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Sie möchten einen Aufhebungsvertrag abschliessen?

Wir prüfen welche Abfindung Sie erhalten. Und wie das rechtssicher geschieht. Jetzt in 2 Minuten kostenlos und unverbindlich checken.

Unser Arbeitsrecht-Service

Professionelle Betreuung

Erst ein kostenloses Erstgespräch zum Aufhebungsvertrag, dann die erfolgreiche Verhandlung Ihrer Rechtsansprüche.

Volle Kosten-Kontrolle

Sie entscheiden nach der kostenlosen Erstberatung, ob Sie ein Mandat erteilen. Etwaige Kosten werden vorab besprochen.

Schnelle Lösung

Lösung in ca. 3 Wochen, dank der Spezialisierung unserer Partner

Vor Unterschrift Aufhebungsvertrag kostenlos prüfen lassen!

Unsere Partner-Fachanwälte für Arbeitsrecht haben sich auf die Prüfung und Verhandlung von Aufhebungsverträgen spezialisiert. Checken Sie jetzt Ihre mögliche Abfindung. Anschließend erhalten Sie eine kostenlose Erstberatung.

Aufhebungsvertrag verhandeln

Wie ist die Abfindungshöhe für Aufhebungsverträge"?

Ein Aufhebungsvertrag bedarf einer Verhandlung mit Ihrem Arbeitgeber, denn eine gesetzliche Regelung ist dafür nicht vorgesehen. Er wird verhandelt ob und in welcher Höhe eine Abfindung gezahlt wird. Die sogenannte Regelabfindung, die mit einem halben Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr kalkuliert. Ihnen wurde innerhalb Ihres Aufhebungsvertrages keines oder eine sehr geringe Abfindung angeboten? Prüfen Sie jetzt die Höhe Ihrer möglichen Abfindung in unserem Schnellcheck.

Regelabfindung nach 1-5 Jahren 5-10 Jahren 10-15 Jahren 15-20 Jahren
2000 €/ brutto 1000 – 5000€ 5000 – 10.000€ 10.000 – 15.000€ 15.000 – 20.000€
3000 €/ brutto 1500 – 7500€ 7500 – 15.000€ 15.000 – 22.500€ 22.500 – 30.000€
4000 €/ brutto 2000 – 10.000€ 10.000 – 20.000€ 20.000 – 30.000€ 30.000 – 40.000€
5000 €/ brutto 2500 – 12.500€ 12.500 – 25.000€ 25.000 – 37.500€ 37.500 – 50.000€

FAQ zum Aufhebungsvertrag

 Die Antworten auf die häufigsten Fragen zum Aufhebungsvertrag finden Sie hier:

Möchte ein Arbeitgeber vorzeitig sich von einem Arbeitnehmer trennen, so schließt er in der Regel einen Aufhebungsvertrag ab. Darin werden gegenseitige Ansprüche geregelt. Diese könnten zum Beispiel sein:
- Urlaubsansprüche
- Firmenwagen Übergabe
- Übernahme Handyvertrag
- Abfindung

Zudem kann sich der Arbeitnehmer Vorteile verschaffen indem er günstige Konditionen für die Auflösung seines Arbeitsverhältnisses regelt. Das könnte zum Beispiel eine bezahlte Freistellung sein. Der Arbeitnehmer könnte auch vorzeitig, also ohne Einhaltung der im Arbeitsrecht üblichen Kündigungsfrist, aus dem Unternehmen ausscheiden (so genannte Sprinterklausel).

Die folgenden, wichtigen Aspekte kann ein Aufhebungsvertrag für sie sicherstellen:
- eine angemessene Abfindungszahlung
- Eine Klausel zur Vermeidung der Sperrfrist des Arbeitslosengeldes
- Eine gegebenfalls bezahlte Freistellung
- Die Möglichkeit das Unternehmen sofort zu verlassen (Sprinterklausel)
- Gegebenenfalls weitere, rechtlich einwandfreie und faire Vereinbarungen.


Ein Aufhebungsvertrag ist nur an wenige formelle und inhaltliche Regeln gebunden. Man kann weitgehend alles frei vereinbaren. Allerdings muss das in Schriftform vorliegen und von beiden Vertragsparteien unterzeichnet werden.

##Macht ein Aufhebungsvertrag für mich Sinn?
Wenn sie aus ihrem alten Job zügiger ausscheiden möchten, als es die Kündigungsfrist vorsieht und sie mit der Auflösung des Arbeitsverhältnisses grundsätzlich einverstanden sind, macht es Sinn.
Vielleicht wollen Sie ein bezahltes Sabbatical machen oder schon bald einen neuen Job antreten? Dies ermöglicht Ihnen ein Aufhebungsvertrag.

Wenn sie aus ihrem alten Job zügiger ausscheiden möchten, als es die Kündigungsfrist vorsieht und sie mit der Auflösung des Arbeitsverhältnisses grundsätzlich einverstanden sind, macht es Sinn.
Vielleicht wollen Sie ein bezahltes Sabbatical machen oder schon bald einen neuen Job antreten? Dies ermöglicht Ihnen ein Aufhebungsvertrag.

Nur wenn sie mit allen vorgeschlagenen Formulierungen einverstanden sind sollten Sie den Vertrag annehmen. Sie sind dazu allerdings nicht verpflichtet. Schließlich handelt es sich um eine zweiseitige Willenserklärung die ein beiderseitiges Einverständnis erfordert. Lehnen Sie ab, müssen damit rechnen, dass ihr Arbeitgeber die Kündigung ausspricht. Lassen Sie sich davon nicht unter Druck setzen. In jedem Fall empfehlen wir den Aufhebungsvertrag vorab prüfen zu lassen. Unterschreiben sie keinesfalls vorher, denn sobald sie unterschrieben haben gilt der Aufhebungsvertrag rechtswirksam und kann kaum noch angefochten werden. Nutzen Sie auf jeden Fall eine Bedenkzeit, schlafen Sie darüber! Am besten aber nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung.

Sobald beide Parteien den schriftlichen Vertrag händisch unterzeichnet haben und jedem davon ein Original zugegangen ist, gilt er. Der Unterzeichner muss natürlich dazu bevollmächtigt sein (Geschäftsführer oder Prokurist). Nur wenn die Unterschrift unter Ausübung von Druck nachweislich erzwungen wurde, kann der Vertrag dann noch angefochten werden. Ansonsten gelten mit der Unterschrift ab sofort die vertraglich vereinbarten Punkte.

Bei Fragen nutzen Sie einfach unsere kostenlose Erstberatung durch Anwälte für Arbeitsrecht.

Wenn Arbeitnehmer sich mit ihrem Arbeitgeber einvernehmlich auf eine vorherige Trennung einigen, ist die Kündigungsfrist nicht mehr relevant. Das Arbeitsverhältnis kann dann sogar mit sofortiger Wirkung beendet werden. Bei vorzeitiger Beendigung muss man allerdings damit rechnen dass die Bundesagentur für Arbeit eine Sperrfrist für das Arbeitslosengeld verhängt. Auch das prüfen unsere Anwälte für Sie.

Wenn Ihnen ihr Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag vorliegt und Ihnen für die Unterschrift eine Frist setzt, sollten Sie unverzüglich anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. Unterschreiben Sie auf keinen Fall vor einer rechtlichen Prüfung! Zudem sollte man ohnehin vor solchen Entscheidungen ein paar Nächte darüber schlafen. Lassen Sie sich nicht in der Druck setzen.

Vermeiden Sie Nachteile, In dem sie sich professionell beraten lassen. Denn der Aufhebungsvertrag kann individuell gestaltet werden, so auch aus ihrer Sichtweise. Und ohne eine angemessene Abfindung sollten sie ohnehin nicht gehen.

Grundsätzlich gibt es keinen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindungszahlung vom Arbeitgeber. Jedoch kann ein Experte für Arbeitsrecht für Sie vieles heraus handeln. Denn er kennt die Gegebenheiten des Marktes.
Zusätzlich sollten Sperrzeiten bei der Bundesagentur vermieden werden.

Lassen Sie sich sicherheitshalber kostenlos von unseren Spezialisten beraten.

Grundsätzlich ist es reine Verhandlungssache ob und wenn ja in welcher Höhe eine Abfindung vom Arbeitgeber gezahlt wird. Gesetzliche Ansprüche gibt es keine. Allerdings gibt es die so genannte Regel Abfindung, welche als Richtwert dient. Dazu finden Sie auf dieser Seite eine Tabelle, aus der sie die entsprechenden Werte ablesen können. Sie sieht generell ein halbes brutto Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr vor. Je länger Sie also im Unternehmen gearbeitet haben, desto höher wird ihre Abfindung ausfallen.

In einem kostenlosen Erstgespräch werden unsere Anwälte diesen Wert für Sie ermitteln und überprüfen.

Eine Kündigung ist eine Einseitige Willenserklärung, sie Bedarf nicht das Einvernehmen. Eine Unterschriftsberechtigte Personen muss unterschrieben haben, dann ist sie in der Regel gültig.
Bei einem Aufhebungsvertrag müssen sich beide Parteien einigen und auch beide unterzeichnen. Nur dann ist er wirksam. Er muss Ihnen auch in Schriftform zugegangen sein. In aller Regel entfällt dann auch die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist vorab. Sie sind dann meist sofort freigestellt. Welche Option für Sie die beste ist, können Sie in unserem kostenlosen Erstberatungsgespräch mit einem Anwalt klären.

Natürlich kann es auch Kehrseite nehmen der Medaille geben.

So haben Schwangere und Schwerbehinderte beispielsweise einen Sonderkündigungsschutz, der dann möglicherweise entfällt.
Zudem kann die Bundesagentur für Arbeit Ihnen das Arbeitslosen Geld für bis zu zwölf Wochen sperren, weil sie die Arbeitslosigkeit - zumindest teilweise - selbst herbeigeführt haben.
Haben beide Seiten erst einmal unter schieben, so ist der Vertrag wirksam und kaum noch anfechtbar. Überlegen Sie also gut, was sie unterschreiben. Lassen Sie sich vorher von einem unserer Anwälte kostenlos beraten.

Diese Klausel findet sich in vielen Verträgen wieder. Sie verhindert, dass der gesamte Vertrag unwirksam wird, wenn sich nur ein Bestandteil davon als rechtswidrig herausstellt.
Sie macht so ein dann Sinn, wenn es sich um einen individuell verhandelt den Vertrag handelt. Unsere Anwälte prüfen selbstverständlich die Rechtssicherheit eines Aufhebungsvertrages vorab.

Kostenlose Prüfung ihres Aufhebungsvertrages

Wenn Sie das obige Formular ausfüllen, wird einer unserer Arbeitsrechtler mit Ihnen Kontakt aufnehmen und eine kostenlose Erstberatung anbieten.

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