Urteile Kündigung
570 Urteile
- "Arschloch" ist ein Kündigungsgrund
- Abberufung eines Geschäftsführers
- Abberufung eines GmbH-Geschäftsführers
- Abfindung nach unbewiesenem Diebstahl
- Abfindung, "brutto = netto"
- Abfindung, Änderungskündigung
- Abgelaufene Arbeitserlaubnis kann Kündigung rechtfertigen
- Abgrenzung zum Leitender-Angestellter-Status und damit keiner Anhörung des Betriebsrats bei Kündigung
- Ablehnung eines Ersatzarbeitsplatzes
- Ablehnung zumutbarer Arbeit
- Ablehnung zumutbarer Arbeit rechtfertigt Kündigung - Kein Anspruch auf finanzielle Abfindung
- Ablichtung für softpornographische Zeitung ist kein Kündigungsgrund
- Abmahnung bei falschen Angaben auf dem Stundenzettel
- Abmahnung bei Nichtanwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes entbehrlich
- Abweichungen von der getroffenen Sozialauswahl in Ausnahmefällen denkbar
- Aktfotos im Boulevardblatt kein Grund für fristlose Kündigung
- Allein psychische Störungen bei Unterzeichnung des Aufhebungsvertrages reichen für Anfechtung nicht aus
- Anfechtung des Aufhebungsvertrags einer krankgeschriebenen Abeitnehmerin wegen Drohung der fristlosen Kündigung
- Anfechtung eines Aufhebungsvertrages
- Anfechtungsfrist bei Aufhebungsvertrag endet erst ein Jahr nach Vertragsschluss
- Anforderungen an betriebsbedingte Änderungskündigung
- Anforderungen an eine betriebsbedingte Änderungskündigung
- Anforderungen an Widerspruch des Betriebsrats bei Kündigung
- Anhängiger Kündigungsschutzprozess kann Fälligkeit eines Gehaltsanspruchs nicht hinausschieben
- Anhörung des Betriebsrats vor einer Kündigung während der Probezeit
- Anhörungspflicht: Betriebsrat muss dafür zum Zeitpunkt der Kündigung exisieren
- Anrechnung der vorherigen Berufsausbildung bei Kündigungsfrist
- Anschwärzung des Arbeitgebers
- Anspruch auf Beschäftigung
- Anspruch auf leidensgerechten Arbeitsplatz umfasst nicht die Schaffung eines Ersatzarbeitsplatzes
- Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes
- Anzeigepflicht an das zuständige Arbeitssamt bei bei Massenentlassungen
- Arbeiten während Krankschreibung
- Arbeiten während Krankschreibung kann ordentliche Kündigung ohne vorherige Abmahnung rechtfertigen
- Arbeitgeberdarlehen - Ausgleichsklausel
- Arbeitgeberseitige Kündigung durch Bevollmächtigten bedarf keiner Vollmachtsvorlage bei Bekanntheit dieser Tatsache
- Arbeitgeberseitige Kündigung durch Bevollmächtigten nur bei Vorlage einer Vollmachtsurkunde wirksam
- Arbeitnehmer darf Fehlverhalten verschweigen
- Arbeits- und Sozialrecht
- Arbeitslosengeld: voreilige Kündigung
- Arbeitspapiere, Herausgabe
- Arbeitsplatzbeschreibung, Kündigung
- Arbeitsverweigerung bei Lohnrückstand rechtfertigt keine Kündigung
- Arbeitsverweigerung eines GmbH-Geschäftsführers als Sachbearbeiter rechtfertigt außerordentliche Kündigung
- Arbeitsverweigerung wegen Meinungsverschiedenheiten über Umfang und Gestaltung der Arbeitszeit rechtfertigt Kündigung
- Arbeitszeit, Änderung
- Auch Arbeitnehmer muss in jedem Fall Kündigungsfrist einhalten
- Auch schuldlose Pflichtverletzung kann Kündigung grundsätzlich rechtfertigen
- Auf die tatsächliche Kenntnisnahme der Kündigung kommt es im Rahmen des Zugangs nicht an
- Aufhebungsvertrag gegen Abfindung und gutes Zeugnis keine Nötigung
- Aufhebungsvertrag nicht anfechtbar bei ernsthafter Möglichkeit eines verständigen Arbeitgebers zur fristlosen Kündigung
- Auflösende Bedingung für Beschäftigung eines Wachmanns zulässig
- Auflösungsantrag bei nicht wirksamer Auflösung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung
- Ausbildungskosten, Rückzahlung
- Ausbildungsverhältnis: außerordentliche Kündigung ohne Abmahnung
- Ausbildungsvertrag: Probezeit trotz vorangegangenen Arbeitsverhältnisses
- Außerordentliche Kündigung aus betrieblichen Gründen bei unkündbaren Arbeitnehmern
- Außerordentliche Kündigung bei unentschuldigter Arbeitsversäumnis
- Außerordentliche Kündigung bei Verdacht einer Straftat
- Außerordentliche Kündigung eines Betriebsratsmitgliedes wegen Verkaufsaktivitäten zum Zwecke der Aufbesserung der Sozialkasse gerechtfertigt
- Außerordentliche Kündigung eines Betriebsratsmitglieds
- Außerordentliche Kündigung wegen Gleitzeitmanipulation
- Außerordentliche Kündigung wegen grober Beleidigung
- Außerordentliche Kündigung wegen Scientology-Mitgliedschaft wirksam
- Außerordentliche Kündigung wegen Selbstbeurlaubung
- Außerordentliche Kündigung wegen sexueller Belästigung
- Außerordentliche Kündigung wegen vorvertraglichem Fehlverhalten kann berechtigt sein
- Außerordentlicher Arbeitgeberkündigung wegen Diebstahl steht bereits laufende Freistellungsphase nicht entgegen
- Äußerungsfreiheit im Kündigungsschutzprozess
- Ausländerhetze: Fristlose Kündigung für Azubi
- Auslegung einer Ausgleichsklausel
- Auslegung eines befristeten Arbeitsvertrages
- Auslegung eines befristeten Arbeitsvertrages
- Aussage gegen Arbeitgeber im Prozess ist kein Kündigungsgrund
- Ausserordentliche Kündigung eines Handelsvertreters
- Ausserordentliche Kündigung eines Handelsvertretervertrages
- Ausspannen erlaubt ???
- BAG: Grundsatzentscheidung zur Belegschaftsstärke bei Kündigung
- Beachtung sozialer Gesichtspunkte bei Kündigung
- Bedingte Kündigung ist unzulässig
- Begründungszwang in tariflichen Kündigungsbestimmungen
- Beharrliche Arbeitsverweigerung rechtfertigt nicht in jedem Fall eine außerordentliche Kündigung
- Behinderung der amtsärztlichen Untersuchung als Kündigungsgrund
- Behinderung der zu Recht geforderten amtsärztlichen Untersuchung rechtfertigt außerordentliche Kündigung
- Bei Ausgliederung von Arbeitnehmern auf mögliche Weiterbeschäftigungsmöglichkeit überprüfbar
- Bei betriebsbedingter Kündigung einer Teilzeitbeschäftigten nicht Vollzeitkräfte in Sozialauswahl einzubeziehen
- Bei fehlendem Betriebsrat: Anhörungsrecht des Arbeitnehmers vor Kündigung
- Bei innerbetrieblichen Äußerungen über Vorgesetzte darf Vertraulichkeit erwartet werden
- Bei Lohnkürzung gilt Gleichheitsgrundsatz
- Bei Vertrag mit GbR Kündigungsschutzklage gegen alle Gesellschafter zu erheben
- Bei Vorhandensein mehrerer Geschäftsführer hat Kündigung grundsätzlich durch einen Geschäftsführer zu erfolgen
- Berechtigung zur fristlosen Kündigung nach Abmahnung nur bei gleichartigem Pflichtverstoß
- Betriebsbedingte Kündigung im Falle anderweitiger Einsetzbarkeit des Arbeitnehmers unwirksam
- Betriebsratsanhörung bei beabsichtigter Kündigung auch bei Arbeitnehmern in der Probezeit nicht entbehrlich
- Betriebsratsanhörung vor Ausspruch der Kündigung erforderlich
- Betriebsratsbeteiligung bei Kündigung
- Betriebsratskündigung: Rechtskräftiges Strafurteil abwarten
- Betrunken im Betrieb
- Bierausschank in Gaststätte des Ehepartners ist genesungswidriges Verhalten eines Arbeitnehmers
- Bindung des Arbeitnehmers an eigene Kündigung
- Bindung des Erben an arbeitsvertragliche Kündigungsbeschränkung
- Bloß wirtschaftliche Erfordernisse rechtferigen grundsätzlich keine betriebsbedingte Kündigung
- Bloße Absicht einer Leistungsverdichtung rechtfertigt keine betriebsbedingte Kündigung
- Bloße Überschneidung zwischen Absendung einer fristlosen Kündigung an Schwerbehinderten vor Zustimmung der Hauptfürsorgestelle ist unschädlich - Allein der Zugang ist entscheidend
- Bürge haftet nicht für Arbeitnehmer
- Dauerhafte unberechtigte Arbeitsverweigerung kann Grund für fristlose Kündigung sein
- Der trinkfeste U-Bahn-Fahrer
- Derbe Äußerungen über Vorgesetzte reichen nicht als Grund für fristlose Kündigung
- Detektivüberwachung eines Arbeitnehmers
- Diebstahl ist stets Kündigungsgrund
- Diebstahl stets Kündigungsgrund
- Drei Voraussetzungen für eine Kündigung wegen Langzeiterkrankung
- Dreiwöchige Klagefrist bei Berufsausbildungsverhältnis
- Dreiwöchige Klagefrist nach Zugang der Kündigung auch bei Berufsausbildungsverhältnis
- Dreiwöchige Vorbehaltsfrist bei Änderungskündigung einhalten
- Dringender Verdacht des Diebstahls kann außerordentliche Kündigung rechtfertigen
- Druckkündigung
- Ehegattenarbeitsverhältnis: keine Kündigung wegen zerrütteter Ehe
- Einbehalt von Kundengeldern durch Handelsvertreter
- Einschränkung auf betroffene Arbeitsbereiche bei Sozialauswahl kann zulässig sein
- Enger Zusammenhang zwischen Kündigung und vorheriger Krankheit wegen tarifvertraglicher Regelung unwirksam
- Entbehrlichkeit einer Änderungskündigung
- Entgeltfortzahlung bei Kündigung wegen Krankheit bis zu sechs Wochen nach Ablauf der Wartefrist
- Entziehung langjähriger und wesentlicher Aufgaben als Grenze des arbeitgeberseitigen Direktionsrechts
- Ergebnis einer Reha-Maßnahme ist vor Ausspruch einer Kündigung abzuwarten
- Erneute Kündigung nach Insolvenzeröffnung
- Ersatz von Anwaltskosten des Betriebsrats
- Falsche Bezeichnung einer Teilkündigung: für die rechtliche Beurteilung nur Inhalt der Regelung ausschlaggebend
- Faustschlag ins Gesicht ist stets ein Grund für fristlose Kündigung
- Fehlgriffe im verbalen Ausdruck rechtfertigen ohne vorherige Abmahnung Kündigung nicht
- Feststellung der Unwirksamkeit der Kündigung im Prozess führt zu Lohnzahlung bei Annahmeverzug des Arbeitgebers
- Finanzbeamter darf keine Steuertricks verraten
- Freistellung, Urlaub
- Frist für außerordentliche Kündigung gilt auch für selbstständige Dienstverhältnisse
- Frist für Kündigungszusage trotz Vergleichsverhandlungen beachten
- Fristlose Kündigung auch bei Diebstahl abgeschriebener oder nicht mehr verkäuflicher Ware wirksam
- Fristlose Kündigung bei sexueller Belästigung wirksam
- Fristlose Kündigung bei vorgetäuschter Krankheit
- Fristlose Kündigung eines Angestellten im öffentlichen Dienst wegen Volksverhetzung wirksam
- Fristlose Kündigung eines Bauleiters im öffentlichen Dienst bei Annahme von Geldgeschenken
- Fristlose Kündigung eines Betriebsrats wegen Privattelefonaten nach Mauritius gerechtfertigt
- Fristlose Kündigung eines GmbH-Geschäftsführers ohne vorherige Abmahnung grundsätzlich möglich
- Fristlose Kündigung eines Handelsvertreters wegen Betrugsversuchs zu Lasten des Unternehmens wirksam
- Fristlose Kündigung eines Handelsvertreters wegen unerlaubter Nebentätigkeit nicht grundsätzlich wirksam
- Fristlose Kündigung eines Handelsvertretervertrages
- Fristlose Kündigung eines Krankenpflegers wegen Medikamentendiebstahls gerechtfertigt
- Fristlose Kündigung eines Schwerbehinderten bedarf Zustimmung der Hauptfürsorgestelle
- Fristlose Kündigung ohne Abmahnung in besonderen Fallkonstellationen grundsätzlich möglich
- Fristlose Kündigung wegen als "Bestrafungsaktion" angedrohter Arbeitsunfähigkeit gerechtfertigt
- Fristlose Kündigung wegen Beschuldigungen und Prügelei am Arbeitsplatz wirksam
- Fristlose Kündigung wegen eines Fehlverhaltens auch ohne Verschulden des Arbeitnehmers möglich
- Fristlose Kündigung wegen geschäftsschädigender Äußerung
- Fristlose Kündigung wegen geschäftsschädigender Äußerung nicht schon wegen fehlender Gegenüberstellung mit Zeugen vor ihrem Ausspruch unwirksam
- Fristlose Kündigung wegen geschäftsschädigender Äußerungen gegenüber Kunden
- Fristlose Kündigung wegen Inhaftierung eines Arbeitnehmers wirksam
- Fristlose Kündigung wegen Kopierens auch nicht gesperrter betrieblicher Daten zulässig
- Fristlose Kündigung wegen manipulierter Arbeitszeiterfassung
- Fristlose Kündigung wegen Medikamentendiebstahls wirksam
- Fristlose Kündigung wegen Mißbrauchs der Chipkarte (Stechuhr) grundsätzlich gerechtfertigt
- Fristlose Kündigung wegen Nichtvorlage von angeforderten Befunden wirksam
- Fristlose Kündigung wegen privater Internetnutzung
- Fristlose Kündigung wegen privater Telefonate vom Arbeitsplatz wider besseren Wissens wirksam
- Fristlose Kündigung wegen Schmiergeldannahme auch ohne Mitteilung der Sozialdaten gerechtfertigt
- Fristlose Kündigung wegen Steuerhehlerei wirksam
- Fristlose Kündigung wegen vorgetäuschter Krankheit wirksam
- Fristlose Kündigung wegen Vorteilsnahme auch ohne Schaden des Arbeitgebers rechtmäßig
- Fristlose Kündigung: Gewalt gegen Vorgesetzten
- Fristose Kündigung wegen rassistischer Äußerung wirksam
- Für Anwendung des Kündigungsschutzgesetzes regelmäßig mehr als fünf Beschäftigte erforderlich
- Für Beurteilung krankheitsbedingter Kündigung allein auf Kündigungszeitpunkt abzustellen
- Für Weiterbeschäftigungsanspruch nach Betriebsratswiderspruch muss der Betriebsrat die konkrete mögliche Stelle bezeichnen
- Geltendmachung des Fortbestands des Arbeitsverhältnisses nach Betriebsübergang
- Geltungsbereich des Kündigungsschutzes
- Gerichtliche Überprüfung einer Personalreduzierung
- Gerüchte für Verdachtskündigung nicht ausreichend
- Geschäftsführer, Kündigung
- Geschäftsführerkündigung
- Geschäftsführerkündigung durch Aussenstehenden
- Geschäftsführerkündigung ohne vorherige Abmahnung
- Geschäftsführerkündigung wegen ethnischer Herkunft
- Geschäftsführerkündigung wegen falscher Spesenabrechnung
- Geschäftsführerkündigung wegen mangelnder Information
- Geschäftsführerkündigung wegen mangelnder Information
- Geschäftsführerkündigung: Kein Wiederaufleben eines früheren Arbeitsvertrages
- Gesellschafterrechte nach Kündigung
- Gesellschafterversammlung muß Kündigung zustimmen
- Gesellschafterversammlung muss Kündigung zustimmen
- Grundlos verweigerte Vorsorgeuntersuchung kann bei erfolgloser Abmahnung Kündigungsgrund sein
- Grundsätzliche Unwirksamkeit betriebsbedingter Kündigung im Rahmen der Einführung von Kurzarbeit
- Grundsätzliche Unzulässigkeit verspäteter Kündigungsschutzklage auch nach Änderungskündigung
- Günstigkeitsprüfung bei Kündigungsfristen
- Handelsvertreter, außerordentliche Kündigung
- Handelsvertreter: Kündigung wegen verbotener Konkurrenztätigkeit
- Handelsvertreter: Schadensersatz bei unberechtigter Kündigung
- Handelsvertreter: Wettbewerbsverbot nach unwirksamer fristloser Kündigung
- Heimliche Gesprächsaufzeichnung rechtfertigt fristlose Kündigung
- Heimliche Videoaufnahmen von Arbeitnehmern am Arbeitsplatz als Risiko für den Arbeitsplatz
- Herausgabe der Arbeitspapiere nach Kündigung keine Ablehnung des Arbeitsverhältnisses des Arbeitnehmers
- Hinweispflicht bei Scientology-Zugehörigkeit
- Im Konkursverfahren: kurze Kündigungsfrist für Kündigungen von Arbeitsverhältnissen
- Interessenabwägung bei Kündigung: Unterhaltspflicht ist zu berücksichtigen
- Irreversibler Verzicht auf Klagerecht nach Kündigung
- Karenzentschädigung
- Kartenspielen in der Kneipe keine mißachtete Krankschreibung
- Kein allgemeines "Reuerecht" hinsichtlich unüberlegtem Abschluss eines Aufhebungsvertrages
- Kein Aufleben des früheren Vertrages bei Abberufung nach Karrieresprung
- Kein Beweis im Kündigungsschutzprozess: heimliche Mitarbeiterüberwachung durch Videokamera verletzt Persönlichkeitsrecht unverhältnismäßig
- Kein Kündigungsschutz in Kleinbetrieben
- Kein Rücktritt vom Aufhebungsvertrag wegen Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers
- Kein Schadensersatz einzelner Mitarbeiter bei Druckkündigung
- Kein Schriftformerfordernis und entsprechende Bezeichnung als Kündigung notwendig - ausschlaggebend für Bewertung einer Erklärung allein Gesamtumstände des Einzelfalls
- Kein Widerruf der Kündigung nach Zugang beim Empfänger
- Kein Wiedereinstellungsanspruch bei einem nach Ablauf der Kündigungsfrist freiwerdenden Arbeitsplatz
- Kein Wiedereinstellungsanspruch bei krankheitsbedingter Kündigung
- Kein Wiedereinstellungsanspruch nach Kündigung und Aufhebungsvertrag
- Keine Anfechtung des Aufhebungsvertrags durch krankgeschriebenen, kellnernden Gabelstaplerfahrer
- Keine Ausschlußfrist bei krankeitsbedingter Kündigung
- Keine Ausschlussfrist bei krankheitsbedingter Kündigung
- Keine betriebsbedingte Kündigung eines Umschulungsverhältnisses
- Keine fristlose Kündigung bei Verweigerung des Fahrtantritts mit kettenrauchendem Kollegen
- Keine fristlose Kündigung trotz Arbeitsverweigerung
- Keine Hemmung der Kündigungsausschlußfrist
- Keine Hemmung der Kündigungsausschlussfrist durch Einholung von Rechtsrat
- Keine Herleitung des Wegfalls der Vertrauensgrundlage bei betriebsbedingter ordentlicher Kündigung
- Keine insolvenzbedingte Kündigung während Altersteilzeit
- Keine Kündigung von Auszubildenden wegen privater Telefonate
- Keine Kündigung wegen Berufsunfähigkeitsrente
- Keine Kürzung des Arbeitslosengeldes trotz verspäteter Arbeitslosenmeldung
- Keine Lohnfortzahlung bei verweigerter ärztlicher Überprüfung
- Keine Pflicht zur Sozialauswahl unter Mitarbeitern mehrerer und nicht zentral von einer Stelle dirigierten Betriebsstätten
- Keine Sozialauswahl bei Wiedereinstellung nach Kündigung wegen Arbeitsmangel
- Keine Umgehung des Kündigungsschutzes bei Befristung des Arbeitsverhältnisses durch gerichtlichen Vergleich
- Keine Verpflichtung des Arbeitgebers zur Freikündigung eines Arbeitsplatzes bei Änderungskündigung eines Betriebsrats und Möglichkeit dessen Weiterbeschäftigung an einem anderen Ort zu ansonsten gleichen Bedingungen
- Keine Zulassung verspäteter Kündigungsschutzklage bei erhoffter Weiterbeschäftigung und Unwissenheit über die Einhaltung der Klagefrist
- Klageverzicht gegen Abfindung nach Arbeitgeberkündigung rechtens
- Konkurrenzplanung während des Arbeitsverhältnisses in Grenzen möglich
- Konsequenzen aus Einverständnis zum Aufhebungsvertrag bei bevorstehender Massenentlassung trägt Arbeitnehmer
- Kontaktaufnahme mit Konkurenten zur Vorbereitung einer künftigen Selbständigkeit in der Endphase eines Arbeitsverhältnisses rechtfertigt keine fristlose Kündigung
- Krankheitsbedingte außerordentliche Kündigung wegen Alkoholabhängigkeit
- Krankheitsbedingte Kündigung in kleineren und mittleren Betrieben
- Kündigung allein wegen Wechsel des Ehegatten zur Konkurrenz ist unwirksam
- Kündigung auch bei vorübergehender Erwerbsunfähigkeit
- Kündigung aus Rationalisierungsgründen
- Kündigung befreit den Arbeitgeber nicht automatisch von im Rahmen des Arbeitsverhältnisses übernommenen Verpflichtungen
- Kündigung bei Beleidigung eines Kunden
- Kündigung bei Erlöschen der Arbeitserlaubnis in der Regel wirksam
- Kündigung bei ernsthafter Arbeitnehmererkrankung in der Regel erst nach zweijähriger Fehlzeit
- Kündigung bei lang andauernder Krankheit wegen erheblicher Beeinträchtigung der betrieblichen Interessen
- Kündigung bei langanhaltender Krankheit und Ungewissheit über Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit
- Kündigung bei Verweigerung von Überstunden nur bei akuter Notlage des Arbeitgebers
- Kündigung des angestellten Ehegatten
- Kündigung einer schwangeren Arbeitnehmerin
- Kündigung eines Angestellten im öffentlichen Dienst wegen Straftat im privaten Bereich aus verhaltensbedingten Gründen zulässig
- Kündigung eines im Umgang mit den Kunden unflätigen Busfahrers wirksam
- Kündigung eines Kundenbetreuers nach Suspendierung bei schwerwiegendem Verdacht der Unterschlagung zu Kundennachteilen gerechtfertigt
- Kündigung eines Schwerbehinderten im Insolvenzverfahren
- Kündigung eines seine Rechte durchsetzenden "unbequemen" Arbeitnehmers unzulässig
- Kündigung eines tariflich unkündbaren Betriebsratsmitgliedes durch außerordentliche Kündigung möglich
- Kündigung eines U-Bahn-Fahrers wegen Alkoholmißbrauchs bei privater Fahrt kann gerechtfertigt sein
- Kündigung gegenüber Arbeitnehmer in Untersuchungshaft auch ohne vorherige Anhörung möglich
- Kündigung in der Probezeit allein wegen Homosexualität unwirksam
- Kündigung kann auch auf drei Abmahnungen gestützt sein
- Kündigung langjähriger Beschäftigter wegen krankheitsbedingter Leistungsminderung nur in Ausnahmefällen
- Kündigung nach vorheriger Abmahnung bedarf eines einheitlichen Gesichtspunkts
- Kündigung trotz Umzugs im Falle noch nicht erfolgter Adressentfernung am Hausbriefkasten zugegangen
- Kündigung von Arbeitnehmern in kirchlichen Einrichtungen wegen Kirchenaustritts kann wirksam sein
- Kündigung während der Probezeit auch im öffentlichen Dienst möglich
- Kündigung wegen "sinnentleertem Arbeitsverhältnis"
- Kündigung wegen abfälliger öffentlicher Äußerungen über das Unternehmen
- Kündigung wegen ausländerfeindlicher Äußerung rechtfertigt ordentliche Kündigung
- Kündigung wegen beharrlicher Arbeitsverweigerung kann bei verweigerten Überstunden rechtmäßig sein
- Kündigung wegen Beschimpfung des Arbeitgebers im Falle langjähriger tadelloser Tätigkeit unwirksam
- Kündigung wegen Betriebsstilllegung ohne Gesellschafterbeschluss
- Kündigung wegen Betriebsübergangs weder durch bisherigen noch durch neuen Inhaber zulässig
- Kündigung wegen chronischer Unpünktlichkeit wirksam
- Kündigung wegen extrem mangelhaften Sozialverhaltens wirksam
- Kündigung wegen exzessiver Privattelefonate
- Kündigung wegen häufiger Erkrankungen möglich
- Kündigung wegen häufiger privater Telefonate ohne vorherige Abmahnung unwirksam
- Kündigung wegen hoher Fehlzeiten aufgrund von Krankheit kann rechtmäßig sein
- Kündigung wegen Körperfülle kann höchstens zu Schadensersatzanspruch führen
- Kündigung wegen langanhaltender Krankheit bei Versetzungsmöglichkeit sozial nicht gerechtfertigt
- Kündigung wegen Leistungsmängeln bedarf vorheriger Abmahnung
- Kündigung wegen Leistungsmängeln nur nach vorheriger Abmahnung
- Kündigung wegen mit betrieblicher Organisationsänderung verbundenem Wegfall eines leidensgerechten Arbeitsplatzes
- Kündigung wegen Personalreduzierung grundsätzlich nicht sozial ungerechtfertigt
- Kündigung wegen sexueller Belästigung einer Kollegin wirksam
- Kündigung wegen Tragens eines Kopftuchs
- Kündigung wegen unbeweisbar unberechtigter Beschuldigung eines Vorgesetzten unwirksam
- Kündigung wegen unerlaubter Nebentätigkeit kann zu außerordentlicher Kündigung berechtigen
- Kündigung wegen Verstößen gegen das Rauchverbot wirksam
- Kündigung wegen verweigerter Herausgabe sämtlicher Daten auf einer Festplatte unwirksam
- Kündigung wegen verweigerter Vorsorgeuntersuchung nach Abmahnung gerechtfertigt
- Kündigung wegen Vorbereitung künftiger Selbstständigkeit des Arbeitnehmers auf dem gleichen Gebiet unwirksam
- Kündigung wegen wohl endgültigen Scheiterns der Alkoholentziehungsbemühungen wirksam
- Kündigung: Abgrenzung von Betriebsstilllegung zu Betriebsunterbrechung
- Kündigungsfrist bei "Selbstbeurlaubung" des Arbeitnehmers beginnt mit dessen Wiedererscheinen im Betrieb
- Kündigungsfrist bei einem langjährigen Bankangestellten unter Abwägung der beiderseitigen Interessen einzuhalten
- Kündigungsfrist für GmbH-Geschäftsführer
- Kündigungsrücknahme und Lohnzahlung für die Zwischenzeit wegen Annahmeverzug des Arbeitgebers
- Kündigungsschutz auch bei Teilzeitarbeit
- Kündigungsschutz bei Unterbrechung der Arbeitstätigkeit
- Kündigungsschutz bei Unterbrechung der Tätigkeit
- Kündigungsschutz für Betriebsratswahlbewerber setzt mindestens sechs Monate Tätigkeit im Betrieb voraus
- Kündigungsschutz in Kleinbetrieben
- Kündigungsschutzgesetz: Im Ausland Beschäftigte zählen nicht mit
- Kündigungsschutzklage bei Fristversäumung nur ausnahmsweise nachträglich möglich
- Kündigungsschutzklage bei Insolvenz des Arbeitgebers
- Kündigungsschutzklage bei zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Kündigungen
- Kündigungsschutzklage nach Änderungskündigung
- Kündigungsschutzklage: Richtiger Beklagter bei Betriebsübergang
- Kündigungsverlangen des Betriebsrats
- Mangelnde Sprachkenntnisse bei erst nachträglicher Notwendigkeit kein Kündigungsgrund
- Maßgebend für Beurteilung der Kündigungsfrist ist das Bekanntwerden des vollen Ausmaßes der gesellschaftswidrigen Tätigkeit eines Geschäftssführers
- Maßgebliche Kriterien bei anlässlich betriebsbedingter Kündigung durchzuführende Sozialauswahl
- Mehrmaliger Verstoß gegen Rauchverbot ist auch bei langjähriger Betriebszugehörigkeit Kündigunggrund
- Mindestmaß an sozialer Rücksichtnahme auch bei Kündigung im Kleinbetrieb
- Missbrauch eines Personalrabatts ist Grund für außerordentliche Kündigung
- Modifizierung derr Zwei-Wochen-Frist für rechtzeitige Kündigung bei Diebstahlsverdacht
- Nachschieben von Kündigungsgründen
- Nachträgliche Aufhebung eines Urteils
- Nachträgliche Befristung gegen den Willen des Arbeitnehmers bedarf Änderungskündigung
- Nachzahlungspflicht des Arbeitgebers von Arbeitsvergütung bei verlorenem Kündigungsschutzprozess
- Ordentliche Kündigung nach unerlaubten Privatfahrten mit Firmenwagen wirksam
- Ordentliche Kündigung wegen ausländerfeindlicher Äußerung wirksam
- Ordentliche Kündigung wegen drohender Gesundheitsverschlimmerung aufgrund betrieblicher Umorganisation kann gerechtfertigt sein
- Ordentliche Kündigung wegen langanhaltender Krankheit wirksam
- Pietätlose Kündigung
- Psychische Störungen bei Vertragsunterzeichnung
- Recht des Arbeitnehmers zur Kündigung bei Eröffnung des Konkursverfahrens über Vermögen des Arbeitgebers
- Restitutionsklage gegen zur Kündigung führendes möglicherweise falsches Urteil
- Richtige Sozialauswahl bei betriebsbedingten Kündigungen
- Rückerstattung von Ausbildungskosten bei betriebsbedingter Kündigung
- Rückzahlung einer Einstandssumme an Handelsvertreter
- Rückzahlung von Ausbildungskosten
- Rückzahlung von Urlaubsgeld
- Sächsischer Dialekt ist kein Kündigungsgrund
- Schadensersatz bei vorzeitig beendetem Ausbildungsverhältnis
- Schadensersatzanspruch bei Auflösungsverschulden des Arbeitgebers
- Schadensersatzpflicht einer Ehefrau für Anschwärzen beim Arbeitgeber und darauffolgende Kündigung
- Schadensersatzpflicht eines Geschäftsführers bei Kündigung ohne zureichende Gründe
- Schlusssatz bei Arbeitszeugnis
- Schmerzensgeld für angeblich "faulste Mitarbeiterin Deutschlands"
- Schmiergeldannahme in Millionenhöhe rechtfertigt fristlose Kündigung ohne Betriebsratsanhörung
- Schmiergeldannahme rechtfertigt fristlose Kündigung
- Schwangerschaft zum Zeitpunkt der Kündigung?
- Selbständige Beurlaubung
- Sozialauswahl bei betriebsbedingter Kündigung
- Sozialauswahl bei Kündigung
- Sozialauswahl und vergleichbare Tätigkeiten
- Sozialauswahl unter Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigten
- Sozialauswahl, mehrere Betriebsstätten
- Sozialauswahl: Begrenzung des Personenkreises unzulässig
- Sozialplan, Wegfall des Sozialplans
- Sozialplanabfindung bei Teilzeitarbeit
- Sperrzeit bei vorzeitiger Kündigung
- Sperrzeit bei Zustimmung zur Kündigung
- Sperrzeit für Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe
- Sperrzeit für den Bezug von Arbeitslosengeld bei Zustimmung zur Kündigung
- Sperrzeit: Arbeitsaufgabe bei Umzug zum Lebensgefährten
- Stellenangebot berechtigt nicht zu fristloser Kündigung
- Strafverfahrenseinstellung nach Verdachtskündigung führt per se weder zur Unwirksamkeit der Kündigung noch zur Wiedereinstellung
- Suspendierung nur aus wichtigem Grund zu rechtfertigen
- Suspendierung nur im Arbeitsrecht zulässig, nicht hingegen bei Handelsvertretervertrag
- Tarifliche Kündigungsfrist in Konkurs oder Insolvenz
- Tätigkeit eines Arbeitnehmers im Geschäftszweig des Arbeitgebers ohne dessen Einwilligung rechtfertigt fristlose Kündigung
- Telefonieren am Arbeitsplatz
- Teure Kündigungsschutzklage
- Tücken bei Abmahnung
- Umdeutung einer Geschäftsführerkündigung
- Umwandlung einer Angestellten- in eine Beamtenstelle. Kündigung nur bei nicht erfülltem Anforderungsprofil
- Unbefugte Verschaffung des Zugangs zu betrieblichen Daten ist ein Kündigungsgrund
- Unbefugte Zugangsverschaffung zu betrieblichen Daten ist Kündigungsgrund
- Unflätiger Busfahrer
- Ungerechtfertigte Strafanzeige kann zur Kündigung berechtigen
- Ungleiche Behandlung von Teil- und Vollzeitkräften unwirksam
- Unterhalt bei Kündigung
- Unterhaltspflicht trotz Arbeitsplatzverlust
- Unterlassene Meldung beim Arbeitsamt während Kündigungsschutzverfahren keine Bedeutung für bürgerlich-rechtliche Ansprüche auf Annahmeverzugslohn
- Unüberlegte emotionsgestützt geäußerte Aussage des Arbeitnehmers als fristlose Kündigung
- Unverhältnismäßiger Rachefeldzug eines gekündigten Arbeitnehmers
- Unwirksamkeit arbeitsvertaglichen Verzichts auf Kündigungsschutzklage
- Unwirksamkeit betriebsbedingter Kündigungen bei zumutbarer Versetzungsmöglichkeit
- Unzulässigkeit erneuter, gerichtlich für unwirksam erachteter Kündigung aus gleichen Gründen
- Verdachtskündigung eines Handelsvertreters ohne vorherige Anhörung
- Verdachtskündigung wegen Inhaftierung kann wirksam sein
- Vergleich unbedingt gerichtlich protokollieren lassen
- Verhaltensbedingte fristlose Kündigung einer Altenpflegerin ohne Abmahnung wegen ständiger Verabreichung von Beruhigungsmitteln zur Arbeitserleichterung zulässig
- Verhaltensbedingte Kündigung wegen Beleidigung des Vorgesetzten ohne Abmahnung wirksam
- Verhaltensbedingte Kündigung wegen Nebentätigkeit in der Zeit Arbeitsunfähigkeit
- Verknüpfung von Abmahnung und Kündigung
- Verlust der Betriebsfahrberechtigung kann grundsätzlich nicht dem einer behördlich vorgeschriebenen gleichgestellt werden
- Versäumte Klageerhebung und nachträgliche Zulassung einer Kündigungsschutzklage
- Verschweigen eines zusätzlichen Arbeitsverhältnisses kann neben Kündigung auch Schadensersatzausprüche auslösen
- Versetzung nach langjähriger Beschäftigung bedarf Änderungskündigung
- Versteckte Überwachungskamera im Betrieb verstößt gegen den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz
- Versuch der Versetzung auf leidensgerechten Arbeitsplatz muss vor Kündigung erfolgen
- Verurteilung wirkt sich nicht per se als Kündigungsgrund aus
- Verzugszinsen bei unwirksamer Kündigung nur bei Außerachtlassen der erforderlichen Sorgfalt
- Videoüberwachung am Arbeitsplatz grundsätzlich nicht im Prozess als Beweis verwertbar
- Videoüberwachung sicherheitsrelevanter Geschäftsbereiche nur ohne Ton zulässig
- Vor betriebsbedingter Kündigung einer Teilzeitbeschäftigten Arbeitszeit von Vollzeitbeschäftigten kürzen
- Vor Kündigung wegen Diebstahls einer geringwertigen Sache und Bagatellstraftaten Abmahnung nötig
- Voraussetzung für krankheitsbedingte Kündigung unter anderem negative Gesundheitsprognose
- Vorbehaltsfrist bei Änderungskündigung
- Vorrang einer Änderungskündigung vor Kündigung
- Vorschnelle Kündigung durch markante Verhaltensweisen
- Wahrheitswidrige Behauptung sexueller Belästigung als Kündigungsgrund
- Wegfall eines "leidensgerechten" Arbeitsplatzes
- Weitergabe von Betriebsgeheimnissen rechtfertigt nicht automatisch eine außerordentliche Kündigung
- Wiedereinstellungsanspruch bei Wegfall des Kündigungsgrundes
- Wiedereinstellungsanspruch nach Kündigung und unvorhergesehener Weiterbeschäftigungsmöglichkeit vor Ablauf der Kündigungsfrist
- Wiedereinstellungsanspruch nach Kündigung und wider Erwarten möglicher Betriebsfortsetzung
- Wirksamkeit einer mündlichen Kündigung bleibt von der Schriftformklausel hinsichtlich Änderungen des Arbeitsvertrags unberührt
- Wirksamkeit krankeitsbedingter Kündigung nach nicht erfolgreicher Alkoholentziehungskur
- Zugang eines Einschreibebriefes erst mit der Aushändigung des Originalscheins durch die Post
- Zulässigkeit fristloser Kündigung wegen Vermögensdelikt zu Lasten des Arbeitgebers bedarf einer Interessenabwägung
- Zur Kenntnis genommen und hiermit einverstanden" als wirksame Verzichtserklärung auf Kündigungsschutz
- Zuständigkeit der Zivilgerichte für Klage eines GmbH-Geschäftsführers gegen Kündigung
- Zwei-Wochen-Frist gilt auch für außerordentliche Kündigung selbstständig Tätiger
- Abberufung eines Datenschutzbeauftragten nur mit gleichzeitiger Teilkündigung der arbeitsvertraglichen Aufgabe als Datenschutzbeauftragter wirksam
- Amtliche Zustimmung zur Kündigung eines Schwerbehinderten ist bei gleichem Grund nicht mit der ersten Kündigung verbraucht
- Änderungskündigung eines unkündbaren Angestellten
- Änderungskündigung muss nicht zwingend die neuen Vertragsbedingungen enthalten
- Änderungskündigung: Voraussetzungen für Umwandlung einer Teilzeit- in eine Vollzeitstelle
- Anfechtung eines Arbeitsvertrags mit einem „falschen Arzt“
- Anfechtung eines Aufhebungsvergleichs wegen Drohung mit Kündigung
- Angebliche Arbeitnehmerkündigung – keine Umdeutung in ein Kündigungsschreiben des Arbeitgebers
- Anhörung des Arbeitnehmers vor Verdachtskündigung
- Arbeitgeber muss auf Abfindungsregelung hinweisen („Turboprämie“)
- Arbeitgeber muss nicht auf Frist für Kündigungsschutzklage hinweisen
- Auch mehrmaliges Nichtgrüßen des Chefs ist kein Kündigungsgrund
- Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit während Kündigungsschutzverfahrens
- Außerordentliche betriebsbedingte Kündigung bei drohender Insolvenz möglich
- Außerordentliche krankheitsbedingte Kündigung bei ordentlich unkündbarem Arbeitnehmer
- Außerordentliche Kündigung wegen anderweitiger Erwerbstätigkeit während Arbeitsunfähigkeit zulässig
- Außerordentliche Kündigung wegen verbotener Internetnutzung
- Außerordentliche Kündigung: bloße Weigerung der Unterzeichnung eines Aufhebungsvertrags kann keinen Kündigungsgrund darstellen
- Ausgleichsanspruch eines Handelsvertreters trotz Eigenkündigung wegen Ausschreibung vor Kündigung
- Aushändigung nur einer Kündigungskopie ist nicht ausreichend für Wirksamkeit
- BAG ändert Rechtsprechung zu fehlerhafter Sozialauswahl
- BAG zur Änderung der „Kleinbetriebsklausel“ im KSchG ab dem 1. Januar 2004
- Beendigungskündigung nach erfolglosem Änderungsangebot nur bei erfolgtem Hinweis auf die vorbehaltliche Möglichkeit der Annahme wirksam
- Beginn der Kündigungsfrist bei Massenentlassung
- Beginn des Kündigungsschutzes gleichgestellter Arbeitnehmer
- Begründetheit eines Auflösungsantrags nach unberechtigtem Mobbingvorwurf
- Bei Insolvenz des Arbeitgebers bereits eingeschalteter Insolvenzverwalter als richtiger Beklagter für Kündigungsschutzklage
- Bei nicht eingehaltener Wiedereinstellungszusage allenfalls Wiedereinstellungsklage zu erheben
- Besonderer gesetzlicher Kündigungsschutz greift nicht bei Antrag auf Schwerbehinderung drei Tage vor Zugang der Arbeitgeberkündigung
- Betriebsbedingte Kündigung bei altersbedingter Betriebsschließung des Arbeitgebers zulässig
- Betriebsbedingte Kündigung wegen Betriebsstilllegung ist keiner Zweckmäßigkeitsprüfung zugänglich
- Betriebsbedingte Kündigung wegen Betriebsstilllegung während Elternzeit
- Betriebsbedingte Kündigung wegen Personalabbaus
- Betriebsbedingte Kündigung: Ausnahme von Sozialauswahl
- Betriebsbedingte Kündigung: kein Weiterbeschäftigungsanspruch bei fehlender Qualifikation
- Betriebsratsanhörung auch bei verabredeter Kündigung
- Bevorstehender Ruhestand nicht als Nachteilskriterium bei Sozialauswahl zu berücksichtigen
- Beweislast bei Verdachtskündigung wegen Geldunterschlagung
- Darlegungslast des Arbeitnehmers hinsichtlich Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes
- Doppelverdiener haben bei der Sozialauswahl schlechtere Karten
- Drei-Wochen-Frist gilt nicht bei Falschberechnung der Kündigungsfrist
- Dreiwöchige Klagefrist gilt nicht für Eigenkündigung des Arbeitnehmers
- Eigenmächtiges Verlassen des Arbeitsplatzes ist wegen des Schriftformerfordernisses keine konkludente Kündigung
- Elternzeit: Kündigungsschutz gilt nicht für Nebentätigkeit
- Entlassung eines Lehrers wegen des Besitzes kinderpornografischen Materials
- Erneute Betriebsratsanhörung bei wiederholter Kündigung
- EuGH: Massenentlassungsanzeige vor Ausspruch der Kündigung erforderlich
- Fehlerhafte Sozialauswahl bei „verhältnismäßiger Gewichtung nur auf dem Papier“
- Frage nach Änderungskündigung oder Beendigungskündigung im Zweifel durch Auslegung zu ermitteln
- Frist für Annahme eines Änderungsangebots
- Frist für Erhebung der Kündigungsschutzklage gilt auch bei nicht erfüllter Wartezeit
- Frist für Kündigungsschutzklage trotz psychischer Erkrankung zu beachten
- Fristlose Kündigung bei grob fahrlässig herbeigeführter Erkrankung
- Fristlose Kündigung bei unbefugter Weitergabe einer Zugangskarte
- Fristlose Kündigung bei Verdacht des Arbeitszeitbetruges ist zulässig
- Fristlose Kündigung bei Veruntreuung von Kleinbeträgen
- Fristlose Kündigung einer ungeeigneten Führungskraft ohne Abmahnung möglich
- Fristlose Kündigung eines Dealers berechtigt
- Fristlose Kündigung nach Drohung mit Anzeige im Rahmen von Abfindungsverhandlungen zulässig
- Fristlose Kündigung nach Manipulation der Zeiterfassung
- Fristlose Kündigung wegen allgemeiner Bemerkung über Arbeit als „Scheiß Stasi-Mentalität“ unwirksam
- Fristlose Kündigung wegen exzessiver Nutzung des Firmenmobiltelefons
- Fristlose Kündigung wegen Gewaltandrohung
- Fristlose Kündigung wegen haltloser Strafanzeige
- Fristlose Kündigung wegen privater Korrespondenz auf Firmenkosten
- Fristlose Kündigung wegen Trunkenheit auf Dienstreise rechtmäßig
- Fristlose Kündigung wegen vergessener Bon-Eingabe durch Kellner
- Fristlose Kündigung wegen zurückbehaltener Kundengelder
- Gerichtlicher Vergleich erfüllt gesetzliches Schriftformerfordernis
- Gesichtspunkte der Familienförderung bei Sozialauswahl hinreichend zu berücksichtigen
- Grundsätze bei Kündigung wegen Minderleistung
- Grundsätze für die Kündigung gegenüber leistungsschwachen Arbeitnehmern
- Hohe Anforderung an Kündigung wegen Umsatzrückgangs
- Hohe Anforderungen an außerordentliche Änderungskündigung
- Karenzentschädigung auch bei Kündigung in Probezeit
- Kein Betriebsübergang bei bloßer Auslagerung einfacher Tätigkeiten
- Kein Betriebsübergang bei Umstellung von Fachgeschäft auf Discounter
- Kein Schadensersatz gegen Kollegen wegen Eigenkündigung
- Kein Vergütungsanspruch bei Arbeitsverweigerung während Kündigungsschutzverfahren
- Keine Anrechnung fiktiver Vergütung bei Ablehnung unzumutbaren Arbeitsangebots während des Kündigungsschutzverfahrens
- Keine automatische Nachzahlungspflicht bei unwirksamer Aufhebungsvereinbarung
- Keine Betriebsratsmitbestimmung bei Suspendierung
- Keine Kündigung bei Verweigerung unzulässiger Mehrarbeit
- Keine Kündigung trotz berechtigter Kundenreklamationen
- Keine Kündigung wegen aus sozialer Gefälligkeit erfolgten Nebentätigkeit auch während Krankschreibung
- Keine Kündigung wegen offener Kritik an Arbeitgeber
- Keine Kündigung wegen privaten Surfens bei unklarem Arbeitgeberverhalten
- Keine Sperrfrist für arbeitslosen leitenden Angestellten
- Keine unzulässige Ungleichbehandlung bei Abfindung und im Gegenzug Klageverzicht
- Klageverzichtsvereinbarung ist nur schriftlich wirksam
- Kosteneinsparung rechtfertigt keine Änderungskündigung
- Krankheitsbedingte Kündigung bei negativer Gesundheitsprognose
- Krankheitsbedingte Kündigung eines chronisch kranken Arbeitnehmers muss sich an Drei-Stufen-Kriterium messen lassen
- Kündigung einer zwanzig Jahre Beschäftigten wegen Diebstahls einer geringwertigen Sache unwirksam
- Kündigung eines Leiharbeitnehmers nach Wegfall eines Auftrags
- Kündigung mit Unterschriftszusatz „i. A.“ unwirksam
- Kündigung nach Wutanfall
- Kündigung nicht „i.A.“
- Kündigung trotz Verwechslung von Original und Kopie wirksam
- Kündigung wegen fremdenfeindlichen Verhaltens
- Kündigung wegen personenbedingter Minderleistung nur bei Feststehen nicht eintretender Besserung zulässig
- Kündigung wegen Verweigerung von Sonntagsarbeit aus religiösen Gründen nur als letztes Mittel
- Kündigung: Kein Vergütungsanspruch bei unterlassener Arbeitslosenmeldung
- Kündigung: Krankmeldung als Druckmittel
- Kündigung: Sachliche Kritik muss erlaubt sein
- Kündigungsschutz: Beweislast des Arbeitgebers bei unstreitig fünf Beschäftigten im Kündigungszeitpunkt
- Kürzere Kündigungsfrist diskriminiert jüngere Arbeitnehmer
- Mündliche Beendigung von Schulungsverträgen nicht formunwirksam
- Niedrigere Sozialplanabfindung für ältere Mitarbeiter
- Nutzung des Firmenrabatts rechtfertigt keine fristlose Kündigung
- Ordnertätigkeit während Arbeitsunfähigkeit
- Per Telefax übermittelter Aufhebungsvertrag ist formunwirksam
- Rundfunkmitarbeiter, Arbeitnehmer
- Schadensersatz wegen Steuermehrbelastung
- Schwerbehindertenkündigung: Präventionsverfahren nicht zwingend
- Sozialauswahl bei betriebsbedingten Kündigungen im öffentlichen Dienst: Nur Angestellte derselben Vergütungsgruppe
- Sozialauswahl: Berücksichtigung der Dauer der Betriebszugehörigkeit
- Stundenlanges Verlassen des Arbeitsplatzes rechtfertigt Kündigung
- Überlassung eines Computerprogramms durch Arbeitnehmer nach seinem Ausscheiden
- Unangemessene Benachteiligung bei Verzicht auf Kündigungsschutzklage
- Unberechtigter Zugriff auf innerbetriebliche E-Mails
- Unerlaubtes Herunterladen einer Anonymisierungssoftware rechtfertigt ordentliche Kündigung ohne vorherige Abmahnung
- Unerlaubtes privates Internetsurfen während Arbeitszeit
- Unkommentierte Klageabweisung wegen Formfehler
- Unsicherheit über ein Kündigungsschreiben als bloßer Entwurf geht zu Lasten des Kündigenden
- Unterzeichnung einer Kündigung mit vollem Namen
- Unwirksame Kündigung durch Niederlassungsleiter
- Unwirksamer Verzicht auf die Erhebung einer Kündigungsschutzklage
- Unwirksamkeit einer nur einseitigen Abgeltungs- und Ausschlussklausel mangels sachlichem Grund
- Unzulässig kurze Annahmefrist bei Änderungskündigung
- Urlaubsabgeltung durch Freistellung nach Kündigung
- Verdachtskündigung wegen Diebstahls nach unglaubwürdiger Aussage zulässig
- Verdachtskündigung: Beteiligung von Arbeitnehmern an abgesprochenen Unfällen
- Vergebliche Vereitelung des Zugangs einer Kündigung
- Vergleich der Arbeitsbedingungen mit Terrorsystem
- Vergütungsherabsetzung bei Leiharbeitsverhältnis mittels Änderungskündigung
- Versäumung der Klagefrist wegen vorübergehender Urlaubsabwesenheit
- Verspätete Kündigungsschutzklage wegen Krankenhausaufenthalts
- Vertragsstrafen für vorzeitigen Arbeitsplatzwechsel als Werbungskosten
- Vorsicht bei Kündigung „in letzter Minute“
- Wegfall der Sozialversicherungsfreiheit eines Werkstudenten kein Kündigungsgrund
- Wirksamer Verzicht auf den Ausgleichsanspruch nur im Rahmen des Aufhebungsvertrags
- Wirkung einer Abgeltungsklausel auf Wettbewerbsverbot
- Zugang der Kündigung spätestens mit Ablauf der der im Postfachvertrag festgelegten Leerungsfrist von sieben Tagen
- Zulässige Berufung auf Nichteinhaltung der Schriftform bei Kündigung
- Zulässigkeit einer Freistellung nach Kündigung
- Zulässigkeit einer Kündigung wegen privater Internetnutzung: Interessenabwägung erforderlich
- Zwingende Schriftform bei Klageverzichtserklärung
- „Fiktive“ Kündigungsfrist bei außerordentlicher Kündigung eines ordentlich nicht kündbaren Arbeitnehmers
- „Turboklauseln auch in Firmentarifverträgen zulässig
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