Rechtsanwalt in Fachanwalt Informationstechnologierecht in München

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    Sie suchen in München einen Fachanwalt für Informationstechnologierecht, dann sind sie hier richtig!

    Der Fachanwalt für Informationstechnologierecht muss in seinem Fachgebiet nicht nur immer auf dem neusten Stand der Rechtsprechung, sondern auch auf dem der technischen Entwicklung sein. Das macht gerade heutzutage, wo jedes für den Verkauf erscheinende technische Produkt fast schon wieder veraltet ist, das Informationstechnologierecht zu einem der anspruchsvollsten Rechtsfelder überhaupt. Außerdem gibt es Überschneidungen mit einigen anderen Rechtgebieten, welche der Fachanwalt kennen muss.

    Das Informationstechnologierecht oder IT-Recht umfasst viele Teilbereiche und ist maßgebend für die Tätigkeit aller Online-Shops, Webseitenbetreiber, Softwareentwickler und Webentwickler. Der Fachanwalt für Informationstechnologierecht muss sich mit konzeptionellen und technischen Entwicklungsfragen auseinandersetzen und sich mit der Materie auskennen, um Sie kompetent beraten zu können. Daneben bringt er selbstverständlich sein juristisches Fachwissen mit, welches das IT-Recht großflächig umspannt. Dazu gehören das IT-Vertragsrecht (der klassische Softwarevertrag sowie Dienstleistungsverträge auf Grundlage moderner Entwicklungsmethoden; Stichwort agile Programmierung), Telekommunikationsgesetz, Internetrecht, Domainrecht, IT-Markenrecht, E-Commerce-Recht, Urheberrecht, Datenschutzrecht sowie das Recht des elektronischen Datenverkehrs.

    Zu Fragen, die vor allem Webseitenbetreiber und E-Commerce-Händler beschäftigen, gehören mitunter die nach kennzeichenrechtlichen Vorgaben bei Webseiten und Domainnamen, Quellenangaben sowie Impressum, Datenschutzbestimmungen und Disclaimer, das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), Urheberrecht, Haftung von Onlinediensten und Widerrufsrecht im Internet und viele weitere. Da es besonders im Internet schnell eine Abmahnung für Verstöße gegen Bestimmungen (vor allem in Bezug auf Wettbewerbsrecht) von der Konkurrenz geben kann, sollte der Seitenbetreiber bereits im Vorfeld einen Fachanwalt für Informationstechnologierecht konsultieren und seine Webseite auf Rechtssicherheit prüfen lassen.

    Darüber hinaus betreut der Fachanwalt für Informationstechnologierecht unabhängig vom Zielmedium die Erstellung einer Individualsoftware und prüft für Sie, ob Planung  und Vertragsgestaltung hieb- und stichfest sind, Milestones, das Go-Live und Wartungsverträge eingehalten werden und unterstützt Sie, wenn es aufgrund von Verzögerungen oder Fehlern bei der Programmierung notwendig wird, eine Mängelrüge auszusprechen.

    Natürlich ist auch das Softwarehaus von Zeit zu Zeit auf den Rat eines Fachmannes angewiesen. Abhängig davon, ob bei Ihnen in erster Linie Individualsoftware, Standardsoftware oder angepasste Standardsoftware (Customizing) erstellt wird, ob Sie die Software zum Verkauf, zum Leasing oder zur Vermietung anbieten, ob Sie Verträge zu prüfen haben ober über ein Outsourcing von Entwicklungsschritten nachdenken, der Fachanwalt für Informationstechnologierecht ist in allen Fragen ein zuverlässiger Berater.

    Ein weiterer Teilbereich des IT-Rechts sind Urheberrechtsverletzungen in Internet-Tauschbörsen. Insbesondere geht des dabei um Audio- und Videodateien, aber auch um Software, welche so illegal vervielfältigt wird. Sollten Sie eine Abmahnung aufgrund einer Urheberrechtsverletzung erhalten, so sollten Sie auf keinen Fall eine der meist dem anwaltlichen Schreiben direkt beigefügten Unterlassungserklärung unterzeichnen, ohne vorher einen Fachanwalt für Informationstechnologierecht zurate gezogen zu haben.

    Einen Fachanwalt für Informationstechnologierecht in München finden Sie auf rechtsanwalt.com.

    Fachanwalt für Informationstechnologierecht in München

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    Die Bezeichnung Fachanwalt ist ein Titel, der einem Rechtsanwalt in Deutschland verliehen werden kann und diesem bescheinigt, auf einem bestimmten Rechtsgebiet über besondere Kenntnisse und Erfahrungen zu verfügen. Die Voraussetzungen zum Erwerb und Führen der Bezeichnung „Fachanwalt“ sind in der Fachanwaltsordnung (FAO) geregelt und werden von der zuständigen Rechtsanwaltskammer geprüft. Laut Statistik der Bundesrechtsanwaltskammer verfügt ungefähr jeder fünfte Rechtsanwalt über einen Fachanwaltstitel. Seit September 2009 darf ein Rechtsanwalt maximal drei Fachanwaltsbezeichnungen führen, vorher waren es lediglich zwei. In Deutschland gibt es derzeit 20 verschiedene Fachanwaltschaften. 2013 wurden in München rund 20.301 Rechtsanwälte verzeichnet, davon fast 4.879 Fachanwälte.