Rechtsanwalt Immobilienrecht und Maklerrecht in den USA

  • Elke Rolff

    8818 Harding Ave 33154 Miami Florida USA
    Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Prozessrecht, Steuerrecht, Vertragsrecht,
  • Paul C. Lane

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    5401 S. Kirkman Road Suite 310 32819 Orlando Florida USA
    Ausländerrecht (Einwanderungsrecht), Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Steuerrecht,
  • David J. Rowland

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    2 Park Avenue, 19th Floor 10016 New York New York USA
    Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Immobilienrecht, Maklerrecht, Wirtschaftsrecht,
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Rechtsanwalt zum Immobilienrecht und Maklerrecht in den USA

Immobilienrecht

Zum Immobilienrecht gehören sämtliche Rechtsverhältnisse, die im Zusammenhang mit dem Erwerb, der Belastung und der Veräußerung von Grundstücken, aber auch deren Verwaltung stehen. Das Immobilienrecht umfasst zahlreiche untergliederte Rechtsgebiete, wie beispielsweise das öffentliche und private Baurecht, Architektenrecht, Vergaberecht, Kaufvertragsrecht, das Immobiliarsachenrecht, worunter auch Hypothek und Grundschuld fallen, Mietvertrag und Pachtvertrag, Wohnungseigentumsrecht und das Marklerrecht gehören.

So wie der Bau eines Hauses ist auch der Kauf einer bereits vorhandenen oder noch zu errichtenden Immobilie, ob zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage, ob vom Bauträger oder von privat, stets ein Geschäft von erheblicher, wirtschaftlicher Bedeutung für alle Beteiligten. Rechtliche Beratung ist für alle Beteiligten unverzichtbar.

Auch wenn der Kauf einer Immobilie von Gesetzes wegen notariell beurkundet werden muss, heißt dies nicht, dass der Vertrag ausgewogen ist und die Interessen beider Parteien ausreichend berücksichtigt sind. Oft werden Immobilien unter Vorgabe unzutreffender Ertragsberechnungen, nicht erzielbarer Steuervorteil und nicht abgesicherter Mietgarantien verkauft (Stichwort: Immobilienbetrug / Schrottimmobilien). Diese Punkte prüft kein Notar, er muss sie nicht hinterfragen. Nicht nur hier lohnt es sich also, vorab einen Rechtsanwalt mit der Prüfung der Angelegenheit zu beauftragen.

Maklerrecht

Während der Makler nicht selten der Auffassung ist, dass ihn sein Gegenüber um seinen wohlverdienten Provisionsanspruch bringen will, fühlt sich der Maklerkunde häufig „über den Tisch gezogen“ und beanstandet das angebliche Missverhältnis zwischen Leistung und Entgelt (Maklercourtage). Die Maklerprovision, welche maßgeblich die Höhe der Erwerbsnebenkosten beim Kauf einer Immobilie beeinflusst, beträgt in Deutschland – abhängig vom Bundesland – zwischen circa drei und sieben Prozent der Kaufpreissumme. Teilweise wird die Provision zwischen Verkäufer und Käufer geteilt. Häufig ist sie auch als reine Käuferprovision ausgestaltet.

Da die Rechtslage oft hier nicht eindeutig ist, ist bei derartigen Fallgestaltungen häufig Verhandlungsgeschick gefragt, um die streitigen Fragen gleichwohl noch einer Lösung zuzuführen. Ein Rechtsanwalt für Maklerrecht berät Sie deshalb gerne bei Fragen, die den Abschluss und die Abwicklung eines Maklervertrages betreffen, damit sowohl Sie als Makler, als auch Sie als Kunde keine vermeidbaren Überraschungen erleben.

Über rechtsanwalt.com oder www.anwalt.com finden Sie ganz einfach den passenden Rechtsanwalt für Probleme aus dem Immobilienrecht und Maklerrecht.

Rechtsanwälte in den USA

Um an einer Universität in den USA studieren zu können, müssen die Bewerber einen Highschool Abschluss vorweisen. Zudem müssen sie sich einem Eignungstest unterziehen und auf ein Empfehlungsschreiben ihres Lehrers hoffen. Zunächst absolvieren die Studierenden ihr Bachelorstudium, auf welches dann das Jura-Studium als Aufbaustudium folgt. Dieses Aufbaustudium dauert drei Jahre und wird mit der Erlangung des Juris Doctor beendet. Nach ihrem Studium müssen die Absolventen eine Zulassungsprüfung bestehen, um als Anwalt arbeiten zu dürfen.

Die einzelnen Bundesstaaten in den Vereinigten Staaten besitzen eigene Rechtssysteme. In den USA kann ein Anwalt seine Klienten generell lediglich vor den Gerichten des Bundesstaates vertreten, in welchem er von der Anwaltskammer zugelassen ist. Um vor den Bundesgerichten auftreten zu können, benötigt der Anwalt allerdings eine spezielle Zulassung. Anders als in Deutschland gibt es in den USA keinen Anwaltszwang. Auch eine Gebührenordnung ist in den USA nicht vorhanden. Häufig vereinbaren Rechtsanwälte in den USA Stundenlöhne zwischen 100 und 500 Dollar. Ein weiterer Unterschied zum deutschen System ist die Tatsache, dass in den USA jede Partei ihre Kosten für den Rechtsanwalt selbst trägt, auch wenn sie das Verfahren für sich entschieden hat. Inhaftierte können einen Pflichtverteidiger bestellen, wenn sie mittellos sind.