Hände weg von Radarwarngeräten!

Das Landgericht Bonn schloß sich der Rechtsauffassung zahlreicher anderer Gerichte an, daß der Kaufvertrag über ein Radarwarngerät, dessen Nutzung nicht erlaubt ist, sittenwidrig und damit nichtig ist.

Der bereits an den Verkäufer bezahlte Kaufpreis kann vom Erwerber nicht zurückgefordert werden, wenn ihn ebenfalls der Vorwurf des sittenwidrigen Geschäfts trifft.

LG Bonn vom 25.06.1998; Az.: 8 S 52/98

Rechtsanwälte
für Verwaltungsrecht in Deutschland

Sylvia Pfaff-Hofmann
Sigrid E. Nelsen
Sigrid E. Nelsen
40211 Düsseldorf
Martin Bauers
Martin Bauers
41539 Dormagen
Siegfried Spatzl
Siegfried Spatzl
80639 München