arabische Expansion schließlich die arabische Sprache. Im Verlauf der Jahrhunderte erlebte Gizeh die Herrschaft vieler verschiedener Parteien, darunter auch das osmanische Reich. Seit 1922 gehört Gizeh zum unabhängigen Staat Ägypten.

Rechtsanwälte in Gizeh

Grundlage der beruflichen Ausbildung der Rechtsanwälte in Ägypten ist das Studium der Rechtswissenschaften. Dieses dauert im Regelfall fünf Jahre und wird im Rahmen von Examensprüfungen abgeschlossen. Vor ägyptischen Zivilgerichten besteht generell Anwaltszwang, man muss sich also von einem Rechtsanwalt in Ägypten vertreten lassen. In Gizeh sind mehrere Hundert Rechtsanwälte tätig, ein umfassendes Angebot an rechtlicher Beratung steht damit zur Verfügung. Internationale Verkehrssprache der Rechtsanwälte in Ägypten ist zumeist Englisch.

Rechtsanwalt in Gizeh und Umgebung Gizeh ist die drittgrößte Stadt im nordafrikanischen Ägypten. Es hat 3,3 Millionen Einwohner und bildet gemeinsam mit dem nahegelegenen Kairo einen Ballungsraum, der rund 16 Millionen Menschen beherbergt. Gizeh ist berühmt für die Pyramiden von Gizeh, die ein Alter von etwa viereinhalb Tausend Jahren aufweisen und damit die ältesten noch […]


Rechtsanwalt in Kairo und Umgebung

Kairo ist nicht nur die Hauptstadt Ägyptens, sondern auch die größte Stadt innerhalb des arabischen Gebietes. Die Hauptstadt fungiert als wirtschaftliches, politisches sowie kulturelles Zentrum des Landes. Hier befindet sich unter anderem der Sitz des Parlaments, der ägyptischen Regierung sowie diverser religiöser und staatlicher Zentralbehörden. Im Jahr 1979 wurde die Altstadt Kairos zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt. In Kairo gibt es darüber hinaus zahlreiche Akademien, Universitäten, Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen. Die Al-Azhar-Universität gehört zu den bekanntesten islamischen Bildungsinstitutionen in Kairo. 

Das politische und wirtschaftliche Kairo

Das Gouvernement in Kairo leitet der Gouverneur, welcher vom ägyptischen Präsidenten persönlich ernannt wird. Der Gouverneur ist einem Minister gleichgestellt und steht stellvertretend für den Präsidenten in der Stadt.  Kairo unterhält mit mehreren Städten Partnerschaften, unter anderem mit Madrid, Moskau, New York, Paris, Ankara, Beirut, Tunis, Stockholm, Stuttgart, Rom, Istanbul oder Prag.

Wirtschaftlich gesehen fungiert Kairo nicht zuletzt aufgrund seiner Lage als bedeutendes Handelszentrum. Produziert wird vorwiegend Metall, Zement, Schuhe, Möbel, Textilien, Tabakwaren sowie Druckerzeugnisse. Da Kairo in der arabischen Welt als wichtigstes Zentrum gilt, haben sich hier zahlreiche Wirtschaftsorganisationen sowie Konzerne niedergelassen. Der öffentliche Sektor bildet in Kairo den größten Wirtschaftsbereich. Der Fremdenverkehr sowie der Tourismus sind darüber hinaus bedeutsame Einnahmequelle der Stadt.

Sehenswertes und Kulturelles in Kairo

Dem Islam gehören die meisten Einwohner Kairos an. Aus diesem Grund weist die Stadt zahlreiche Kirchen und Moscheen auf. Zudem gibt es auch einige Synagogen, in welchen sich vereinzelte Juden aufhalten. In Kairo sind darüber hinaus einige Opern- und Konzerthäuser sowie viele Theater zu finden. Das Wallace Theater und das Al-Arayes sind landesweit bekannt. Wichtige Museen sind unter anderem das Ägyptische Museum, in welchem es zahlreiche Funde aus der Pharaozeit, aber auch aus der griechisch-römischen Zeit zu betrachten gibt. Weiterhin bekannt sind das Museum Arabischer und Islamischer Kunst, das Koptische Museum sowie das Mahmoud-Khalil-Museum, in welchem man Werke von Paul Gauguin, Vincent van Gogh sowie Peter Paul Rubens betrachten kann. Kairo hat neben Museen auch einige berühmte Bauwerke vorzuweisen. Dazu zählen zum Beispiel die Zitadelle, die Muhammad-Ali-Moschee, die Ibn-Tulun-Moschee sowie die unzähligen Pyramiden. Die Pyramiden von Gizeh zählen zu den Weltwundern der Antike und sind als einzige erhalten geblieben.

 

 

 

Rechtsanwälte in Kairo

Anwälte, die in Ägypten zugelassen sind, dürfen generell in allen Gerichtsbezirken des Landes, als auch in Kairo anwaltlich agieren. Die Rechtsanwälte vertreten ihre Klienten in der Regel in allen Rechtsbereichen, Spezialisierungen auf einige wenige Rechtsgebiete, besonders auf das Wirtschaftsrecht und Investitionsangelegenheiten, sind vermehrt bei Großkanzleien zu finden. In Kairo herrscht ein grundsätzlicher Anwaltszwang, wobei Inhaftierten auf Anfrage ein Pflichtverteidiger zusteht. Ein Unterschied zum deutschen Reglement stellt die Kostenübernahme im Streitfall dar. Unabhängig vom Ausgang der Verhandlung muss in Kairo nämlich jede Partei ihre eigenen Anwaltskosten begleichen, egal ob sie den Rechtsstreit gewonnen oder verloren hat.

Rechtsanwalt in Kairo und Umgebung Kairo ist nicht nur die Hauptstadt Ägyptens, sondern auch die größte Stadt innerhalb des arabischen Gebietes. Die Hauptstadt fungiert als wirtschaftliches, politisches sowie kulturelles Zentrum des Landes. Hier befindet sich unter anderem der Sitz des Parlaments, der ägyptischen Regierung sowie diverser religiöser und staatlicher Zentralbehörden. Im Jahr 1979 wurde die […]


Rechtsanwälte in Buenos Aires und Umgebung

Buenos Aires ist die Hauptstadt Argentiniens. Während in der Kernstadt rund 2,9 Millionen Menschen leben, bringt es der Metropolbereich Buenos Aires, der mit der eigentlichen Stadt komplett verwachsen ist, auf insgesamt rund 13 Millionen Anwohner. In Buenos Aires leben nicht nur mehr als 25% aller Argentinier, die Stadt ist aufgrund ihrer Infrastruktur sowie ihrer wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung auch die mit Abstand wichtigste des gesamten Landes.

Buenos Aires ist Ausgangspunkt fast aller wichtigen Autobahnen Argentiniens, mit dem Aeropuerto Internacional Ministro Pistarini und dem Aeroparque Jorge Newbery befinden sich auch die beiden größten Flughäfen des Landes vor Ort. Der größte und für die Wirtschaft des Landes wichtigste Seehafen befindet sich im Nordosten der Stadt, am Ufer des Río de la Plata. Die U-Bahn Buenos Aires wurde 1913 eröffnet und ist somit die älteste U-Bahn Südamerikas; das Streckennetz weist eine Länge von 51 Kilometern auf. In Buenos Aires wird rund ein Viertes des Bruttoinlandsproduktes von Argentinien erwirtschaftet, die wichtigsten Branchen vor Ort sind die chemische Industrie, der Fahrzeugbau und die Finanzbranche. Mit der Universität Buenos Aires, der Nationalbibliothek, der Nationalen Hochschule der Schönen Künste, dem Nationalen Musikkonservatorium, der Katholischen Universität von Argentinien und der Nationalen Technologischen Universität befinden sich auch die wichtigsten Bildungseinrichtungen Argentiniens in Buenos Aires.

Buenos Aires wird oft als das Paris von Südamerika bezeichnet und hat mit dem Teatro Colón, der Plaza de Mayo, der Catedral Metropolitana u.v.m. zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Die Gründung von Buenos Aires erfolgte 1536, allerdings musste die Siedlung aufgegeben werden, nachdem sie mehrfach heftig durch Ureinwohner attackiert worden war. 1580 kam es zur erneuten Gründung und in der Folgezeit zur raschen Entwicklung der neuen Stadt. 1776 wurde Buenos Aires zur Hauptstadt des neu entstandenen Vizekönigreiches des Río de la Plata, vor allem die Einfuhr afrikanischer Arbeitssklaven ließ die Bevölkerungszahl rasch steigen. Im Jahre 1810 vertrieben bewaffnete Bürger von Buenos Aires den spanischen Vizekönig und leiteten so die Unabhängigkeit der Kolonie ein, welche im Anschluss recht bald in die heute noch existierenden Nachfolgestaaten zerfiel.

Rechtsanwälte in Buenos Aires und Umgebung Buenos Aires ist die Hauptstadt Argentiniens. Während in der Kernstadt rund 2,9 Millionen Menschen leben, bringt es der Metropolbereich Buenos Aires, der mit der eigentlichen Stadt komplett verwachsen ist, auf insgesamt rund 13 Millionen Anwohner. In Buenos Aires leben nicht nur mehr als 25% aller Argentinier, die Stadt ist […]


Rechtsanwälte in Córdoba und Umgebung

Córdoba hat ungefähr 1,3 Millionen Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt Argentiniens. Die Stadt stellt mit seinen kolonialen Bauwerken nicht nur das kulturelle, sondern auch das industrielle Zentrum des Landes dar. Sie beherbergt eine der wichtigsten Universitäten Argentiniens, die Universidad Nacional de Córdoba. Die Stadt unterhält einige Städtepartnerschaften, unter anderem mit Izmir, Turin, Tampa, Valparaíso und Campinas.

Kulturelle Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten in Córdoba

Kulturell bedeutend sind in Córdoba vor allem die aus der Kolonialzeit stammenden Bauten, welche noch gut erhalten sind und sich nahe des zentralen Platzes Plaza San Martín befinden. Touristenattraktionen bilden hier unter anderem die Kathedrale Iglesia Catedral und das historische Ratsgebäude Cabildo. Der Justizpalast und die Basilika Santo Domingo sind ebenfalls einen Besuch wert. Zudem beherbergt die Stadt zahlreiche Museen und wurde 2006 sogar zur Kulturhauptstadt Amerikas ernannt. Vielfältige Parkanlagen geben Córdoba darüber hinaus ein besonderes Flair, nennenswert sind hier insbesondere der Parque Sarmiento, der unter anderem auch einen Zoo und Vergnügungspark beinhaltet, oder der Parque San Martín, der mit ungefähr 15 Quadratkilometern sowohl den größten als auch den naturbelassensten Park darstellt. Córdoba ist zudem im Besitz mehrerer Hochschulen für Literatur, Musik, bildende Kunst sowie Film.

Wirtschaftsfakten Córdobas

Die Stadt bildet das bedeutendste Dienstleistungs- und Industriezentrum in Nordwest- sowie Zentralargentinien. Der überwiegende Teil der dort ansässigen Firmen agiert im Dienstleistungsbereich, insbesondere im Einzelhandel, im Großhandel, im Transport und der Gesundheitsbranche. Der Einzelhandel ist der umsatzstärkste Sektor der Stadt, wird allerdings aufgrund der Vielzahl der Unternehmen, die sich in Córdoba befinden, hart umkämpft. Im Industriesektor sind vor allem die Bereiche Lebensmittel, Baugewerbe, Metallindustrie, Textil- sowie Holz- und Chemieindustrie von Bedeutung.

Nicht nur nationale, sondern auch internationale Firmen sitzen in Córdoba. Im Automobilsektor sind dies vor allem Renault, Fiat oder Volkswagen. Die Unternehmen Motorola sowie Intel haben zudem einen Firmensitz in Córdoba, da sich die Stadt mittlerweile zu einem wichtigen Zentrum im Hard- und Softwarebereich entwickelt hat.  

Rechtsanwälte in Córdoba und Umgebung Córdoba hat ungefähr 1,3 Millionen Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt Argentiniens. Die Stadt stellt mit seinen kolonialen Bauwerken nicht nur das kulturelle, sondern auch das industrielle Zentrum des Landes dar. Sie beherbergt eine der wichtigsten Universitäten Argentiniens, die Universidad Nacional de Córdoba. Die Stadt unterhält einige Städtepartnerschaften, unter […]


Rechtsanwälte in Bolivien

Bolivien (offiziell „Estado plurinacional de Bolivia) ist ein 10 Mio. Einwohner zählender Binnenstaat in den lateinamerikanischen Anden.

Wirtschaft & Infrastruktur

Trotz seines Reichtums an Bodenschätzen (v.a. Silber und Zinn) war Bolivien für lange Zeit das ärmste und exportschwächste Land Südamerikas. Erst seitdem die Erdgasindustrie nach der Regierungsübernahme von Evo Morales erfolgreich verstaatlicht wurde, konnten die Staatseinnahmen erheblich gesteigert werden.

Aufgrund der vergangenen wirtschaftlichen Schwäche ist das Land verkehrsmäßig noch wenig erschlossen. Das Straßennetz umfasst etwa 50.000 km, lediglich 2.000 km davon sind befestigt. Die meisten Straßen befinden sich in der Region Altiplano und in den Anden. Mit dem Bus, Boliviens Transportmittel Nr. 1, sind alle größeren Orte erreichbar. Taxis haben feste Fahrpreise und werden häufig mit anderen Fahrgästen geteilt, Trinkgeld ist unüblich. Die Eisenbahnen sind für Reisen über längere Strecken nur bedingt geeignet. Das Streckennetz umfasst rund 3700 km und besteht aus zwei getrennten Schienennetzen im Osten und Westen des Landes. Aufgrund der geographischen und klimatischen Verhältnisse ist das Flugzeug das beste Verkehrsmittel. Die wichtigsten Inlandflughäfen sind Santa Cruz (Viru-Viru) und La Paz (El Alto, der höchst gelegene Flughafen der Welt) und Cochabamba.

Kulturelle Besonderheiten

Rund zwei Drittel der Bevölkerung sind Ureinwohner, deren Kultur sich bis heute erhalten hat. Indigene Religionen, Dialekte, Kleidung, Musik und Medizin sind Teil des alltäglichen Lebens. Obwohl sich starke spanische Einflüsse im kolonialen Baustil erkennen lassen, besonders in der Stadt Sucre, ist Bolivien fest mit seinen Ursprüngen verwurzelt. Im Jahr 2005 wurde Evo Morales zum ersten indigenen Präsidenten Boliviens gewählt.

Rechtsanwälte in Bolivien

Da in Bolivien die staatliche Macht auf 36 verschiedenen indigenen Völkern beruht, ist die sogenannte „Plurinationalität“ die Basis der Justiz. Diese baut auf vier verschiedene Rechtsprechungen auf: die gewöhnliche Rechtsprechung durch die Strafgerichte und Richter; die indigene, ländliche Rechtsprechung mit ihren eigenen Autoritäten, Sitten und Bräuchen; die landwirtschaftliche Rechtsprechung mit ihrem Landwirtschaftsgericht und die spezialisierte Rechtsprechung. Über diesen verschiedenen Arten der Rechtsprechung steht das Verfassungsgericht, das die Verfassung auslegt.

Die Rechtsanwaltsausbildung in Bolivien umfasst in der Regel ein fünfjähriges Studium sowie eine anschließende Praxisausbildung von mindestens einem Jahr. Erst dann wird man als Rechtsanwalt im „Colegio de abogados“ in der Hauptstadt Sucre als Rechtsanwalt eingetragen.

Rechtsanwälte in Bolivien Bolivien (offiziell „Estado plurinacional de Bolivia) ist ein 10 Mio. Einwohner zählender Binnenstaat in den lateinamerikanischen Anden. Wirtschaft & Infrastruktur Trotz seines Reichtums an Bodenschätzen (v.a. Silber und Zinn) war Bolivien für lange Zeit das ärmste und exportschwächste Land Südamerikas. Erst seitdem die Erdgasindustrie nach der Regierungsübernahme von Evo Morales erfolgreich verstaatlicht […]


Rechtsanwälte in La Paz und Umgebung

La Paz (offiziell „La Paz de Ayacucho“) ist mit ihren 750.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt und Regierungssitz Boliviens.

Geschichte & Kultur

Die 1548 von dem Spanier Alonso de Mendoza als „La Ciudad de Nuestra Señora de La Paz (dt. „Stadt unserer Lieben Frau  des Friedens“) gegründete Stadt erstreckt sich vor dem Hintergrund des Monte Illimani, des mit 6.462m höchsten Berges des Landes. Seit 1898 ist La Paz, das sich in einem Tal der Hochebene des Altiplano auf bis zu 3.632m Höhe ü.NN. erstreckt, der am höchsten gelegene Regierungssitz der Erde.

Obwohl die bestimmende Kultur diejenige der Aymara ist, besticht La Paz durch eine Vielzahl an Bevölkerungsgruppen, die hier aufeinandertreffen, ihre Feste feiern, ihr Tänze aufführen und in ihren typischen Trachten das Leben in der Stadt färben. Wer die aufblühende Industriemetropole bereist, wird neben elegante Banken, Museen, Galerien, Kinos und Einkaufspassagen auch die Architektur der Kolonialzeit bemerken. Darüber hinaus ist die quirlige Stadt berühmt für ihre lebendigen Märkte und ihre folkloristische Kunst, bietet aber auch einen idealen Ausgangspunkt für Unternehmungen in die Umgebung bis hin zum berühmtesten und größten Süßwassersee Südamerikas, dem Lago Titicaca.

Wirtschaft & Infrastruktur

La Paz gilt als wirtschaftliche Hauptstadt sowie Finanz- und Industriezentrum Boliviens. Vor allem in den Jahren des allmählichen Aufschwungs seit 2005 haben sich hier große Betriebe der verarbeitenden Industrie wie auch des Energie- und Dienstleistungssektor angesiedelt.

Die Stadt verfügt über einen internationalen und nationalen Flughafen. Der Aeropuerto Internacional liegt in der Nachbarstadt El Alto, etwa 50 bis 60 Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Der öffentliche Nahverkehr besteht hauptsächlich aus Minibussen und Sammeltaxis. So gibt es mehr als 200 verschiedene Routen, die jeden Bereich der Stadt abdecken. Aufgrund der Topographie gibt es im Stadtgebiet nur wenige breite und flache Hauptstraßen, auf die sich der Fahrzeugverkehr konzentriert. Da das Stadtzentrum nicht umfahren werden kann, gibt es auf den Straßen oft chaotische Zustände. Aufgrund dessen wurde in den vergangenen Jahren eine unkonventionelle Lösung gefunden: zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse wurde der Bau einer Hochseilbahn forciert.  Die erste Linie wurde im Mai 2014 eröffnet. Sie transportiert täglich 18.000 Menschen zwischen Ciudad Satélite (El Alto) und San Jorge. Zwei weitere Bahnen sind in Planung.

Rechtsanwälte in La Paz

Die Rechtsanwaltsausbildung in Bolivien umfasst in der Regel ein fünfjähriges Studium sowie eine anschließende Praxisausbildung von mindestens einem Jahr. Erst dann wird man als Rechtsanwalt im „Colegio de abogados“ in der Hauptstadt Sucre als Rechtsanwalt eingetragen. In La Paz praktizieren zahlreiche Rechtsanwälte von denen einige Deutsch sprechen.

Rechtsanwälte in La Paz und Umgebung La Paz (offiziell „La Paz de Ayacucho“) ist mit ihren 750.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt und Regierungssitz Boliviens. Geschichte & Kultur Die 1548 von dem Spanier Alonso de Mendoza als „La Ciudad de Nuestra Señora de La Paz (dt. „Stadt unserer Lieben Frau  des Friedens“) gegründete Stadt erstreckt sich […]


Rechtsanwälte in Belo Horizonte und Umgebung

Belo Horizonte (dt. Schöner Horizont) ist eine wichtige Wirtschafts- und Kulturstadt im Südosten Brasiliens.

Geschichte & Kultur

Belo Horizonte wurde von einem Goldsucher aus São Paulo namens João Leite da Silva Ortiz gegründet. Er war in die Region gekommen, fand ein akzeptables Klima vor und entschloss sich zur Gründung eines Bauernhofs mit dem Namen Curral Del Rey (spanisch für "Corral (Umzäunung, Pferch) des Königs"). Die Prosperität des Bauernhofs zog mehr Leute in die Region. Das Dorf wuchs und als Brasilien 1889 Republik wurde, wählte man Curral Del Rey zur Hauptstadt des Bundesstaates Minas Gerais. Den Namen Belo Horizonte erhielt die Stadt aber erst im Jahr 1897, welches auch als offizielles Geburtsjahr der Stadt gilt.

Im nahe gelegenen Stadtteil Pampulha befindet sich eine Ansammlung wichtiger Gebäude, besonders der Capela de São Francisco de Assis, entworfen vom berühmten brasilianischen Architekten der modernen Schule: Oscar Niemeyer. Sehenswert ist auch der „Mangabeiras“-Park. Er liegt in der Südstadt und schenkt den Besuchern einen wunderschönen Blick über die Metropole.

Wirtschaft & Infrastruktur

Die Wirtschaft der Stadt lebt vor allem von der Textil- und Metallverarbeitenden Industrie. Zu den größten Arbeitgebern vor Ort zählt der italienische Autobauer Fiat, der ein Werk in der Region eröffnete. Darüber hinaus ist die Region für ihren großen Rohstoffreichtum bekannt. Obwohl die Goldvorkommen fast vollständig ausgeschöpft wurden, werden immer immer noch Diamanten gefunden und Erze geborgen. Weiterhin werden Phosphate gewonnen sowie Zink und Aluminium hergestellt. Der Boden der Region ist sehr eisenhaltig. Die Bauern bauen Mais, Kaffee, Reis, Bohnen und vor allen Dingen Baumwolle an.

Die Hauptlast des öffentlichen Nahverkehrs in Belo Horizonte wird durch Busse getragen, die auf den großen Hauptverkehrsachsen teilweise über eigene Busspuren verfügen. Es gibt zudem eine überirdisch verlaufende S-Bahn-Linie (metrô terrestre). Belo Horizonte verfügt über zwei Flughäfen, welche sowohl Inlands- als auch internationale Flüge ermöglichen.

Rechtsanwälte in Belo Horizonte

Die Rechtsanwaltsausbildung umfasst in Brasilien ein fünf- bis achtjähriges Grundstudium sowie einen anschließenden Master- oder Doktorabschluss. Zudem hat die Regierung das sogenannte OAB-Examen eingeführt, welches nur rund 15% aller Absolventen bestehen. Aufgrund dieser geringen Rate sind in Brasilien nur etwa 700.000 Anwälte in der „Ordem dos Advogados do Brasil“ eingetragen. In Belo Horizonte selbst praktizieren einige Hundert davon, z.T. auch in deutscher Sprache.

 

 

 

 

 

 

Rechtsanwälte in Belo Horizonte und Umgebung Belo Horizonte (dt. Schöner Horizont) ist eine wichtige Wirtschafts- und Kulturstadt im Südosten Brasiliens. Geschichte & Kultur Belo Horizonte wurde von einem Goldsucher aus São Paulo namens João Leite da Silva Ortiz gegründet. Er war in die Region gekommen, fand ein akzeptables Klima vor und entschloss sich zur Gründung […]


Rechtsanwälte in Brasilia und Umgebung

Brasilia (brasilianisch: Brasília) ist die Hauptstadt Brasiliens. Während im eigentlichen Stadtgebiet nur rund 210.000 Menschen wohnen, hat die Metropolregion Brasilia etwa 3,5 Millionen Einwohner. Brasilia wurde als Planhauptstadt angelegt und liegt im Distrito Federal, einem zentral im Land gelegenen und extra für die Hauptstadt geschaffenen Landesteil Brasiliens.

Um die infrastrukturelle Entwicklung des brasilianischen Hinterlandes zu fördern, entschied man sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts dafür, eine neu zu errichtende Hauptstadt weitab der bereits bestehenden Metropolen im Landesinneren zu errichten. Aufgrund der enormen Entfernungen in Brasilien ist heute der internationale Flughafen Brasilia die wichtigste infrastrukturelle Einrichtung der Stadt. Der Flughafen wird von rund 12 Millionen Fluggästen pro Jahr genutzt und steht damit auf Platz drei in der Rangliste der größten Luftfahrtdrehkreuze Brasiliens. Seit 2001 verfügt Brasilia über eine U-Bahn.

Mit den Finanzdienstleistern Banco do Brasil und BM&F sowie dem Telekommunikationsunternehmen Brasil Telecom haben drei der größten Unternehmen des Landes ihren Sitz in Brasilia. Im Vergleich zum Dienstleistungssektor spielen Industrie und Landwirtschaft in Brasilia nur eine untergeordnete Rolle. 1961 wurde die Universität Brasilia ins Leben gerufen, ihre Errichtung erfolgte nach Plänen Oscar Niemeyers. Niemeyer, einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts, prägte Brasilia architektonisch wie niemand sonst: auch das Gebäude des Nationalkongresses, die Kathedrale von Brasilia und der Platz der drei Gewalten wurden von ihm geplant und gebaut. Aufgrund seiner herausragenden Stellung in der Geschichte der modernen Architektur gehört Brasilia seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Bereits 1891 wurde der Beschluss, eine neue Hauptstadt zu errichten in der brasilianischen Verfassung festgeschrieben. Nachdem Brasilia 1922 gegründet worden war, dauerte es jedoch noch bis in die 1950-er Jahre, bis der planmäßige Ausbau im großen Stil erfolgte. 1960 wurde Brasilia dann offiziell die neue Hauptstadt des Landes  und löste damit Rio de Janeiro ab.

Rechtsanwälte in Brasilia und Umgebung Brasilia (brasilianisch: Brasília) ist die Hauptstadt Brasiliens. Während im eigentlichen Stadtgebiet nur rund 210.000 Menschen wohnen, hat die Metropolregion Brasilia etwa 3,5 Millionen Einwohner. Brasilia wurde als Planhauptstadt angelegt und liegt im Distrito Federal, einem zentral im Land gelegenen und extra für die Hauptstadt geschaffenen Landesteil Brasiliens. Um die infrastrukturelle […]


Rechtsanwälte in Curitiba und Umgebung

Die brasilianische Stadt Curitiba ist die Hauptstadt des Bundesstaates Paraná und liegt im Süden des Landes auf einem etwa 900 Meter hohen Plateau. Die Entfernung zwischen Curitiba und Rio de Janeiro beträgt 850 Kilometer. Bekannt ist Curitiba vor allem für sein leistungsfähiges Transportsystem, welches aus Fahrspuren ausschließlich für Busse und Haltestellen in Form von Röhren besteht.

In Curitiba leben rund 1,8 Millionen Einwohner. Ende des 19. Jahrhunderts gab es zahlreiche  Immigranten aus dem mitteleuropäischen Raum, zum Beispiel aus Deutschland und Polen, zu Beginn des 20. Jahrhunderts wanderten viele Japaner ein.

Das Klima ist feucht und subtropisch. Im Winter können die Temperaturen nachts unter 10 Grad Celsius sinken, im Sommer steigen sie bis knapp über 30 Grad. Eines der Wahrzeichen von Curitiba ist der Pinienbaum, nachdem die Stadt in der Sprache der Ureinwohner benannt sein soll.

Wirtschaft, Bildung und Infrastruktur

Die Stadt ist wirtschaftlich gut entwickelt und zahlreiche Großunternehmen haben sich in und um Curitiba angesiedelt, wie zum Beispiel VW, Volvo, Siemens und Bosch. Neben der Industrie sind auch Handel und Dienstleistungen von Bedeutung.

In Curitiba wurde 1913 die erste Universität Brasiliens gegründet: die Universidade Federal do Paraná. Daneben existieren noch eine weitere staatliche Hochschule und mehrere private. Im Rahmen eines Stadtplanungsprojekts wurden sogenannte „Leuchttürme des Wissens“, auf Portugiesisch Faróis do Saber“, eingerichtet. Dabei handelt es sich um Bildungszentren, die  beispielsweise freien Zugang in Bibliotheken und  ins Internet gewähren.

Curitiba ist an das brasilianische Autobahnnetz angeschlossen, sodass größere Ziele mit dem Auto oder Bus erreichbar sind. Vom zentralen Busbahnhof, Rodoferroviária, gibt es Verbindungen in alle Richtungen des Landes. Ausschließlich für den Güterverkehr und zu touristischen Zwecken existiert eine eingleisige Eisenbahnstrecke, die vom „Serra Verde Express“ befahren wird. Curitiba verfügt des Weiteren über den internationalen Flughafen „Afonso Pena International“, der mit dem Nahverkehrsnetz verbunden ist.

Rechtsanwälte in Curitiba und Umgebung Die brasilianische Stadt Curitiba ist die Hauptstadt des Bundesstaates Paraná und liegt im Süden des Landes auf einem etwa 900 Meter hohen Plateau. Die Entfernung zwischen Curitiba und Rio de Janeiro beträgt 850 Kilometer. Bekannt ist Curitiba vor allem für sein leistungsfähiges Transportsystem, welches aus Fahrspuren ausschließlich für Busse und […]


Rechtsanwälte in Fortaleza und Umgebung

Fortaleza ist die Hauptstadt des nordostbrasilianischen Bundesstaates Ceará und liegt am Ufer des atlantischen Ozeans. Mit seinen rund 2,5 Millionen Einwohnern ist Fortaleza die fünfbevölkerungsreichste Stadt des Landes. Bedingt durch seine Lage nur wenig südlich des Äquators hat sich Fortaleza in den letzten Jahren zu einer stark frequentierten Touristenstadt entwickelt.

Trotz zahlreicher Fernstraßen, die Fortaleza mit seinem Hinterland und mit anderen brasilianischen Großstädten verbinden, sind bei der Reise mit dem PKW hohe Fahrtzeiten zu erwarten, was an den enormen Entfernungen innerhalb Brasiliens liegt. Die Reise nach Recife beispielsweise dauert rund elf Stunden, nach Bélem sind es 22 Stunden. Eine große Rolle kommt deswegen dem internationalen Flughafen Fortaleza zu, der pro Jahr von rund sechs Millionen Fluggästen genutzt wird. Der Flughafen liegt mitten im Stadtgebiet und bietet Inlands- und Auslandsverbindungen an.

Neben schon lange am Standort Fortaleza vorhandenen Betrieben der Textil- und Lederindustrie und der Nahrungsmittelbranche hat sich der Tourismus in den letzten Jahren zu einem nicht unerheblichen Wirtschaftsfaktor in Fortaleza entwickelt. Die Stadt profitiert hierbei von ihren insgesamt 15 Stränden und zahlreichen Sehenswürdigkeiten, darunter das Teatro José de Alencar, das Museu Histório e Antropológico do Ceará und der Parque Ecológico do Cocó. Der überwiegende Anteil der Touristen in Fortaleza stammt aus Brasilien.

Die ersten Europäer setzten im späten 15. Jahrhundert ihren Fuß auf brasilianischen Boden. 1603 begannen die Portugiesen Ceará zu kolonisieren und errichteten zu diesem Zweck die Festung São Sebastião. Zwischen 1630 und 1654 konnten sich die Niederländer in der Region festsetzen, wurden aber schließlich durch die Portugiesen wieder vertrieben. 1726 wurde die Festung in den Status eines Dorfes erhoben und 1799 wurde Fortaleza zur Hauptstadt von Ceará. Das 19. Jahrhundert stand für Fortaleza unter dem Vorzeichen des blühenden Baumwollhandels. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts begann schließlich die Fortalezas Entwicklung zu einem beliebten Ferienort.

Rechtsanwälte in Fortaleza und Umgebung Fortaleza ist die Hauptstadt des nordostbrasilianischen Bundesstaates Ceará und liegt am Ufer des atlantischen Ozeans. Mit seinen rund 2,5 Millionen Einwohnern ist Fortaleza die fünfbevölkerungsreichste Stadt des Landes. Bedingt durch seine Lage nur wenig südlich des Äquators hat sich Fortaleza in den letzten Jahren zu einer stark frequentierten Touristenstadt entwickelt. […]


Rechtsanwälte in Manaus und Umgebung

Die brasilianische Stadt Manaus ist die Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas mit knapp zwei Millionen Einwohnern.  Sie ist umgeben von Dschungel und häufiger Ausgangspunkt für Expeditionen in den brasilianischen Urwald und liegt am Zusammenfluss des Rio Negro und Amazonas, deren Ströme mehrere Kilometer nebeneinander fließen ohne sich zu vermischen. Das Klima in Manaus ist feucht-tropisch und teilt sich in Trocken- und Regenzeiten.

Ende des 19. Jahrhunderts war Manaus aufgrund des Kautschukbooms eine reiche Stadt. Zu dieser Zeit entstanden repräsentative Gebäude wie das Teatro Amazonas, welches im neoklassischen Still errichtet wurde.

Wirtschaft und Verkehr

Der öffentliche Nahverkehr in Manaus wird ausschließlich über Busse bestritten. Außerstädtische Straßen führen nur in umliegende Orte und eine Fernstraße nach Venezuela. Ansonsten ist Manaus nur per Schiff oder mit dem Flugzeug erreichbar. Der internationale Flughafen ist der Flughafen Eduardo Gomes, der Ende der 1970er Jahre eröffnet wurde und über mehrere Fracht- und Passagierterminals verfügt. Der am Rio Negro gelegene Hafen von Manaus besteht aus schwimmenden Kais und Docks, die sich den Schwankungen des Wasserstandes zwischen Regen- und Trockenzeit anpassen. Das Hafengebiet stellt das Zentrum der Stadt dar, in dem sich Bars, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten befinden.

Die Strom- und Wasserversorgung wird in Manaus von staatlichen Unternehmen betrieben. Neben dem Passagier-, Fracht- und Containerhafen sind Tourismus sowie die Produktion technischer und chemischer Produkte wirtschaftlich von Bedeutung. Seit 1957 gibt es in Manaus die Freihandelszone „Zona Franca“, die Unternehmen Zoll- und Steuervergünstigen gewährt und zoll- und steuerfreies Einkaufen in der Stadtmitte ermöglicht. Zahlreiche nationale und internationale Unternehmen haben sich unter anderem in dem Industriegebiet „Distrito Industrial Castelo Branco“ angesiedelt.

Rechtsanwälte in Manaus und Umgebung Die brasilianische Stadt Manaus ist die Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas mit knapp zwei Millionen Einwohnern.  Sie ist umgeben von Dschungel und häufiger Ausgangspunkt für Expeditionen in den brasilianischen Urwald und liegt am Zusammenfluss des Rio Negro und Amazonas, deren Ströme mehrere Kilometer nebeneinander fließen ohne sich zu vermischen. Das Klima […]


Rechtsanwälte in Porto Alegre und Umgebung

Porto Alegre ist eine der führenden Metropolen Brasiliens und liegt im Süden Brasiliens am Zusammenfluss mehrerer Flüsse in den Rio Guiba. Die Metropole ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum im Süden des Landes und gilt als eine der lateinamerikanischen Metropolen mit der höchsten Lebensqualität. In Porto Alegre leben über 1,5 Millionen Menschen. 

Geschichtliche Entwicklung

Im Jahr 1772 entdeckten die Portugiesen das Delta des Guaiba-Flusses mit seiner großen Meeresbucht als idealen natürlichen Hafen. Das Umland war jedoch nur Brachland und so fasste die portugiesische Regierung den Entschluss, im Süden Brasiliens große Ansiedlungen vorzunehmen. Eine Kuriosität war, dass nur verheiratete Paare auf den Parzellen siedeln durften. So kam es, dass die Schiffe von den Azoren in der Mehrheit Paare dorthin brachten. Der Hafen erhielt bald den Spitznamen „Pärchenhafen“ oder „Porto dos Casais“. 1763 kam es zu einer spanischen Invasion auf die damalige Hauptstadt Rio Grande und so verlagerte der Gouverneur José Macelino de Figeuiredo seinen Amtssitz nach Porto dos Casais. Nur zehn Jahre später wurde der provisorische Sitz des Gouverneurs offiziell zur Hauptstadt der Region. In dieser Zeit erhielt der Ort auch seinen heutigen Namen.  

Wirtschaft & Infrastruktur

Aufgrund der Lage an der Mündung mehrerer schiffbarer Flüsse wurde Porto Alegre ein wichtiger Binnenhafen und eine der herausragenden Industrie- und Handelsstädte Südbrasiliens. Die Erzeugnisse der ertragreichen Landwirtschaft und Viehzucht, etwa Leder und Lebensmittel wie Sojabohnen, Fleisch und Reis, werden in zahlreiche Länder exportiert.

International angebunden ist die südbrasilianische Metropole über den Flughafen Aeroporto Internacional Salgado Filho. Der moderne Flughafen wird unter anderem von Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, Hannover, München oder Berlin angeflogen. Das wichtigste Verkehrsmittel in der Metropole ist die Metrô de Porto Alegre. Rund 300.000 Menschen nutzen die U-Bahn täglich auf dem 33 Kilometer langen Liniennetz.

Rechtsanwälte in Porto Alegre

Die Rechtsanwaltsausbildung umfasst in Brasilien ein fünf- bis achtjähriges Grundstudium sowie einen anschließenden Master- oder Doktorabschluss. Zudem hat die Regierung das sogenannte OAB-Examen eingeführt, welches nur rund 15% aller Absolventen bestehen. Aufgrund dieser geringen Rate sind in Brasilien nur etwa 700.000 Anwälte in der „Ordem dos Advogados do Brasil“ eingetragen. In Porto Alegre selbst praktizieren wenige tausend davon, z.T. auch in deutscher Sprache.

Rechtsanwälte in Porto Alegre und Umgebung Porto Alegre ist eine der führenden Metropolen Brasiliens und liegt im Süden Brasiliens am Zusammenfluss mehrerer Flüsse in den Rio Guiba. Die Metropole ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum im Süden des Landes und gilt als eine der lateinamerikanischen Metropolen mit der höchsten Lebensqualität. In Porto Alegre leben über […]


Rechtsanwälte in Recife und Umgebung

Die 1,6 Millionen Einwohner große Stadt Recife liegt im Nordosten Brasiliens am Atlantischen  Ozean und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Pernambuco. Viele historische Gebäude zeugen von den Portugiesen und Niederländern, die Recife im 16. Und 17. Jahrhundert besiedelten. Die Altstadt verteilt sich auf zwei Inseln, die über Brücken mit dem Festland verbunden sind. Auf den Inseln befinden sich unter anderem die „Goldene Kapelle“ und ein klassizistisches Theater. Auf dem Festland gibt es eine Reihe von Museen.

„Recife“ kommt aus dem Portugiesischen und bedeutet Riff.  Die sogenannte „Hauptstadt des Nordostens“ liegt am Fluss Capibaribe und ist durchzogen von Flussarmen und Kanälen. Das touristische Zentrum von Recife liegt am Strand Boa Viagem, in dessen Umgebung zahlreiche Kneipen und Fischrestaurants angesiedelt sind. In  Recife gibt es vier Universitäten. 2014 war Recife, mit der extra für diesen Anlass errichteten Arena Pernambuco, einer der Austragungsorte der Fußballweltmeisterschaft.

Wirtschaftssektoren in Recife

Die Lage und das Klima der Stadt bieten ideale Bedingungen für den Anbau von Zuckerrohr. Des Weiteren gibt es ein Industriegebiet, in dem Bier, Elektronik, Verpackungen, Textilien und Süßwaren hergestellt werden. Außerdem haben internationale Konzerne aus der Informationstechnologie-Branche wie Microsoft und IBM einen  Sitz in Recife.

Mit dem Guararapes International  Airport verfügt Recife über einen internationalen Flughafen, den jährlich mehrere Millionen Passagiere nutzen und der auch Verbindungen von und nach Europa unterhält. Weiterhin ist Recife eine Hafenstadt, die auch von vielen Kreuzfahrtschiffen angesteuert wird.

Rechtsanwälte in Recife und Umgebung Die 1,6 Millionen Einwohner große Stadt Recife liegt im Nordosten Brasiliens am Atlantischen  Ozean und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Pernambuco. Viele historische Gebäude zeugen von den Portugiesen und Niederländern, die Recife im 16. Und 17. Jahrhundert besiedelten. Die Altstadt verteilt sich auf zwei Inseln, die über Brücken mit dem […]


Rechtsanwälte in Rio de Janeiro und Umgebung

Rio de Janeiro ist neben Sao Paulo die wichtigste Wirtschafts- und Finanzmetropole Brasiliens. Die Metropolregion beherbergt etwa 19 Millionen Menschen und stellt somit einen eigenständigen Binnenmarkt in Brasilien dar.

Geschichte & Kultur

Im Jahr 1565 wurde Sao Sebastiao do Rio de Janeiro, wie der vollständige Name lautet, von den Portugiesen am Fuße des Zuckerhutes gegründet. Nach der Vertreibung der Franzosen verteidigten sie das Gebiet weiter gegen ausländische Eindringe. Zu dieser Zeit bestand die geringe Einwohnerzahl hauptsächlich aus Indios. Goldfunde in der Gegend machte Rio zu einer wichtigen Hafenstadt, die immer mehr portugiesische Einwanderer anzog. 1808 verlagerte die portugiesische Königsfamilie ihren Regierungssitz nach Rio de Janeiro. Da die Bevölkerungszahl in der 1815 zur Hauptstadt ernannten Metropole weiter zunahm, begann auch damals schon die noch heute anhaltende geographische Verteilung der Menschen in verschiedene Stadtteile, die sich nach den sozioökonomischen Verhältnissen richtete.

Auch im 20. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt immer weiter. Die Prachtstraßen Rio Branco und Beora-Mar wurden genauso errichtet wie das Stadttheater, die Nationalbibliothek und die Akademie der schönen Künste. Obwohl in den sechziger Jahren die Hauptstadt nach Brasilia verlegt wurde, bleibt Rio auch weiterhin das kulturelle Zentrum des Landes.

Wirtschaft & Infrastruktur

Die ehemals portugiesische Handelsstadt war schon zu Kolonialzeiten eine reiche Stadt, die vor allem in der Agrarwirtschaft umtriebig war. Agrarrohstoffe wie Kaffee und Sojabohnen werden traditionell aus der Region exportiert. Heute ist die Wirtschaft sehr breit aufgestellt. Der Dienstleistungsbereich mit der Finanzwirtschaft und dem Tourismus spielt heute in der Metropole eine große Rolle. Letzterer hilft auch wiederum dem städtischen Einzelhandel und kleineren Dienstleistungsunternehmen.

Mit den anderen Teilen des Landes ist die Stadt durch ein ausgedehntes Netz an Eisenbahn- und Fluglinien verbunden. Die Metropolregion besitzt drei zivile Flughäfen. Der Innerstädtische Verkehr wird wiederum über U- und S-Bahnen sowie eine Seilbahn hinauf zum berühmten Zuckerhut geregelt. 

Rechtsanwälte in Rio de Janeiro und Umgebung Rio de Janeiro ist neben Sao Paulo die wichtigste Wirtschafts- und Finanzmetropole Brasiliens. Die Metropolregion beherbergt etwa 19 Millionen Menschen und stellt somit einen eigenständigen Binnenmarkt in Brasilien dar. Geschichte & Kultur Im Jahr 1565 wurde Sao Sebastiao do Rio de Janeiro, wie der vollständige Name lautet, von […]


Rechtsanwälte in Salvador de Bahia und Umgebung

Salvador de Bahia ist mit ihren 3 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt Brasiliens und gleichzeitig ein wichtiges Handels- und Kulturzentrum.

Geschichte & Kultur

Nach der Eroberung Brasiliens im frühen 16. Jahrhundert siedelten sich erste portugiesische Kolonisatoren rund um die Bucht Todos os Santos an. Gegründet wurde die Stadt im Jahr 1549 durch Tomé de Sousa, der eine Festung gegen die Angriffe der zunehmend feindlichen Ureinwohner errichtete. Bald darauf wurde sie zur Hauptstadt der Kolonie ernannt. Schon früh wurden erste Sklaven aus Westafrika nach Bahia deportiert, die zur harten Arbeit auf Zuckerrohrplantagen im Umland der Stadt gezwungen wurden. Der Export dieses Guts machte Salvador im 17. Jahrhundert zur wirtschaftlich wichtigsten und größten Stadt der Kolonie. Die Blütezeit endete 1815 mit der Verlegung der Hauptstadt nach Rio de Janeiro. Von dieser Abwertung erholte sich die Stadt lange nicht, auch nach der Unabhängigkeit trat nur zögernd eine Modernisierung ein. Ende des 20. Jahrhunderts wurde der historische Stadtkern saniert und die Stadt erlebt seitdem einen Wiederaufschwung mit aufkeimendem Tourismus. Die Altstadt ist gut erhalten und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein besonderer Besuchermagnet ist der Pelourinho, ein historisches Viertel, in dem sich früher der Sklavenmarkt befand. Sehenswerte Sakralbauten wie die Kathedrale und das Kloster São Francisco befinden sich in dieser Gegend.

Wirtschaft & Infrastruktur

Salvador de Bahia ist ein international anerkanntes Handels- und Wirtschaftszentrum mit einer Erdöl- und Zuckerraffinerie. Zudem ist die Stadt führend in der Baumwoll-, Tabak- und Kakaoverarbeitung.

Der öffentliche Nahverkehr in der drei Millionen Einwohner zählenden Stadt wird ausschließlich über Busverbindungen geregelt. Darüber hinaus existiert ein internationaler Flughafen.  

Rechtsanwälte in Salvador de Bahia

Die Rechtsanwaltsausbildung umfasst in Brasilien ein fünf- bis achtjähriges Grundstudium sowie einen anschließenden Master- oder Doktorabschluss. Zudem hat die Regierung das sogenannte OAB-Examen eingeführt, welches nur rund 15% aller Absolventen bestehen. Aufgrund dieser geringen Rate sind in Brasilien nur etwa 700.000 Anwälte in der „Ordem dos Advogados do Brasil“ eingetragen. In Salvador de Bahia selbst praktizieren einige hundert davon, wenige auch in deutscher Sprache.

Rechtsanwälte in Salvador de Bahia und Umgebung Salvador de Bahia ist mit ihren 3 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt Brasiliens und gleichzeitig ein wichtiges Handels- und Kulturzentrum. Geschichte & Kultur Nach der Eroberung Brasiliens im frühen 16. Jahrhundert siedelten sich erste portugiesische Kolonisatoren rund um die Bucht Todos os Santos an. Gegründet wurde die Stadt […]


Rechtsanwälte in São Paulo und Umgebung

São Paulo ist mit seinen knapp 11,1 Millionen Einwohnern nicht nur die größte Stadt Südamerikas und eine der größten Städte weltweit, sondern auch der größte industrielle Ballungsraum Lateinamerikas. Zahlreiche in São Paulo ansässige internationale Konzerne und der Sitz der einzigen brasilianischen Börse in der Stadt unterstreichen die wirtschaftliche Bedeutung Sao Paulos für ganz Brasilien.

São Paulo wurde am 25. Januar 1554 von zwei jesuitischen Missionaren gegründet. Aufgrund der geringen Produktivität der örtlichen Zuckerrohrplantagen blieb die Stadt jedoch lange Zeit verhältnismäßig klein, erst ab dem 17. Jahrhundert konnte Weizen exportiert werden. 1711 bekam Sao Paulo Stadtrechte zugebilligt, 1822 wurde hier die Unabhängigkeit Brasiliens von Portugal ausgerufen. Einen ersten Entwicklungsschub erfuhr die Stadt ab 1850, als man mit dem Anbau und Verkauf des hier gut wachsenden Kaffees begann. Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts setzte schließlich die Industrialisierung der Stadt und der Region ein, ein begünstigender Umstand dabei war die geringe Entfernung São Paulo zur Stadt Santos mit ihrem Atlantikhafen. Verbunden hiermit fand außerdem ein stetiges, bis heute anhaltendes Bevölkerungswachstum statt.

Über den größten lateinamerikanischen Flughafen São Paulo-Guarulhos ist die Stadt an den internationalen Flugverkehr angeschlossen, seit den 1860er Jahren bestehen Eisenbahnverbindungen in andere Landesteile. Der Nahverkehr stellt eines der größten Probleme der Stadt dar: Staus sind so weit verbreitet, dass gut situierte Bewohner São Paulos sich häufig von Hubschraubern an ihr Ziel bringen lassen. São Paulo ist Sitz eines Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland.

São Paulos Anteil am Bruttoinlandsprodukt Brasiliens beträgt etwa 15%, die Stadt ist für rund zwei Drittel des brasilianischen Stromverbrauchs verantwortlich. 90% Kraftfahrzeuge, sowie 60 % der in Brasilien hergestellten Maschinen und Werkzeuge kommen hierher.

Rechtsanwälte in São Paulo und Umgebung São Paulo ist mit seinen knapp 11,1 Millionen Einwohnern nicht nur die größte Stadt Südamerikas und eine der größten Städte weltweit, sondern auch der größte industrielle Ballungsraum Lateinamerikas. Zahlreiche in São Paulo ansässige internationale Konzerne und der Sitz der einzigen brasilianischen Börse in der Stadt unterstreichen die wirtschaftliche Bedeutung […]


Rechtsanwälte in Santiago de Chile und Umgebung

Santiago de Chile ist mit rund 6,3 Millionen Einwohnern die Hauptstadt Chiles. Die Stadt bildet das politische Zentrum des Landes und stellt das wichtigste Kultur- und Wirtschaftszentrum Chiles dar. Santiago ist Sitz bedeutsamer Firmen und das Medienzentrum des Landes.

Das politische und wirtschaftliche Santiago de Chile

Groß-Santiago hat keinen Oberbürgermeister, sondern ist in 37 selbständig agierende Gemeinden gegliedert. Jede dieser Gemeinden wird von einem Bürgermeister regiert, der bedeutsame Exekutivbefugnisse dem Gemeinderat gegenüber aufweist.

In Santiago befindet sich die größte Börse Chiles. Durch Pinochet wurde die Wirtschaft der Stadt nach marktwirtschaftlich-neoliberalen Aspekten neu ausgerichtet und dereguliert. Dadurch konnte sich Santiago zum Wirtschaftszentrum Südamerikas entwickeln. Viele multinationale Firmen haben ihre Niederlassungen in Santiago, unter anderem Coca-Cola, Intel, Yahoo, Microsoft, Kodak, Ford oder Nestlé.

Kulturelle Sehenswürdigkeiten in Santiago de Chile

Santiago bildet ein bedeutsames kulturelles Zentrum und ist daher Anziehungspunkt verschiedener Künstler der modernen und klassischen Musik, der Theaterkunst sowie der Tanzkünste. Im Teatro Municipal findet jedes Jahr die Opernsaison statt. Balletvorführungen und Auftritte des chilenischen Sinfonieorchesters im Teatro Universidad de Chile spiegeln ebenfalls die Kulturvielfalt des Landes wider. In Santiago gibt es eine Vielzahl verschiedener Museen, unter anderem das Geschichtsmuseum „Museo Histórico Nacional“, das Museum der bildenden Künste „Museo de Artes Visuales“ oder das Nationalmuseum der schönen Künste „Museo Nacional de Bellas Artes“. Auch die Metro de Santiago ist ein kulturelles Werk, denn die U-Bahn-Station Universidad de Chile bietet den Passanten ein großflächiges Wandgemälde von Mario Toral. Auch in anderen Bahnhöfen kann man zahlreiche Kunstwerke bestaunen. Bedeutende Bauwerke stellen unter anderem die Casa Colorada, die Iglesia San Francisco und die Posada del Corregidor dar. Die Catedral Metropolitana de Santiago, der Präsidentenpalast „La Moneda“ oder das Stadttheater „Teatro Municipal“  ist zudem ein Attraktionspunkt für viele Touristen. Santiago ist weiterhin berühmt für seine zahlreichen Parks. Bekannt sind hier unter anderem der Cerro Santa Lucía, der Parque Metropolitano und der Parque Forestal. 

Rechtsanwälte in Santiago de Chile und Umgebung Santiago de Chile ist mit rund 6,3 Millionen Einwohnern die Hauptstadt Chiles. Die Stadt bildet das politische Zentrum des Landes und stellt das wichtigste Kultur- und Wirtschaftszentrum Chiles dar. Santiago ist Sitz bedeutsamer Firmen und das Medienzentrum des Landes. Das politische und wirtschaftliche Santiago de Chile Groß-Santiago hat […]


Rechtsanwälte in Santo Domingo und Umgebung

Santo Domingo ist die Hauptstadt der Dominikanischen Republik. Die Stadt ist mit ihren rund 2,9 Millionen Einwohnern die größte des Landes, eine zusätzliche Million Menschen leben um das eigentliche Stadtgebiet herum. Im Jahr 1496 wurde Santo Domingo besiedelt, die Stadtgründung fand 1498 offiziell durch den Spanier Christoph Kolumbus statt. Santo Domingo ist somit die älteste von Europäern gegründete Stadt in Mittelamerika. 1502 wurde die Stadt aufgrund ungünstiger Natureinwirkungen um einige Kilometer entlang des Flusses Ozama verlegt und schließlich von Nicolás de Ovando neu gegründet.

Die Stadt ist ein wichtiger wirtschaftlicher und kultureller Knotenpunkt des Landes. Sie verfügt über vier angesehene Universitäten und ein Technologie-Institut. Außerhalb der Stadt liegt der Flughafen „Las Américas“, von dem aus jährlich rund 3 Millionen Passagiere aus der gesamten Welt ein- und ausreisen. Auf dem ausgedehnten Straßennetz verkehren größtenteils Autos, Sammeltaxis und Busse. Ein weiteres öffentliches Verkehrsmittel ist die 2009 eingeweihte Metro. Die Haupteinnahmequelle der Stadt ist der Tourismus.

Santo Domingo wurde nach dem Vorbild einer Idealstadt aus der Renaissance-Zeit erbaut, die rechtwinklig verlaufenden Straßen führen dabei zu einem zentralen Platz in der Ortsmitte. Im zum Weltkulturerbe der UNSECO gehörenden historischen Ortskern sind diese Strukturen bis heute erkennbar. Das Stadtbild ist von zahlreichen Parks und Grünflächen wie dem Botanischen und dem Japanischen Garten, dem Park Mirador del Sur sowie dem Nationalpark Los Tres Ojos geprägt. Eine beliebte Sehenswürdigkeit ist die im Jahr 1540 erbaute älteste Kathedrale von Amerika. Zusätzlich verfügt die Stadt über die älteste Universität des Kontinents, den Kolumbuspalast, die Festung Ozama, das Museum der Fürstenhäuser und den Palast der feinen Künste. Zahlreiche Gäste werden auch von dem tropischen Klima  und den kilometerlangen Sandstränden angezogen.

Rechtsanwälte in Santo Domingo

Um in der Dominikanischen Republik als Rechtsanwalt arbeiten zu können, ist ein rechtswissenschaftliches Studium an einer Landesuniversität nötig. Das häufig direkt nach der High-School begonnene und 4 ½ Jahre dauernde Studium wird mit dem Erhalt eines Diploms abgeschlossen. Danach erhält der Anwaltsanwärter einen Erlass des Präsidenten. Für die Zulassung als Rechtsanwalt sind die Mitgliedschaft in der Anwaltskammer, ein Eid vor dem Obersten Gerichtshof sowie eine Registrierung bei einem Amtsgericht nötig. In Santo Domingo sind aufgrund der großen Anzahl an  Ausländern zahlreiche, auch deutschsprachige, Anwalte tätig.

Rechtsanwälte in Santo Domingo und Umgebung Santo Domingo ist die Hauptstadt der Dominikanischen Republik. Die Stadt ist mit ihren rund 2,9 Millionen Einwohnern die größte des Landes, eine zusätzliche Million Menschen leben um das eigentliche Stadtgebiet herum. Im Jahr 1496 wurde Santo Domingo besiedelt, die Stadtgründung fand 1498 offiziell durch den Spanier Christoph Kolumbus statt. […]


Rechtsanwälte in Ecuador

Ecuador hat mehr als 15 Millionen Einwohner und somit die höchste Bevölkerungsdichte in ganz Südamerika. Die Bevölkerung setzt sich aus verschiedenen Gruppen zusammen. Einen Großteil der Einwohner macht die indigene Bevölkerung aus. Das Land befindet sich im Nordwesten Südamerikas und grenzt an Peru, Kolumbien sowie den Pazifischen Ozean. Seinen Namen verdankt Ecuador der Äquatorbahn, die sich durch das Land zieht. Die Hauptstadt Ecuadors ist Quito und liegt im Andenhochland. Ecuador ist sowohl in topographischer als auch in ethnischer, geographischer sowie klimatischer Hinsicht ein Land mit vielen verschiedenen Facetten. Insbesondere die Geographie des Landes betreffend, gibt es in Ecuador vier unterschiedliche Gebiete. Zum einen den Küstenbereich im Westen, der aus Schwemmland besteht, zum anderen das östliche Amazonas-Tiefland. Zudem herrscht in der zentralen Andenregion starker Vulkanismus vor und die Galápagos-Inseln befinden sich mitten im Pazifik. Diese Inseln wurden von der UNESCO außerdem zu Biosphärenreservaten ernannt. Die Amtssprache in Ecuador ist Spanisch, aber auch Kichwa sprechen im Land circa zwei Millionen Menschen. Der Großteil der Bevölkerung folgt dem römisch-katholischen Glauben.

Bildung und Sport in Ecuador

Die meisten Kinder in Ecuador besuchen die Grundschule, allerdings folgt danach nicht für jeden eine weiterführende Bildung. In den letzten drei Schuljahren müssen sich die Heranwachsenden dann für eine Bildungsrichtung entscheiden, meist stehen Physik, Mathematik, Chemie oder Buchhaltung zur Auswahl. Das Land beherbergt eine Reihe verschiedener Universitäten.  

Im sportlichen Bereich ist besonders die Fußballnationalmannschaft Ecuadors bedeutsam. 2006 schaffte es die Mannschaft bis in das Achtelfinale der Weltmeisterschaft. 

Wirtschaftsfakten Ecuadors

Ecuador gilt in Südamerika als viertärmstes Land. Die Erdölproduktion stellt eine wichtige Einnahmequelle Ecuadors dar. Auch die Zahl der Mikrounternehmen ist in Ecuador enorm hoch. Der Großteil der Mikrounternehmen ist im Handel angesiedelt, gefolgt vom Dienstleistungsbereich sowie der Produktion. Frauen, die ein Mikrounternehmen betreiben, sind meist Besitzer eines Restaurants oder eines Friseursalons. Männer hingegen betreiben eher eine Autowerkstatt oder ein Taxiunternehmen. Ein weiterer bedeutender Wirtschaftsfaktor für Ecuador ist die Blumenproduktion. Weltweit ist das Land der viertgrößte Exporteur. Aber nicht nur Blumen und Erdöl gehören zu den Exportgütern des Landes, sondern auch Bananen, Metallwaren, Fischereiprodukte sowie Garnelen werden exportiert. Abnehmer dieser Produkte sind in erster Linie die USA, Kolumbien, Peru sowie Chile. Aber auch der Tourismus bildet eine immer wichtigere Einnahmequelle des Landes. Besonders die vielfältige Landschaft, die hohe Biodiversität und das koloniale Zentrum Quitos, welches von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde, sind Attraktionen für Touristen aus aller Welt.

Rechtsanwälte in Ecuador

Zugelassene Rechtsanwälte dürfen in Ecuador vor jedem Gericht verhandeln. Es gibt keine festen Regelungen in Bezug auf die sachliche, örtliche oder instanzille Zuständigkeit. Damit man in Ecuador als Rechtsanwalt tätig sein darf, benötigt man einen entsprechenden Hochschulabschluss, der bei ausländischen Anwälten zunächst in Ecuador als gleichwertig eingestuft werden muss. Zudem muss der Abschluss in einer Anwaltskammer des Landes eingetragen werden. Sobald dies geschehen ist, ist der Rechtsanwalt vor jedem Gericht auftretungsberechtigt. In Ecuador besteht Anwaltszwang, seit 2001 kann der Angeklagte in einem Prozess allerdings seine Verteidigung selbst übernehmen, dennoch benötigt er hierfür im Vorfeld eine ausführliche Beratung durch einen erfahrenen Rechtsanwalt. 

Rechtsanwälte in Ecuador Ecuador hat mehr als 15 Millionen Einwohner und somit die höchste Bevölkerungsdichte in ganz Südamerika. Die Bevölkerung setzt sich aus verschiedenen Gruppen zusammen. Einen Großteil der Einwohner macht die indigene Bevölkerung aus. Das Land befindet sich im Nordwesten Südamerikas und grenzt an Peru, Kolumbien sowie den Pazifischen Ozean. Seinen Namen verdankt Ecuador […]


Rechtsanwälte in El Salvador

El Salvador ist ein in Zentralamerika gelegener Staat mit 7,5 Millionen Einwohnern.

Geschichte & Sehenswürdigkeiten

In der Maya-Zeit wurde El Salvador von den Conquista (1511-1697) erobert. 1821 erklärte El Salvador zusammen mit allen anderen zentralamerikanischen Provinzen die Unabhängigkeit von Spanien. Die daraufhin gegründete zentralamerikanische Konföderation zerbrach zwischen 1838 und 1841, wobei El Salvador offizieller Rechtsnachfolger blieb. Die Republik wurde in den Folgejahren von zahlreichen Kriegen, Militärputschen und autoritären Regimen heimgesucht. Ein Friedensprozess wurde im Jahr 1992 erfolgreich auf den Weg gebracht.

El Salvador ist vor allem wegen seiner alten Ruinen bekannt, die aus der Maya-Zeit stammen. Unter diesen etwa tausend Ruinenorten gibt es mit Joya de Cerén auch ein UNESCO-Weltkulturerbe. Noch nicht alle Ruinen stehen der Öffentlichkeit offen. Die aber, die besichtigt werden können, schließen meist auch interessante Museen an, die Aspekte der indigenen Kultur präsentieren und erklären. Die bekanntesten unter ihnen sind die Ruinenstädte Tazumal, San Andrés und Casa Blanca. Einen beeindruckenden Ausblick über die Hauptstadt des Landes, San Salvador, erhält man auf der Spitze der 1.200m hohen Felsformation „Puerta del Diablo“ (dt. Tür des Teufels). Bei Touristen ist vor allem der Lago Coatepeque, ein Kratersee am Fuße des Vulkans Santa Ana, sehr beliebt.

Wirtschaftliche Entwicklung

El Salvador besitzt keine nennenswerten Rohstoffvorkommen und nur wenig Industrie. Die ehemals starke Textilindustrie ist durch starke Konkurrenz aus Asien und die Weltwirtschaftskrise, welche das Land sehr hart traf, zunehmend unter Druck geraten. Hauptexportgüter sind jedoch nach wie vor Kaffee, Zucker, Shrimps, Baumwolle, Gold und Chemikalien.

Rechtsanwälte in El Salvador

Die Rechtsanwaltsausbildung umfasst in El Salvador ein fünfjähriges Jurastudium in San Salvador sowie eine Praxisausbildung von mindestens einem Jahr. Die salvadorianischen Rechtsanwälte sind nach erfolgreicher Abschlussprüfung in den Anwaltskammern zusammengefasst. Die Kammern sind regional nach Provinzen gegliedert. Sowohl für die Zulassung von Rechtsanwälten als auch einen eventuellen Widerruf ist der Oberste Gerichtshof zuständig. In El Salvador sind hunderte Rechtsanwälte tätig. Einige von ihnen beherrschen auch die deutsche Sprache.

Rechtsanwälte in El Salvador El Salvador ist ein in Zentralamerika gelegener Staat mit 7,5 Millionen Einwohnern. Geschichte & Sehenswürdigkeiten In der Maya-Zeit wurde El Salvador von den Conquista (1511-1697) erobert. 1821 erklärte El Salvador zusammen mit allen anderen zentralamerikanischen Provinzen die Unabhängigkeit von Spanien. Die daraufhin gegründete zentralamerikanische Konföderation zerbrach zwischen 1838 und 1841, wobei […]


Rechtsanwalt in San Salvador und Umgebung

San Salvador (dt. „Stadt des Heiligen Erlösers“) ist die Hauptstadt El Salvadors. Die Metropolregion beherbergt mehr als 1,7 Millionen Einwohner, was sie zu einer der größten Städte Mittelamerikas macht.

Die Stadt wurde 1525 offiziell vom Conquistador Gonzalo de Alvarado gegründet. Ihre Ursprünge gehen jedoch auf die eingeborenen Pipil zurück, die in geringer Entfernung zum heutigen Stadtgebiet ihre Hauptstadt Cuscatlán errichtet hatten. Über diese Stadt ist jedoch nicht viel bekannt, da sie bereits verlassen war, als die spanischen Eroberer die Region erreichten. Nach der Unabhängigkeit von Spanien 1821 wurde sie zunächst Hauptstadt der zentralamerikanischen Konföderation und schließlich, nach deren Niedergang 1841, Hauptstadt El Salvadors. Da die Stadt in einem Erdbebengebiet liegt, wurde sie mehrere Male beinahe komplett zerstört – zuletzt im Jahr 1917. Aufgrund dessen sucht man alte Gebäude aus vergangenen Jahrhunderten vergebens. Dennoch hat die Stadt viel zu bieten: das Teatro Nacional de El Salvador, das älteste Theater des Landes, wurde nach 1917 im Stil der französischen Renaissance erbaut. Die Catedral Metropolitana de San Salvador (die „Kathedrale des Heiligen Erlösers“) ist die Hauptkirche der römisch-katholischen Diözese und Sitz des Erzbischofs. Zweimal (1983 und 1996) wurde sie von Papst Johannes Paul II. besucht. Wer hoch hinaus möchte, ist beim Torre Cuscatlán, dem höchsten Bauwerk San Salvadors, welches ganze 74 Meter misst, genau richtig. Es wurde 1989 vollendet und entstammte der Kreativität von Ricardo Jiménez Castillo, einem der besten Architekten des Landes.

Rechtsanwälte in San Salvador

Die Rechtsanwaltsausbildung umfasst in El Salvador ein fünfjähriges Jurastudium in San Salvador sowie eine Praxisausbildung von mindestens einem Jahr. Die salvadorianischen Rechtsanwälte sind nach erfolgreicher Abschlussprüfung in den Anwaltskammern zusammengefasst. Die Kammern sind regional nach Provinzen gegliedert. Sowohl für die Zulassung von Rechtsanwälten als auch einen eventuellen Widerruf ist der Oberste Gerichtshof zuständig. In San Salvador sind wenige hundert Rechtsanwälte tätig. Dementsprechend wenige beherrschen die deutsche Sprache.

Rechtsanwalt in San Salvador und Umgebung San Salvador (dt. „Stadt des Heiligen Erlösers“) ist die Hauptstadt El Salvadors. Die Metropolregion beherbergt mehr als 1,7 Millionen Einwohner, was sie zu einer der größten Städte Mittelamerikas macht. Die Stadt wurde 1525 offiziell vom Conquistador Gonzalo de Alvarado gegründet. Ihre Ursprünge gehen jedoch auf die eingeborenen Pipil zurück, […]


Rechtsanwälte in Montreal und Umgebung

Montreal ist mit ca. 1,65 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Kanadas und hat seinen Namen aufgrund seiner hügeligen, vulkanischen Landschaft durch den Mont Royal, der sich auf 233 Meter Höhe erstreckt. Die Stadt gilt als ein kulturelles und ökonomisches Zentrum des Landes. Amtssprache der Stadt ist Französisch, das von mehr als der Hälfte der Einwohner gesprochen wird. Ein weiterer größerer Bevölkerungsteil spricht Englisch. In religiöser Hinsicht ist Montreal ein wichtiger Standort der römisch-katholischen Kirche. Städtepartnerschaften unterhält Montreal unter anderem mit Shanghai, Lyon, Paris, Bamako sowie Hiroshima.

Wirtschaftsfakten Montreals

Die Wirtschaft der Stadt ist insbesondere durch die Dienstleistungsbranche, speziell die Finanzdienstleistungen, den Handel und die Medien geprägt. Im Industriesektor sind vornehmlich Pharma-, Luftfahrt- sowie High-Tech-Unternehmen aktiv. Weiterhin von wirtschaftlicher Bedeutung ist der Tourismus. Jährlich werden zahlreiche Touristen durch die Sehenswürdigkeiten und die kulturellen Attraktionen in die Stadt gelockt. Über 60 internationale Konzerne haben einen Firmensitz in Montreal. Bekannt sind hier unter anderem Bombardier, der vor allem für den Flugzeug- und Schienenfahrzeugbau zuständig ist, und Rio Tinto Alcan, ein Großhersteller von Aluminium. Zudem beherbergt Montreal insgesamt vier Universitäten und einige weitere Hochschulen.

Kulturelle Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten in Montreal

Montreal ist als Kulturhauptstadt des Landes bekannt. Sie beherbergt eine Vielzahl verschiedener Museen, wobei das größte Museum das Musée des beaux-arts de Montréal darstellt. Daneben gibt es noch eine Reihe diverser Kunstmuseen, Umweltmuseen und Wissenschaftsmuseen. Im Kulturzentrum Place des Arts finden hauptsächlich Veranstaltungen im Bereich der klassischen Musik statt, insbesondere Auftritte der Sinfonieorchester. Aber auch in der Pop- sowie Rockszene gibt es in Montreal einige Vertreter. Bekannte Musiker sind unter anderem Céline Dion oder Simple Plan. In der Stadt finden jedes Jahr zahlreiche Musikfestivals statt. Das Zirkusunternehmen Cirque du Soleil hat in Montreal seinen Hauptsitz.

Rechtsanwälte in Montreal

In Montreal besteht kein genereller Anwaltszwang, dennoch sollte man als Rechtssuchender, insbesondere als Angeklagter, im Streitfall einen Rechtsanwalt aufsuchen. Juristische Personen stehen allerdings in der Pflicht, sich anwaltlich vertreten zu lassen. Die Bezahlung kanadischer Anwälte fällt unterschiedlich aus. Meist wird der Rechtsanwalt nach Stunden entlohnt, bei dem zunächst ein Anwaltsvorschuss bezahlt werden muss. Der Lohn richtet sich dabei nach der Berufserfahrung des jeweiligen Anwalts. Daneben können Juristen mit ihren Klienten auch ein Erfolgshonorar vereinbaren. Zudem kann auch ein Festpreis festgelegt werden. Jeder Angeklagte in Montreal hat auch das Recht, einen Anwalt als gerichtlichen Vertreter zu erhalten.

Rechtsanwälte in Montreal und Umgebung Montreal ist mit ca. 1,65 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Kanadas und hat seinen Namen aufgrund seiner hügeligen, vulkanischen Landschaft durch den Mont Royal, der sich auf 233 Meter Höhe erstreckt. Die Stadt gilt als ein kulturelles und ökonomisches Zentrum des Landes. Amtssprache der Stadt ist Französisch, das von mehr […]


Rechtsanwälte in Ottawa und Umgebung

Ottawa ist mit ihren mehr als 800.000 Einwohnern die Hauptstadt Kanadas und zugleich politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes.

Geschichte & Kultur

Im Jahr 1857 ernannte die britische Queen Victoria den noch jungen Ort Ottawa zu Bundeshauptstadt. Zu dieser Entscheidung trug wesentlich bei, dass Ottawa eine ausreichende Entfernung zum Kriegsgeschehen in den USA hatte. Heute ist das Bestreben von Ottawa, dem Auseinanderdriften der Provinzen entgegenzuwirken. Kunst und Kultur sollen bei der Vermittlung einer kanadischen Identität unterstützend wirken. Der ehemals provinzielle Charakter wurde längst von den zahlreichen kulturellen Einflüssen überlagert. Ottawa ist auch eine Stadt, die zu feiern weiß. Daher besitzt sie zu Recht die Bezeichnung „City of Festivals“. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehören das Nationalmuseum und zahlreiche Kunstgalerien.

Wirtschaft & Infrastruktur

Die Wirtschaft der Hauptstadt konzentriert sich vor allem auf die Hochtechnologieindustrie. Als „Silicon Valley des Nordens“ beheimatet es Unternehmen, wie u.a. 3M, General Dynamics Canada, Adobe Systems, Bell Canada, IBM Canada, Telesat Canada, Neptec, Corel Corporation und Hewlett-Packard.

Der Ottawa International Airport liegt etwa 12km südlich in der Provinz Ontario. Seine Bedeutung reicht nicht an die der internationalen Flughäfen in Montréal oder Toronto heran, aber er ist eine wichtige Drehscheibe des Business- und Reiseverkehrs in Form von Flügen innerhalb Kanadas und zu den nordamerikanischen Staaten. Der innerstädtische Verkehr wird über Schnellbusse und Taxis geregelt.

Rechtsanwälte in Ottawa

Die historischen Beziehungen zu Großbritannien und Frankreich teilen das kanadische Rechtssystem: in den englischsprachigen Provinzen und auf Bundesebene gilt das britische „common law“, wohingegen in der französischsprachigen Provinz Quebec das auf dem Römischen Recht beruhende „civil law“ angewendet wird. Aufgrund dessen gibt es auch zwei völlig unterschiedliche juristische Studiengänge. In den englischsprachigen Gebieten wird ein abgeschlossenes zwei- oder dreijähriges Studium vor Beginn des dreijährigen „common law“-Studiums vorausgesetzt. Ein weiteres Studium, des „Bar Exam“ muss an der Anwaltskammer der Provinz absolviert werden, in der der angehende Anwalt arbeiten möchte. Zudem ist ein Referendariat unter der Aufsicht eines erfahrenen Anwaltes erforderlich. In Quebec hingegen wird nur ein Abitur vorausgesetzt. Das Studium an der Mc Gill Universität dauert vier Jahre und behandelt beide Rechtssysteme des Landes.

In Ottawa praktizieren etwa 1.000 Rechtsanwälte, einige davon sich auch deutschsprachig.

Rechtsanwälte in Ottawa und Umgebung Ottawa ist mit ihren mehr als 800.000 Einwohnern die Hauptstadt Kanadas und zugleich politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes. Geschichte & Kultur Im Jahr 1857 ernannte die britische Queen Victoria den noch jungen Ort Ottawa zu Bundeshauptstadt. Zu dieser Entscheidung trug wesentlich bei, dass Ottawa eine ausreichende Entfernung zum […]


Rechtsanwälte in Kolumbien

Kolumbien ist ein im Norden des südamerikanischen Kontinents gelegener Staat mit rund 46,4 Millionen Einwohnern. Trotz eines im Lande stattfindenden bewaffneten Konfliktes, der mittlerweile schon Jahrzehnte andauert, gilt Kolumbien als Staat mit hohem wirtschaftlichem Potential. Die Nachbarstaaten Kolumbiens sind Venezuela, Brasilien, Peru, Ecuador und Panama, die Hauptstadt Kolumbiens ist das zentral gelegene Bogotá.

Für die Wirtschaft Kolumbiens spielen die Landwirtschaft und der Bergbau eine große Rolle. Kolumbien verfügt über die größten Kohlereserven Südamerikas, es gibt außerdem nennenswerte Vorkommen an Nickel, Erdöl, Gold und Smaragden im Land. Der im Export Kolumbiens früher dominierenden Kaffee spielt heute eine eher untergeordnete Rolle, größeren Anteil haben Bananen, Zucker und Schnittblumen. Es wird vermutet, dass bis zu 70% der weltweiten Kokainproduktion auf kolumbianischem Boden stattfindet. Die im Land hergestellten Drogen spielen in dem in Kolumbien stattfindenden bewaffneten Konflikt eine große Rolle.

Kolumbien verfügt über ein relativ weitmaschiges Eisenbahn- und Straßennetz, nur 26.000 Kilometer Straße sind in Kolumbien asphaltiert. Große wirtschaftliche Bedeutung kommt den Seehäfen in  Barranquilla (Karibik), Buenaventura (Pazifischer Ozean) und Cartagena (Karibik) zu, da über diese der Export des Landes abgewickelt wird. Der größte Flughafen des Landes befindet sich in Bogotá (Aeropuerto Internacional El Dorado). Er wird im Jahr von mehr als 20 Millionen Fluggästen genutzt und bietet Flugziele auf der ganzen Welt an.

Das Gebiet, auf dem sich heute der Staat Kolumbien befindet, ist schon seit Jahrtausenden durch Menschen besiedelt. 1499 betraten erstmals Europäer (Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci) kolumbischen Boden; obwohl Christoph Kolumbus später als Namensgeber für das Land fungierte, war er selbst niemals hier. Bedingt durch den Rohstoffreichtum des Landes kam es in der Folgezeit zu Städtegründungen durch die Spanier, zur Verdrängung der Ureinwohner und zum Import afrikanischer Sklaven. 1717 wurde das Vizekönigreich Neugranada gegründet, das unter der Kontrolle Spaniens lag und neben Kolumbien noch die heutigen Staaten Venezuela, Panama und Ecuador umfasste. Zwischen 1810 und 1819 konnte sich das Vizekönigreich vom Mutterland loslösen, auch aufgrund der damaligen Schwächung Spaniens durch Napoleon. Nach dem Tod des ersten Präsidenten des Landes, Simón Bolívar, spalteten sich zunächst Venezuela und Ecuador ab, 1903 kam es zum Verlust Panamas. 1886 wurde die Verfassung verabschiedet. Die Phase der Auseinandersetzung zwischen Konservativen und Liberalen ab 1948 mündete 1953 in der Errichtung einer Militärdiktatur. Die Konfrontation zwischen den verschiedenen Parteien in Kolumbien setzt sich bis heute fort, der Bürgerkrieg zwischen der linksextremistischen FARC-guerilla, rechten Paramilitärs und den von den USA unterstützten Regierungstruppen schwelt nach wie vor.

Rechtsanwälte in Kolumbien Kolumbien ist ein im Norden des südamerikanischen Kontinents gelegener Staat mit rund 46,4 Millionen Einwohnern. Trotz eines im Lande stattfindenden bewaffneten Konfliktes, der mittlerweile schon Jahrzehnte andauert, gilt Kolumbien als Staat mit hohem wirtschaftlichem Potential. Die Nachbarstaaten Kolumbiens sind Venezuela, Brasilien, Peru, Ecuador und Panama, die Hauptstadt Kolumbiens ist das zentral gelegene […]


Telefonische Rechtsberatung

Telefonische Rechtsberatung

  • sofortige Rechtsauskunft
  • anwaltliche Ersteinschätzung
  • zum Festpreis ab 29€
Online Rechtsberatung

Schriftliche Rechtsberatung

  • Antwort in Ø 2 Stunden
  • Schwarz auf Weiß
  • zum Festpreis ab 99€
Anwalt vor Ort

Rechtsberatung vor Ort

  • direkte Kontaktaufnahme zum Anwalt
  • rechtlicher, persönlicher Beistand
  • ausgewählte, profilierte Rechtsanwälte