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Zunahme von Drogenhandel in Deutschland

Eine Tüte mit Cannabis/ Gras Grün unsplash.com

Die Pandemie setzt vielen Menschen zu. Hierbei geht es nicht nur um die Schüler, die mit aller Kraft den- unter normalen Bedingungen- vorgesehenen Stoff lernen müssen oder Unternehmer, die sich, mit den Lockdowns durchbeissen müssen. Viele Menschen hatten wegen der Kontaktbeschränkungen vermehrt mit Einsamkeit zu kämpfen. Der ein oder andere verhalf sich dabei mit dem Konsum von Rauschmitteln. Oder verbrachte seine freie Zeit mit dem Surfen im Internet und kam dabei auf die falschen Fährten. Der aktuelle Lagebericht von 2020 belegt die Zunahme von Drogenhandel in Deutschland. Worauf ist die Zunahme des Konsums der Teufelsmittel zurückzuführen? Was ist der Hauptgrund für den Anstieg?

Rauschgiftvertrieb größter Bereich in organisierter Kriminalität

Aus einem Lagebericht über Rauschgiftkriminalität sind 365.753 Fälle  letztes Jahr registriert worden. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Anstieg von über 1,7 %. Dabei sollte erwähnt werden, dass es sich nur umFälle handelt, die der Polizei bekannt sind. Die Dunkelziffer wird wohl um einiges höher sein. Zusätzlich steigt laut Bericht auch die Zahl der Drogentoten. Es gab 2020 offiziell 1581 Drogentote . Das sind ganze 13,1% mehr, im Vergleich zum Vorjahr. Im Bereich der Organisierten Kriminalität kommt der Drogenhandel am häufigsten vor. Dabei notieren die Behörden, dass die Kriminellen immer radikaler vorgehen. So auch Daniel Ludwig der Drogenbeauftragte der Bundesregierung :

„Wir sehen eine steigende Anzahl an Straftaten im Zusammenhang mit Drogen in Deutschland und der EU, die immer brutaler, immer skrupelloser ausgeführt werden.“

Dealer verticken ihre Ware im Darknet

Laut Bundeskriminalamt haben die Kontaktbeschränkungen eher weniger mit dem Anstieg dieses Problems zutun. Der Drogenhandel verlagerte sich aber ins Internet, im sogenannten Darknet. Das hat auch damit zutun, dass gerade der Versand von Briefen und Paketen innerhalb Deutschlands kaum von den Corona-Einschränkungen betroffen war. So waren vielleicht Treffen draußen nicht möglich, dafür aber der Kauf im Internet. Hier ist auch eine Hemmschwelle zum Erwerb um einiges geringer. So gesehen hat die Pandemie zumindest mittelbar Einfluss auf die negative Veränderung im Lagebericht.

Am meisten „gedealt“ wird mit Cannabis. Aber auch der Vertrieb von Kokain verzeichnete einen Anstieg von bis zu 10%. Der Handel mit Kokain reduzierte sich um 10% verglichen mit 2019.

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