Rechtsanwalt Strafrecht in Leipzig

  • Kristina Graupner

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    Karl-Heine-Str. 25 b 04229 Leipzig Südwest Sachsen Deutschland
    Arbeitsrecht, Arztrecht, Baurecht öšffentlich, Baurecht privat, Mietrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht, Wohnungseigentumsrecht,
  • Stefan Francke (Dresden)

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    Königsbrücker Str. 76 01099 Dresden Altfranken Sachsen Deutschland
    Fachanwalt Erbrecht, Fachanwalt Familienrecht,
    Erbrecht, Familienrecht, Strafrecht,
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  • Nadine Lippold

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    Jugendstrafrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht, Wirtschaftsstrafrecht,
  • Markus Czempik

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  • Stefan Francke

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    August-Bebel-Str. 63 04275 Leipzig Südvorstadt Sachsen Deutschland
    Fachanwalt Erbrecht, Fachanwalt Familienrecht,
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  • Daniel Baumgärtner

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    Arbeitsrecht, Internetrecht, Jugendstrafrecht, KŸündigungsschutzrecht, Mietrecht, Strafrecht, Urheberrecht,

Rechtsanwalt für Strafrecht in Leipzig

Das Strafrecht und seine Umsetzung

Das Strafrecht teilt sich in zwei Gebiete auf. Das materielle Strafrecht, welches die Bedingungen für eine Strafe, also die Tatbestände, und deren rechtliche Konsequenzen definiert, findet sich im Strafgesetzbuch (StGB). Unter solche Tatbestände fallen Gesetzesverstöße aus den Bereichen Kapitalstrafrecht, Sexualstrafrecht, Betäubungsmittelstrafrecht, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, Verkehrsstrafrecht und nicht zuletzt Jugendstrafrecht. Des Weiteren gibt es das formelle Strafrecht. Es regelt das Strafverfahrensrecht und somit die Art und Weise der Strafvollstreckung, die in der Strafprozessordnung und dem Gerichtsverfassungsgesetz festgelegt sind. Als Strafverfolgungsbehörden fungieren die Staatsanwaltschaft und die Polizei.

Was tun im Falle einer Straftat?

Straftaten sind leider nur allzu häufig Teil unseres Alltags. Als Opfer einer solchen – sei es durch Beleidigung, Diebstahl, Betrug oder Gewaltanwendung – ist man auf einen Rechtsanwalt als kompetenten Beistand in Sachen Opferschutz, Nebenklage oder Täter-Opfer-Ausgleich angewiesen. Doch auch das Begehen einer Straftat geschieht schneller als gedacht. Neben bewusster Täterschaft oder Teilnahme an einem Delikt gibt es allerdings auch oft Fälle, in denen man sich durch unbewusste Unterlassung einer Sache strafbar macht, in denen Schuldunfähigkeit vorliegt oder in denen nicht selten trotz Unschuld ein Verdacht bzw. eine Anklage besteht. Umso wichtiger ist es bei einer Konfrontation mit den Strafverfolgungsbehörden sofort einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen.

Guter Rechtsbeistand im Strafprozess ist entscheidend für dessen Ausgang

Liegt ein Verdacht vor und es wird ein Ermittlungsverfahren ins Rollen gebracht, ist der Rechtsanwalt ein wichtiger Begleiter: vom Durchsuchungsbeschluss, der vorläufigen Festnahme oder dem Haftbefehl mit anschließender Untersuchungshaft über die Anklageschrift oder den Strafbefehl bis hin zur Vernehmung im Strafprozess hat der Beschuldigte jederzeit ein Recht auf juristischen Beistand durch einen Strafverteidiger, von dem er stets Gebrauch machen sollte. Bevor dieser eingeschaltet wird, gilt es, auf jeden Fall sein Schweigerecht zu nutzen und erst nach Absprache mit dem Rechtsanwalt eine Einlassung zu machen. Bei unrechtmäßiger Behandlung des Angeklagten bietet sich mithilfe des Rechtsbeistands die Möglichkeit zur Berufung oder Revision.

Das Strafverfahren: Eine Existenzielle Belastung

Ganz gleich, ob ein Strafgerichtsverfahren in einer Freiheitsstrafe, also Strafvollzug oder Maßregelvollzug, oder einer Geldstrafe resultiert: Für den Angeklagten und dessen Angehörige stellt es eine immense emotionale und finanzielle Belastung dar. Nicht selten werden strafrechtliche Maßnahmen zur Existenzbedrohung für die Familie oder zur Zerreißprobe für das soziale Umfeld eines Beschuldigten. Deshalb ist ein Rechtsanwalt, der ausschließlich die Interessen seines Mandanten berücksichtigt, ein unverzichtbarer Berater und Unterstützer im gesamten Strafverfahren.

Rechtsanwälte in Leipzig

Die Rechtsanwaltskammer Sachsen verzeichnet über 820 niedergelassene Rechtsanwälte in Leipzig. Für die Rechtsanwaltschaft in Deutschland besteht generell Mitgliedspflicht in einer der 27 regionalen Anwaltskammern, um einer Tätigkeit als Rechtsanwalt nachzugehen. Weitere Voraussetzungen sind ein Universitätsabschluss und ein Referendariat. Das Jurastudium dauert fünf Jahre und endet mit dem 1. Staatsexamen. Das 24-monatige Referendariat ist ein Vorbereitungsdienst auf das 2. Staatsexamen. Während dieser Zeit durchlaufen die Anwaltskandidaten verschiedene juristische Stationen und sammeln berufspraktische Erfahrungen und nehmen an Lehrveranstaltungen teil.