Rechtsanwalt Bankrecht und Kapitalmarktrecht in den USA

Rechtsanwalt zum Bankrecht und Kapitalmarktrecht in den USA

Bankrecht

Ein Rechtsanwalt für Bankrecht & Kapitalmarktrecht berät und vertritt Sie gern in allen bankrechtlichen Angelegenheiten. Zum Bankrecht gehört die Beratung und Prozessvertretung zu allen Fragen rund um Darlehen und Kredit, Sicherheiten (wie zum Beispiel Grundschuld oder Hypothek), online- Banking, Sparverkehr, Zahlungsverkehr (Überweisung, Lastschrift, Scheck, Dauerauftrag et cetera) oder Zwangsvollstreckungsmaßnahmen (Pfändung, Zwangsversteigerung, Verwertung von Sicherheiten).

Darüber hinaus beantwortet der Rechtsanwalt für Bankrecht & Kapitalmarktrecht Ihre Fragen zum Girokonto einschließlich dem  Zahlungsverkehr, zu Problemen beim Einsatz von EC-Karte, Geldkarte oder Kreditkarte, bei allen Finanzierungsformen, wie Kredit oder Leasing und bei Problemen, die im Zusammenhang mit Krediten auftreten können, wie beispielsweise bei der Inanspruchnahme aus einer Bürgschaft oder bei auftretenden Problemen nach einem Forderungskauf sowie bei einem Schufa-Eintrag.

Bankrechtlich betreut werden außerdem Finanzunternehmen sowie gewerbliche oder private Kreditnehmer bei der Kreditgewährung, Sicherheitenbestellung und Sicherheitenverwertung. Dazu gehören etwa Kreditsicherungsinstrumente wie Bürgschaft, Garantie, Patronatserklärung, Sicherungsübertragungen oder Grundpfandrecht.

Kapitalanlagerecht

Das Kapitalanlagerecht hat bis zum heutigen Tag immer mehr an Bedeutung zugenommen. Aus den Zeitungen sind täglich im Zusammenhang mit hohen Geldverlusten von geprellten Anlegern Begriffe zu entnehmen wie: Insiderhandel, Publizitätspflicht, Hedgefonds, Schiffsfonds, Immobilienfonds, Schrottimmobilien et cetera. Die Entwicklung der Kapitalmärkte macht einen immer weiter gehenden Anlegerschutz erforderlich. Geprellte Anleger erfahren oftmals eine unzureichende Risikoaufklärung und eine Falschberatung durch die Emittenten oder Finanzvermittler.

Die Produkte selbst sind dem Zeitgeist der jeweiligen Vertriebsphase unterworfen, ob Versicherungsmodelle zur Altersvorsorge, Medienfonds und Schiffsfonds zur Steuerersparnis oder Green Investment als renditeträchtige Kapitalanlage zur Investition in den Umweltschutz: der Markt scheint immer das passende Investment bereitzuhalten.

Im Laufe der Zeit treten dann häufig die ersten Probleme auf. Die versprochene Rendite bleibt aus, statt einer Steuerersparnis droht eine Rückforderung des Finanzamts oder die Fremdfinanzierung offenbart eine erhebliche Tilgungslücke. Das Scheitern einer Kapitalanlage führt nicht nur zu erheblichen Verlusten, vielfach ist hierdurch die wirtschaftliche Existenz der Anleger bedroht. Dabei sind die Gründe für ein Scheitern sehr vielfältig und können auch den Berater in ersthafte Bedrängnis bringen.

Ein Rechtsanwalt für Bankrecht & Kapitalmarktrecht gibt dem Mandanten die Möglichkeit, eine juristisch fundierte Einschätzung zu verschiedenen Anlagemodellen oder einzelnen Anlageprodukten zu erlangen und sich einen Überblick über die einschlägige Rechtsprechung zu verschaffen. Er ist in der Lage, sowohl Unternehmen, wie Privatpersonen, wie auch Kreditinstitute, bei ihren spezifischen rechtlichen Fragen zu beraten. Ein Teil dieser Beratung schließlich betrifft Schwierigkeiten, die auf unternehmerischer und Bankenseite auftauchen, wenn ein Unternehmen in Zahlungsschwierigkeiten gekommen ist und saniert werden muss.

Rechtsanwälte in den USA

Um an einer Universität in den USA studieren zu können, müssen die Bewerber einen Highschool Abschluss vorweisen. Zudem müssen sie sich einem Eignungstest unterziehen und auf ein Empfehlungsschreiben ihres Lehrers hoffen. Zunächst absolvieren die Studierenden ihr Bachelorstudium, auf welches dann das Jura-Studium als Aufbaustudium folgt. Dieses Aufbaustudium dauert drei Jahre und wird mit der Erlangung des Juris Doctor beendet. Nach ihrem Studium müssen die Absolventen eine Zulassungsprüfung bestehen, um als Anwalt arbeiten zu dürfen.

Die einzelnen Bundesstaaten in den Vereinigten Staaten besitzen eigene Rechtssysteme. In den USA kann ein Anwalt seine Klienten generell lediglich vor den Gerichten des Bundesstaates vertreten, in welchem er von der Anwaltskammer zugelassen ist. Um vor den Bundesgerichten auftreten zu können, benötigt der Anwalt allerdings eine spezielle Zulassung. Anders als in Deutschland gibt es in den USA keinen Anwaltszwang. Auch eine Gebührenordnung ist in den USA nicht vorhanden. Häufig vereinbaren Rechtsanwälte in den USA Stundenlöhne zwischen 100 und 500 Dollar. Ein weiterer Unterschied zum deutschen System ist die Tatsache, dass in den USA jede Partei ihre Kosten für den Rechtsanwalt selbst trägt, auch wenn sie das Verfahren für sich entschieden hat. Inhaftierte können einen Pflichtverteidiger bestellen, wenn sie mittellos sind.