Fachbeitrag 25.09.2026

Immobilie in der Ukraine kaufen – Der große Leitfaden für Käufer aus Deutschland


Sie möchten eine Wohnung, ein Haus oder ein Grundstück in der Ukraine kaufen? Erfahren Sie, wie der Immobilienkauf rechtssicher abläuft, welche Unterlagen benötigt werden, welche Risiken bestehen und wie eine sorgfältige rechtliche Prüfung Sie vor teuren Fehlern schützt.

Immobilie in der Ukraine kaufen – Der umfassende Leitfaden für Käufer aus Deutschland

Sie möchten eine Immobilie in der Ukraine kaufen und leben in Deutschland, Österreich oder der Schweiz? Ganz gleich, ob Sie eine Eigentumswohnung in Kyjiw, ein Haus in Odesa, ein Ferienhaus am Schwarzen Meer oder eine Gewerbeimmobilie erwerben möchten – ein Immobilienkauf in der Ukraine sollte sorgfältig vorbereitet werden.

Gerade ausländische Käufer stellen sich häufig dieselben Fragen:

  • Dürfen Deutsche überhaupt Immobilien in der Ukraine kaufen?
  • Welche Unterlagen werden benötigt?
  • Wie sicher ist der Kauf?
  • Welche Rolle spielt der ukrainische Notar?
  • Wie lässt sich der Verkäufer überprüfen?
  • Welche Risiken bestehen?
  • Wie läuft der Kauf Schritt für Schritt ab?

Ein Immobilienkauf ist regelmäßig mit erheblichen Vermögenswerten verbunden. Fehler bei der Vorbereitung können später zu langwierigen Streitigkeiten oder erheblichen finanziellen Verlusten führen. Deshalb empfiehlt sich vor jeder Kaufentscheidung eine umfassende rechtliche und wirtschaftliche Prüfung der Immobilie.

Unsere Kanzlei begleitet seit 2004 deutschsprachige Mandanten beim Kauf von Wohnungen, Häusern, Grundstücken und Gewerbeimmobilien in der Ukraine. Wir übernehmen die rechtliche Due Diligence, prüfen Verkäufer und Eigentumsverhältnisse, begleiten Notartermine und unterstützen unsere Mandanten bis zur erfolgreichen Eigentumsumschreibung.

Immobilie in der Ukraine kaufen – Kurzüberblick

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Deutsche Staatsangehörige können grundsätzlich Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien in der Ukraine erwerben.
  • Vor dem Kauf sollten Eigentümer, Register und Belastungen sorgfältig geprüft werden.
  • Der Kaufvertrag wird notariell beurkundet.
  • Eine rechtliche Due-Diligence-Prüfung reduziert das Risiko erheblich.
  • Nicht jede Immobilie eignet sich gleichermaßen als Investition.
  • Während des Kriegsrechts sind zusätzliche Prüfungen sinnvoll.

Dürfen Deutsche Immobilien in der Ukraine kaufen?

Diese Frage gehört zu den häufigsten Anliegen ausländischer Kaufinteressenten.

Grundsätzlich dürfen ausländische Staatsangehörige Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Ukraine erwerben. Bei Grundstücken gelten jedoch besondere gesetzliche Vorschriften. Insbesondere landwirtschaftliche Flächen unterliegen weiterhin erheblichen Beschränkungen für ausländische Erwerber.

Deshalb sollte bereits vor Beginn der Kaufverhandlungen geprüft werden,

  • um welche Art von Immobilie es sich handelt,
  • welche Grundstücksart betroffen ist,
  • ob gesetzliche Erwerbsbeschränkungen bestehen,
  • ob sämtliche Voraussetzungen erfüllt werden.

Gerade bei Häusern ist diese Prüfung besonders wichtig, weil regelmäßig sowohl das Gebäude als auch das dazugehörige Grundstück betrachtet werden müssen.

Welche Immobilien können gekauft werden?

Je nach persönlichem Ziel kommen unterschiedliche Objekte in Betracht.

Hierzu gehören insbesondere:

  • Eigentumswohnungen,
  • Einfamilienhäuser,
  • Mehrfamilienhäuser,
  • Ferienimmobilien,
  • Gewerbeimmobilien,
  • Büroflächen,
  • Ladenlokale,
  • Baugrundstücke,
  • nichtlandwirtschaftliche Grundstücke.

Vor jeder Investition sollte geprüft werden, ob die Immobilie tatsächlich den beabsichtigten Nutzungszweck erfüllt.

Warum eine Due Diligence unverzichtbar ist

Viele Käufer konzentrieren sich ausschließlich auf Lage und Kaufpreis.

Aus anwaltlicher Sicht beginnt die eigentliche Prüfung jedoch erst danach.

Eine professionelle Due Diligence untersucht nicht nur die Immobilie selbst, sondern auch sämtliche rechtlichen Risiken.

Hierzu gehören insbesondere:

  • Eigentumsverhältnisse,
  • Registereintragungen,
  • Belastungen,
  • Hypotheken,
  • Arreste,
  • Gerichtsverfahren,
  • Vollstreckungsmaßnahmen,
  • frühere Eigentumsübertragungen,
  • Identität des Verkäufers.

Gerade diese Prüfung entscheidet häufig darüber, ob sich ein Immobilienkauf tatsächlich empfiehlt.

Prüfung des Verkäufers

Nicht jede Person, die eine Immobilie anbietet, ist tatsächlich berechtigt, diese zu verkaufen.

Vor Abschluss des Kaufvertrages sollte deshalb geprüft werden,

  • ob der Verkäufer Eigentümer ist,
  • ob mehrere Eigentümer vorhanden sind,
  • ob Ehegatten zustimmen müssen,
  • ob Vertretungsvollmachten wirksam sind,
  • ob Insolvenzverfahren bestehen,
  • ob gerichtliche Beschränkungen vorliegen.

Eine sorgfältige Verkäuferprüfung schützt Käufer vor erheblichen Risiken.

Prüfung des Immobilienregisters

Ein weiterer wesentlicher Bestandteil jeder Due Diligence ist die Registerprüfung.

Hierbei wird insbesondere untersucht,

  • wer aktuell als Eigentümer eingetragen ist,
  • wann Eigentumswechsel erfolgt sind,
  • ob Hypotheken bestehen,
  • ob Arreste eingetragen wurden,
  • ob Verfügungsverbote bestehen,
  • ob weitere Belastungen vorhanden sind.

Gerade während des Kriegsrechts haben sich die Rahmenbedingungen für Registerabfragen teilweise geändert. Eine aktuelle Prüfung über die zuständigen Stellen bleibt daher besonders wichtig.

Prüfung gerichtlicher Verfahren

Ein Punkt wird von Käufern häufig unterschätzt.

Selbst wenn das Eigentumsregister keine Auffälligkeiten zeigt, können anhängige Gerichtsverfahren erhebliche Auswirkungen auf die Immobilie haben.

Deshalb empfiehlt sich regelmäßig auch eine Prüfung,

  • ob Eigentumsstreitigkeiten bestehen,
  • ob Anfechtungsverfahren laufen,
  • ob Vollstreckungsverfahren anhängig sind,
  • ob Sicherungsmaßnahmen angeordnet wurden.

Erst die Gesamtschau aller Informationen ermöglicht eine fundierte Kaufentscheidung.

Belastungen und Rechte Dritter

Vor Abschluss des Kaufvertrages sollte außerdem geprüft werden, ob Rechte Dritter bestehen.

Hierzu gehören beispielsweise:

  • Hypotheken,
  • Wohnrechte,
  • Nießbrauchsähnliche Rechte,
  • Dienstbarkeiten,
  • gerichtliche Sicherungen,
  • Mietverhältnisse,
  • sonstige Belastungen.

Nicht jede Belastung verhindert einen Kauf.

Sie sollte jedoch bekannt sein, bevor eine Investitionsentscheidung getroffen wird.

Welche Unterlagen benötigt der Käufer?

Regelmäßig werden unter anderem folgende Dokumente benötigt:

  • gültiger Reisepass,
  • ukrainische Steueridentifikationsnummer,
  • Angaben zum Familienstand,
  • gegebenenfalls Vollmacht,
  • weitere Unterlagen je nach Einzelfall.

Welche Dokumente tatsächlich erforderlich sind, hängt von der Art der Immobilie sowie der persönlichen Situation des Käufers ab.

Warum die Steueridentifikationsnummer wichtig ist

Ausländische Käufer benötigen für zahlreiche Rechtsgeschäfte in der Ukraine eine ukrainische Steueridentifikationsnummer.

Sie wird unter anderem für den Immobilienkauf und verschiedene notarielle Vorgänge benötigt.

Deshalb empfiehlt es sich, diese bereits frühzeitig zu beantragen, um spätere Verzögerungen zu vermeiden.

Schritt für Schritt zum Immobilienkauf

Ein strukturierter Ablauf reduziert Risiken erheblich.

Typischerweise umfasst der Kauf folgende Schritte:

  1. Auswahl der Immobilie.
  2. Rechtliche Erstprüfung.
  3. Prüfung des Verkäufers.
  4. Registerprüfung.
  5. Due Diligence.
  6. Beschaffung fehlender Unterlagen.
  7. Vorbereitung des Kaufvertrages.
  8. Abstimmung des Notartermins.

Bereits in dieser Phase können viele Risiken erkannt und vermieden werden. Eine sorgfältige Vorbereitung bildet die Grundlage für einen rechtssicheren Immobilienkauf.

Wie wird der Kaufvertrag vorbereitet?

Sobald die rechtliche Prüfung der Immobilie abgeschlossen ist und keine wesentlichen Risiken festgestellt wurden, beginnt die Vorbereitung des Kaufvertrages.

Gerade in dieser Phase zeigt sich, wie wichtig eine sorgfältige anwaltliche Begleitung ist. Ein Immobilienkauf betrifft regelmäßig erhebliche Vermögenswerte. Unklare oder unvollständige Vertragsregelungen können später zu kostspieligen Auseinandersetzungen führen.

Vor der Beurkundung sollten unter anderem folgende Punkte eindeutig geregelt werden:

  • vollständige Bezeichnung der Vertragsparteien,
  • genaue Beschreibung der Immobilie,
  • Kaufpreis,
  • Zahlungsmodalitäten,
  • Zeitpunkt der Übergabe,
  • Verteilung der Nebenkosten,
  • erforderliche Erklärungen der Parteien,
  • steuerliche Fragen,
  • Voraussetzungen der Eigentumsumschreibung.

Ein sorgfältig vorbereiteter Kaufvertrag schafft Rechtssicherheit für Käufer und Verkäufer gleichermaßen.

Welche Aufgaben hat der ukrainische Notar?

Der ukrainische Notar spielt beim Immobilienkauf eine zentrale Rolle.

Er beurkundet nicht nur den Kaufvertrag, sondern prüft im Rahmen seiner gesetzlichen Aufgaben unter anderem die Identität der Beteiligten, die Eigentumsnachweise sowie weitere rechtlich erforderliche Unterlagen.

Vor dem Notartermin sollten sämtliche Dokumente vollständig vorliegen. Fehlende Unterlagen können den Termin verzögern oder sogar verhindern.

Gerade bei internationalen Immobilienkäufen empfiehlt sich daher eine frühzeitige Vorbereitung.

Wie erfolgt die Kaufpreiszahlung?

Die Zahlungsabwicklung sollte bereits vor dem Notartermin eindeutig vereinbart werden.

Hierbei stellen sich regelmäßig folgende Fragen:

  • Wann wird der Kaufpreis gezahlt?
  • Auf welches Konto erfolgt die Zahlung?
  • Welche Nachweise müssen erbracht werden?
  • Wann erfolgt die Eigentumsumschreibung?
  • Welche Unterlagen erhält der Käufer nach der Zahlung?

Eine rechtlich abgestimmte Zahlungsabwicklung schützt beide Vertragsparteien und reduziert das Risiko späterer Streitigkeiten.

Wann geht das Eigentum auf den Käufer über?

Nach Abschluss des Kaufvertrages muss die Eigentumsübertragung entsprechend den gesetzlichen Vorschriften registriert werden.

Fragen zum Thema? Senden Sie dem Autor, Rechtsanwalt Sergej Petrusenko, eine Nachricht.

Erst mit der ordnungsgemäßen Eintragung im staatlichen Register wird der Käufer als neuer Eigentümer ausgewiesen.

Deshalb endet die rechtliche Begleitung regelmäßig nicht mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages. Auch die anschließende Eigentumsumschreibung sollte sorgfältig überwacht werden.

Welche Steuern und Nebenkosten entstehen?

Neben dem Kaufpreis entstehen regelmäßig weitere Kosten.

Hierzu können insbesondere gehören:

  • notarielle Kosten,
  • staatliche Gebühren,
  • Registergebühren,
  • Kosten für Übersetzungen,
  • Kosten für Vollmachten,
  • gegebenenfalls steuerliche Belastungen.

Welche Kosten im Einzelnen entstehen und wer diese trägt, richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften sowie den Vereinbarungen im Kaufvertrag.

Eine frühzeitige Kostenplanung verhindert spätere Überraschungen.

Besonderheiten während des Kriegsrechts

Viele Kaufinteressenten fragen sich, ob ein Immobilienkauf während des Kriegsrechts überhaupt möglich ist.

Grundsätzlich finden weiterhin Immobiliengeschäfte statt. Gleichzeitig empfiehlt sich jedoch eine besonders sorgfältige Prüfung.

Hierzu gehören unter anderem:

  • aktuelle Registerlage,
  • mögliche territoriale Risiken,
  • Erreichbarkeit der zuständigen Behörden,
  • bestehende Sanktionen,
  • Besonderheiten einzelner Regionen,
  • aktuelle Verwaltungsregelungen.

Je nach Lage der Immobilie können zusätzliche Prüfungen sinnvoll oder erforderlich sein.

Typische Betrugsmaschen beim Immobilienkauf

Leider versuchen Betrüger immer wieder, Unsicherheiten internationaler Käufer auszunutzen.

Zu den häufigsten Risiken gehören:

Gefälschte Eigentumsunterlagen

Nicht jede vorgelegte Urkunde entspricht dem aktuellen Registerstand.

Unberechtigte Verkäufer

Nicht jeder Anbieter ist tatsächlich verfügungsberechtigt.

Verschwiegene Belastungen

Hypotheken, Arrestmaßnahmen oder gerichtliche Verfahren werden Käufern nicht immer offengelegt.

Überhöhte Kaufpreise

Ausländischen Käufern werden teilweise deutlich überhöhte Preise angeboten.

Unvollständige Vertragsunterlagen

Fehlende oder unklare Regelungen können später erhebliche finanzielle Folgen haben.

Eine professionelle Due-Diligence-Prüfung reduziert diese Risiken erheblich.

Die zehn häufigsten Fehler beim Immobilienkauf

Aus unserer langjährigen Praxis beobachten wir immer wieder dieselben Fehler.

Hierzu gehören insbesondere:

  1. Verzicht auf eine rechtliche Due Diligence.
  2. Keine Prüfung des Verkäufers.
  3. Keine Registerprüfung.
  4. Kauf allein aufgrund von Fotos oder Videos.
  5. Unzureichende Prüfung des Kaufvertrages.
  6. Unterschätzung steuerlicher Fragen.
  7. Keine Prüfung laufender Gerichtsverfahren.
  8. Vertrauen auf mündliche Zusagen.
  9. Fehlende anwaltliche Begleitung.
  10. Entscheidung ausschließlich nach dem Kaufpreis.

Gerade bei grenzüberschreitenden Immobiliengeschäften kann eine sorgfältige Vorbereitung erhebliche finanzielle Risiken vermeiden.

Warum anwaltliche Begleitung sinnvoll ist

Ein Immobilienkauf endet nicht mit der Auswahl einer attraktiven Wohnung.

Bereits vor Abschluss des Kaufvertrages sollten sämtliche rechtlichen Risiken überprüft werden.

Unsere Tätigkeit umfasst insbesondere:

  • rechtliche Due Diligence,
  • Prüfung des Verkäufers,
  • Registerprüfungen,
  • Prüfung gerichtlicher Verfahren,
  • Vertragsprüfung,
  • Vorbereitung und Prüfung von Vollmachten,
  • Begleitung des Notartermins,
  • Unterstützung bei der Eigentumsumschreibung,
  • deutschsprachige Betreuung während des gesamten Kaufprozesses.

Gerade Käufer aus Deutschland profitieren davon, sämtliche rechtlichen Leistungen aus einer Hand zu erhalten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Können Deutsche Wohnungen in der Ukraine kaufen?

Ja. Der Erwerb von Wohnungen und vielen anderen Immobilienarten ist grundsätzlich möglich. Für bestimmte Grundstücksarten gelten jedoch gesetzliche Besonderheiten.

Kann ich eine Immobilie kaufen, ohne in die Ukraine zu reisen?

Je nach Einzelfall können zahlreiche vorbereitende Schritte durch einen bevollmächtigten Rechtsanwalt übernommen werden. Ob eine persönliche Anwesenheit erforderlich ist, hängt vom konkreten Sachverhalt ab.

Warum sollte das Immobilienregister geprüft werden?

Das Register gibt unter anderem Auskunft über Eigentumsverhältnisse und eingetragene Belastungen. Eine Registerprüfung gehört deshalb zu den wichtigsten Schritten vor jedem Immobilienkauf.

Was ist eine Due Diligence?

Hierunter versteht man die umfassende rechtliche Prüfung der Immobilie, des Verkäufers und sämtlicher relevanter Unterlagen vor Abschluss des Kaufvertrages.

Wie lange dauert ein Immobilienkauf?

Dies hängt insbesondere von der Vollständigkeit der Unterlagen, der Registerlage und der Vorbereitung des Kaufvertrages ab.

Können Sie den gesamten Kauf begleiten?

Ja. Auf Wunsch übernehmen wir die rechtliche Begleitung vom ersten Prüfungsschritt bis zur Eigentumsumschreibung.

Fazit

Der Kauf einer Immobilie in der Ukraine bietet interessante Möglichkeiten, sollte jedoch niemals ohne sorgfältige rechtliche Vorbereitung erfolgen. Eine umfassende Due Diligence, die Prüfung des Verkäufers, die Kontrolle der Register sowie eine sorgfältige Vertragsgestaltung tragen entscheidend dazu bei, Risiken zu minimieren und die Investition rechtlich abzusichern.

Gerade für Käufer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz empfiehlt sich eine frühzeitige anwaltliche Begleitung. Unterschiedliche Rechtsordnungen, sprachliche Besonderheiten und formale Anforderungen machen grenzüberschreitende Immobiliengeschäfte anspruchsvoll. Eine professionelle Vorbereitung schafft Sicherheit und erleichtert den gesamten Ablauf.

Unsere Kanzlei begleitet seit 2004 deutschsprachige Mandanten beim Erwerb von Wohnungen, Häusern, Grundstücken und Gewerbeimmobilien in der Ukraine. Wir prüfen Eigentumsverhältnisse, führen rechtliche Due-Diligence-Prüfungen durch, begleiten Kaufverträge und Notartermine und unterstützen unsere Mandanten bis zur erfolgreichen Eigentumsumschreibung – kompetent, deutschsprachig und mit langjähriger Erfahrung im ukrainischen Immobilienrecht.

Planen Sie den Kauf einer Immobilie in der Ukraine?

Der Kauf einer Wohnung, eines Hauses oder eines Grundstücks in der Ukraine sollte sorgfältig vorbereitet werden. Bereits vor der Unterzeichnung eines Kaufvertrages lassen sich durch eine umfassende rechtliche Prüfung viele Risiken erkennen und vermeiden.

Unsere Kanzlei begleitet deutschsprachige Mandanten seit 2004 beim Immobilienkauf in der Ukraine. Wir prüfen Verkäufer und Eigentumsverhältnisse, führen eine rechtliche Due Diligence durch, kontrollieren Registereintragungen, begleiten die Vertragsverhandlungen, bereiten Vollmachten vor und unterstützen Sie bis zur notariellen Eigentumsübertragung.

Unsere Leistungen im Überblick:

  • Rechtliche Prüfung der Immobilie (Due Diligence)
  • Prüfung des Verkäufers und der Eigentumsverhältnisse
  • Register- und Belastungsprüfung
  • Prüfung und Gestaltung des Kaufvertrages
  • Begleitung beim Notartermin
  • Erstellung und Prüfung von Vollmachten
  • Unterstützung beim Immobilienkauf ohne persönliche Reise in die Ukraine
  • Deutschsprachige Betreuung während des gesamten Kaufprozesses

Sie möchten eine Immobilie in der Ukraine kaufen?

Gerne prüfen wir Ihren Fall, bewerten die rechtlichen Risiken und begleiten Sie während des gesamten Kaufprozesses – von der ersten Prüfung bis zur erfolgreichen Eigentumsumschreibung.

Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Ersteinschätzung Ihres Immobilienkaufs in der Ukraine.

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weitere Informationen:

https://ahrens.kiev.ua/Immobilienkauf-Ukraine-357-de.html

https://www.rechtsanwalt.com/fachbeitrag/immobiliengeschaefte-immobilienkauf-und-uebertragung-im-kriegsrecht-in-der-ukraine/

https://www.rechtsanwalt.com/fachbeitrag/ukraine-immobilienerwerb-grundstuecks-und-wohnungskauf/