Bürgschaft eines Gesellschafter-Geschäftsführers

Aufwendungen eines Gesellschafter-Geschäftsführers durch die Inanspruchnahme aus einer Bürgschaft für Kreditverbindlichkeiten der Gesellschaft sind in der Regel als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit zu berücksichtigen, wenn er an der Gesellschaft nicht wesentlich beteiligt ist. Eine Beteiligung an der GmbH von weniger als 10 % ist nach Auffassung des Finanzgerichts Düsseldorf nicht als wesentlich anzusehen.

Urteil des FG Düsseldorf vom 08.11.1996
18 K 3837/93 E

GmbHR 1998, 255

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für Handelsrecht & Wirtschaftsrecht in Deutschland

Ruth Stefanie Breuer
Bernd & Christa Winterhalder
Michaela Dors
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ARNING SCHRÖDER HUCKE