„Spammer“ als anerkannter Ausbildungsberuf

Verfasst von Christian Schebitz am 26. Juli 2007

Jeder Internetbenutzer kennt die zweifelhafte Werbemethode des Spams. Hunderte von Emails kommen da schon mal in einer Woche zusammen, die die Lösung all der Probleme anbieten, die ich gar nicht habe. Als Webmaster oder Blogautor muss man sich zusätzlich mit anderen Formen der unerwünschten Informationsbelagerung herumschlagen. Sogenannte „Bots“ geben automatisch Werbebotschaften in Foren, Gästebüchern und auch in Kommentarfeldern von Blogs auf. Ich persönlich kennen diesen leidigen Kampf gegen „Spammer“. Um so unterhaltsamer war es für mich den Briefwechsel zwischen Thomas Klotz, Rechtsanwalt und Autor des RA-Blogs, und einer „Agentur“ zu lesen, die auf oben beschriebene Weise unerwünschte Werbung als Kommentar hinterließ. (RA-Blog  – „Ihre Werbung in meinem Blog“) Der Blogautor schrieb den Urheber des Kommentars an und auf die Frage, ob er lieber eine Rechnung für die Werbung in seinem Blog oder eine Abmahnung schicken soll, versucht die Gegenseite ihre Entschuldigung mit der Erklärung zu bestärken, dass der Azubi dafür verantwortlich sei. In den Kommentaren des RA-Blogs ist daraufhin die ironische Frage zu lesen, ob denn „Spammer“ schon anerkannter Ausbildungsberuf sei. Lesenswert! Quellen und Links

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  • RA-Blog „Ihre Werbung in meinem Blog

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