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NEUE CHANCEN FÜR NIEDERGELASSENE: WELCHE MÖGLICHKEITEN ERÖFFNET DAS NEUE VERTRAGSARZTRECHTSÄNDERUNGSGESETZ? Zum 1. Januar 2007 ist in das neue Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG) in Kraft getreten. Dieser Schritt war nach der Änderung der (Muster-)BerufsO für Ärzte 2004 der GKV-Reform überfällig, um Widersprüche zwischen der Musterberufsordnung und dem Vertragsarztrecht aufzulösen. Zukünftig wird sich durch diese Reform die Gesundheitslandschaft erheblich […]

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Das allgemeine Diskriminierungsgesetz (Antidiskriminierungsgesetz) und die damit verbundenen Anforderungen an den Arbeitgeber     Nach langwierigen politischen Diskussionen ist am 18.08.2006 das Gleichstellungsgesetz oder Antidiskriminierungsgesetz, wie es auch genannt wird, in Kraft getreten. Danach sind Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters […]

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1. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich in über die Jahre hinziehenden Ent­scheidungen, u.a. maßgeblich im Urteil vom 27.09.1989 = NJW 1990, Seite 253 ff. = FamRZ 1989, 127, mit der Frage der Verwirkung des Unterhaltsan­spruchs ungetreuer und die Ehe verlassender Ehepartner befasst. 2. Dem folgend sind jetzt maßgebliche Entscheidungen der Obergerichte aktuell erfolgt mit differenzierenden […]

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Der Erwerb einer Eigentumswohnung ist für viele eine langfristige Investition, sei es als Renditeobjekt zur Altersvorsorge, sei es als Altersruhesitz.  Viele Erwerber sind mit den Rechten und Pflichten nicht vertraut, die mit einer Mitgliedschaft in einer Wohnungseigentümergemeinschaft verbunden sind. So kommt es zu unangenehmen Überraschungen, wenn neben Kaufpreis und laufenden Kosten notwendige Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen […]

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Richtig vererben

Verfasst am

Jeder Tod einer Person ist ein einschneidendes Ereignis nicht nur persönlicher sondern auch wirtschaftlicher und rechtlicher Art. Wenn kein Testament beim Tode eines Menschen vorhanden ist, so tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Durch die Errichtung eines Testamentes kann man jedoch im Einzelfall bestimmen, wer im Falle des Todes in welcher Form und in welchem Umfang […]

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Hat die Patientin mit ihrem Arzt einen auf Schwangerschaftsverhütung gerichteten Behandlungsvertrag abgeschlossen, so haftet der behandelnde Arzt, wenn es trotzdem zur Schwangerschaft und nachfolgender Geburt eines Kindes kommt, auf den gesamten nachgewiesenen Aufwand. Hierzu gehören alle durch das neu geborene Kind unmittelbar verursachten Aufwendungen (Umzug in eine größere Wohnung, Anschaffung eines größeren Fahrzeuges etc.), aber […]

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Nach dem AGG ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Arbeitnehmer vor Benachteiligungen zu treffen. Dazu muss er in geeigneter Art und Weise auf die Unzulässigkeit solcher Benachteiligungen hinweisen und darauf hinwirken, dass diese unterbleiben. Dieser Verpflichtung nachzukommen ist für den Arbeitgeber auch deshalb wichtig, um sich so gegen mögliche Schadenersatzansprüche der […]

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Nicht erst die teilweise aufgeregten Reaktionen auf die Einstellungen im „Mannesmann-Prozess“ haben gezeigt, dass eine Unkenntnis über Verfahrensbeendigung ohne Urteil besteht. Die Staatsanwaltschaft, die das Ermittlungsverfahren gegen einen Beschuldigten führt, entscheidet nach Abschluss der Ermittlungen, ob Anklage bei einem Gericht erhoben wird. Kommt sie zu dem Ergebnis, dass hierzu nicht genügend Anlass besteht, so stellt […]

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Drogenkonsum und Fahrt?chtigkeit

Verfasst am 7. März 2007

Eine Verurteilung zu einer Geldbu? und Fahrverbot gem? ? 24 a II StVG wegen F?hrens eines Fahrzeugs unter der Wirkung von Drogen setzt voraus, dass die Wirkungsdauer und die Nachweisdauer der einzelnen Drogen ?bereinstimmt, so dass eine Ahndung nur dann m?glich ist, wenn eine Konzentration nachgewiesen wird, die es als m?glich erscheinen l?st, dass der […]

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Der Anspruch auf nachehelichen Unterhalt entfällt zumindest teilweise, wenn der Berechtigte mit einem neuen Partner in verfestigter eheähnlicher Lebensgemeinschaft zusammenlebt, was bei einer Dauer von mehr als zwei Jahren angenommen wird. Die Geburt eines Kindes aus dieser Gemeinschaft rechtfertigt den Rückschluss auf eine eheähnliche Verfestigung, auch wenn die Partner nicht zusammenleben. Bei letzterem ist auch […]

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Gestaltung von Websites und Newslettern nach dem neuen Mediengesetz Die mit 01.07.2005 in Kraft getretene Mediengesetzesnovelle hat die periodischen Medien um periodische elektronische Medien erweitert. Ein periodisches elektronisches Medium wird entweder elektronisch ausgestrahlt (Rundfunkprogramm), ist elektronisch abrufbar (Website) oder wird wenigstens 4-mal im Kalenderjahr in vergleichbarer Gestaltung elektronisch verbreitet (wiederkehrendes elektronisches Medium wie z.B. Newsletter). […]

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Eine nicht-ehelichen Lebensgemeinschaft – wie sie heute immer häufiger insbesondere im Falle der Patchworkfamilien vorkommt – wird als eine länger dauernde, eheähnliche Wohn-, Wirtschafts- und Geschlechtsgemeinschaft von Mann und Frau definiert (Konkubinat). Derartige Lebensgemeinschaften können jedoch keine den persönlichen Ehewirkungen entsprechenden Pflichten begründen; die Lebensgefährten sind somit insbesondere nicht zu Unerhaltsleistungen verpflichtet und es steht […]

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Kann ein Kabel-TV-Betreiber die ursprünglich angebotenen Dienste ohne Zustimmung des Liegenschaftseigentümers erweitern? Auch wenn die nicht fix verbundenen Teile der Anlage im Eigentum des Kabel-TV-Betreibers verbleiben, greift der Betrieb zwangsläufig in das Eigentumsrecht des Liegenschaftseigentümers ein. In diesem Fall setzt daher nicht nur die Errichtung, sondern auch der laufende Betrieb der Kabel-TV-Anlage die Zustimmung des […]

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Artikel 3 Abs. 2 EG-Vertrag beinhaltet dass so genannte Gender-Mainstreaming-Prinzip, dass besagt, dass die Gemeinschaft bei allen in Artikel 3 Abs. 1 genannten Tätigkeiten darauf hinwirkt, Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Diese Bestimmung gewährt jedoch Einzelnen keinerlei Rechte.   Seit Anfang 1975, als die Vereinten Nationen das Jahrzehnt […]

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Internationale Schiedsgerichtsbarkeit: Bekämpfung von Schiedssprüchen nur sehr eingeschränkt möglich. Eine kürzlich ergangene Entscheidung des englischen House of Lords macht deutlich, dass eine rechtliche Fehlbeurteilung des entscheidenden Schiedsgerichts für eine erfolgreiche Bekämpfung des Schiedsspruchs bei den ordentlichen Gerichten nicht ausreichend ist. Rechtsmittel sind nur in Ausnahmefällen erfolgreich.Inhaltlich ging es um strittige Zahlungen der „Lesotho Highlands Development […]

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