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Konrad Schampera

ulica Kazimierza Wielkiego 3
50-077 Breslau

Polen


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Kancelaria Prawna Schampera, Dubis, Zając i Wspólnicy sp.k.  (SDZLEGAL Schindhelm) Breslau

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Über Konrad Schampera

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  • Handelsrecht
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Rechtsanwalt Konrad Schampera ist Ihr Ansprechpartner unter anderem bei Themen wie Kündigungsschutz, Unternehmensgründung, unerlaubter Wettbewerb, Bauvertrag, Abfallverwertung, sowie Ausschreibung.

An seinem Beruf liebt er die Beratung und die Aufgabe, anderen Menschen immer bestmöglich zu helfen.

Gefragt nach seiner größten juristischen Stärke, nennt Konrad Schampera die Eigenschaft, gut zuhören zu können und dadurch die Bedürfnisse der Mandaten genau analysieren und juristisch sodann dementsprechend handeln zu können.

Die Kanzlei ist mit dem rechtsanwalt.com Gütesiegel für optimalen Kundenservice ausgezeichnet.

Gütesiegel

Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht stellt ein komplexes Rechtssystem dar und ist durch eine Vielzahl der Rechtsakte normiert. Die Rechte und Pflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ergeben sich aus einer Reihe von Rechtsquellen. Unterschiedlich als in Deutschland, gibt es in Polen ein einheitliches Gesetzbuch der Arbeit. Trotzdem, das Arbeitsrecht setzt sich auch aus einer Reihe von einzelnen gesetzlichen Regelungen zusammen, die die zahlreichen Aspekte des individuellen Arbeitsverhältnisses nicht nur durch das Gesetz - das Arbeitsgesetzbuch, sondern auch durch die Betriebsvereinbarungen, Tarifverträge, eher selten nationale Gesetze und Verordnungen, sowie das EU-Recht, regeln. Trotz des obigen, auch Rechtsakte der Koalitionen der Arbeitgeber oder Arbeitnehmer können das individuelle Arbeitsverhältnis gestalten.

Im Hinblick darauf, lässt sich das Arbeitsrecht in zwei Rechtsgebiete, nämlich das Individualarbeitsrecht (befasst sich mit dem Verhältnis Arbeitgeber und Arbeitnehmer) und das Kollektivarbeitsrecht (befasst sich mit Gewerkschaften und Betriebsräten auf der einen, Arbeitgeberverbänden und Arbeitgebern auf der anderen Seite) unterteilen.

Zu dem Individualarbeitsrecht zählt die Problematik des Arbeitsverhältnisses zwischen dem Arbeitsgeber und Arbeitnehmer, insbesondere dessen Schaffung, sowie dessen Auflösung. Zu den weiteren Aspekte dieses Rechtsgebietes zählen dessen Form, die Arten dessen Auflösung, der Kündigungsschutz des Arbeitnehmers, sowie die ihm in diesem Falle zustehende Abfindung. Die Regelung der Arbeitszeit mit dem damit verbundenen Anspruch des Arbeitnehmers auf die Mindestruhetage, auf Urlaub, auf die Entlohnung und schließlich auf die ihm zustehende Zuschläge für die Überstunden oder die Nacht- und Feiertagarbeit, stellt ein weiteres Gebiet des Arbeitsrecht dar. Das Arbeitsrecht regelt auch die Folgen des Betriebsübergangs für die jeweiligen Arbeitnehmer.

Hingegen, zu den Aspekten des Kollektivarbeitsrecht neben der Vertretung der Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Form der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände, gehört auch die Problematik des Rechts der Tarifverträgen, das Mitbestimmungsrecht der Arbeitnehmern, sowie die Beendigung des Arbeitsverhältnisses im Wege der Massenentlassung. Das Arbeitskampfrecht - das Recht des Streiks, der Aussperrungen und der kollektiven Auseinandersetzung - stellt ein weiterer Feld des Kollektivarbeitsrecht dar.

 

Gesellschaftsrecht

Das Gesellschaftsrecht hat in der modernen Welt eine große Bedeutung. Jedes Jahr sowohl in Deutschland als auch in Polen werden unzählige Unternehmen gegründet. Jedoch eine erhebliche Anzahl von Unternehmen geht Jahr für Jahr in die Insolvenz. Der Grund hierfür liegt häufig nicht in den Außenumständen, sondern oft in der Sphäre des Unternehmers selbst. Schon während der Unternehmensgründung sind eine Vielzahl von Fragen zu klären. Neben den Fragen nach Standort, Betriebsgröße oder der Organisation des Betriebs, gilt es die richtige Wahl der Rechtsform zu treffen. Das Gesetz sieht eine Reihe von Gesellschaftsformen, die die vielfältigen Bedürfnissen der Wirtschaft entsprechen sollen. Die Wahl der Unternehmensform ist entscheidend für den Erfolg des Unternehmens und sollte schon wegen der Langfristigkeit der Entscheidung im Interesse stabiler wirtschaftlicher Beziehungen nicht voreilig getroffen werden. In diesen Umständen dient die gesetzliche Begrenzung der Gesellschaftsformen nicht nur der Gewährleistung des erforderlichen Verkehrs- und Gläubigerschutzes, sondern auch dem Schutz der Interessen der Gesellschafter selbst.

Eine Gesellschaft stellt eine privatrechtliche Personenvereinigung, die zur Erreichung eines gemeinsamen und bestimmten Zwecks durch ein Rechtsgeschäft gegründet wurde. Die Erreichung des gemeinsamen Zwecks ist in den meisten Fällen mit einer wirtschaftlichen Aktivität der Gesellschaft verbunden. Grundsätzlich, unterscheidet das Gesellschaftsrecht zwischen den Personengesellschaften und Handelsgesellschaften. Dieser kürze Überblick kann nicht die ganze Rechtsproblematik der Gesellschaften umfassen, sondern gilt nur als eine kurze Darstellung der Problematik der Gesellschaften dar. Die Rechtsformen der Gesellschaften sind in Polen, anders als in Deutschland, in dem Handelsgesetzbuch und Zivilgesetzbuch geregelt. Die Gesellschaft des bürgerlichen Recht (GbR) stellt die einfachste Rechtsform der Gesellschaft, die in dem Zivilgesetzbuch normiert ist. Die Handelsgesellschaften sind in dem Handelsgesetzbuch normiert und weiter in die Personenhandelsgesellschaften und Kapitalgesellschaften untergliedert. Die offene Handelsgesellschaft (OHG), die Partnerschaftsgesellschaft (PartG), die Kommanditgesellschaft (KG) und die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) stellen Rechtsformen der Personenhandelsgesellschaften dar. Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und die Aktiengesellschaft (AG) stellen die zwei Arten der Kapitalgesellschaften dar.

Die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR), als die einfachste Rechtsform der Gesellschaft, ist keine juristische Person und besitzt nach dem Gesetz keine eigene Rechtspersönlichkeit. Die Hauptfigur der GbR ist die Person des Gesellschafters und nicht das Kapital der Gesellschaft. Aus diesem Grund, haften für die Verbindlichkeiten der GbR die Gesellschafter gesamtschuldnerisch und ohne Einschränkung mit eigenem Vermögen. Hingegen, kann die offene Handelsgesellschaft (OHG), obwohl der GbR sehr nah, in eigenem Namen Rechte erwerben, die Verbindlichkeiten eingehen, sowie klagen und verklagt werden. Des Weiteren, die Gesellschafter sind durch ihre Einlagen an der Gesellschaft beteiligt. Obwohl, das Kapital der OHG eine wichtigere Rolle als bei der GbR spielt, haften die Gesellschafter trotzt ihrer Kapitaleinlage mit eigenem Vermögen grundsätzlich unbeschränkt, persönlich und gesamtschuldnerisch. Die Kapitalgesellschaften, also die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und die Aktiengesellschaft (AG) sind, aufgrund der Bedeutung des eigenen Kapitals, unterschiedlich von den Personengesellschaften geregelt. Beide sind korporativ verfasst und stellen eine juristisch Person dar, die mit eigenem Vermögen (das Kapital der Gesellschaft) haftet. Das Kapital der Gesellschaft spielt hier eine entscheidende Figur. Die Gesellschafter haften nur bis der Höhe der Einlage an der Gesellschaft.

Wie schon dargestellt, gibt es in Polen nur eine begrenzte Zahl der Rechtsformen der Gesellschaften. Die Entscheidung für eine oder andere Rechtsform des Unternehmens ist zwar nicht endgültig, sodass der Unternehmer sie später noch wechseln und den geänderten Rahmenbedingungen anpassen kann. Es ist jedoch zu bedenken, dass solch eine Änderung der Rechtsform mit erheblichem Geld- und Zeitaufwand verbunden ist. Um die richtige Rechtsform für seinen Betrieb zu finden, ist es hilfreich, wenn sich der Unternehmer vorab die folgenden Fragen stellt, die an die unterschiedlichen Charakteristika der verschiedenen Unternehmenstypen anknüpfen: Will ich die geschäftliche Tätigkeit allein oder mit Partnern ausüben? Wie soll das Unternehmen geleitet werden? Wie wird das Unternehmen finanziert? In welcher Weise erfolgt die Beteiligung am Gewinn oder Verlust? Wie stellt sich die Steuerbelastung bzgl. der Unternehmensform dar? Wie hoch sind die Gründungskosten des Unternehmens? Passt die Rechtsform zum angestrebten Umfang der unternehmerischen Tätigkeit? Liegen gesetzliche Vorschriften bzgl. der Rechnungslegung vor? Wie stellen sich die Haftungsverhältnisse dar? Nicht nur bei der Gründung, sondern auch während des laufenden Geschäftsbetriebs und schließlich bei der Abwicklung sind vielschichtige Probleme nicht nur in rein rechtlicher, sondern auch in steuerlicher Hinsicht zu bewältigen.

 

Handelsrecht

Das Handelsrecht und das Gesellschaftsrecht sind untrennbar miteinander verknüpft. Das polnische Handelsrecht wird nicht in einem einheitlichen Gesetz, sondern in einer Reihe von Gesetzen normiert. Unterschiedlich als in Deutschland, knüpft das Handelsrecht in Polen nicht an den Kernbegriff des Kaufmanns, sondern dreht sich um den Begriff der Wirtschaftstätigkeit, die in dem Gesetz über die Freiheit der Wirtschaftstätigkeit geregelt wird. Typische Handelsgeschäfte sind in dem Zivilgesetzbuch geregelt. Weitere handelsrechtliche Problematik wird in den Gesetzen, wie das Gesetz zur Bekämpfung des unerlaubten Wettbewerbs, das Gesetz über den Wettbewerbs und Verbraucherschutz, sowie das Gesetz über das Recht des Industrieeigentum und dem Gesetz über das Landesgerichtsregister. Das Handelsrecht beschränkt sich nicht auf das nationale Beziehungen. Mit der steigenden Bedeutung der internationalen Handelsbeziehungen wird die Problematik des Handelsrecht immer komplexer, wie z.B. die Unternehmensnachfolge im Falle des Todes eines Unternehmers, die in dem internationalen Kaufrechts normiert wird.

Zu dem Handelsrecht gehören auch andere Rechtsprobleme der wirtschaftlichen Tätigkeit, die in dem Scheck- und Wechselrecht, Wertpapier-, Banken- und Börsenrecht normiert wird. Im Bereich des Handelsrecht, neben den nationalen und internationalen Gesetzen und Verordnungen, hat auch das Gewohnheitsrecht und der Handelsbrauch die Bedeutung.

 

Baurecht

Das Baurecht ist die Gesamtheit der Normen, die mit dem Bauen zu tun haben. Diese wird in das private und öffentliche Baurecht unterteilt.

Das private Baurecht regelt die rechtlichen Beziehungen zwischen den privaten Baubeteiligten. Der Schwerpunkt liegt bei den Beziehungen zwischen demjenigen, der ein Bauwerk in Auftrag gibt (Auftraggeber) und den Beteiligten, welche das Bauwerk planen und ausführen (wie z. B. Architekten, Ingenieure, Bauunternehmen und Handwerker). Was wichtig ist, dass für uns die FIDIC-Regelungen kein Fremdwort darstellen. Die FIDIC, in Deutschland unbekannt, ist in Polen vielfach Grundlage des Bauvertrages.  Das öffentliche Baurecht regelt jene Teile des öffentlichen Recht, die auch das Bauvorhaben betreffen, ab insbesondere die Zulässigkeit und die Grenzen, die Ordnung und die Förderung der baulichen Nutzung des Bodens durch Errichtung, bestimmungsgemäße Nutzung oder die wesentliche Veränderung und Beseitigung baulicher Anlagen.

Das Baurecht als Teilgebiet des öffentlichen Rechts teilt sich in das Bauordnungsrecht (die nähere Vorschriften für einzelne Bauvorhaben) und das Bauplanungsrecht (die Regelung der Bebaubarkeit der Grundstücke) auf. Während es beim Bauordnungsrecht darum geht, die Regelungen bezüglich einer baulichen Anlage umzusetzen und zu beachten, beim Bauplanungsrecht geht es um die Frage, ob ein bestimmtes Bauvorhaben an einer bestimmten Stelle überhaupt zulässig ist.

Wie das Baurecht sind das Vergaberecht und das Abfallwirtschaftsrecht Gebiete des öffentlichen Rechts. Es geht dabei insbesondere um rechtliche Fragen bezüglich öffentlicher Ausschreibungen sowie um die Organisation und rechtliche Gegebenheiten im Bereich der Abfallwirtschaft.

Abfallwirtschaftsrecht

Das Abfallwirtschaftsrecht ist ein der schnellst entwickelten Tätigkeitsgebiete unserer Kanzlei. Polen ist nach dem Beitritt zur Europäischen Union zur Abfallvermeidung, sowie der ordentlichen Abfallverwertung verpflichtet. Dies drängt zu Investitionen im Bereich der Installation von Abfallwiederaufbereitungsanlagen, insbesondere im Bereich der thermischen und biologisch-mechanischen Umwandlungen der Abfälle. Auf der anderen Seite ist zu erkennen, dass sich seit vielen Jahren das ökologische Bewusstsein der abfallproduzierenden Unternehmen positiv entwickelt. Die Reduzierung der Abfallproduktion und die ordnungsgemäße Entsorgung der Abfälle gewinnt für sie stetig an Bedeutung. Als Kanzlei bemühen wir uns, unseren Mandanten bei der Verwirklichung der von der EU entwickelten Idee der „Recyclingbevölkerung" zu unterstützen. Aufgrund dessen betreuen wir Abfallproduzenten bei der Erteilung von Genehmigungen des Abfallwirtschaftprogrammes sowie die Unternehmer, die sich generell mit Abfallwirtschaft befassen.

Insbesondere:

 

  • Rechtsberatung im Rahmen des Genehmigungsverfahrens vor allem aufgrund des Gesetzes über Abfälle, des Gesetzes über die Erhaltung der Sauberkeit und Ordnung in den Gemeinden, des Wasserrechts sowie Vertretung vor den Verwaltungseinrichtungen und den Verwaltungsgerichten,
  • Beratung bei der Realisierung der Investitionen im Bereich der Installation von Abfallwiederaufbereitungsanlagen,
  • Beratung bei der Erteilung von öffentlich-rechtlichen Aufträgen, darunter auch „grüne Aufträge", insbesondere für Kommunalabfallwirtschaft, Reinigung der Straßen während der Winter- und Sommerzeit, Rekultivierung der Abfallanlagen,
  • Vorbereitung und Aushandlung von Verträgen im Bereich der Abfallwirtschaft, darunter auch Organisationen, mit dem Schwerpunkt der Abfallwiederaufbereitung.

 

Unsere Kanzleiabteilung der Abfallwirtschaft betreut unsere Mandanten bei zahlreichen Investitionen im Bereich der Abfallwirtschaft, die von staatlichen Naturschutzfonds mitfinanziert wurden, darunter auch den Bau der größten Abfallsortierungsanlage Polens.

 

Vergaberecht

Infolge der Abgabe eines Angebots für die Lieferung bestimmter Waren oder Dienstleistungen ist ein gigantischer Markt in Bewegung. Das öffentliche Beschaffungswesen hat derzeit ein Volumen von mehr als 1.500 Milliarden Euro. Das sind etwa 17 % des Bruttoinlandsprodukts der EU.

Die wirtschaftliche Bedeutung des öffentlichen Beschaffungswesens ist mit rechtlichen Rahmenbedingungen der Vorschriften verknüpft, die ständigen Änderungen unterworfen sind. In Europa und gerade in Polen haben wir es mit einem dynamischen Rechtsgebiet zu tun, in dem es nahezu jährlich durchgreifende Neuerungen gibt. Unser Spezialwissen ist mit der Materie gewachsen. Wir sind immer auf dem neuesten Stand und manchmal sogar der Zeit voraus, wenn es darum geht, Änderungen vorherzusehen und vergaberechtliche Strategien zu entwickeln.

Auftraggeber und Auftragnehmer benötigen mehr als nur spezielle Beratung. Ihre Entscheidungen müssen volkswirtschaftlich, betriebswirtschaftlich und rechtlich fundiert sein. Und dabei können wir helfen. Ob es nun Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge, Konzessionen, Wettbewerbe oder PPP-Projekte sind - wir können Auftraggeber und Auftragnehmer aus allen Branchen in jeder Phase eines Vergabeverfahrens unterstützen.

Unsere Beratung beginnt bei der Vorbereitung von Ausschreibungen und Angeboten, insbesondere durch die Überprüfung der Ausschreibungsunterlagen, Unterstützung hinsichtlich der Vorbereitung von Anträgen auf Zulassung zur Teilnahme am Verfahren, Vorbereitung der Angebote, sowie Analyse der Risiken aufgrund des durch den Auftraggeber vorgeschlagenen Vertrags und erstreckt sich über den Zuschlag und Nachprüfungen bis zur Vertragsabwicklung. Dazu gehören auch Streitvermeidung und Streitbeilegung durch Vermittlung.

Wenn Ansprüche durchzusetzen sind, vertreten wir unsere Mandanten vor dem Vergabeamt, Landesberufungskammer, Gerichten, europäischen Instanzen und Zivilgerichten. Über unsere Standorte in der EU sind wir in der Lage, Verfahren auch in anderen Staaten zu führen.

Andere:

  • Vorbereitung und Gestaltung von Ausschreibungen im Bereich des öffentlichen Vergabewesens sowie im Rahmen der ähnlichen Verfahren (z.B. die Aufträge, welche durch internationale Organisationen, insbesondere Weltbank finanziert werden),
  • Strukturierung und Optimierung von Vergabeverfahren,
  • Prüfung der Ausschreibungsunterlagen,
  • Begleitung der Vorbereitung von Angeboten / Anträgen auf Zulassung zur Teilnahme am Verfahren und Beurteilung von Angeboten / Anträgen,
  • Vergabemanagement und Kontrolle der Vergabe,
  • Unterstützung bei der Auftragsabwicklung und Projektbegleitung,
  • Nachprüfungsverfahren, insbesondere gegen Ausschreibungen und Zuschlagentscheidungen,
  • Vertretung vor Vergabekontrollbehörden im In- und Ausland,
  • Beschwerdeverfahren vor inländischen Organen und europäischen Instanzen,
  • Zivilprozesse hinsichtlich der Vertragsabwicklung.

 

Prozessrecht

Einen weiteren Pfeiler der Tätigkeit der Sozietät Schampera, Dubis, Zajac bildet das Prozessrecht (Litigation). Dabei geht es insbesondere um Fragen der Prozessstrategie und der Prozesstaktik.

Vita

Konrad Schampera, der 1966 in Zdzieszowice geboren wurde, ist seit 1997 als Rechtsanwalt zugelassen. Das Studium der Rechtswissenschaften absolvierte er in Deutschland. Nach seinem Studium in Bonn machte er sein Referendariat am Landgericht Bochum.

Rechtsanwalt Schampera korrespondiert schriftlich und mündlich fließend in seiner Muttersprache Polnisch sowie in Deutsch.

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Polnisch

Veröffentlichungen

TitelQuelleJahr
Der Jahresabschluss einer polnischen Gesellschaft kann nur von einem Geschäftsführer mit polnischer PESEL-Nummer eingereicht werdenhttp://recht-in-polen.de/der-jahresabschluss-einer-polnischen-gesellschaft-kann-nur-von-einem-geschaeftsfuehrer-mit-polnischer-pesel-nummer-eingereicht-werden/2018
Kontrolle und Überwachung am Arbeitsplatzhttp://recht-in-polen.de/kontrolle-und-ueberwachung-am-arbeitsplatz/2018
Neue Pflichten für Unternehmer – Einrichtung des Zentralregisters der wirtschaftlichen Eigentümer (Transparenzregister)http://recht-in-polen.de/neue-pflichten-fuer-unternehmer-einrichtung-des-zentralregisters-der-wirtschaftlichen-eigentuemer-transparenzregister/2018

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